Kapitel 2: Wintersturm - Tal - Seite 3

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 2: Wintersturm - Tal

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Jul 04, 2010 3:01 pm

Kische kam zum Höhleneingang gerannt, flitzte hinein gleich zu ihren Welpen, sie legte sich ins Nest die Welpen kamen angetapst und rissen gierig an ihrem Gesäuge, Kische liebkoste einen nach dem anderen dann legte sie ihren Kopf auf ihre Vorderpfoten, schloss erleichtert die Augen
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   So Jul 04, 2010 6:00 pm

Einauge legte sich erleichtert ins Nest als Kische in die Höhle kam. Er leckte sie zärtlich ab und kuschelte sich liebevoll an sie.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Jul 05, 2010 6:03 pm

[Ab jetzt werden die Welpen mit Namen genannt wer mehr wissen möchte => Kische`s Steckbrief!]

Früh am Morgen wurde Kische durch das winseln ihrer Welpen geweckt, sie schaute sich um, Yuna biss Sayuri in die Schweifspitze, wenn es warscheinlich auch nur einem zwicken glich, Sayuri winselte lauter "Yuna hör auf!", Yuna ließ Sayuri los und blickte zu ihrer Mutter die sie ernst anschaute, Yuna winselte unschuldig duckte sich, bat um Entschuldigung
Sayuri hat doch angefangen, sie biss mich als erste!" Natürlich konnte Kische ihre Gedanken nicht lesen leckte ihr und Sayuri trotzdem liebevoll das Gesicht, dann wante sie sich um Maya Tooke, Jenna und Aleu lagen eingekuschelt neben ihrem Vater, Kische legte ihren Kopf wieder auf ihre Vorderpfoten und döste
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Jul 05, 2010 7:05 pm

Einauge gähnte und leckte seine Welpen liebevoll ab, dann stupste er sie an. Endlich bewegten sie sich und liefen zu ihrer Mutter.
"Ich geh uns mal etwas Jagen. Wir wollen ja nicht verhungern! Pass auf dich und die Welpen auf!"
Einauge lief los und runter zum Fluss.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Jul 05, 2010 7:15 pm

Kische wartete, schaute den Welpen zu die mit einander spielten, langsam wurde sie unruhig
ihr kam ein ungutes Gefühl "Was ist wenn ihm etwas passiert ist?"
Kische schaute wieder zu den Welpen "Ich kann nicht fort...was soll ich tun?"

Kische nahm ihren ganzen Mut zusammen stand auf die Welpen winselteten
"Ich gehe euren Vater suchen bleibt hier in der Höhle, verstanden?"
Die Welpen nickten dann lief Kische runter zum Fluss

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Nach: Fluss


Zuletzt von Selena am Di Jul 06, 2010 5:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : [b]Doppelpost ![/b])
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Di Jul 06, 2010 3:16 pm

Kische kam an der Höhle an drehte sich um schaute verdutzt ins Leere "Oh nein nicht schon wieder"! Einauge war verschwunden, Kische schaute kurz in die Höhle die Welpen schliefen im Nest, Sie nahm auch keine Gerüche von Fremden wahr, sie lief den weg zurück, stieß auf Einauge`s Spur die in den Wald führte

Von: Tal
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Jul 07, 2010 1:24 pm

Kische rannte zur Höhle, als sie ankam ging sie vorsichtig in die Höhle, ihre Welpen saßen im Nest verdrehten die Augen, Kische ging auf sie zu "Sayuri, Yuna, Maya Tooke, Aleu scheinen alle da zu sein halt! wo ist Jenna?" Kische sah sich um ein leichtes grinsen überzog ihr Gesicht Jenna hockte in einer Ecke und zog an einem der toten Kaninchen, Kische ging auf sie zu nahm sie am Nackenfell und setzte sie zurück ins Nest "Noch ein bisschen Geduld dann darft du Fleisch fressen" Kische legte sich zu ihren Welpen ins Nest die sprangen wild um sie herum
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Jul 07, 2010 5:55 pm

Bevor Einauge die Höhle betrat, sah er sich nochmals genau um. Es lag ein seltsamer Geruch in der Luft und er schüttelte unwillig den Kopf, um ihn loszuwerden.
Was war das für ein seltsamer Duft der hier in der Luft lag? Der graue Wolf schnupperte die Umgebung aufs genauste ab, doch er fand nichts.
Nur wenig ruhiger ging er zu Kische und seinen Welpen. Sofort stürzten sich Yuna und Sayuri auf ihn und er begann mit den beiden rumzutoben.
"Na meine Kleinen? Geht´s euch allen gut? Soll ich dir etwas helfen, Schatz?", fragte er dann besorgt, als er sah dass Kische totmüde im Nest liegen sah.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mi Jul 07, 2010 6:17 pm

Kische hob kurz den kopf "Nein nein, ich bin nur so müde weil ich die ganze zeit rumgerannt bin, und jetzt lassen die kleinen Teufel mich nicht in ruhe"
Kische stand auf schüttelte die restlichen Welpen von sich, die 3 flogen auf ihren Hintern und winselten, plötzlich spürte Kische ein leichtes zwicken in ihrer Vorderpfote, sie hob sie an
Maya Tooke hing an ihr "Oh nein mein lieber lass lieber los!" Maya Tooke löste sich und ging beleidigt von seiner Mutter weg Kische saufzte ging ihm hinterher "War doch nicht so gemeint, aber das tut man nicht" Maya Tooke nickte rannte zu seinem Vater und tobte mit Yuna und Sayuri um ihn herum
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 16, 2010 12:25 pm

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Selena begab sich auf das offenere Gelände des Tals. Mit grimmiger Entschlossenhet dazu bereit, die Fremde zur Rede zu stellen. Es ging ihr dabei nicht um den Menschen - nein, noch nicht einmal im Geringsten - sondern darum, dass andere Menschen nach diesem suchen würden und dass sie sicher nicht vor ihrem Rudel halt machen würden, wenn auch nur ein Zweifel bestand. Wie damals... Der Gedanke jagte ihr eisige Schauer über den Rücken.
Obwohl es nicht einfach war, fand sie den Geruch trotz der umherwirbelnden Schneeflocken. Zwischen den Bäumen und Büschen der kleinen Lichtung gab es einen verlassenen Dachsbau. Oder zumindest war er verlassen gewesen. Lautlos schlich Sel näher. Dass sie dort Zuflucht suchten, war nicht zu überhören.
Die Leitwölfin bedeutete Lima und Méra zurück zu bleiben und trat vor den Eingang.
Die buschige Rute aufgestellt und mit stolzer Körperhaltung dastehend rief sie :

,,Wölfin ! Wolf ! Kommt heraus!´´

In ihrer Stimme war kein Haß, kein Grollen, keine Verachtung - eine vollkommen neutrale Stimme.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 16, 2010 4:22 pm


Von: Fluss
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Erleichtert stellte Ancalima fest, dass sie den richtigen Weg gewählt hatte, da sie nun bei Selena war. Diese war vor einem Dachsbau stehen geblieben und forderte nun die Wölfe darin auf, heraus zu kommen. Lima blieb zurück, wie Selena es wollte, und legte sich erschöpft unter einen Baum. Sie zitterte weiterhin und ihre Gedanken beschäftigten sich noch immer mit dem toten Menschen.Was ist, wenn er die Fähe nicht angegriffen hat? Wenn er unschuldig war?

Dann bemerkte sie, das auf der Lichtung der gleiche Geruch wie am See vorhanden war. Lima hatte das noch gar nicht bemerkt, sie war einfach nur Sel hinterher gelaufen. Sie ist also der Spur der Fähe gefolgt... Es konnte sein, das Selena das am Fluss gesagt hatte, aber Ancalima hatte dort bis auf dem toten Menschen nichts von ihrer Umwelt mitbekommen.

Sie bemerkte, dass sie müde wurde und zwang sich, die Augen offen zu halten. Warum bin ich so müde... Ich habe doch erst geschlafen..., fragte sie sich verwirrt. Um wieder wach zu werden stand sie auf und schüttelte sich den Schnee, der in der Zwischenzeit auf sie gefallen war, aus dem Fell. Das war allerdings keine gute Idee gewesen, denn nun merkte sie erst, dass der Schnee isolierend gewirkt hatte und die Kälte ihr jetzt noch mehr auf die Haut drang. Dafür war sie jetzt aber auch wieder wach. Seufzend legte sie sich erneut in den Schnee, rollte sich ein, um sich zumindest ein bisschen vor der Kälte zu schützen und wartete ab, was nun geschehen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 16, 2010 4:39 pm

Einauge witterte die fremden Wölfe und ging zu seiner Gefährtin, die müde im Nest lag, um ihr die Welpen an den Bauch zu legen. Da draußen ist jemand. Bitte bleib hier und pass auf die Welpen auf. Sei vorsichtig! Komm mir nicht zu Hilfe, falls etwas passieren sollte!"
Er ging gerade auf den Ausgang der Höhle zu, als die Stimme einer Wölfin erschallte und ihn zum herauskommen forderte.
Hoffentlich passiert nichts und die Wölfe sind uns freundlich gesinnt. Es wäre schon endlich mal wieder in einem Rudel zu leben.
Einauge ging langsam nach draußen, wer wusste schon was ihn erwartete.
[b]Wer seid ihr? Was wollt ihr hier?", rief er dann den Wölfinnen zu.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 16, 2010 7:53 pm

Seneca lag erschöpft unter den Baum. Ihr Husten wurde schlimmer, und die Erkältung auch ... Es schien sich nichts zu bessern und sie krümmte sich schmerzhaft auf dem Boden rum ... Niemand war bei ihr ... alle waren Jagen ... Sie wusste nicht ob Alada noch da war, und eigentlich sah sie nur noch verschwommen, sie winselte, oder versuchte es aber es hörte sich nach einem Kränkllichen Winseln an, ihre Knochen schmerzten und sie wusste nicht was sie machen sollte.

Seneca war noch nie Krank, daher kannte sie das nicht, und der Schnee sammelte sich auf ihren schwarzen Pelz. Es wurde immer Kälter und sie hatte Angst das sie ... sterben würde.

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 16, 2010 8:26 pm

Alada starrte trübselig auf die Kaninchen, welche er erlegt hatte. Seneca wollte sie nicht fressen und auch er verspürte keinen Hunger mehr. Der große Rüde ließ sich also niedergeschlagen unter einem der Bäume nieder und begann das dunkelbraune Fell zu putzen. Er fühlte sich ziemlich verloren, als Babysitter für einen kranken Welpen. Er wäre gerne mit jagen gewesen. Aber wer hätte auf Seneca geachtet? Niemand.
Er wusste nicht, wie die Zeit verging. Schneeflocken fielen auf die Erde hinab und bedeckten diese mit weißen, weichem Flaum. Der Rüde hob den Kopf und sein Blick fiel auf Seneca. Das schwarze Fell war fast unter den Flocken vergraben und der Krankheits Geruch schien intensiver geworden zu sein. Er sprasng auf und eilte zu der Welpen. Fast schon unfasst packte er sie im Nackenfell. Der saure Geruch verstopfte ihm die Nase. Trotzdem stürzte er durch die Bäume um Selena und das Rudel zu suchen.

Er fand die weiße Fähe schließlich.ö Langsam trat Alada auf sie zu und ließ Seneca neben ihr zu Boden plumpsen. Er starrte Selena mit leicht zusammen gekniffenen Augen an, um durch die Flocken besser sehen zu können.

"Es geht ihr nicht gut. Sie ist krank. Sterbenskrank."

Meinte er leise und trat schließlich zurück. Er roch etwas weiter einen Rüden, sowie eine Fähe, die anscheiend geworfen hatte. Der Rüde unterdrückte ein knurren. Eindringlinge.

Tut mir leid, aber ich komm derzeit kein Stück mit. Kann sein, dass der Post etwas verworren ist.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Jul 17, 2010 11:08 am

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Méra folgte Sel, darauf bedacht, nicht schon wieder die Konzentration zu verlieren. Die ganze Zeit blickte sie auf Sel, die wegen des Schnees und ihrem weißen Fell nicht so gut sichtbar war, wie es ein schwarzer Wolf gewesen wäre. Doch sie schaffte es schließlich doch, hinter ihrer Alphera zu bleiben, bis diese stoppte. Sie waren nun an einem Dachsbau, in dem sich diese fremde Fähebefand , die den Menschen getötet haben musste, und ein Rüde, der ihr Gefährte sein musste, da auch noch Welpen im Bau waren.
Ellesméra setzte sich neben Lima, die sich in den Schnee legte. Lima zitterte, anscheinend war ihr Fell nicht für den Winter gemacht. Deshalb legte sich Méra neben sie, um ihr ein wenig von der Wärme abzugeben, die ihr dichtes Fell besser speichern konnte. Außerdem würden sie es wohl in diesem Winter öfter tun müssen, um sich im Rudel alle zu wärmen. Solch einen eisigen Winter hatte Méra bisher noch nie erlebt.

Ein Rüde trat auf Sels fordernde Worte hin aus dem Bau. Er wollte wissen, was sie denn wollten. Méra hätte ihm antworten können, doch sie wollte der Leitwölfin nicht ins Wort fallen. Außerdem ließ sie sich zur Zeit viel zu schnell ablenken, was in einem Gespräch nicht besonders nützlich wäre.
Sie wartete also nur ab, was denn Sel nun antworten würde. Und wie der Rüde darauf reagieren würde.

Noch bevor Sel aber antwortete, hörte Méra Schritte, die sich ihnen näherten. Es war Alada, der mit Seneca zu der Alphera kam und die kleine Welpin vor ihr auf den Boden absetzte. Sie hörte seine Worte, dass die Kleine sterben könnte, weil sie so krank war. Alada schien in besserer Verfassung zu sein, als Méra in Erinnerung hatte.
Seneca sah tatsächlich elend aus. Es schmerzte Méra, sie so zu sehen. Und sie konnte eigentlich gar nichts machen. Sie kannte sich nicht mit Kräutern aus, die ihr geholfen hätten. Sie wusste höchstens, dass die Kleine gewärmt werden musste und dass sie vor der Kälte geschützt werden musste.

Ohne zu überlegen stand die Graue auf und ging zu der kleinen Schwarzen. Sie ließ sich neben ihr wieder nieder. Sie legte sich dicht neben sie, um ihr möglichst viel Wärme zu spenden. Vielleicht mochte dies im Moment noch nicht viel helfen, aber besser war es, Seneca zu wärmen, anstatt sie weiter der Kälte auszusetzen, in der sie möglicherweise noch kränker wurde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Jul 17, 2010 11:11 am

Kische lag unruhig im Nest, die Angst um Einauge
und ihre Welpen wurde größer, um sich selbst hatte
sie natürlich auch Angst, sie wusste was sie tat war falsch
aber sie konnte doch den Mörder ihrer Familie nicht ungeschoren
davon kommen lassen, Kische schob die Welpen näher zusich wartete
das weitere Geschehen ab
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Jul 17, 2010 8:14 pm

Selena wollte dem Fremden gerade antworten, als Alada mit Seneca im Schlepptau auftauchte. Sie hörte seine Worte und sie konnte den Schmerz der Welpin nachfühlen. Méra ging zu ihr und wärmte sie. Die Leitwölfin musste auch etwas tun, doch zu erst ...

,,Du sprichst mit der Anführerin der Death Roses.´´

Sie klang leicht gereizt, was von der Verzweiflung in ihrem Inneren kam.

,,Hol deine Gefährtin heraus, Wolf, wir werden weder euch noch euren Welpen etwas zu Leide tun.´´

Das wiederum hatte sie ruhig gesagt. Nun wandte sie sich um und ging zu Alada. Sanft stupste sie ihn an.

,,Ich wusste, du würdest dich um sie kümmern. Du hast getan, was du konntest. Was auch passiert, du solltest dir keine Vorwürfe machen.´´

, flüsterte Sel und blickte ihm sanft in die Augen. Dann ging sie zu Méra und Seneca. Sie leckte die Welpin und überlegte, was sie tun könnten. Seneca sah... schwach aus. Die Kleine brauchte Fleisch, egal wie.

,,Alada ? Hast du etwas gejagt ? Du musst so schnell wie möglich etwas herbringen !´´


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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Sa Jul 17, 2010 9:47 pm

Alada zuckte mit dne Ohren und wand den Kopf als Ellesméra näherkam. Sie ließ sich neben Seneca nieder um sie zu wärmen. Alada blickte auf Méras schönes, grauweißes meliertes Fell. Alada war es noch nie richtig aufgefallen ... aber sie hatte wirklich shönes Fell. Der Rüde schüttelte den Kopf und wand seinen bernstein Blick wieder Sel zu, von der er noch eine Antwort erwartete. Aber Sel schien erst jemand anderem zu antworten. Dem fremden Rüden. Alada hatte seine Worte zwar nicht mit bekommen, allerdings schien es dem rüden und der Fähe wohl nicht klar zu sein, dass sie sich unerlaubt in einem fremden Gebiet bewegten. Soetwas konnte der Dunkelbraune garnicht leiden.

Schließlich wand Sel sich ihm zu. Nein, er hatte sich nicht um sie gekümmert. Hätte er sie gewärmt, dann würde es ihr vielleicht nicht so schlecht gehen. Wenn man es so sah, schien alles seine Schuld zu sein. Er hatte sie einfach alleine gelassen. Und Sel sagte, er solle sich keine Vorwürfe machen. Er seufzte nur leise und nickte. Die weiße Alphafähe ging schließlich zu Seneca und Alada folgte ihr mit traurigen Blick.

"Ja, ich habe etwas gejagt. Ich werde es holen."

Meinte er mit dunkler Stimme. Dann lief er erneut los, aber ohne Senecas Gewicht war er bedeutsam schneller. Jeden Baum umging er geschickt, bis er schließlich wieder auf der kleinen Lichtung sah. Die Beute, die er erlegt hatte, schien zugeschneit zu sein. Ugeduldig schüttelte er den braunen Pelz und senkte die Schnauze in den Boden. Als er die Stelle wieder fand grub er die Schnauze in den kleinen Schneeberg und packte die beiden braunen Kaninchen mit dem Fang. Anschließend stürzte er zurück, wurde jedoch langsamer, je näher er dem Rudel kam. Als er wieder vor Selena stand ließ er die Kaninchen fallen und sich langsam auf die Hinterläufe gleiten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Jul 26, 2010 11:59 am

Dankbar kuschelte Ancalima sich an Méra, als diese sich neben sie legte. Die Wärme tat gut und Lima war kurz davor, einzuschlafen, als die Fähe neben ihr sich plötzlich erhob. Verwirrt schaute sie sich um, bis sie Alada sah, der Seneca hergebracht hat. Die Welpin schien ziemlich schwach zu sein und Méra war zu ihr gegangen, um sie zu wärmen. Zitternd stand Lima auf und legte sich ebenfalls neben Seneca. Sie selbst war zwar nicht sehr warm, aber immer noch wärmer als der schwarze Welpe und so hoffte Ancalima, die Kleine zumindest ein bisschen wärmen zu können.

Um nicht wieder so müde zu werden, versuchte Lima, dem Geschehen zu folgen. Scheinbar hatte jemand auf Selenas Rufen reagiert, denn vor der Höhle stand nun ein schlanker Rüde, der Selena scheinbar irgendetwas genantwortet hatte. Selena sagte ihm, wer sie war, und Lima schaute sie leicht verwundert an. Die Worte der Alphera hatten sehr gereizt geklungen, etwas, was für die sonst so ruhig wirkende Fähe sehr ungewöhnlich war. Vielleicht macht sie sich Sorgen... Schließlich scheint es Seneca wirklich schlecht zu gehen und wir wissen nicht, was mit dem anderen Teil des Rudels los ist... Kurz musste Ancalima wieder an Chayton denken, doch sie zwang sich, sich auf die aktuellen Geschehnisse zu konzentrieren und sich nicht schon wieder ablenken zu lassen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Jul 26, 2010 1:24 pm

Méra schmiegte sich an die kleine schwarze Fähe, damit sie es schön warm hatte. Das war im Moment eine der besten Medizien, die sie ihr geben konnte. Als auch Lima kam und sich auf die andere Seite von Seneca legte, lächelte sie ihr zu. Doch das Lächeln sah mehr gequält aus als alles andere. Sie konnte Seneca nicht sehen, wie sie wie ein Häufchen Elend dalag.
Sie bekam mit, wie Sel Alada damit beauftragte, etwas zu fressen zu holen. Während der Rüde dies tat, wandte sich Méra zu der Alphafähe:

"Sag mal, Selena, gibt es hier irgendwo eine Höhle? Ich weiß zwar nicht viel über die Heilkunst, aber ich denke, für Seneca ist eine Höhle angenehmer, als der kalte, zugige Wind hier draußen..."

Sie blickte sich selbst auch um, und ihrBlick streifte den Bau der Fremden und wanderte zu den Bergen hin. Der Schnee ließ die Berge wie einen grauen Schatten aussehen, die weit in der Ferne standen. Irgendwo dort musste eine Höhle sein, aber eine zu suchen, wäre bestimmt ziemlich zeitstehlend. Ihr Blick fiel wieder auf den Bau, vor dem der fremde Rüde stand. So ein Bau wäre sicherlich auch für Seneca gut. Dort drin ist es bestimmt schön warm...
Aber die Welpen der Fähe, die in der Höhle wartete, konnte man es nicht zutrauen, dass sich eine fremde, noch dazu kranke Fähe aufhielt. Sie hatten sicherlich noch nicht viele Immunstoffe in sich, die sie schützten. Außerdem würde die Mutter von ihnen das sicher nicht zulassen.
Fragend blickte sie wieder zu Sel, um ihre Antwort abzuwarten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Mo Jul 26, 2010 3:19 pm

Seneca lag nochimmer wie ein kleiner Fellball auf den Boden, ihr war kalt und der Schnee auf ihrem Fell schmolz nur ganz langsam. Dazu kam noch das der Wind nicht gerade hilfrecih war wieder an wärme zu kommen, sie unterkühlte, ganz langsam. Selena sagte das Alada was zu fressen hollen sollte ... aber sie wollte nichts essen, sie wollte schlafen, und ihr wurde noch dazu schwindelig ... Eine Fähe die Seneca schon oft gesehen hatte legte sich neben sie um sie zu wärmen, Seneca winselte leise, vor schmerzen und zur dankbarkeit, sie konnte nicht mehr reden ... aber wieso?.
Noch eine andere Fähe legte sich an ihre andere Seite, nun wurde es Schneca wieder warm, langsam. Sie hörte die Worte einer Fähe neben sich das es für sie besser sei wenn sie in eine Höhle kämme. Seneca hörte nicht weiter zu sie kuschelte sich in die beiden Pelzer der Fähen und fing an langsam in den schlaf zu sacken ... aber es war ein unruhiger schlaf ...
Sie spürte nichts mehr und fühlte sich plötzlich so frei und gesund an, lag sie im Fieberschlaf?

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Do Jul 29, 2010 3:02 pm

Tiva war nicht lange gelaufen, aber lange genug, das ihre Pfoten sich taub anfühlten und ihre Kehle trocken war.
Nicht mehr lange und auch ihr letzes bisschen Kraft, würde zu Ende gehen. Sie beschleunigte ihr Tempo und biss sich auf die Zunge, damit niemand, wenn überhaupt jemand in der Nähe war ihr lautes schnappen nach Luft hören konnte.

Nun drang nur noch ein leises Hecheln auf ihrem Maul und sie bemühte sich nicht so auffallend zu sein. Nach einer Weile, die sie zwischen Felsbrocken umher gelaufen war, stand sie am Rande eines kleinen Tales. Ohne überhaupt mal nachgedacht zu haben - wieso sollte sie auch - rannte sie den Abhang hinunter und stürmte in das Tal.

Es war nicht perfekt, aber gut genug um weiter zu laufen. Vielleicht wäre es hier ja leichter voran zu kommen. Im Moment spürte sie ihre Pfoten gar nicht mehr und ihre Kehle brannte vor Trockenheit schon ein Loch in ihren Schlund.

Lange würde sie nicht mehr durchhalten und das wusste sie. Dennoch behielt sie ihr Tempo bei und rannte weiter. Gerade aus weiter.
Der Schnee, der sich schon die ganze Zeit unter ihren Pfoten befand und diese immer mehr vereiste war weiter hin weiß. Wie sollte er überhaupt seine Farbe ändern.

Nein, darüber sollte sie nicht nach denken. Noch schneller versuchte sie sich einen Weg durch die Schneemassen zu bahnen, aber es war nicht leicht.

Der Wind zerrte an ihrem Fell und wollte sie - so kam es der Weißen vor - vom Boden in die Luft reißen.
Aber sie hielt stand. Irgendwo musste es doch weiter gehen, auch wenn sie es nicht wollte....
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 30, 2010 1:57 pm

Sel dachte nach und warf nebenbei dem Fremden, der sich noch nicht gerührt hatte, einen kurzen, grimmigen Blick zu.
Gedanklich ging sie alle Höhlen und Baue durch, die ihr bekannt waren. Die Felshöhlen am Steilhang waren zu kalt und mit größter Wahrscheinlichkeit eingeschneit - die schieden also schon mal aus. Plötzlich fiel ihr etwas ein. Da gab es noch eine Höhle, eine die ihr hätte als Wurfhöhle dienen können. Und sehr weit war sie auch nicht weg...

,,Ja...Ja, hier in der Nähe gibt es eine. Ganz in der Nähe von der Stelle, an der wir uns heute versammelt hatten. Geht einfach... da lang.´´

, meinte Selena und deutete mit der Pfote in nördliche Richtung.

,,Sie befindet sich in einem kleinen Hügel. Schwer zu verfehlen. Ihr werdet sie schon finden. Ich kümmere mich derweil um diese Angelegenheit hier.´´

Dann wandte sie sich Alada zu.

,,Geh mit ihnen, nimm die Kaninchen mit. Sobald Seneca aufwacht, egal wie kurz, sie muss etwas fressen. Außerdem kann man nie wissen, was sich so herumtreibt. Selbst bei diesem Wetter nicht.´´

Hoffentlich ist den Jägern nichts passiert...

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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 30, 2010 3:28 pm

Méra nickte auf Sels Antwort hin. Sie merkte sich die Wegbeschreibung, die sie ihnen gab und leckte Seneca nochmal kurz über das Fell, ehe sie sich erhob und die junge Fähe sanft am Nacken packte. Sie war leicht, zu leicht. Ihr schien es schlimmer zu gehen, als sie erst vermutet hatte.
Die Graue war aufbruchbereit und nickte den anderen zu. Sie wartete noch einen Moment, ging dann aber schon los. Es war besser, sofort die Höhle zu finden. Hoffentlich hatte Selena Recht und sie verfehlten sie wirklich nicht. Ellesméra atmete tief durch undversuchte sich zu konzentrieren. Wenn sie jetzt die Konzentration verlor, wäre es der schlechteste Zeitpunkt, den sie erwischen könnte. Nördlich lag die Höhle. Sie mussten die nördliche Richtung einhalten, dann müssten sie die Höhle finden. Wenn dies nicht der Fall war, wäre dies denkbar schlecht für Seneca.
Méra machte Halt, um auf die anderen zu warten. Nervös trippelt sie auf den Pfoten herum. Eile war zu bieten. Wahrscheinlich war sie etwas schnell voran geschritten, aber die anderen würden sicherlich gleich kommen, da war sie sich ziemlich sicher.
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BeitragThema: Re: Kapitel 2: Wintersturm - Tal   Fr Jul 30, 2010 8:45 pm

Einauge blieb ruhig stehen und wartete ab was passierte. Nebenbei nahm er seine Gefährtin im Schatten der Höhle wahr und seufzte leise. Dann drehte er sich um und zischte:
Du solltest doch bei den Weplen bleiben!
Er ruckte mit dem Kopf zu den Fremden und rief:
Ich bin mir nicht sicher, ob ich euch vertrauen kann. Ich möchte meine Familie nicht nochmal in Gefahr bringen!
Misstrauen schwang in seiner Stimme mit, aber auch Angst.
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Kapitel 2: Wintersturm - Tal
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