Kapitel 2: Wintersturm - Tal - Seite 6

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 2: Wintersturm - Tal

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Sep 21, 2010 5:42 pm

"Wenn ihr wollt, könnt ihr die Höhle haben. Ich brauche eh keine Gesellschaft um mich herum."

raunte sie und zuckte mit dem Ohr. Es war nicht ihre Art mit anderen Wölfen zusammen zu leben oder so etwas in der Art.
Somit drehte sie der anderen den Rücken zu und lief wieder in den Schnee.

[sagt was / geht]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Sep 29, 2010 3:16 pm

[da sich Jicin/Einauge nicht meldet, werde ich ihm eben jetzt eine Handlung anhängen. ...]

Selena erwartete, dass nachdem nun noch eine rötliche Fähe aufgetaucht war, Kisches Gefährte etwas sagen würde. Aber nein ... Hat der jetzt seine Zunge verschluckt ?!
Doch im Moment gab es Wichtigeres. Die beiden Fähen nämlich.

"Man kann - vor allem in diesen Zeiten - wohl nie genug Mitglieder haben. Deshalb seid ihr beiden nun ohne Umschweife aufgenommen. Wie euch sicher klar ist, erwarte ich, dass ihr euren Teil - sei es nun über die Jagd oder auf sonst eine Weise - zu diesem Rudel beitragt."

Die Leitwölfin hielt kurz inne und wandte sich Einauge zu.

"Was dich angeht... Deine Gefährtin hat sich meinem Rudel angeschlossen. Für dich heißt das : Du kannst gehen oder bleiben. Teile mir deine Entscheidung mit, wenn du sie getroffen hast."

Ihr Ton war ruhig, sachlich. Doch "ruhig" nahm es der Angesprochene nicht hin. Er knurrte kurz und leise und wandte sich ruckartig um. Ohne ein Wort zu sagen, stürmte er davon.
Sel hatte so eine Reaktion schon fast erwartet und nahm sie gelassen hin.

"Also, ihr Beiden... Ihr könnt jetzt Jagen gehen oder mir folgen. Ich muss etwas...nachprüfen."


[bei Einauge, Midi & Ai (vor Kisches Höhle)|redet| ->Einauge rennt weg]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Sep 30, 2010 2:35 pm

Kische hob den Kopf Einauge..., sie setzte sich auf, aus irgendeinem Grund konnte sie spüren wenn etwas passierte, sie lief zum Ausgang der Höhle, lugte hinaus sie konnte sehen dass Einauge weg rannte ... sie stürmte aus der Höhle die anderen waren ihr egal sie rannte so schnell wie sie konnte, sie rannte Einauge hinterher ... Sie war nun ein Stück weg von der Höhle, in der Ferne sah sie ihren Gefährten. Dieser schaute sie nur an dann wante er sich um und rannte weiter. Kische's Augen füllten sich mit Trauer ... sie rief ihm ziemlich laut hinterher, "Einauge, ich liebe dich überalles bitte, bitte lass mich nicht allein ... komm wieder zurück ... denk an deine Kinder ...". Kische sah ihm bis er ganz am Horizont verschwand hinterher Nein..., sie senkte den Kopf, drehte sich und lief zurück, noch einmal blickte sie sich um - nichts ein Gefühl kam in ihr hoch das Gefühl ihn nie wieder zusehen...

Sie lief stumm und mit hängendem Kopf an den anderen vorbei, sie lief zur Höhle - sie stolperte. Sie blieb im Höhlen-inneren liegen den Kopf schlaf auf dem Boden die Tränen kullerten ihr aus den Augenwinkeln, ihre Welpen tapsten auf sie zu, schmiegten sich an sie. Kische öffnete kurz die verweinten Augen dann schloß sie, sie wieder.

[kommt aus der Höhle -> rennt Einauge hinterher/ kommt wieder zurück -> stolpert in die Höhle, bleibt liegen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 03, 2010 1:23 pm

Ai hörte das sie im Rudel aufgenommen war und freute sich darüber sie weelte leicht mit dem Schwanz.
Als Selena mit dem Wolf neben ihr sprach sah sie wie er weglief und ihm plötzlich eine Wölfin folgte aber nach kurzerzeit wiederkam und in der Höhle verschwand.
Als Selena zu ihnen sagte das sie entweder jagen gehen odier ihr folgen sollten.
Entschloss sie sich das sie mit Selena ging.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 03, 2010 9:19 pm

Aufmerksam wie immer beobachtete Alada die drei Fähen. Ancalima fragte, ob sie etwas tun könne und Méra antwortete darauf, dass sie die Kaninchen holen sollte, die Alada gefangen hatte. Wenn die nicht schon bereits zu Tiefkühlfleisch vereist waren. Etwas angewiedert erinnerte der dunkle Rüde sich daran, dass halb gefrorendes Fleisch zäh war und nicht sehr gut schmeckte. Als Jungwolf hatte er mal die Überreste eines Rehes gefressen - und es bitter bereut.

Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als die graue Fähe - wie auch immer sie hieß -, etwas raues antwortete und sich kurz darauf verzog. Alada starrte ihn nach. Sie war noch jung. Alleine im Schneesturm hätte sie wohl kaum eine richtige Chance. Schlechtes Gewissen machte sich in ihm breit wie dass Wasser in einem Fluss. Er grummelte etwas von 'Sie ist so gut wie geliefert' und ließ sich murrend neben Méra nieder. Der braune Rüde legte den Kopf auf die Pfoten und schaute mit leeren, bernsteinfarbenen Augen auf den Höhleneingang. Wo Sel und die anderen wohl waren? Ob es ihnen gut ging? Hoffentlich waren nicht irgendwelche Differenzen aufgetreten, mit diesem merkwürdigen Rüden und der Fähe mit den Welpen. Die waren ihm schon ganz am Anfang nicht sehr geheuer gewesen.

.oO(Und jetzt sitzen wir hier fest. Was wohl als nächstes passiert?)Oo.,

Fragte er sich und schloss die Augen. Ihm fiel auf, dass er neben Méra lag. Neben einem Wolf, den er eigentlich gar nicht kannte. Auch Lima kannte er nicht. Mit eienm Ruck öffnete er die Augen wieder. Ihm fiel auf, das er wirklich keinen richtig kannte. Nicht einmal Selena. Hm. Auch gut. Klar, er war natürlich nicht der Wolf, der unglaublich Vertrauenswürdig aussah ... aber er war normalerweise ziemlich tiefgründig. Oder auch nicht. Eigentlich wusste Alada selbst nicht mal, was er eigentlich war. Doch, ein Wolf. Super.

.oO(Ich weiß, was ich bin. Aber nicht, wer ich bin. Ach, ich sollte nicht so viel denken. Sonst werde ich noch weise.)Oo.

[Bei Méra & Lima || Besorgt wegen Tivas Verschwinden || Denkt. Denkt sehr viel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 04, 2010 6:39 am

Dankbar darüber, dass sie so doch nicht ganz nurzlos war, schaute Lima Méra an und verschwans aus der Höhle, um die Kaninchen zu holen. Schnell entdeckte sie diese im Schnee und hob sie auf, um sie zurück in die Höhle zu bringen, als ihr auffiel, dass die fremde Fähe, die vor der Höhle gestanden war, verschwunden war. Verdutzt lies Lima die Kaninchen wieder fallen und schaute in die Richtung, in die die Fähe offensichtlich verschwunden war. An ihrer Stelle hätte Ancalima gefragt, ob sie sich ihnen anschließen durfte, doch vielleicht war diese Fähe eher eine Einzelgängerin. Als ihr auffiel, dass sie schon wieder wegen der Kälte zitterte, hob Lima schnell die beiden Kaninchen wieder auf und ging in die Höhle zurück. Dort angekommen legte sie die beiden Kaninchen vor Méra ab und wartete, was diese nun tun würde. Währenddessen sah Lima sich um und bemerkte, dass Alada ziemlich... nachdenklich aussah. Lima legte den Kopf schief und sah ihn an. Normalerweise bin doch ich die, die sich so viele Gedanken macht...

[Bei Alada und Méra l holt die Kaninchen und bemerkt Tivas Verschwinden l bringt die Kaninchen in die Höhle]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 04, 2010 4:53 pm

Sie sah Lima nach, als sie aus der Höhle ging, um die Kaninchen zu holen. Auch wenn sie nicht lange brauchte, es schien ihr zu lange. Méra beobachtete während der Zeit, wie Alada zuerst der grauen hinterhersah, die einfach ging. Ob das so eine gute Idee ist, bei dem Wetter?, stellte sie sich für einen kurzen Moment die Frage. Aber dann legte sich der Rüde neben sie und schloss seine Augen. Nur, um sie dann wieder aufzureißen. Sie fragte sich, an was er wohl gerade dachte, blieb aber stumm. Später wäre vielleicht Zeit dazu, aber gerade kam Lima mit der Beute zurück und Méra widmete sich wieder Seneca.

Die Welpin schien nicht gerade in der Fassung zu sein, selbst etwas von dem Fleisch, dass von dem Schnee doch schon ziemlich steif und hart war. Ob das schmeckte? Méra würde es bestimmt nicht freiwillig schlucken wollen, aber Seneca brauchte es. Und wenn es irgendein Wurm war, würde sie nicht bald irgendwelche Nährstoffe bekommen, wollte sich die gräuliche Fähe gar nicht vorstellen. Sie riss also schleunigst ein kleines Stück von dem Fleisch des Kaninchens ab. Es hatte tatsächlich keinen guten Geschmack, aber mit ein wenig Vorstellungskraft müsste es eigentlich gelingen, es zu schlucken. Méra drückte mit leichter Gewalt die Kiefer der Schwarzen auseinander und schob das Stück vom Kaninchen hinein. Dann schloss sie wieder die Schnauze der Kleinen und beobachtete, wie sie zu schlucken begann. Das Stück war klein genug gewesen, sodass sie nicht unbedingt kauen musste, wäre zwar angebrachter, aber wenn es nicht ging... Und vorkauen wollte Méra auch nicht. Ihr selbst am es widerlich vor, wenn sie dazu gezwungen würde, das zu fressen, was jemand anderes schon ewig breit gekaut hatte. Sie hatte zwar kein Problem damit, dass schon jemand anderes abgebissen hätte, aber breiartige Nahrung? Sie fütterte Seneca noch eine Weile so, aber bald beschloss sie, dass sie es nicht überstürzen sollte. In regelmäßigen Abständen wäre gescheiter, als gleich alles auf einmal.

"Habt ihr noch eine Idee?", fragte Méra die beiden anderen. Sie sah zuerst Lima an, dann Alada, wobei ihr Blick auf diesem liegen blieb. Sie wusste nicht genau, warum. Lag es vielleicht daran, dass er vorhin so nachdenklich war, und es nicht unbedingt so aussah, als würde er diese Gedanken gerne haben. Sie musterte ihn noch einmal, um festzustellen, ob er irgendwie traurig oder wütend aussah, konnte aber nicht genau sagen, ob es denn wirklich so war. Sie konnte aber ausschließen, dass er fröhlich war. Sie überlegte. Hatte sie ihn überhaupt schon einmal fröhlich gesehen? Eigentlich sah er immer so aus, als wäre er ganz woanders. Sie beschloss, dass sie sich mal mit ihm unterhalten könnte. Er schien hier, mit noch niemanden richtig Freundschaft geschlossen haben, und das fand Méra irgendwie unpassend. Ein Rudel sollte doch eigentlich eine Gemeinschaft sein, und ihr hatte es früher auch nicht gefallen, aus solcher ausgeschlossen zu sein.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 04, 2010 6:52 pm

Midi dachte über das gesagte von Sel nach und schuate zu der roten Wölfin.
Sie wusste nicht recht ob sie jagen sollte oder mit Sel gehen sollte,anscheinend hatte die andere Wölfin vor mit sel zu gehen.

Hm,was mach ich jetzt am besten?

Dann fiel ihr die Wölfin in der Höhle ein und fasste den entschluss zu ihr zu gehen,da ihr verhalten Midi verwunderte.Sie wollte mehr wissen!Außerdem hatte sie auch den geruch des zwieten Wolfes von dne beidne denen sie am anfang nach hier gefolgt war.
Also ging sie in die Höhle zu der fremden Wölfin.

Sie sah nun die Wölfin und es waren auch noch Welpen da,wie Midi überrascht feststellte.

Soll ich sie einfach ansprechen oder warten?

Sie entschied sich zu warten und setzte sich hin.Sie wollte das die fremde anfing zu sprechen,wenn sie soweit war.

[bei Ai und Sel -> in Kisches Höhle;bei Kische]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 04, 2010 7:17 pm

Kische öffnete die Augen aus dem verschwommenen Blickwinkel konnte sie sehen
wie eine schwarze Wölfin in die Höhle trat und sich setzte. Kische knurrte, blieb aber liegen
etwas zickig gaffte sie die Fähe an, "Was willst du hier? keine Freunde oder was?" ... und was willst du vom MIR?", Kische knurrte erneut und ließ die Fähe nicht aus den Augen, dabei kullerten ihr erneut die Tränen aus den Augenwinkeln sie ahnte was die Fähe hier wollte, sie wollte wissen warum sie dem grauen Wolf hinterher rannte.

[in der Höhle -> mit den Welpen & Midi/spricht Midi an]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Okt 05, 2010 6:07 pm

Die andere Wölfin schien gereizt zu sein,so wie sie sprach.Dennoch wirkte sie traurig,ihr liefen ja auch die Tränen, und irgentwie sah sie einsam aus oder war es eher verzweifelt...?
Nach denklich legte Midi den Kopf schief.Was es wohl mit dem Wolf der vor der Höhle war auf sich hatte?

Ruhig antwortet sie:
"Du hast recht,ich habe keine Freunde und hatte noch nie welche,wenn man von meiner Schwester absieht...
Was ich von dir will?
Naja ich folgte dir und dem anderen Wolf,der weg gelaufen ist,vor einiger zeit.Er antwortete nicht auf meine Frage,wer er sei.Nun möchte ich wissen wer ihr beide seit.
Dieser graue Wolf...er hat dir viel bedeutet,deswegen bist du hinter ihm her und nun so traurig, oder?"


Während des letzten satzes schaute Midi zu den Welpen hinüber,jedeneinzelnen sah sie sich an,ohne ausnahme.
Was die welpen wohl gerade denken mochten?

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Okt 05, 2010 6:43 pm

Kische hörte der Fähe zu, dann antwortete sie, "Also erstmal entschuldigung weil ich dich so angegafft ab, und ich bin Kische und der graue Wolf ist Einauge ... und wer bist du?.
Er hat mir viel bedeutet, er ist oder eher war mein Gefährte. Die Liebe meines Lebens und außerdem ..." ihr Blick richtete sich auf die Welpen "
... ist er der Vater dieser kleinen Racker... ich erzähle dir alles was du wissen willst.". Ein kalter Luftzug kam in die Höhle. Kische spang auf rief zu der Fähe, "Schnell komm her leg dich neben die Welpen nicht dass sie noch erfrieren!", Kische legte sich auf eine Seite der Welpen und drückte sich fest an sie, sie sah die schwarze auffordernd an und warte auf ihre Antwort
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Okt 05, 2010 7:07 pm

Midi freut sich über die entschuldigung von Kische,wie sich die andere Wölfin vorstellte.
Und meinte nur:
"Naja ich denke das passiert jedenmal,wenn man nich gut drauf ist."

Als Kische ihr von Einauge und sich erzählte,stiegen in ihr Erinnerungen an ihre Schwester auf und sie konnte kische sehr gut verstehen,wie sie sich fühlte.

"Weist du...ich kann dich gut verstehen,es ist wirklich shclimm jemanden zu verlieren der einem wichtig ist...",begann Midi zögernt zu erzählen und sprach stockent weiter,"Ich selbst habe meine Schwester verloren,sie konnte nicht mit mir mit...weg von den Menschen...Ich weis nicht wie es ihr nun geht....
Ich weis nicht wann ich jemanden die ganze geschichte erzählen kann."


Sie schaute beim reden auf den Boden und als sie wieder auf sah merkte sie das ihr Fell im Gesicht nass war,unter den Augen.ihr ist gar nicht auf gefallen,das ihr ein paar den Trönen gekommen sind.
Dann schaute sie wieder mit zu den Welpen und meinte:
Sie sehen alle recht gut aus,du scheinst dich wirklich gut um sie zu kümmern."

"Wenn ich später noch fragen haben sollte,werde ich dich fragen.Aber im moment hab ich keine."

Aufeinaml rief kische ihr etwas zu.Midi schaute erst überrascht,doch dann legte sie sich blitzschnell mit zu den welpen,auf die andere seite.
Sie blickte Rüber zu Kische und fragte:"Sag mal gibt es eig. noch mehr Wölfe in diesem rudel?Und wie kamst du in diese Gegend und zu dem Rudel?"

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Okt 09, 2010 2:52 pm

Seneca hing bei einer Fähe im Maul. Sie wusste es nicht wer es war ... und sie wollte es in diesem Augenblick auch nicht wissen. Ein Sturm wütete irgendwo und sie konnte es nicht ausfindig machen ... Sie war zu schwach um die Augen zu öffnen. Sie kämpfte dagegen an ins Land der Träume zu fallen. Sie lauschte den Wortzen was die Wölfe um sie sagten.
Sie setzten sich wieder in Bewegung und gingen in irgendwas rein wo der Wind nicht mehr an ihrem Fell rumrieß. Es war scheinbar eine Höhle.

Die Fähe die sie trug legte sie auf den kalten Boden der Höhle, dieses war sehr kalt ... Seneca war Glücklich als sich die Fähe neben ihn legte. Sie kuschelte sich in das Dicke Fell der Fähe und verlor das Bewusstsein. Sie konnte noch alles hören aber es musste sicher so aussehen als würde sie tot sein. Ihr Körper erschlafte leicht, und ihr Atem ging nun flach ...

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Okt 09, 2010 6:25 pm

Alada spürte sehr wohl die beiden Blicke der Fähen auf sich. Er fragte sich, was sie wohl dachten. Er würde gerne etwas zu ihnen sagen, aber in sienem Kopf war nichts, was irgendwie passte. Eer könnte ja sagen "Hey, Kadies, wie gehts euch so?". Ja, klar. Der Dunkle blickte frustriert zu Seneca, der es immer schlechter zu gehen schien. Ihr Atem ging flach und das Fell der Welpin war rau und struppig. Die Augen waren geschlossen. Ein merkwürdiges Gefühl erfasste ihn. Mitleid. Und vielleicht auch Sorge.

"Und jetzt? Was machen wir jetzt? Sollen wir so lange hier bleiben, bis Selena uns hohlt, oder wie?",

sagte er mit seiner dunklen Stimme. Sein honiggelber Blick glitt zu Ancalima, dann zu Méra. Wie sehr sie sich doch um Seneca kümmerte. Es schmerzte Alada bereits jetzt, wenn er daran dachte, welches Leid Méra spüren musste, wenn Seneca starb. Leichte Sanftheit trat in seinen Blick, noch immer auf Ellesméra gerichtet, ehe er diesen abwand und wieder zum Höhleneingang starrte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 11, 2010 10:23 am

Selena erwartete, dass eine von beiden etwas sagen würde, als Kische plötzlich aus der Höhle hinaus und hinter ihrem Gefährten her rannte. Als sie wieder zurück kam folgte ihr Midi. Also blieb nur noch Ai als Gesellschaft.

"Also gut... Wenn du willst, folge mir."

...auch wenn es nicht unbedingt nötig ist...
Ohne auf eine Antwort zu warten setzte sich Sel in Bewegung. Sie schlug denselben Weg ein, den zuvor die Gruppe um Alada genommen hatte.


[beobachtet das Geschehen|mit Ai unterwegs zur Höhle]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Okt 12, 2010 6:18 pm

Kische dachte kurz über die beiden Fragen nach, dann antwortete sie: "Also ich und mein Gefährte kamen aus Alaska hierher ... dann wurden die Welpen geboren, naja dann haben ich einen Menschen getötet aber aus keinem sinnlosen Grund!, hm ... so war das eben und jetzt sind wir hier. Ob es noch mehr Wölfe im Rudel gibt weiß ich nicht, ich hab noch nicht viele gesehen." Dann sah sie die Fähe an und hoffte auf eine Antwort.

[Redet mit Midi, in der Höhle]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Okt 13, 2010 9:14 am

Nachdem Kische auf ihre Fragen geantwortet hat,sagte Midi nachdenklich:
"Alaska... Von Alaska hab ich gehört,es soll dort immer kalt sein und auch immer Schnee liegen..."

Bei der erwähnung des Menschen hatten sich Midis augen leicht geweitet,für einen kurzen Augenblick,sie wusste nicht ob Kische es bemerkt hatte.

"Hm,das wird ja noch interessant,wenn Menschen hier sind.Ich bin gespannt was da noch so geschiet...
Okay,dann sind wir also beide neu.
Wenn sich der wind gelegt hat,wollen wir dann rausgehen aus der Höhle und etwas laufen?"


Ich denke ihr würde die Bewegung draußen,einfach mal zum entspannen,gut tun.
Erwartungsvoll schaute sie zu Kische,aber dennoch zurückhaltent,denn sie wollte die andere Fähe zu nichts drängen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Okt 13, 2010 12:41 pm

Müde und lustlos stapfte Mizuki durch den Schnee. Ihre Pfoten schmerzten und beunruhigt schaute die Fähe sich um. Hinter ihr lag der verschneite Wald vor ihr, war die Gebirgskette. Ansonsten nur Schnee überall. Es war schrecklich. Mizuki wurde schwindelig und sie befürchtete noch verrückt zu werden, wenn bald alles weiß ist. Die Fähe schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Der Geschmack ihrer letzen Speise war verflogen, genauso wie die Hoffnung, mal auf einen Artgenossen zu treffen. Müde öffnete die Fähe die Augen und wanderte weiter. Wenige Meter später blieb sie wieder stehen, reckte die Nase in den Wind und erschnupperte nichts interessantes.

"Verdammt nochmal!"

fluchte die Fähe.

"Bin ich hier her gekommen, um alleine zu sterben? Das kann ich auch woanders."

Mizuki kam die Idee wieder zu den Bergen zu gehen und ab zu hauen, aber dafür hatte sie keine Kraft mehr. Die Fähe begann zu rennen. Weg von dem Wald in Richtung Gebirgskette. Zwar hatte es keinen Sinn, aber das war Mizuki egal.

Schnaufend kam die Fähe wieder zum Stehen. Ihr kam es so vor, als wäre sie dem Gebirge kein Stück näher gekommen. Wütend lies sie sich auf den Schnee nieder. Die Kälte griff nach ihr und ein Windstoß von links lies Mizuki erschaudern. Nein, so ging es auch nicht. Die Fähe sprang auf und ging gelangweilt weiter. Dabei rief sie immer wieder laut:

"HALLO? IST HIER JEMAND?

[im Tal | allein | ruft]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 17, 2010 6:15 pm

Kische schaute besorgt zu den Welpen, "Wir sollten aber in der Nähe bleiben, ich traue diesem Ort noch nicht...". Dann stand sie auf, leckte jedes einzelne Fellbündel ab und lief zum Höhlenausgang dann drehte sie sich zu der Fähe, "Glaub mir ich bin keine Mörderin, ich musste mich nur rächen. ... Sag mal wie heißt du eigentlich? du hast mir deinen Namen noch nicht gesagt.". Die Braune wartete auf keine Antwort sie rannte aus der Höhle auf einen Erdhügel. Die frische Brise die ihr ums Maul wehte war herrlich. ...
Kische spitzte die Ohren Was war das...? in der Ferne hörte sie Rufe.
Einauge.... Kische rannte los. Sie war nun doch weiter weg als gedacht, sie rannte weiter.
Wie angewurzelt blieb sie stehen dort war eine weiße Fähe, es war nicht Einauge. Kische neigte den Kopf zur Seite, erneut stiegen ihr die Tränen in die Augen.

[rennt aus der Höhle, trifft auf Mizuki]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 17, 2010 6:29 pm

Besorgt sah Lima zu Seneca. Sie hoffte, dass sie wieder gesund werden würde, doch sie wusste einfach nicht, wie sie der Welpin helfen konnte. Woher sollte sie das auch wissen? Es hatte ihr nie jemand beigebracht. Bei den Menschen hatten diese sich immer darum gekümmert, wenn irgendjemand krank war, und Chayton hatte ihr nur beigebracht, wie sie sich selbst ernähren konnte.

Chayton...

Lima seufzte leise. Sie machte sich Sorgen um ihn. Da draußen lag so viel Schnee, was, wenn ihm etwas passiert war? Plötzlich hatte sie das Gefühl, dass sie jetzt allein sein musste. Sie war sich über ihre Gefühle zu Chayton nicht sicher, vielleicht war da doch mehr als nur Freundschaft? Und außerdem konnte sie für Seneca nichts tun und die Hilflosigkeit, die sie darüber empfand, erdrückte sie fast. Langsam stand sie auf und ging aus der Höhle, dabei sagte sie zu den anderen:

"Ich gehe nach außen, ich..."

Sie wusste nicht, welchen Grund sie ihnen nennen konnte, deshalb redete sie nicht weiter. Alada und Méra hatte ihre Worte vermutlich sowieso nicht verstanden, da sie sehr leise geredet hatte.

Kaum hatte Ancalima eine Pfote vor die Höhle gesetzt, wünschte sie sich, sie wäre innen geblieben. Es war eiskalt, und der Wind drang sofort wieder durch ihr Fell und brachte sie zum Zittern. Trotzdem blieb sie dort stehen, wo sie war, und schaute sich aufmerksam um. Erst nach einer Weile wurde ihr bewusst, dass sie das nicht aus Langeweile tat, sondern dass sie es tat, weil sie Chay suchte...

[bei Alada, Méra l geht aus der Höhle raus l vor der Höhle]


Zuletzt von Ancalima am So Okt 17, 2010 6:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 17, 2010 6:30 pm

Mizuki starrte mit weit aufgerissenen Augen die fremde, braune Fähe an, die ihr gegenüber stand. Es gab nicht vieles, was die Weiße überraschen konnte, aber eine Fähe, die im rasenden Tempo auf Mizuki zukam war doch schon verwunderlich. Die Braune hatte Tränen in den Augen, was auch sehr seltsam war. Mizuki trat etwas näher. Schnupperte, schüttelte sich und überlegte, ob das da eine Farta Mogana war - sollte es sowas in einer Schneelandschaft geben - oder ob die Fähe real war.

"Ähm..."

begann Mizuki schüchtern und blinzelte ein paar mal verstohlen.

"Also... mir ist das jetzt wirklich peinlich, deswegen lach bitte nicht..."

Der Weißen wurde richtig heißt, vor Verlegenheit. Hätte sie nicht so einen dichten Pelz, so würde ihr Gesicht wohl knallrot sein.

"Ich.... also... bist du echt?"

Mizuki lächelte blöd und versuchte den Klos in ihrem Hals hinunter zu schlucken.

Gut, die erste Hürde ist überwunden. Wenn sie nicht echt ist, so bin ich verrückt, wenn doch, so habe ich mich gerade total blamiert. So oder so, beide Situationen nehmen ein schlechtes Ende.

[bei Kisch | redet | denkt | ist verlegen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 18, 2010 10:22 am

Midi nickt einverstanden.

Oh verdammt hab ich doch glatt vergessen meinen Namen zu sagen...

Verärgert über sich selbst rannte Midi Kische hinterher,mit dme Beschluss gleich ihren Namen zu sagen.
Als sie aus der Höhle kam sah sie nur noch wie Kische verschwindet.Einen kurzen Moment dahcte Midi an die Welpen.Und gleich darauf suchte sie einen alten buch,den sie wegschleppen konnte.Sie fand auch einen nahc wneigen Minuten und legte ihn vor den Höhlen eingang und dachte So nun sind die Welpen geschützt fals noch mal ein Windstoß kommt,aber nun sollte ich Kische verfolgen und somit lief sie los.
Sie verlor kurz Kisches Spur,aber fand sie weider und begann zu rennen.
Aufeinmal hörte sie einen Fremden Wolf reden,wohl eine andere Fähe.Sie hörte die Worte:"... bist du echt?"
Und schon sah Midi Kische und die Fremde Fähe,wie sie vermutet hatte.
Mit einem leichten Grinsen kam sie auf die beiden zu und sagte:
Ja,wir sind echt.Du scheinst hier schon ne Weile rum zu irren,weil du das fragst,oder?",meinte Midi mitfühlend und schaute zu kische.
Tut mir leid das ich dir noch gar nicht meinen Namen sagte,ich bin Midi,kannst aber auch Midnight sagen,da mein Name eigentlich nur die Abkürzung von Midnight ist.Und ich habe vor die Höhle einen alten Busch gezerrt,somit ist sie mehr oder weniger Windgeschützt.

[denkt an die Welpen | rennt Kische hinterher | trifft nach Kische auf Mizuki | redet mit beiden]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 18, 2010 6:29 pm

Méra dachte nicht lange über die Frage von Alada nach. Wenn Selena kam, und da war sie sich sicher - die Leitwölfin sorgte sich sehr um das Wohl ihres Rudels, was eine gute Alpha ausmachte - dann würde sie trotzdem hier bleiben. Würde Seneca jetzt wieder in die Kälte rausmüssen, dann würde ihre Überlebenschance noch weiter auf den Nullpunkt sinken. Garantiert. So schüttelte sie leicht den Kopf.

"Ich werde mit Seneca hierbleiben. Ich mute es ihr nicht zu, jetzt wieder in diese Eiseskälte zu müssen. Und allein lassen kann ich sie auch nicht."

Ihre Stimme war immer leiser geworden. Sie sah kurz zu Alada, der sie ebenfalls ansah. Sie entdeckte einen Ausdruck, den sie erst identifizierte, als er schon längst wieder wegsah und sie auf den kleinen, schlaffen Körper starrte. Hatte wirklich etwas Sanftes in seinem Blick gelegen? Aber warum? Oder hatte der Blick der Welpin gegolten? Er hatte sich statt auf die Jagd zu gehen um sie gekümmert. Und wenn man sich um einen Welpen kümmerte, dann gewann man ihn für gewöhnlich lieb.
Die graue Fähe seufzte leise und legte den Kopf über den Rücken der kleinen Schwarzen. So bekam sie erstens mehr Wärme ab und zweitens hatte Méra das Gefühl, sie schützen zu müssen. Vor der Kälte, vor Feinden, dem Tod... was auch immer. Während sie so lag, den Kopf schützend über die kranke Seneca gelegt, dachte sie nach. Über ihr Rudel. Ein Rudel, das sie so akzeptierte, wie sie war. Das alle akzeptierte, wie sie waren. Die beiden, normalerweise so aufgeweckten Welpen. Den ruhigen, immer einen kühlen Kof bewahrenden Noah. Ariana und Kiba, weiß und schwarz. Chayton und Lima, von denen jeder sah, dass sie sich mehr mochten, als dass es nur noch eine gewöhnliche Freundschaft gewesen wäre. Und Alada, der irgendwie schien, als hätte er kaum Anschluss an die anderen. Derweil war er doch ganz nett. Würde einen sympathischen Freund abgeben, dem man vertrauen konnte. Oder? Aber warum verschloss er sich dann so? Schottete sich so vom Rudel ab?
Méra erwischte sich dabei, wie sie ihn neugierig ansah. Sie wollte wissen, warum er so war, wie er war. Wollte die Antworten auf die Fragen, die sie hatte, erfahren. Hoffentlich ergab sich die Gelegenheit dazu bald einmal. Aber warum eigentlich bald? Könnte sie ihm nicht eigentlich auch jetzt gleich eine Frage stellen?

"Alada?",

fragte sie, ohne weiter darüber nachzudenken. Sie hoffte, sie würde jetzt nichts zu persönliches fragen. Er sollte nicht wütend oder tieftraurig werden. Nicht, weil sie etwas fragte. Aber jetzt konnte sie keinen Rückzieher mehr machen. Lima war nicht mehr in der Höhle, und Méra könnte schweigen wie ein Grab, wenn sie wollte. Sie hoffte, Alada vertraute ihr so viel, dass er ihr antwortete und sie nicht nur wütend ansah.

"Warum hast du dich eigentlich dem Rudel von Selena angeschlossen?",

brachte sie nach einem Zögern hervor. Hoffentlich antwortet er mir jetzt..., dachte Méra und wartete gespannt auf seine Reaktion.

[in der Höhle // antwortet Alada // denkt nach // fragt Alada etwas]


Zuletzt von Ellesméra am Mi Okt 20, 2010 2:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 18, 2010 7:01 pm

Die Fähe schaute geknickt zu der Schwarzen, „Du heißt also Midi bzw. Midnight. schöner Name“. Kische schenkte Midi ein schwaches Lächeln. „Gut dass du einen Busch vor den Höhleneingang gezerrt hast, dann haben sie es hoffentlich warm bis wir wieder kommen“.

Die Braune wante den Kopf zu der Weißen, „Und wie heißt du?. Ich bin Kische und die Schwarze neben mir ist Midnight oder auch Midi“. Kische kämpfte etwas mit sich selbst, sie wollte nicht dass man ihren Schmerz sieht.

[Redet mit der Fremden (Mizuki) & Midi]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 18, 2010 7:08 pm

"Ja."

lachte Mizuki zu Midi gerichtet

"Ich streife hier wirklich schon länger herum."

Danach hörte sie zu, wie die zwei Fremden miteinander sprachen.

Busch? Wovon reden sie das?

Als die Braune sich nun als Kische vorstellte und nochmals erwähnte, dass die Schwarze Midi oder Midnight heißt begann auch Mizuki ihren Namen zu nennen:

"Hallo ihr Zwei. Ich heiße Mizuki."

[bei Kische und Midi | redet | im Tal]
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Kapitel 2: Wintersturm - Tal
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