Kapitel 2: Wintersturm - Tal - Seite 7

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 2: Wintersturm - Tal

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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 18, 2010 7:16 pm

Seneca lag auf dem Höhlenboden und rührte sich nicht. Sie konnte die Schmerzen nicht mehr spüren, da sie in eine art koma gefallen war. Sie konnte alles höhren aber das war auch alles. Méra und Alada fingen an sich zu unterhalten ... Sie lauschte ihren Worten, was sie zum Glück nicht anstrenkte. Eine Fähe die hier war ist auh gegangen ... Seneca wollte am liebsten Aufwachen ... aber sie hatte dazu nicht die Kraft ...

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Okt 18, 2010 8:26 pm

Als Kische Midi ansah,sah Midi den traurigen Blick der anderen fähe.
Hat das mit Einauge,ihrem gefährten,zu tun?Ihc frage sie lieber nicht,ich weiß nicht ob das gut wäre und dann noch vor der fremden Fähe.

"Kann ich mir vorstellen",sagte Midi lachend zu der Fremden.
"Mizuki ist also dein Name,auch ein schöner name.Nennt mich einfach Midi,ist kürzer,Midnight is ja eigentlich nur die lange Form meines Namens",meinte sie verlegen.

An Kische gewant fragte sie:"Was wollen wir nun machen?Mizuki mit in die Höhle nehmen,ich glaube eine Pause würde ihr gut tun und etwas Orientierung auch,wenn du verstehst was ich meine.Was denkst du?

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Okt 19, 2010 4:29 pm

Der Dunkle blickte die Fähen an, aber sie schienen nicht zu antworten. Ancalima sah besorgt aus, aber Alada fragte nicht nach, wieso. Er hatte seine Ausdruckslose Miene aufgesetzt und lag nun - beinahe lässig schon - auf der Seite, die Vorderbeine vor sich ausgestreckt. Lima stand auf und ging zum Höhleneingang. Er blickte auf und sah der Fähe hinterher, sagte aber schon wieder nichts. Es war ihm eigentlich egal, was die beiden taten. Er wollte niemanden aufhalten. Es musste schon einen sehr guten Grund geben, wenn Alada jemanden von etwas abhielt. Aber Ancalima schien eine starke Fähe zu sein, die sogar einem Schneesturm trotzte. Anders als die kleine, zerbrechliche Graue, die zuvor hier gesessen hatte. Ob sie schon irgendwo lag und auf dne Tod wartete? Der Rüde schüttelte den Kopf um den Gedanken zu vertreiben.
Er bemerkte aus den Augenwinkeln, wie Ellesméra kurz zu ihm sah, dann wieder weg. Alada hätte gerne einmal den Kopf gewand, aber er ließ es. Er wollte einfach nur hier liegen und sich ausruhen. Aber als Méra mit ihrer sanften Stimme leise sienen Namen sagte, wand er deoch den Kopf und sah ihr fragend in die braunen Augen.

Die Frage traf ihn etwas unerwartet. Wieso er sich angeschlossen hatte? Das hatte ihn noch nie jemand gefragt. Alada war auch wirklich nicht der Typ, mit dem man endlose Gespräche führen konnte. Von Außen. So sah es wohl für die meisten Wölfe aus. Der kalte Wolf, der nie redete. Aber eigentlich war Alada der perfekte Zuhöhrer, der immer die passenden Worte fand. naja, meistens zumindestens.

"Ich war so lange alleine, bin Jahre umher gestreift. Ich war ... ein Einzelläufer, sagen wir es. Aber irgendwann überkam mich doch der Drang, mich einem Rudel anzuschließen, verstehst du? Und als ich dann auf Selena traf, schloss ich mich ihr an.",

sprach er und blickte sie weiterhin an. Seine Honiggelben Augen musterten die Grauweiße. Dann legte er den Kopf schief und stellte die Gegenfrage.

"Wieso hast du dich dem Rudel angeschlossen?",

Seine Stimme klang nicht hart, oder kalt, sondern freundlich und doch interessiert. Endlich riss er seinen Blick los, um nicht zu aufdringlich zu wirken und blcikte auf seine Pfoten.

[In der Höhle, denkt || Méra, redetm mustert sie]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Okt 19, 2010 4:31 pm

Mit zusammengekniffenen Augen bahnte sich Selena ihren Weg durch den Schnee.
Puh - Was für ein Wetter ! Da will man doch am liebsten sofort Frühling haben ! Ein entnervtes Schnaufen entglitt ihr. Dann wandte sie sich nach Ai um, die sich allerdings nicht wie erwartet hinter ihr befand.

"Ai ? Bist du in der Nähe ?! Ai ?! AI ?!"

Seltsam. Ich dachte, sie wäre mir gefolgt...
Obgleich sich Sel nicht ganz sicher war, ob Ai überhaupt in der Nähe war, setzte sie sich hin und wartete. Wenn Ai nach geraumer Zeit nicht kommen würde, könnte sie ja auch ohne sie weitergehen.

[auf dem Weg zur Höhle, ruft| wartet auf Ai]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Okt 20, 2010 11:51 am

Ai lief etwas verwirrt durch die gegend den sie hatte Sel aus den augen verloren als sie Sel in ihrer nähe rufen hörte lief sie auf das geräusch zu.
Und endlich fand sie Sel.
" Entschuldigung das ich nicht gleich mitgekommen bin aber ich war etwas verirrt von der anderen Fähe."
Sie sah Sel entschuldigend an und wartete auf eine antwort.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Okt 20, 2010 2:47 pm

Méra war froh, dass der Rüde tatsächlich antwortete. Sie hätte sich sicher unwohl gefühlt, wenn er sie einfach ignoriert hätte. Als er davon erzählte, dass er jahrelang ohne Gesellschaft gelebt hatte, musste sie unweigerlich an ihre eigene Vergangenheit denken. Sie hatte im Grunde auch allein gelebt, von Geburt an. Niemand hatte sich um sie gekümmert. Wenn sie gestorben wäre, dann wäre das sicherlich niemandem aufgefallen. Auch wenn sie es damals nicht anders gekannt hatte, hatte sie sich immer nach etwas gesehnt, dass sich besser anfühlte. Und das hatte sie hier gefunden. Selenas Rudel nahm sie so auf, wie sie war.
Als Alada sie fragte, weshalb sie hierher gekommen war, erzählte sie genau das. Dass sie nie akzeptiert worden war und immer von ihren Geschwistern verspottet wurde, nur weil sie kein schwarzes Fell hatte, wie die anderen alle. Und dass sie es irgendwann nicht mehr aushielt und verschwand.

“Ich verstehe selber nicht, warum ich mir das so lange gefallen lassen hab. Es gibt so viel bessere Rudel wie das hier. Ich bin froh, dass ich Kumo begegnet bin”,

fügte die Graue noch hinzu. Sie lächelte leicht. Die Tatsache, dass sie den jungen Rüden vor wenigen Monaten bemerkt hatte, als er durch das Tal stromerte und seine Mutter auf der Jagd war, machte sie glücklich. In diesem Rudel hatte sie gelernt, was es heißt, gemocht zu werden und Freunde zu haben. Und sie lernte jetzt, was es hieß, Schmerz zu spüren, wenn man um das Leben eines anderen bangte.
Ellesméra blickte auf die schwarze Welpin hinab, die so krank aussah. Sie würde alles dafür geben, wenn nur die Kleine wieder ihre Augen aufschlagen würde. Sie leckte ihr zärtlich über den Kopf. Wenn sie auch zu dem schwarzen Rudel zurückkehren müsste, sie würde es für Seneca tun. Sie sah wieder zu Alada hinüber.

“Würdest du deine Wahl rückgängig machen, dich ihr anzuschließen?”

Die Frage brannte Méra auf der Zunge. Am liebsten hätte sie gleich mit einer anderen herausgerückt, aber so taktlos war sie auch wieder nicht. Wenn sie eine Antwort wollte, würde sie sich wohl gedulden müssen und sich langsam herantasten. Aber die Fähe hatte gelernt, sich zurückzuhalten, und tat dies nun auch.

[in der Höhle // antwortet Alada // sorgt sich um Seneca]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Okt 21, 2010 6:12 pm

Endlich!! wir sind im Tal angekommen. Hätte fast nicht daran geglaubt hioer anzukommen. Ich hoffe ich finde Ancalima schnell. Aber vorher müssen wir den Rüden und Kumo in SIcherheit bringen.

Chay drehte sich nach Ariana um und sah, dass sie ihm noch folgte. Aber sie wirkte so abwesend.Bestimmt macht sie sich Sorgen um Kiba.

(dumme Zwischenfrage sind alle in einer Höhle bzw auf dem Weg dahin??)

Er hielt kurz um nach Luft zu ringen, denn durch den Sturm zu wandern war doch recht anstrengend, wenn man noch eine Last mit sich trug. Außerdem wollte er Ariana die Möglichkeit geben zu ihm aufzuschließen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Okt 21, 2010 6:57 pm

Kische sah etwas gedankenverloren in Midi’s Augen Ich weiß was du mich fragen willst ... ja es liegt an ihm, an wem sonst. Dieser Schuft!. Die Braune schüttelte ihren Kopf wieder bei den wichtigen Gedanken antwortete sie auf Midi’s Frage: „Ich denke wir sollten sie mit nehmen…“. Kische lief in einem leichten Trab davon.

An der Höhle angekommen, zerrte die Fähe den Busch weg und kroch in die Höhle.Sie beschnüffelte ihre Welpen besorgt alle waren da. Nur Sayuri schien geschwächt zusein. Der kleine Körper lang leblos auf dem Höhlenboden. Die Braune blickte geschockt auf und rief in Richtung Höhlenausgang, „HILFE!“.

[rennt zur Höhle, bemerkt das etwas mit einem Welpen nicht stimmt | ruft nach Hilfe]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Okt 21, 2010 7:29 pm

Mizuki hörte den 2 Fähen zu.

Busch? Höhle? Mitnehmen? Worüber reden sie?

die braune Fähe trabte plötzlich los und weil Mizuki nicht so recht wusste, was sie tun sollte setze sie ihr nach. Kurze Zeit später erreichten die 2 eine Höhle, vor der ein Busch lag. Die Braune zog das Gestrüpp beiseite und betrat die Höhle, Mizuki wartete. Die Weiße sah sich nach Midi um und fühlte sich ein wenig verloren. Ihr war es peinlich so da zu stehen. Unsicher öffnete Mizuki den Mund und überlegte, was sie denn sagen könne, als sie plötzlich einen Hilfeschrei aus dem inneren der Höhle vernahm. Sofort ging sie in Kampfstellung und fing leise an zu knurren. In gebückter Haltung und mit gefletschten Zähnen betrat die Weiße die Höhle.

"Was ist los?"

blaffte Mizuki und sah sich um. 4 kleine Welpen starrten die Weiße mit großen Augen an. Sofort hörte sie auf zu knurren und stellte sich gerade hin. Ein Welpe lag auf dem Boden.

Schläft er?

Nein, er schlief nicht und Mizuki wusste es. Der kleine Körper hob und senkte sich nicht.

"Ich..."

stammelte die Weiße, doch sie wusste immer noch nicht den Namen der Braunen und es wäre ein ungünstiger Zeitpunkt gewesen, nach ihm zu fragen. Doch ohne wusste Mizuki nicht, wie sie freundlich mit der Braunen sprechen konnte.

"Es..."

Unsicher und verzweifelt sah die Weiße auf den Welpen und dann wieder auf die fremde Fähe.

[rennt Kische hinterher | sieht den toten Welpen | weiß nicht, was sie sagen soll]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Okt 21, 2010 7:49 pm

Midi nickte kuam merkbar mit dem Kopf.
Als Kische davon trabte,sah sie zu Mizuki,aber diese lief bereits Kische hinterher.
Midi rannte nun ebenfalls zur Höhle.
Sie kam in die nähe der Höhle und hörte einen Hilfeschrei.
Nun rannte sie noch shcnelle rund sah noch wie Mizuki inder Höhle verschwand - geduckt und leise knurrent.

Was is denn da los?

Als sie drinn war,blieb Midi neben den anderen beiden Fähen -die mit erschrockenen Gesichtern da standen wie betäupt - stehen und schaute sich die Welpen ruhig an.
"Oh,nein!Was ist mit dem einen Welpen da?",sie schluckte."Der Welpe...er ist dich nich etwa...",sie lies den Satz unvollendet in der Lufthängen und sah erschrocken von Kische und wieder zu den welpen.

[rennt zu Höhle,hört Hilferuf von Kische,rennt in die Höhle,redet]


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Okt 23, 2010 11:35 am

"Schon gut."

Ein warmer, versönlicher Ausdruck trat in Selenas Augen.

"Ich war nur besorgt. Schließlich kennst du die Gegend noch nicht so gut und bei dem Sturm...
Nun denn... lass uns weitergehen."


Sel wandte sich um und lief wieder los, vergewisserte sich aber von zeit zu Zeit, dass Ai nachkam.
Schließlich, nach einiger Zeit des Kampfes gegen den eisigen Wind, kam die Höhle in Sicht. Ancalima saß vor dem Eingang. Sel rief ihren Namen und rannte auf sie zu. Ein gutes Stück vor ihr stoppte sie.

"Was für ein Sturm..."

, murmelte sie und schüttelte sich.

"Gibt es Neuigkeiten ? Irgendetwas ?"

, fragte sie die Fähe besorgt.

"Oh, übrigends, das ist Ai. Sie gehört jetzt zum Rudel."

[mit Ai und Lima vor der Höhle]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Okt 23, 2010 4:16 pm

Kische starrte auf die leblose Sayuri, langsam stiegen ihr die Tränen in die Augen leise flüsterte sie mit schluchzender Stimme, „Wieso muss man mir in so kurzer Zeit zweimal das Herz rausreißen?...“. Ihr Blick verschwamm. Mit dem Blick auf den toten Körper wante sie sich, an die beiden Fähen. Dann flüsterte sie, „Was sollen wir mit ihr tun?...“.

[mit Midi & Mizuki in der Höhle, fragt etwas]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Okt 23, 2010 5:36 pm

Midi geht langsam an die total traurige Kische heran und schmiegt trösten ihren Kopf an Kische.
Hm,wie könnten sie im Schnee vebruddeln,aber wenn der Schnee getaut ist,würdn wir sie wieder finden...aber in der Erde vegraben geht auch nich...
Nachdenklich blickte Midi auf den toten Welpen udn ihr fiel etwas ein.
Ich könnte den Welpen in die Berge schaffen.In Gbeiregn gibts es genügend stellen wo man sie auch später nicht finden würde.
Wäre das in ordnung,Kische?

Fragend sah Midi kishce und auch Mizuki an.

[redet mit Kische,dent nach,hat eine Idee,redet mit Kische und Mizuki]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Okt 23, 2010 5:52 pm

Mizuki stand etwas abseits von den zwei anderen Wölfe. Midi hatte sich zu der Braunen gestellt um sie zu trösten. Letzere wollte wissen, was sie denn tun sollte und sie meinte, man hätte ihr schon zwei mal das Herz gebrochen.

Ich bin wohl im genau den falschen Zeitpunkt gekommen. Na, super!

Mizuki wollte nicht fies sein, da Midi Vorschläge machte, was sie tun könnten.

"Ich will mich entschuldigen, dass ich das jetzt frage, aber ohne deinen Namen kann ich dir auch nicht helfen."

sagte Mizuki sehr leise zu der braunen Fähe.

"Darf ich wissen, wie du heißt?"

Unsicher kam die Weiße etwas näher und leckte dem toten Welpen über den Bauch. So verabschiedete man in ihrer Heimat Tote und gab ihnen die letzte Ehre. Mizuki hoffte, dass die Mutter der Kleinen kein Problem damit haben würde. Voller Mitleid betrachtete Zuki die Braune und wartete auf eine Antwort.

[bei Midi, Kische und den Welpen in der Höhle | redet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 24, 2010 2:15 am

Alada merkte, wie Méra ein klein wenig erleichtert war, als er geantwortet hatte. Er fühlte sich etwas schuldig. War er so schlimm, dass andere schon befürchteten, mit einer gezischten, abstoßenden Antwort zu rechnen. Der Dunkle lauschte schließlich Méras Geschichte. Keine schöne Vergangenheit, kaum besser als seine. Es tat ihm leid, dass sie verspottet wurde, nur weil sie grau war und alle anderen schwarz. Ein Ausdruck des Mitgefühls trat in seine Honiggelben Augen und er blickte sie schließlich wieder an. Er hätte gerne etwas tröstendes gesagt. Fast wäre ihm "Das wäre nicht fair gewesen. Du bist doch so schön", heraus gerutscht. Etwas verwirrt von seinen positiven Gedanken üüber die Fähe zuckte er mit einem Ohr und sagte schließlich gar nichts. Ellesméra fügte schließlich noch hinzu, dass es bessere Rudel gab, als ihr damaliges und dass sie froh sei, Kumo begegnet zu sein. Alada nickte verständnisvoll. Er spürte eine gewisse ... Zuneigung zu dieser Fähe. Vielleicht, weil man sich mit ihr so gut unterhalten konnte.
Gerade fragte er sich, ob es zu auffällig wäre, näher heran zurücken, als ihre nächste Frage ihn traf. Rückgängig? Darüber musste er tatsächlich nachdenken.

"Ich glaube nicht, nein. Mittlerweile gehöre ich einfach zum Rudel udn somit auch zu Selena. Und außerdem ... fühle ich mich hier wohler, als irgendwo alleine im kalten Wald zu sitzen."

Er grinste sie leicht an und legte letztendlich wieder den Kopf auf die Pfoten.

"Ich freue mich jetzt schon auf den Frühling, wo der Winter noch nicht einmal richtig losgelegt hat.",

sagte er schließlich und seufzte leise. Der Dunkeld ehnte seinen Rücken im liegen und versuchte nicht an die dunkle, triste Winterwelt zu denken. Langsam wurde es in der Höhle wärmer, durch das Fell der WÖlfe und ihre Körperwärme. Beinahe ... angenehm.

[Bei Méra, redet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 24, 2010 2:01 pm

Lima stand im Schnee und stellte fest, dass ihr das Alleinsein auch nicht wieter half, da es ihr nichts brachte, abgesehen davon, dass sie fror. Sie wollte gerade wieder in die Höhle gehen, als sie sah, dass Sel zusammen mit einer fremden Fähe in ihre Richtung kam. Als Sel schleißlich vor ihr stand, begrüßte Lima erst mal die andere Fähe:

"Hallo Ai. Ich bin Ancalima, du kannst mich aber auch Lima nennen."

Dann wandte sie sich an Selena.

"Nein, es gibt keine Neuigkeiten. Seneca geht es immer noch nicht besser. Méra und Alada kümmern sich gerade um sie, ich weiß einfach nicht, was wir noch tun könnten..."

[bei Ai und Sel]

(Tut mir leid, dass das so kurz ist. Ich habe zur Zeit einfach keine Ideen...)
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 24, 2010 6:52 pm

Seneca lag neben Ellesméra und war nochimmer halb im Land der Träume, unfreiwillig. Sie wollte einfach wach sein. Auch wenn sie dann die Schmerzen spüren würde, aber so war es ihr auch nicht recht. Sie murmelte leicht was im schlaf. Und versuchte sich zu bewegen, vergeblich. Sie wusste das es so nicht gehen würde, sie musste dagegen ankämpfen, sonst würde sie noch sehr lange "schlafen".
Seneca wusste nicht wie sie dagegen ankämpfen sollte also versuchte sie es mit ihren willen. Nach langer wartezeit und dem Kampf mit ihrem Willen hatte sie es ein bisschen geschaft. Sie zuckte kurz zusammen dann machte sie weiter. Bis sie wieder die Schmerzen spürte. Sie öffnete die Augen und viel fast wieder in Ohnmacht. Plötzlich hörte sie alles wieder viel schärfer, als hätte jemand Watte aus ihren Ohren geholt. Und die ganzen Grüche strömten aufeinander auf sie ein, auch bei diesen Sachen zuckte sie deutlich zusammen. Sie konnte sich das kurze Wimmern nicht unterdrücken.
Sie sah kurz auf zu Méra und Alada, ehe sie wieder den Kopf auf ihre Vorderpfoten sincken ließ.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Okt 27, 2010 7:06 am

Ai lief hinter Sel her als sie an einer Höhle ankammen und eine andere Fähe sahen.
Sel teilte der Fähe mit das Ai jetzt zum Rudel gehöre.
Als Lima sie begrüsste und dan ausrichtete das es noch nichts neues gab.
" hallo Ancalima schön dich kennenzulernen."
Sagte Ai höfflich und wartete dan was Sel und Lima nun machen würden.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Okt 27, 2010 1:49 pm

Méra schenkte dem Rüden ein warmes Lächeln. Sie selbst würde wohl auch nicht mehr freiweillig von hier fortgehen. Sie mochte die ganzen Wölfe einfach zu sehr. Sie glaubte nicht, dass sie irgendwann ein Rudel finden würde, dessen Mitglieder sie so sehr ins Herz schließen würde, wie die ganzen Wölfe hier. Als Alada verlauten ließ, dass er sich auf den Frühling freute, meinte sie:

"Aber der Winter hat auch seine guten Seiten. Zum Beispiel die Schneeflocken, die wie Sterne zu Boden tanzen..."

Sie sah sich vor ihrem geistigen Auge, als sie die erste Schneeflocke in ihrem Leben gesehen hatte. Sie hatte in den weißen Himmel geschaut, nachdem sie vor ihren Geschwistern geflüchtet war, und diesen kleinen, weißen Stern beobachtet, wie er sich auf ihre Schnauze setzte. Das war einer der Momente, die sie genossen hatte.
Als sich Seneca bewegte und den Kopf hob, sah sie die kleine Fähe an. Méra flüsterte:

"Seneca!"

Sie leckte der Welpin über den Kopf und war froh, dass sie sich gerührt hatte. Sie würde die Kraft haben, wieder zu Kräften zu kommen, da war sich Méra sicher. Sie sah zu Alada herüber und lächelte.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Okt 28, 2010 10:53 am

Während Chay so auf Ariana wartete, merkte er dass sich der fremde Rüde sehr kalt anfühlte. Langsam legte er ihn auf den Boden und stupste ihn an. Keine regung.Seltsam!! Er hat so ein kaltes Fell und bewegen tut er sich auch nicht mehr. Sein Körper ist ganz schlaff. Oh nein!!! Das heißt dochnicht etwa..!
Nervös stupste Chayton den Wolf noch einmal an. Und dann noch mal kräfitger. Nichts geschah.
Oh!! Anscheinend war die Kälte doch zu viel für ihn gewesen. Aber zumindest hatte er keine Schmerzen. Vernutlich ist er gestorben, alöser bewusstlos war. Aber was mach ich jetzt mit ihm??

Er überlegte, sah sich um und entdeckte ein Loch , das früher mal der Bau einer Dachsfamilie gewesen war. Rasch vergrößerte Chayton die Öffnung, sodass er den Wolf mit Mühe hineinbugsieren konnte. Dann betrachtete er ihn noch kurz, seufzte und begann damit ihn mit der Erde und mit Ästen zu bedecken. Jetzt konnte er nur noch hoffen, dass man ihn im Frühling nicht entdeckte. Denn von wilden Tieren gefressen zu werden, das hatte er nicht verdient.
Als er fertig war drehte er sich um und hielt nach Ariana Ausschau, was bei diesem Schnee nicht einfach war.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Okt 29, 2010 8:25 am

Am Rande bemerkte Ariana, wie Chayton stehenblieb um auf sie zu warten. Blass lächelte sie kurz und beeilte sich um aufzuholen. Der kleine schwarze Körper im Maul Arianas war angenehm warm, und Ariana hörte das der Welpe atmete. Erleichterung erfüllte sie, obwohl sie ja wusste das Kumori lebte. Dann sah sie, wie Chayton immer wieder den Körper des Rüden, den er trug anstupste, immer wieder. Doch der Körper des Fremden regte sich nicht. Traurig trat die Weisse zu Chayton, der den toten Körer sorgfältig in einen Dachsbau reinlegte und die Öffnung tarnte.

Traurig, das er sterben musste, nicht?

Bemerkte sie leise, und schaute mit ihren grünen Augen trübselig auf das zugedekte Loch.

Nun wird er in frieden ruhen...Komm lass uns Kumo zu Selena bringen, so schnell wie möglich. Ich will nicht das er ebenfalls so endet.

Die Fähe schnuperte in den kalten Sturmwind hinein, und schließlich war es hr als könnte sie riechen wo Selena war. Auch andere aus dem Rudel schienen dort zu sein, und vor allem ganz viele für Ariana neue Gerüche.

Komm ich kann sie riechen Chay, dalang!

Sagte Ari bestimmt und trottete durch die Schneewehen nach vorne. Sie war Polarwölfin, deswegen konnte sie sich gut im Schnee orientieren und konnte auch nicht so leicht erfrieren. Immer wieder blickte sie zurück zu Chayton, doch ging sie stetig voran. Dann hörte sie die Stimme von Sel. Ihre AUgen hellten sich augenblicklich auf, und sie kam zwischen zwei Büschen hindurch auf sie zugetrottet.

Sel, Sel...Kumo, er ist einen Abhang runtergekullert, und dann bewusstlos geworden, aber er...

Ariana schnappte vorsichtig nach Luft, natürlich so, das Kumo nicht runterviel, denn ein leichtes Seitenstechen machte sich in ihrem Bauch bemerkbar.

...er lebt. WIr sind ihm hinterhergelaufen, wo ein fremder Rüde ihn gefunden hatte, doch auch dieser ist bewusstlos geworden. Zwischendurch ist Kiba verschwunden, warschinlich hat er sich verirrrt...Und Noah ist ihn suchen gegangen. Chay hat den fremden Rüden geschleppt , doch dieser starb unterwegs. Es, tut uns leid...Die Jagd ist gescheitert.

Nocheinmal blickte Ari zurück um nach Chay zu schauen. Er müsste bald da sein. Dann wandte sie sich wieder zu Sel, und fragte etwas hektisch.

Soll ich Kumori in die Höhle da bringen?

( überholt Chay, sagt ws zu ihm / bei Sel / redet mit ihr )
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Okt 29, 2010 5:35 pm

Selena wollte Ancalima gerade eine andere Frage stellen, als plötzlich Ariana und - etwas später - Chayton auftauchten. Das Herz der hellen Fähe setzte kurz aus, als sie bemerkte, dass Ariana ihren Sohn trug. Ruhig bleiben, Sel. Das ist sicher weniger schlimm als es aussieht.
Ariana begann sofort zu erklären, was geschehen war. Sels trotzdem unruhiger Blick wanderte abwechselnd von Ariana zu Kumo.

"Ich hatte mir schon Sorgen gemacht... Aber bei diesem Wetter kommt man ja nicht unbedingt gut voran, nicht
wahr ?"


Sie lächelte ein leichtes, warmes Lächeln und kam näher um ihrem Sohn kurz über den Kopf zu lecken.

"Nur schade, dass ich mich bei dem armen Helfer nicht bedanken konnte. Aber was Kiba und Noah angeht, denke ich nicht, dass wir uns große Sorgen machen müssen. Die Beiden bekommen das schon hin.
Und was die Jagd angeht... Es wird wieder erfolgreiche Jagden geben. Dieser eine Misserfolg besiegelt ja noch nicht unseren Untergang.
Aber jetzt sollte Kumo besser in der Höhle liegen. Ich werde bei ihm bleiben - wenn du willst, kannst du uns Gesellschaft leisten."


Sie ging auf die Höhle zu, wandte sich aber noch einmal um.

"Ihr Anderen könnt jagen gehen oder euch ausruhen. Falls ihr etwas ungewöhnliches seht, meldet euch."

Nach diesen Worten bedeutete Sel Ari mit einem Kopfnicken, voran zu gehen.

[vor der Höhle, redet mit Ariana|auf dem Weg in die Höhle]

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 31, 2010 1:13 am

Alada lag weiterhin in der Höhle, vor seinen Augen tobte der Schnee vor dem Eingang. Er seufzte leise bei Méras Worten. Schneeflocken, die wie Sterne zu Boden tanzen. Es klang in gewisser Hinsicht schön ... aber Schnee stand bei seiner "Liste-der-unbeliebten-sachen" ziemlich weit unten.
Er sah schließlich, wie Seneca sich regte und Ellesméra ihr sanft über den Kopf schleckte. Kurz darauf schenkte sie ihm ein Lächeln und ... er blickte freundlich zurück. Zu freundlich. Er beugte sich etwas über Seneca und schnüffelte an ihrem Pelz. Sie roch nach Krankheit, gleichzeitig aber nach Heilung.

"Bald wird es ihr wieder besser gehen.",

sagte er leise und stubste den winzigen Leib ein wenig an, ehe er seinen Kopf zurückzog und einmal kurz die Luft prüfte. Ein paar Wölfe näherten sich und er erkannte die Gerüche von Selena und Ariana.

"Die anderen kommen.",

fügte er schließlich noch hinzu. Er musste zugeben, dass er dadurch ein wenig zerknirscht war. Es gefiel ihm, mit Méra zu reden. Sie hatte einen ruhigen Einfluss und war nicht so ... wie andere Wölfe. Alada wäre gerne noch weiterhin mit ihr zusammen (und Seneca) hier gewesen, aber nun kamen eben die anderen. Er hoffte, dass es allen gut ging. Die Sache, vor der anderen Höhle und der beiden Wölfe, hatte ihm schon von Anfang an nicht gefallen. Vorallem weil der fremde Rüde einen so agressiven Eindruck gemacht hatte. Hach je.

[In der Höhle, redet || Bemerkt Sels Geruch]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 31, 2010 6:13 pm

Als Ariana ihn ansprach auf den Geruch, nahm ihn Chayton auch wahr. Ja da waren Ancalima uns Selena.
Da vorne ist Ancalima. Was soll ich ihr jetzt nur sagen? Ohne plan lief er ariana hinterher zu Sel und Lima. dort blieb er stehen und betrachtete Lima. Er wusste überhaupt nich, was er sagen sollte, daher brachte er nur

Hallo alle zusammen.

heraus. Sels worte nahm er nur am rande wahr. Irgendwas mit ausruhen. Er blickte Lima an und hoffte, dass sie irgendwas sagen würde.

[vor der Höhle, redet nicht viel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Okt 31, 2010 9:06 pm

Lima war froh, als sie sah, dass es Chayton gut ging. Als sie merkte, dass er sie anschaute, starrte sie verwirrt zurück. Warum schaut er mich so an? Habe ich irgendetwas falsch gemacht? Erleichtert hörte Ancalima, wie Sel sagte, dass sie sich nun ausruhen konnten. Lima dachte kurz nach, dann lächelte sie den anderen kurz zu und lief von der Höhle weg. Dabei achtete sie darauf, dass sie sih nur so weit entfernte, dass sie die anderen im Notfall hören konnte.

Während sie lief, schaute sie sich ein paar Mal um, ob ihr jemand folgte. Eigentlich wollte sie allein sein, aber gleichzeitig wünschte sie sich auch, Chayton würde ihr folgen. Mitten im Schnee legte Lima sich schließlich hin und fing an, nachzudenken. Dabie merkte sie, dass ihre Gedanken immer wieder zu Chayton wanderten. Warum war sie so froh darüber gewesen, dass es ihm gut ging? Ja, sie war auch froh darüber gewesen, dass Ariana und Kumo nichts passiert war, aber bei Chay war ihr das irgendwie wichtiger gewesen.

Wegen ihres kalten Fells drang Lima die Kälte wieder bis auf die Haut und sie fing an zu zittern. Außerdem spürte sie, dass sie müde wurde. Erschöpft schloss sie die Augen und legte den Kopf auf die Vorderpfoten. Weiter nachzudenken brachte ja doch nichts, schließlich drehten sich ihre Gedanken nur im Kreis. Langsam entspannte sie sich immer mehr und versank dann schließlich in einem tiefen Schlaf.

[geht von der Höhle weg, allein l denkt nach & schläft dann ein]
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Kapitel 2: Wintersturm - Tal
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