Kapitel 2: Wintersturm - Tal - Seite 5

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 2: Wintersturm - Tal

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 08, 2010 6:32 pm

[wäre gut, ich und Selena führen in der höhle gerade ein gespräch als ist stören unangebracht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Aug 09, 2010 4:41 am

[geändert]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Aug 09, 2010 10:01 am

[Mal so als Anmerkung. Ich sitze neben der Höhle und erfriere, kann mich bitte jemand retten ?! Zu dem bin ich am winseln.]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Aug 09, 2010 4:49 pm

[tut mir leid, Tiva, aber ich finde deinen Post echt witzig Very Happy Im Moment kann ich dich nicht retten]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Aug 10, 2010 2:01 pm

,,So soll es sein.´´

Selena gab mit einem Nicken ihr Einverständnis. Ihre Augen wandten sich von Kische ab, um die Welpen zu betrachten. Es waren fünf, die sich an ihre Mutter drängten.

,,Ein prächtiger Wurf...´´

, murmelte die Leitwölfin. Dann wandte sie sich nach einer leisen Verabschiedung um und verließ die Höhle. Mittlerweile war eine fremde Fähe hinzugekommen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Aug 10, 2010 2:24 pm

Kische bedankte sich verabschiedete sich ebenfalls
dann wante sie sich wieder ihren welpen zu,
legte sich nieder, die 5 kleinen fellbündel
tapsten um sie herum bis sie in tiefen
schlaf fielen, Kische wante den blick zum
Höhleneingang, um das geschehen
dass sich draußen abspielte zuverfolgen
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Aug 11, 2010 11:44 am

[@Tiva: Ich würde dich gerne finden, doch warte ich noch auf den Post von Alada... Und Lima geht es, denk ich mal, genauso.]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Aug 11, 2010 2:14 pm

Ai sah wie der weiße Wolf wieder aus der Höhle kam
Ich sollte hingehen und fragen ob sie mich ihn ihr Rudel aufnimmt

Also wagte sie sich aus ihrem Versteckt und näherte sich langsam dem weißen Wolf
als sie noch einen Wolf sah

Entschuldigung aber ich hab da eine frage an den Leitwolf
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Aug 11, 2010 3:52 pm

Die Weiße schaute auf, als sich -endlich- jemand ihr näherte. Dennoch knurrte sei leise, was jedoch vom peischenden Wind fortgetragen wurde.
Tiya zuckte mit den Ohren und schaute zu ihr. RUhig wartete sie, ob die Fähe, die vor ihr stand Fragen stellen würde, damit sie sie beantworten konnte.
Weiter schaute sie zu ihr. Die Augen der Weißen flackerten nur noch eis und kälte. Selber zitterte sie. Kein Wunder, bei einem solchen Schneesturm.

[Cool. Ich weiß jetzt nur nicht genau, ob Sel mich gefunden hat^^]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Aug 13, 2010 7:52 pm

(entschuldigt, dass ich erst jetzt schreibe... .____. Ich weiß, ich halte alles auf ... )

Alada nahm gehormsam die beiden Kaninchen wieder auf und folgte anschließend Ellesméra und Ancalima. Er blieb einige Meter hinter ihnen, vertraute einfach nur seiner Schnauze. Blind allem gegenüber folgte er dem vertrauten Gerüchen der Fähen, vermiscdht mit einem anderem ... einem fremden? Alada konnte den Geruch kaum orten, der Schnee verstopfte ihm die Nase. Der Rüde nieste kurz, fasste die Kaninchen nach und lief eilig weiter.

[Folgt Méra & Lima]
[tschuldigt ... -.-)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Aug 13, 2010 8:31 pm

Midi bekam keine Antwort von dem fremden Wolf.Er beobachtete sie ohne das geringste Wort zu verlieren.Doch da hörte sie auf einmal ein Geräuch.Kam es von dem Fremden?Oder war da ein Wolf in der Höhle?
Sie laushcte wieder.Da!Da hörte sie es doch shcon wieder!Es klang wie als ob jemand atmet und das Geräusch kam immer näher.Bis Midi aufeinmal in die Augen einer weißen Wölfen sah.Sie wisch hastig zurück.
Der Geruch war ein anderer als der von dem fremden Wolf vor ihr und dem anderen geruch dem sie einst folgte.

"Wer bist du?"
Daber beobachtet Midi die andere Fähe,wenn auch etwas unsicher,aber dennoch auf merksam,falls diese ihr nicht wohlgesinnt sein sollte,sondern angriff.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 15, 2010 4:27 pm

Als Lima und Alada zu ihr aufgeschlossen hatten, machte sie sich eilig daran, zu der Höhle zu kommen, die Sel ihnen beschrieben hatte. Desto schneller sie da waren, umso schneller würde sich Senecas Zustand verbessern können. Méra beschleunigte ihr Schritte noch etwas. Die Höhle war schon in Sicht, was sie antrieb. Doch dann blieb sie abrupt stehen. Hatte sich dort hinten nicht etwas bewegt? Oder täuschte sie sich? Es wäre nicht auszuschließen, dass ihr ihre Augen einen Streich spielten? So schlecht, wie sie sich in letzterzeit Zeit konzentrieren konnte, wäre es gut möglich, wenn sie sich noch in ihrer Fantasie befand. Dennoch ging sie nun wieder langsamer. Vorsichtiger. Und bildete sie sich jetzt ein, einen fremden Geruch wahrzunehmen? Oder war das echt? Und dann entdeckte sie wieder eine schattenhafte Bewegung durch den Schneesturm. Sie blieb stehen und wartete erneut, bis Ancalima und Alada bei ihr standen und fragte, nachdem sie Seneca behutsam auf dem Bode abgesetzt hatte:

“Kennt ihr den Wolf dort bei der Höhle?”

Sie wollte nicht vorausgehen. Nicht mit der kranken Seneca. Sie zweifelte zwar nicht daran, dass sie sich und die Welpin verteidigen könnte. Doch sie musste sie in die Höhle bringen. Ihr Zustand schien sich nicht zu bessern.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 15, 2010 4:33 pm

Tiva bemerkte die Gesellschaft und welches Aufsehen sie erregt hatte.
Das lief ja wohl schon mal super. Es war nicht sonderlich angenehm für die Fähe. Sie knurrte verärgert über die neugierigen Blicke.
Es war ihre Art, sowas zu tun. Ungeduldig zuckte sie mit den Ohren. Die Frage der einen überging sie einfach. Wieso sollte sie den antworten. Niemand musst ihr etwas sagen, was sie zu tun haben sollte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 29, 2010 4:56 pm

Der Wind pfeifte in Mizukis Ohren. Der Schnee hatte ihr nichts ausgemacht, legte sich jedoch wie eine Decke auf ihr Fell und drückte sie nach unten. Wütend schüttelte sich die Polarwölfin.

Verdammter Schnee. Wie können so kleine Flöckchen so schwer sein? Das ist doch unlogisch!

Die Fähe verfluchte die Schneekristalle nicht, weil sie kalt waren. Dagegen hatte sie nichts. Mizukis Beine schmerzten.

Es liegt vermutlich nur an meiner Erschöpfung. Deswegen kommt mir der Schnee so schwer vor

Eigentlich wollte die Weiße sich einfach hinlegen, doch da entschied sie sich anders. Der Schnee würde sie vermutlich zuschneien. Mizuki lief weiter, auch wenn ihre Beine völlig dagegen waren und mit Schmerz kämpften. Plötzlich drehte sich der Wind und lies die Schneeflocken in Mizukis Augen tanzen. Ein Tanz, den die Fähe überhaupt nicht mochte. Zwar war der Wind noch nicht so stark, doch die weißen Flocken ließen sich trotzdem nicht davon abbringen in Mizukis Gesicht zu landen. Die Weiße blinzelte, blieb aber nicht stehen. Sie senkte den Kopf und starrte auf den Boden, damit der Schnee nicht ganz so schlimm war. So ging es weiter in Richtung Wald.


___________________

Von: Tal
Nach: Wald


Zuletzt von Mizuki am Mo Aug 30, 2010 6:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 29, 2010 5:13 pm

Selena trat aus Kisches Höhle und bemerkte eine weitere fremde Wölfin. Sie war schwarz mit einem ungewöhnlichen Halbmond auf der Brust. Sie schien Kisches Gefährten etwas gefragt zu haben, ohne eine Antwort bekommen zu haben. Diese Fremde wandte sich nun an sie und wollte wissen, wer sie sei.

,,Man nennt mich Selena und ich bin die Leitwölfin dieses Reviers. Des Reviers der Death Roses.´´

Sie sah die Fremde prüfend an.

,,Nun, wer bist du und was willst du ?

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 29, 2010 5:31 pm

Nach dem eine weiße Wölfin aus der Höle kam und Midis Frage,die sie nun an die weiße richtete,beantwortet hatte neigte Midi ihren Kopf mit Respekt vor der weißen Wölfin.
Nun beantwortet sie die Frage der weißen Wölfin:

"Ich bin Midi,eine Mondwölfin,wie man an dem Mond auf meienr Brust sehen kann.Ich komme von weither,auf der Suche nach einem neuen Rudel.Als ich den Wolf vor der Höle und noch eine Wölfin sah folgte ich ihnen,in der Hoffnung das die beiden mich zu einem Rudel führen würden. Was ja der fall ist.
Ich will wissen:Ist in diesem Rudel noch platz für eine weitere Wölfin?Muss ich für die Aufnahme etwas machen,sofern Platz ist?"

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Aug 29, 2010 6:00 pm

Ai stand auf und shüttelte sich den schnee aus dem Pelz und ing langsam auf die Stelle zu wo die zwei Fähen standen und merkte das sie miteinander redeten.
Ai wartete geduldig biss die weiße und die schwarze Fähe fertig waren mit reden und fragte

Ich wollte auch fragen ob ihr noch platz in eurem Rudel habt den ich bin auf der suche nach einem"
Ai wartete geduldig auf eine Antwort und setzte sich wärenddessen hin und sah sich aufmerksamim Tal um.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Aug 30, 2010 7:56 pm

(Nooaaar ... ich kamm nicht mehr mit xD Ist Tiva denn noch in der Höhle?! *verwirrt* Vielleicht könnte man ortsangaben machen, damit man immerhin weiß, wer bei wem ist ... und wo.)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Sep 07, 2010 7:26 pm

Ancalima folgte Méra und hoffte dabei, bald die Höhle zu erreichen, da Senecas Zustand ihr Sorgen machte. Als Méra plötzlich stehen blieb, verstand Lima zuerst nicht, warum, bis sie die fremde Fähe entdeckte, die vor der Höhle stand. Als sie Ellesméras Frage hörte, antwortete sie, ohne groß darüber nachzudenken:

"Nein, ich kenne sie nicht."

Woher sollte sie sie auch kennen? Vor diesem Rudel war sie kaum anderen Wölfe begegnet. Als die fremde Fähe knurrte, zuckte Ancalima unwillkürlich zusammen, entspannte sich jedoch gleich darauf wieder, als sie merkte, dass die Fähe keine Anstalten machte, sie anzugreifen. Nachdenklich schaute Lima zu Méra und der Welpin. Seneca musste dringend in die Höhle, in der es zumindest ein bisschen wärmer sein würde als hier im Freien. Dann blickte sie in Aladas Richtung. Er war der Betawolf und stand somit über ihnen, er sollte ihnen sagen, was sie tun sollten. Daher fragte sie ihn:

"Was sollen wir tun? Gehen wir zu der Fähe und reden mit ihr? Seneca muss dringend in die Höhle gebracht werden."

[@Tiva: Mit der Fähe vor der Höhle bist jetzt du gemeint, falls das nicht so ganz klar ist^^]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Sep 08, 2010 6:19 pm

Alada lief unruhig hinter den beiden Fähen her. Immer wieder schüttelte er sich. Wie er diesen Schnee hasste! Er viel in schnelleren Trab, holte rasch auf und blieb neben Ancalima stehen. Auch er vernahm den Geruch eines fremden Wolfes. Er zog leicht die Lefzen zurück und trat von einer Pfote auf die andere.

"Nein, ich kenne diesen Geruch auch nicht."

Meinte er und verengte nachdenklich die Augen, bis es nur noch bernsteinfarbene Schlitze waren.

"Ich denke, wir sollten mit ihr eden. Sie befindet sich auf Selenas Revier und ist somit eine art Eindringling. Außerdem geht Seneca vor."

Der dunkelbraune trat einige Schritte vor und steckte den Kopf in die Höhle. Seine Ohren zuckten leicht und er entdeckte eine grauweiße Fähe, welche offensichtlich fror. Kein Wunder, ganz allein in einer Höhle. Aber immerhin war man hier von dem Schnee geschützt, der in dichten Flocken umher wirbelte.

Sag, wer bist du, Fremde? Ich hoffe, dir ist klar, dass du dich auf einem Revier herumtreibst. Wir haben eine kranke Welpin, die Schutz vor dem Schneesturm braucht."

Eine Stimme klang dunkel und mit unterdrücktem Grollen. Und doch auch in gewisser Hinsicht charmant und höflich wie sonst - Alada eben.

[Bei Méra und Lima, bei der Höhle, antwortet | Entdeckt Tiva, rdet mit ihr]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Sep 09, 2010 9:11 am

Méra beobachtete, wie Alada auf die Fremde zuging und mit ihr sprach. Sie schätzte die Fähe mit einem kurzen Blick ab. Dann sah sie auf Seneca. Sie nickte Lima zu.

"Lass uns in die Höhle gehen und uns um Seneca kümmern. Es tut ihr nicht gut, noch länger draußen zu bleiben."

Sie packte die schwarze Welpin am Nacken und schlüpfte in die Höhle, an Alada und der Fremden vorbei. Sie ging weit nach hinten, wo es ein bisschen wärmer wurde. Auf jeden Fall war es dort wärmer als draußen im Schnee. Sie setzte die Kleine ab und kuschelte sich an ihre Seite.

"Das wird wieder, Seneca. Du wirst schon sehen. Du musst es nur selber auch wollen",

murmelte Méra. Sie hoffte inständig, dass alles wieder gut werden würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Sep 19, 2010 10:47 am

Tiva hob den Kopf. Das ganze eingerede auf sie, machte sie nervös, mehr als das.
Auf ihren dünnen Beinen stand sie im tiefen Schnee und wusste nicht, wo sie hin schauen sollte. Eine Fähe stand vor ihr. Bräunlich.
Sie sagte, das sie eine kranke Welpin bei sich hätten und das Tiva -wieder einmal- total fehl am Platz war. Ängstlich zog sie ihre Rute ein und senkte den Kopf. In der Lage zu sprechen war sie nicht.

[kann nicht sprechen // angst]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Sep 19, 2010 11:16 am

Die fremde, graue Fähe antwortete nicht. Stattdessen klemmte sie die Rute zwischen die Hinterbeine und Aladas Blick wurde ratlos. Hatte sie so viel Angst, dass sie nicht antworten konnte? Vielleicht war sie ja noch jung. Jetzt alleridngs ertönte hinter ihm Méras Stimme. Alada blickte zu ihr und sah, wie sie sich an ihm vorbei schob und ganz nach hinten in die Höhle ging, um sich um Seneca zu kümmern. Alada blickte wieder zu der Fremden und sein blick wurde freundlicher.

"Du musst keine Angst haben. Aber wir brauchen die Höhle ... oder eher, diese Welpin braucht sie. Du kannst auch hierbleiben. Draußen ist man alleine nicht unbedingt sicher.",

sagte er mit einem Blick in den tobenden Schneesturm. Alleine und ohne jene Orientierung wären sie dort verloren. Aber wie hatte sie es dann hier her geschafft?
Alada hörte auf, sich zu fragen, was die Fähe hier machte und entfernte sich lieber, bevor sie noch mehr Angst bekam. Er schritt zu Méra und ließ sich neben ihr auf die Hinterläufe gleiten.

[In der Höhle, redet mit Tiva || Neben Méra]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Sep 19, 2010 6:49 pm

Zögernd stand Ancalima da und beobachtete, wie Méra mit Seneca in die Höhle ging, während Alada mit der fremden Fähe sprach. Lima fühlte sich ein wenig fehl am Platz und wusste nicht, was sie tun sollte. Zwar hatte Méra zu ihr gesagt, dass sie ebenfalls mit in die Höhle gehen sollte, doch sie war sich nicht ganz sicher, ob sie der Welpin irgendwie helfen konnte. Méra kannte sich da schließlich viel besser aus... Schlussendlich folgte Lima aber doch den beiden anderen in die Höhle und ging zu Méra, die wieder neben Seneca lag um sie zu wärmen.

"Kann ich dir irgendwie helfen?"
,

fragte Lima und hoffte, dass sie sich dann vielleicht nicht mehr ganz so nutzlos und auch hilflos vorkommen würde.

[in der Höhle l redet mit Méra]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Sep 20, 2010 2:03 pm

Als Méra so neben der kranken Welpin lag, überlegte sie, was man alles tun konnte, um Seneca wieder gesund zu machen. Am dringlichsten war erstmal Wärme. Sie waren in der Höhle und Méra drückte die Kleine so nah wie möglich an sich. Als nächstes wäre etwas zu fressen nicht schlecht. Ihr eigener Magen brummelte auch etwas, aber das bemerkte die Graue gar nicht. All ihre Gedanken waren jetzt bei Seneca. Alada hatte zwei Hasen irgendwo mitgebracht. Was wäre noch wichtig? Vielleicht sollten sie irgendwie mit der Kleinen reden? Damit sie merkte, dass um sie herum etwas los war und sie nicht alleine war. Damit sie neugierig wurde, was um sie her geschah. Das wäre keine allzu schlechte Idee.

Als Alada die Höhle betrat und sie neben sie setzte, schenkte sie ihm ein leises Lächeln. Sie wollte etwas sagen, aber dann kam Lima ebenfalls zu ihr und fragte sie, ob sie helfen konnte.

"Klar, kannst du helfen!" Jetzt war jede Hilfe gut. "Alada hat doch etwas zu fressen mitgebracht, es liegt noch vor der Höhle, wenn ich mich richtig erinnere?" Sie sah kurz zu dem Rüden, wandte sich dann aber wieder zu Ancalima. "Könntest du sie reinholen? Wir müssen es Seneca irgendwie geben, egal wie. Hauptsache sie bekommt etwas in den Magen, damit sie etwas kräftiger wird."

Sie blickte wieder auf die schwarze Welpin und seufzte leise. Wenn sie starb, dann würde sie sich womöglich selbst die Schuld geben. Es hätte mir doch auffallen müssen!, machte sich Méra Vorwürfe. Ihr Verstand sagte ihr zwar, dass sie nichts dafür konnte, dass Seneca krank war, aber im Herzen fühlte sie sich für sie verantwortlich.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   

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