Kapitel 2: Wintersturm - Tal

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 2: Wintersturm - Tal

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BeitragThema: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Mai 18, 2010 12:26 pm

Nach langer Zeit des Suchens hat Selena nun doch Wölfe für ihr Rudel gefunden. Durch die Vertreibung der Menschen sind sich alle ein Stück näher gekommen - manche mehr als andere.
Schon jetzt gab es ordentliche Schneefälle, die das Rudel zwangen in ihr Winterquartier zwischen der Gebirgskette, dem See und dem Fluss überzusiedeln. Nun jagen sie am Fuß des Gebirges, in dem Wissen, dass sich bald ein Sturm zusammenbrauen könnte. Schon sehr bald.

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Zuletzt von Admin am Do Sep 19, 2013 7:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Mai 19, 2010 2:45 pm

Selena schüttelte sich den Schnee aus dem Pelz. Selbst unter den Zweigen der Tanne, unter der sie die Nacht verbracht hatte, war sie nicht vom Schnee verschont geblieben. Die winterliche Morgensonne sandte einige wärmende Strahlen herab. Sel gähnte. Jetzt im Winter würde es leichter werden, Beute aufzuspüren. Mit einem kurzen Bellen rief sie das Rudel zu sich.

,,Was meint ihr, sollen wir auf Jagd gehen ? Vorher sollten wir aber auf jeden Fall noch einmal nachsehen, wie weit der See zugefroren ist.´´

, meinte sie. Sel hielt kurz inne.

,,Also ?´´

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Mai 19, 2010 2:53 pm

Ancalima war in der Nähe von Chayton, wie fast immer in letzter Zeit. Er war bis jetzt der einzige, der von ihrer Vergangenheit wusste und er war es, der ihr die Grundlagen für das Überleben ohne menschliche Hilfe beigebracht hatte. Sie konnte zwar immer noch nicht perfekt jagen, aber sie würde immerhin nicht gleich verhungern.

Apropos Hunger... Sie schaute zu Chayton und wollte ihn gerade fragen, ob er mit ihr jagen gehen will, als Sel genau diesen Vorschlag machte. Ich glaube, sie kann Gedanken lesen, dachte Ancalima. Dann antwortete sie Selena:

"Gegen eine Jagd hätte ich nichts einzuwenden. Ich habe sowieso Hunger. Ähm... Soll dann das ganze Rudel zum See gehen oder nur ein paar von uns?"
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Mai 19, 2010 3:06 pm

Selena sah Ancalima an und dachte nach.

,,Wahrscheinlich reicht es, wenn zwei oder drei nachsehen. Meldet sich jemand freiwillig ?´´

,fragte Sel abschließend. Sie ließ ihren Blick durch das Rudel schweifen. Kurz blieb dabei ihr Blick bei den beiden Welpen, Seneca und ihrem Sohn Yaya Kumori, hängen. Die beiden schienen sich sehr zu mögen. Dann flog ihr Blick weiter und kam schließlich wieder bei Ancalima und Chayton an. Der Kämpfer mit den blauen Augen und die etwas zierlichere Fähe schienen einander sehr zu mögen. Wahrscheinlich würde es sogar mehr als das werden. Selena wandte den Blick himmelwärts und lächelte selig. Ein Lächeln, das niemanden erraten ließ, was sie gerade dachte.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Mai 19, 2010 3:27 pm

Träge öffnete Chayton die Augen. Was hatte er da gehört? Sie wollten jagen gehen!!

Ich bin dabei. Und Ancalima, was ist mit dir?? Machst du mit und fängst diesmal einen Hasen bevor du ihn zu Tode gehetzt hast?? Fragte er breit grinsend und sah, wie Ancalima ihn etwas böse anchsaute, aber dann doch lachte!!
Er hatte ihr das Jagen beigebracht, was einen riesen Spaß gemacht hatte, weil sie sich am Anfang ziemlich dämlich benommen hatte. Aber für einen halben Husky eigentlich gar nicht schlecht. Ich bin froh, dass sie mir ihr Geheimnis verraten hat. Wir hatten in lezter Zeit viel Spaß zusammen. Ich hoffe, dass bleibt so. Viel Zeit miteinander verbracht stimmte nicht ganz, sie waren so gut wie unzertrennlicg gewesen.
Chayton erhob sich, schüttelte sich den Schnee aus dem Fell uns sah Ancalima herausfordernd an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Mai 19, 2010 4:26 pm

Ariana blickte Sel an als sie sprach.Nachdenklich blickte sie zu Kiba rüber.Sie schüttelte sich eine Schneeflocke von der Nase und trottete rüber zu ihm.Ariana leckte dem schwarzen Rüden über die Schnauze.Ihr Magen knurrte fürchterlich und fühlte sich schrecklich leer an.

Na, Kiba? Hast du auch Hunger?Ich habe höllisch Hunger wie du hörst...

Die weisse Fähe lächelte ihn an.Sie schmiegte sich an seine Flanke um ihn zu wärmen.Er hatte ja nicht so ein dickes Fell wie sie.Dann fiel ihr Blick zu Selena.

Ich habe auch Hunger, Selena.Ich wäre auch für eine Jagd.

Ihre grünen Augen blitzten hungrig.Ihr Blick fiel ausversehen auf Ancalima und Chayton.Sie musste leise schmunzeln.Man sah ihnen an das sie sich sehr mochten.Vielleicht war es sogar mehr als nur Freundschaft.Lächelnd blickte sie den Schneeflocken zu die leise und langsam hinunterschwebten.Sie fühlte sich überaus glücklich und nur ein ganz kleiner, winzig kleiner Schatten bedectke ihre Seele.Es war Iye.Sie wusste das sie ihr Versprechen noch nicht eingelöst hatte.Etwas betrübter lehnte sie sich an Kiba und schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Mai 19, 2010 6:50 pm

Ellesméra lag ein Stück abseits vom Rest des Rudels. Sie schlief nie dort, wo die meisten anderen sich aufhielten. Das war eine Angewohnheit, die sich in ihrem Geburtsrudel eingeschlichen hatte. In ihrem alten Rudel wurde sie von niemandem gemocht, weil sie anders aussah, und von ihren Geschwistern, die genau wie die anderen des Rudel schwarzes Fell hatten, nachts immer geärgert. Manchmal hatte sie wegen ihnen tagelang nicht geschlafen. Wegen der Angst vor den Gemeinheiten, die sie sich immer ausgedacht hatten.
Zwar wusste Méra, dass sie das in diesem Rudel nicht befürchten musste, denn die Wölfe der Death Roses waren alle nett und sie mochte sie auch, aber eine Angewohnheit blieb einfach eine Angewohnheit, so dumm sie auch war. Auf jeden Fall erwachte Méra aus ihrem traumlosen Schlaf, als Selena das Rudel rief und nach einer Jagd fragte. Méra rappelte sich auf und schüttelte sich, um den letzten Rest der Müdigkeit zu vertreiben und ging zu Sel, bei der mittlerweile auch schon Ancalima, Chayton, Ariana und Yugura Kiba standen.
Sie wünschte ihnen allen einen guten Morgen und sagte zu Sel:

"Gegen eine Jagd habe ich nichts einzuwenden. Und ich könnte auch nachsehen, was mit dem See ist."

Die graue Fähe spürte ihren Magen, in dem sich nicht viel mehr als Luft befand und wäre am liebsten sofort in den Wald gerannt, um etwas zu jagen. Aber sie hielt sich zurück. Wer brauchte auch schon eine Fähe im Rudel, die sich nicht benehmen konnte? Also wartete sie ab, bis die anderen auch so weit waren.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Mai 20, 2010 11:56 am

Ancalima war erst ein bisschen beleidigt, dass Chayton sie schon wieder ärgern musste, aber dann musste sie doch lachen. Chayton ärgerte sie nun einmal gern - und er hatte ja auch recht. Trotzdem entgegnete sie ihm würdevoll:

"Ich habe den Hasen nicht zu Tode gehetzt. Ich wollte nur erst einmal mit ihm spielen, bevor ich ihn fresse."

Tatsächlich war sie einfach zu ungeschickt gewesen, um den Hasen festzuhalten und er war ihr immer wieder entwischt. Nachdem sie ihn dann doch gefangen hatte - Chayton war sich sicher gewesen, dass der Hase an purer Erschöpfung gestorben war - hatte sie gar keinen Hunger mehr gehabt und war nur erschöpft neben dem Hasen gelegen, während Chayton sie ausgelacht hatte. Inzwischen hatte sie ihre Jagdkünste zum Glück verbessert. Sie fing zwar immer noch nicht jedes Tier, aber zumindest gab sie Chayton nicht mehr so viele Gelegenheiten, um sie auszulachen.

Sie grinste ihn an: "Keine Sorge, diesmal werde ich ihn fangen. Das weiß ich", beantwortete sie seine Frage. Doch dann überlegte sie kurz: Ariana wllen also auch jagen gehen. Kiba hat noch nichts gesagt, aber da er jetzt mit Ariana zusammen ist, wird er wahrscheinlich das gleiche machen wie sie. Anscheinend will außer Méra also keiner freiwillig zum See gehen. Deshalb sagte sie zu Sel:

"Wenn du willst, würde ich auch erst einmal mit Méra zum See gehen. Ich muss nicht unbedingt gleich etwas jagen."
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Mai 20, 2010 2:05 pm

Kiba lächelte Ariana dankbar zu als sie sich an ihn lehnte und ihn wärmte.Er hatte ja nicht so ein dickes Fell wie sie, und fror.Dann musste er kurz lachen als er das laute Knurren von Arianas magen hörte.Er schaute sie liebevoll an.

Nun, ich glaube man kann es wirklich nicht überhören dass du Hunger hast,Ariana.Du knurrst es ja wortwörtlich in die Welt hinein.Hunger habe ich nicht wirklich, aber wenn du willst, dann komme ich auch mit.

Er grinste sie an.Die Fähe hatte ihn regelrecht verzaubert.Freudig dachte er daran zurüch wie er im Sommer auf einer einsamen Lichtung ihr sein Geständnis gesagt hatte.Ein wohliges Summen drang aus seiner Kehle.Kiba freute sich das er ein neues, warscheinlich besseres Leben angefangen hatte.Er gähnte und blickte sich im Rudel um.Ja, es hatte sich mehr als gelohnt.Doch immernoch nagte die Neugier an seinen Gliedern.Er wollte wissen wer er war und was er getan hatte. Doch er hatte trotzdem ANgst davor.Gedenkenverloren beobachtete er Ariana, die ihre Augen schloss und sich gänzlich an ihn lehnte.Der Rüde seuftzte und fragte sich ob er dieses Glück denn überhaubt verdient hätte.Doch er kam zu dem Schluss das es so sein musste.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Mai 20, 2010 2:14 pm

Selena lächelte über Chaytons kleine Neckerei und Ancalimas darauf folgende Entgegnung.
Ein hübsches Pärchen..., dachte sie, eine schmerzliche Erinnerung an ihren getöteten Gefährten Kumori durchzuckte sie. Sicher haben das andere Wölfe auch über uns gedacht... Keiner konnte - wie so oft - sehen, was in Sel vorging. Ihr Gesicht war unbewegt, starrte himmelwärts, als könnte sie ihren verlorenen Gefährten dort irgendwo finden.
Ancalimas Angebot, am See nachzusehen, riss die Leitwölfin aus ihren trübseligen Gedanken.
Einer Eingebung folgend, sagte sie :

,,Gut. Ich werde auch mit euch kommen, wenn ihr dies akzeptiert.´´

Sie lächelte.

,,Denn ich denke schon, dass ihr Anderen hier schon sehr gut im Stande seit, ohne eure Leitwölfin zu jagen.´´

Ihr Lächeln wurde zu einem breitem Grinsen. Dann wurde sie wieder ernster.

,,Also, dann macht ihr unter euch aus, wer die Jagd anführt, wer die Fährten sucht, wer die Beute treibt und wer sie stellt.´´

Sie setzte sich auf und wartete, wie das Rudel reagieren würde.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Mai 20, 2010 2:50 pm

Kumori sprang übermütig durch den Schnee. Die Nacht war zwar kalt gewesen, aber ... diese weiße Pracht entschädigte für alles. Als seine Mutter unter der Tanne hervor kam und das Rudel zusammenrief, sah er sich nach Seneca um bevor er zu den Anderen lief. Er mochte sie und außerdem war es schön, jemanden in seinem Alter zu haben. Seneca war ihm wie die Schwester, die er nie gehabt hatte. Schließlich erreichte Kumo die Rudelmitglieder und blieb unweit von Ariana und Yugure Kiba stehen. Nachdem Kumo erfahren hatte, dass Kiba kaum noch etwas von seiner Vergangenheit wusste, hatte er sich nach der Menschenvertreibung förmlich beim ihm entschuldigt.
In der Zwischenzeit fragte Sel nach einer Jagd und einer Erkundung zum See. An jedem anderen Tag wäre er vielleicht sofort auf Erkundung gegangen, aber heute... heute wollte er lieber mit zur Jagd, zusehen, wie man eine Beute - die größer war als ein Kaninchen oder ein Hase - erfolgreich stellte - oder eben nicht. Jagdglück hängt immer am seidenen Faden - das hatte seine Mutter einmal zu ihm gesagt und jetzt konnte er verstehen, was sie meinte.
Schließlich sah es so aus, als würde Kumos Mutter mit auf Erkundung gehen. Für die Jäger sagte sie, dass sie unter sich ausmachen sollten wer was tat. Und dabei war nicht vorgekommen, dass die Welpen nur zusehen sollten. Nun... sehr viel konnte er ja noch nicht tun... aber Fährtenlesen, dass war eine Spezialität von ihm geworden.
Er räusperte sich, um die großen Wölfe auf sich aufmerksam zu machen.

,,Ähem... Also ich würde gern dabei helfen, eine Fährte zu finden und eine Beute auszumachen.´´

, sagte er. In den Augen seiner Mutter schien Stolz auf ihren Sohn aufzublitzen und Anerkennung. Dann wartete er, was der Rest der Jagdgesellschaft wohl sagen würde.

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Mai 20, 2010 7:37 pm

Chayton sah sich um, und merkte, dass die anderen anscheinend doch noch nicht ganz wach waren. Daher sagte er: Ihr seht noch nicht besonders wach aus. Also werde ich das Treiben übernehmen. Ich muss mich strecken. Kumori ich finde es eine gute Idee, dass du die Beute aufspüren willst. du hast die beste nase.

Freundlich blickter er zu dem Welpen hinüber, der schon ganz zappelig war vor Vorfreude. Jezt musste er nur noch darauf warten, was die anderen dazu sagen würden.
Ihm gefiel es jedoch nicht sonderlich, dass Ancalima zum See wollte. Jagen konnte sie ja mittlerweile, aber schwimmen?? Er hoffte es.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Mai 21, 2010 4:19 pm

Méra lächelte, als Lima und Sel entschieden, mit zum See zu gehen. Es hätte ihr zwar nichts ausgemacht, hätte sie allein gehen sollen, aber mit Gesellschaft war es nun doch besser. Allein war sie in ihrer Vergangenheit lange genug gewesen.

"Nun gut! Machen wir dann los?",

fragte sie die anderen beiden, als sich die Jäger daran machten, die Aufgaben zu verteilen. Méra hätte nichts dagegen gehabt, auch mit zu kommen. Aber sie war neugierig, ob der See schon komplett vereist war, oder ob noch Einbruchgefahr bestand. Sie erinnerte sich daran, wie sie früher, als mal wieder niemand für sie Zeit gehabt hatte - wie es eigentlich die ganze Zeit der Fall war - zu einer zugefrorenen Wasserstelle gegangen war und darauf langgeschlittert war. Es hatte Spaß gemacht, über die Eisfläche zu laufen und dann einfach weiter zu schlittern. Sie lächelte bei diesem Gedanken.
Wenn die Welpen Lust hatten und der See wirklich sicher vor Einbruch war, dann würde sie vielleicht einmal mit ihnen dort hingehen können. Solche Dinge, bei denen das restliche Rudel nicht beteiligt war, würde sie gern wieder machen. Ihre Vergangenheit hatte eben doch nicht nur schlechte Seiten, was auch gut war.
Ellesméra sah wieder zu Sel und Lima und ging schon mal voraus.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Mai 21, 2010 8:49 pm

Seneca rannte hinter Kumori her zum Rudel. Die Nacht war kalt und ihr Fell warc weiß schwarz gefeleckt. Seneca ging es nicht besonders und die ganze Welt war plötzlich weiß... Was war das eigentlich?
Als sie bei Kumori war fragte sie:

"Kumori was ist das alles?"

Fragte sie leise und wischte mit ihren Pfoten durch den Schnee. Sie hatte dieses weiße Zeug noch nie gesehen... Plötzlich musste Seneca niesen...

.oO(oh nein ich habe mich erkeltet...)Oo.

Dachte sie und verzog den Mund. Ihre Augenw waren glsig und sie fühlte sich schlap... Sie wusste nicht weswegen sie so plötlich so krank wurde... Und sie fand es komisch. Sie glaubte das sie sich vieleicht bei Kiba angesteckt hätte weil sie so lange und so nah bei ihm war... Vieleicht hatte Alada doch recht als er sagte das sie nicht so nah an Kiba stehen soll... Sie bereute es nicht, aber sie hätte nicht gedacht das sie wirklich krank werden würde... Sie leckte sich mit der rosa Zunge kurz über die Nase und schaute dann wieder zu Kumori.

[beim Rudel | merkt das sie krank ist | spriecht mit Kumori | denkt nach ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Mai 21, 2010 8:57 pm

Kälte. Einsamkeit. Leere. Niemals hätte Alada gedacht in eine solche Depressive zu geraten. Nun lag er da; ein einst großer starker Rüde. Nun war sein Kamp´fgeist verloren, die Schnauze unter der dichten, buschigen Rute vergraben und die Augen fest geschlossen. Er hörte Stimmen. Die sanfte von Selena, die straken von Ancalima und Chayton und die ... liebliche? Ja, die liebevolle Stimme von Ellesméra. Kurz danach folgte die Welpen-Simme von Seneca, die mit Kumo sprach. Ihre Stimme klang kratzig und das war nicht das einzige, was Alada sorgen machte.

Seine Ohren zuckten, als er hörte, wie ein paar der Wölfe sich auf dem Weg machten, aber erignorierte es und hielt weiter die Augen geschlossen, so als würde er schlafen. Er wusste, dass er seinem Rudel - seinem ersten Rudel mit der sanften Alphera -, nicht mehr diente. Er wusste, dass er eigenbtlich mit jagen müsste, es aber nicht tat, weil er sich zu schwach fühlte. Er wusste ... ja, was wusste er eigentlich? Garnichts.

.oO(Selbst mit dem Tod kann man sich besser unterhalten, als mit mir.)Oo.

Dachte er grimmig und ignorierte ein knurren seines Magens. Und so blieb er liegen, wartete. Wartete ...
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Mai 21, 2010 9:07 pm

Seneca schaute zu Alada der am Rand des Rudels lag... Er war ganz alleine... Iregendwie hatte Seneca noch nie gesehen das Alada richtig geselschaft hatte...

Ich bin gleich wieder da... Kumori

Sagte sie und in ihrem Hals kratzte es sie musste kurz Husten und ging dann langsam durch den Schnee zu Alada. Als sie neben dem großen Rüden stand sagte sie:

"Hallo Alada, hast du kurz Zeit?"

Sie schaute den Rüden mit ihren glasigen Augen fragend an und lächelte leicht das aber in einem Hustanfall unterging..

[bei Kumori | geht zu Alada | spricht ihn an ]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Mai 21, 2010 9:12 pm

Alada zuckte mit den Ohren, als ihn jemand ansprach. Einen Moment überlegte er, wieso er nun den Kopf hob und nicht einfach weiterhin schlafend tat. Aber es war Seneca, die Welpin, welche ihn vor garnicht alzu langer Zeit angefunkelt hatte. Er zog fragend die Augenbrauen hoch, schüttelte den Pelz und ließ sich schwer auf die Seite fallen, ehe er den Fang öffnete und antwortete.

"Hallo Nervensäge. Ja, ich habe immer Zeit."

Sagte er mit einem singsang in der Stimme. Er grinste leicht und blickte Seneca fragend an. Er hoffte, dass sie sich das 'Nervensäge' nicht allzu sehr zu HErzen nahm.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Mai 21, 2010 9:33 pm

Seneca sah Alada freundlich an auch wenn er sie "Nervensege" nannte.
Eigentlich fand sie Alada sehr nett.

Ich wollte mich entschuldigen das ich dich letztes mal angefunckelt hatte...

Sagte sie und sah ihn entschuldigend an.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 10:32 am

Alada gähnte und zeigte somit die dolchartigen Zähne. Bei Senecas Worten unterbrach er dieses und musste rau lachen.

"Für mich ist dies kein Problem, Welpin. Sag mal, kann es sein, dass da jemand nicht auf mich gehört hat und sich zu nah an Yugure Kiba rangeschlichen hat? Ich riche Krankheit."

Meinte er Naserümpfend. Er blickte die Welpin weiterhin fragend an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 10:42 am

Kiba blickte rüber zu der kleinen Seneca.Sie wirkte krank.Kiba hatte sich gerade noch erholen können von der Krankheit, bevor der Winter kam.Zum Glück. Aber er machte sich sorgen um Seneca, denn se war ja noch eine Welpin.Er gähnte kurz und sprach dann.

Ich kann dir beim Treiben helfen, Chayton.Und wer soll die Jagd anführen?

Fragend blickte er sich um.Die Schneeflocken vielen auf sein Fell, wodurch er etwas gefleckt aussah.Schon wieder schüttelte er sich, damit sie abfielen.Dann blickte er zu Ariana.

Und was wirst du tun?

Kiba schaute sie fragend an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 12:41 pm

Seneca nickte stumm als Alada meinte das sie sich bei Kiba angesteckt hatte. Ich nieste noch mal und drehte den Kopf damei an die Seite. Ein Stein fiel ihr vom Herzen als Alada sagte es wäre nicht schlimm gewesen als sie ihn angefunckelt hatte. Seneca ging es Wortwörtlich Hunde elend. Sie legte sich neben Alada und rollte sich zusammen. Er strahlte Wort wörtlich wärme aus und Seneca erfrohr halb... Sie rollte sich neben ihn zusammen und konnte nur nioch zwei Wörter sagen

Gute Nacht

Das war alles dann viel sie in tiefschlaf. Oder wahr es ein Fiebertraum... Sie wusste es nicht: Sie träumte von allen was sie erlebt hatte im Rudel. Die bekannt machung zwischen ihr und Kumori. Sie mochte ihn wirklich sehr und dann von Kimba der Rüde der im Käfig gefangen war. Und der angriff auf die Menschen... Das hatte wirklich spaß gemacht. Sie zuckte ein paar mal dann war sie still

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 12:45 pm

Senecas warmer, kleiner Körper legte sich neben Alada. Sie wollte schlafen und tat dies schließlich auch. Klar, Alada war nochnie ein Wolf gewesen, der sich um Welpen sorgte. Er seufzte tief, zog Seneca mit dem Fang an sein warmes Bauchfell und legte schließlich den Fang um ihren Körper. Mit leisem grummeln verdrehte er die Augen, ehe er sie schloss. Das sanfte honigbraun seiner tiefgründigen Augen war wie immer gefroren. Niemand konnte es auftauen ...
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 1:35 pm

Ancalima spürte, dass Chayton sie anschaute. Sie erwiderte seinen Blick. Er wirkte... besorgt. Langsam begriff sie, dass er sich vermutlich Sorgen um sie machte. Er traut mir nichts zu, dachte sie und war erst ein bisschen beleidigt. Aber irgendwie fand sie es auch süß von ihm, dass er sich um sie sorgte. Um ihn zu beruhigen grinste sie ihn an und sagte:

"Keine Sorge, ich habe nicht vor, mich angreifen oder sonst irgendwie verletzen zu lassen"

Dann sah sie sich weiter um. Alada lag abseits und sah ziemlich schwach aus. Seneca sah aus, als hätte sie sich erkältet. Warum bin ich eigentlich nicht auch krank?, fragte Ancalima sich. Schließlich bin ich ja eigentlich an Kälte nicht gewöhnt. Es war natürlich nicht so, dass sie auch unbedingt krank sein wollte, aber sie wunderte sich doch ein bisschen.

Sie schaute noch einmal zu Chayton und danach zu Seneca, die sich jetzt neben Alada hingelegt hatte. Sie nahm an, dass die beiden nicht mit jagen würden. Dann merkte sie, dass Méra sich schon auf den Weg gemacht hatte und beschloss, ihr zu folgen.


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 5:35 pm

Nachdem es keine Einwände gab, die Jagdgruppe sich zu formatieren begann und Méra bereits voraus lief, beschloss auch Selena, dass es Zeit war zu gehen. Alada würde wahrscheinlich bei Seneca bleiben, die sich wohl erkältet hatte.
Selena schloss zu Ancalima und Méra auf und sagte :

,,Dann sehen wir also mal nach, ob der See einbruchssicher ist...´´

Sie warf noch einen flüchtigen Blick über die Schulter. Rein aus Gewohnheit.

,,Lasst uns einen Zahn zulegen !´´

, rief Sel plötzlich und rannte voraus.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Mai 22, 2010 5:49 pm

Noah stand von dem Platz, an dem er lag, auf und hörte Selena zu. Eine Jagd. Er freute sich, mal wieder mit dem Rudel zu jagen. Er hatte zwar gestern allein schon einmal nach etwas Essbarem gesucht, aber er hatte kein großes Glück gehabt. Eine kleine Maus, die noch auf Nahrungssuche war, hatte er erwischt, aber das hatte den Hunger nicht recht gestillt.
Jetzt ging er zu Chayton, Kiba, die sich für das Treiben der Beute entschieden hatten, und Kumori, der sie aufspüren wollte. Er sah, dass es Alada und der kleinen Seneca nicht besonders gut ging, Seneca sogar krank war. "Die arme Kleine... Hoffentlich erholt sie sich schnell wieder", dachte er und sah die drei an, die auf die Jagd wollten. Ariana war auch bei ihnen, aber sie hatte sich noch nicht geäußert, was sie machen wollte.

"Wenn ihr wollt, kann ich die Jagd anführen!",

bot Noah an. Damals hatte er auch des Öfteren mal eine Jagd angeführt, wenn Selena oder ihr Gefährte verhindert war und das Rudel unter sich ausmachte, wer was übernahm. Er setzte sich und wartete darauf, ob die anderen ihn als Jagdleiter akzeptierten.
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