Kapitel 2: Wintersturm - Wald

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 2: Wintersturm - Wald

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BeitragThema: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Mai 18, 2010 12:25 pm

Nach langer Zeit des Suchens hat Selena nun doch Wölfe für ihr Rudel gefunden. Durch die Vertreibung der Menschen sind sich alle ein Stück näher gekommen - manche mehr als andere.
Schon jetzt gab es ordentliche Schneefälle, die das Rudel zwangen in ihr Winterquartier zwischen der Gebirgskette, dem See und dem Fluss überzusiedeln. Nun jagen sie am Fuß des Gebirges, in dem Wissen, dass sich bald ein Sturm zusammenbrauen könnte. Schon sehr bald.

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Zuletzt von Admin am Do Sep 19, 2013 7:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 2:59 pm

Von: See
Als Einauge zwischen den Bäumen stand, war ihm sofort klar, dass er schon wieder falsch gelaufen war. Er seuftzte leise und wolllte sich rumdrehen, um einen anderen Weg zu suchen, als eine große Schneelawine direkt vor ihm herunterging.
Vor Schreck sprang Einauge nach hinten und lies die Kaninchen fallen, dann hetzte er so gut es ging durch den Schnee. Als das Laufen immer schwerer fiel, legte sich Einauge unter einen Baum und schlief erschöpft ein.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 3:23 pm

Kische schnüffelte, sie fand die Spur von Einauge folgte ihr bis sie den Geruch von Kaninchen wahr nahm buddelte im Schnee sie fand zwei tote Kaninchen, kurz darauf Einauge unter einem Baum liegen, Kische kämpfte sich durch die Schneemassen bis zu Einauge stupste ihn an
der wiede rum regte sich nicht "Sei bitte nicht tot, bitte..."!, sie stupste ihn weiter an bis ein schläfriges geräusch seine Kehle verließ, erleichtert setzte sich Kische vor ihn und wartete bis er aufwachte, in gedanken bei den Welpen "Hoffentlich passiert ihnen nichts!"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 6:31 pm

Einauge spürte eine Berührung, doch er wurde nur kurz wach, dann schnarchte er weiter. Nach einer ganzen Weile spürte er wie ihn die Kälte einhüllte und er versuchte sich wach zu kämpfen, doch sein Körper war zu schwach.
Verzweifelt kämpfte er um sein Leben. Sein Geist wehrte sich gegen die Starre. Dann öffnete er die augen und sah seine Gefährtin vor sich ruhig im Schnee sitzen.
"Was machst du denn hier? Wo sind die Welpen? Warum hast du sie alleine gelassen?", bellte er sie wütend an. Die Angst seine Kleinen zu verlieren, saß Einauge tief im Nacken.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 6:39 pm

Kische war ziemlich geschockt über seine Reaktion, "Entschuldigung wenn ich mir sorgen um die mache, die Welpen sind alle in er Höhle ihnen kann nichts passieren und jetzt komm mit wenn dir das Wohl deiner Welpen wichtig ist"
Kische zog Einauge hoch lief dicht neben ihm dass sie sich nicht aus den Augen verloren
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 7:02 pm

Als Einauge neben Kische herlief, überdachte er seine Worte nochmal.
Es tut mir Leid! Ich wollte dir nicht wehtun, aber ich mache mir Sorgen um meine Familie. Ich habe sie schonmal verloren!"
Über Einauges Gesicht lief eine einzelne Träne und er blieb stehen und sah seine Gefährtin an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 7:08 pm

Kische drehte sich um, sah sein trauriges Gesicht, ging auf ihn zu, vergrub ihr gesicht in seinem Brustfell "Entschuldigung angenommen, los wir sind fast da!"
Kische lief etwas schneller, bekam langsam Angst um ihre Welpen

Von: Wald
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Zuletzt von Kische am Di Jul 06, 2010 7:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 7:09 pm

[was ist mit der 5-Zeilen-Regel ? So schwer ist das doch auch nicht]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Di Jul 06, 2010 7:12 pm

[Mehr fällt mir nicht ein]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Mi Jul 07, 2010 12:46 pm

Einauge folgte Kische, nachdem er nochmals zurück in den Wald gesehen hatte. Auch er wurde schneller, um Kische nicht wieder zu verlieren.
Hoffentlich kommen wir nicht zu spät! Nicht wie ich damals! Es darf nicht nochmal passieren!
In dem grauen Wolf stieg Panik auf und er spürte wie seine Beine anfingen zu zittern.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Fr Aug 06, 2010 6:52 pm

Midi trat in eine kleine Lichtung von dem Wald.Sie roch schon eine ganze zeitlang mehrere andere Wölfe,aber konnte sie bisher noch nicht finden.
Auf einmal sah sie wie zwei Wölfe,nicht weit von ihr,vorbei spurten in aller Eile.
Sie dahcte sich Ích sollte diesen beiden Folgen,vieleicht fand sie dadurch noch mehr Wölfe?Vieleicht sogar ein ganzes Rudel dem sie sich anschließen konnte nach ihrer langen Reis?`
Wärend dessen sie dies dachte,ist sie schon los gerannt,ohne es so richtig zu bemerken.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   Mo Aug 30, 2010 6:55 pm

Im Wald war es still. Sanft fiel der Schnee auf den Boden. Hier stand die Luft still. Mizuki blickte blinzelnd nach oben. Die Bäume waren vom Schnee bedeckt, der sie wie eine Decke einhüllte. Die Fähe lief weiter und beobachtete die Flora und Fauna. Der Boden im Wald war zum größten Teil mit Schnee bedeckt und hart von der Kälte. Nur einige Grashalme traute sich noch heraus. Ein paar Krähen flogen kreischend über die Wipfel der Bäume. Sanft setzte Mizuki ihre Pfoten auf den Boden. Der Schnee gab knirschend nach und die Fähe mochte dieses Geräusch. Sie sah ihren Atem in kleinen Wolken aufsteigen, bis er unsichtbar wurde. Ihre Rute streichte über den Schnee und hinterließ eine seltsam geformte Rille. Allmählich kroch die Kälte durch Mizukis Fell und erreichte ihre Haut. Sie schüttelte sich reflexartig. Langsam begann die Weiße den Schnee nicht nur zu hassen, weil er ihr so schwer vorkam, sondern auch, weil er kalt war. Doch als Polarwölfin musste man sowas durchstehen können. Eine Maus huschte plötzlisch an Mizuki vorbei. Sie lächelte und flüsterte leise:

"It's Showtime.... eine willkommene Abwechslung."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Wald   So Okt 10, 2010 2:52 pm

Mit schnellen Schritten setze Mizuki der Maus nach. Es war Energieverschwendung, dass wusste die Fähe, doch wenn sie weiterhin so langsam durch den Wald ging, so würde sie irgendwann erfrieren oder ähnliches.

Die Maus hatte den Vorteil, dass sie so klein war. Flink huschte das graue Tier über den Schnee und hinterließ winzig kleine Fußspuren. Doch Mizuki war nicht dumm und trotz ihrer Größe machte das Verfolgen der Maus ihr keineswegs zu schaffen. Munter sprang die Fähe ihrer Beute hinterher und sah es eher als Spiel als als eine richtige Herausforderung. Leider - oder zum Glück? - hatte die Maus eine Pechsträhne. Der Schnee sackte unter dem Tier ein. Die Maus war davon so überrascht, dass sie einen Moment lang starr vor Schreck liegen blieb. Mizuki war zwar auch verwirrt, doch ihr Instinkt lies sie sofort nach der Maus schnappen. Die Beute war sofort tot. Zufrieden lies Mizuki das leblose Tier ihren Rachen fallen und verschluckte es in einem Stück, was ein Fehler war, das die Fähe nun husten und würgen musste, da ihr Hals damit wohl nicht sehr zufrieden war.

Mit dem leckeren Geschmack von Maus im Mund wanderte die Weiße weiter. Sie atmete schneller und ihr Herz klopfte von der kleinen Rennaktion. Mit einem fröhlichen Lächeln auf den Lippen fiel der Fähe auf, dass sie am Saum des Waldes angelangt war.

"Entweder ist der Wald so klein oder ich bin wirklich weiter gelaufen als ich dachte"[b]

murmelte Zuki

[b]"Wahrscheinlich bin ich einfach nicht mehr in Richtung der Mitte des Waldes gelaufen sondern an den Rand"


Zufrieden ging Mizuki hinaus aus den Wald zurück ins Tal.

____________
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[hat eine Maus gefangen - redet mit sich selbst - geht ins Tal]
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