Kapitel 3: Frühlingswind

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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BeitragThema: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Nov 09, 2010 3:32 pm

Der Winter ist vorüber. Der wenige Schnee, der noch im Gebirge liegt, wird auch bald tauen.
Doch das Tauwetter wird noch unerfreuliche Überraschungen mit sich bringen. Aber nicht nur die Natur hat ihre Tücken. Ein fremdes Rudel, dazu getrieben in ein neues Revier zu wechseln, wird diesen Frühling kaum zu vergessen machen.
Noch ahnt das Death Roses-Rudel jedoch noch nicht das Geringste davon ...

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 3:30 pm

Selena blinzelte müde ins Sonnenlicht. Wieder ein neuer Tag - wieder neue Möglichkeiten... Gähnend stand sie schließlich auf und schüttelte ihren hellgrauen Pelz. Das Wetter war schon deutlich wärmer geworden, wodurch auch einige Haare zu Boden fielen. Nach einem recht beschwerlichen Winter war es Frühling geworden und überall war frisches Grün zu sehen. Sel ließ den Blick über ihr Rudel schweifen, die Death Roses, und lächelte in sich hinein. Eine Weile blieb ihr Blick an ihrem Sohn und Seneca haften. Beide hatten sich von den Strapazen des Winters erholt und waren möglicherweise mehr als Freunde geworden. Aber letztendlich war das eher Wunschdenken.
Die Leitwölfin riss sich von dem Anblick los. Wir kommen zu gar nichts, wenn ich nur rumstehe und glotze.
Sie heulte kurz, um ihre Wölfe zu einer Versammlung zu rufen. Danach würden sie weitersehen.


[bei Kisches Höhle|erwacht, betrachtet das Rudel|ruft zu einer Versammlung]

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Zuletzt von Selena am Sa Nov 20, 2010 6:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 5:57 pm

Mizuki blinzelte leicht. Die Morgensonne schien ihr ins Gesicht und die Fähe lächelte. Der Frühling öffnete seine Pforten und vertrieb langsam den kalten Winter. Mizuki hatte sich eine Stelle ohne Schnee gesucht und welche auch nicht Nass war vom Tau. Ihr war nicht kalt und so hatte sie eine schöne Nacht gehabt. Wenn man die Fähe nun von weiter oben betrachtete, so was es schwer sie zu entdecken. Um ihr lag noch der letzte Schnee und Mizuki hob sich so gut wie gar nicht von ihm ab. Die Weiße hörte das Heulen Selenas. Es war schön die Stimme der Alpha zu hören. Jedes mal dachte Mizuki daran, wie allein sie gewesen war und wie gut sie es nun hatte. Langsam raffte die Polarwölfin sich auf. Sie schüttelte sich einmal kräftig und lief dann gut gelaunt zu Sel. Mizuki setzte sich der Alphera zu Füßen und wartete.

[beim Rudel bei Kisches Höhle | wacht auf | geht zu Selena]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 9:13 pm

Yaya Kumori schlief. Der schwarze Jungrüde hatte sich inzwischen von seinem Unfall im Winter erholt. Außer einer kleinen, kaum erkennbaren Narbe an der Brust würde wohl nichts mehr daran erinnern. Sicher, er hatte erst noch mit dem Schwindelgefühl zu kämpfen gehabt. Er hatte alles erst einmal langsamer angehen lassen müssen.
Doch sein Wille war stark - unbezwingbar. Wäre seine Verletzung wirklich lebensgefährlich gewesen, hätte er gekämpft bis zur Genesung oder bis zum letzten Atemzug.
Auch wenn er es nicht wusste - in jener Zeit war seiner Mutter einmal mehr klar geworden, dass es keinen treffenderen Namen für ihn gegeben hätte. Denn sein Vater, Kumori, war genauso gewesen.
Auf Selenas Heulen hin hob er den Kopf, stand auf und stupste Seneca im Vorbeigehen an. Seneca... Sie hatte mehr zu kämpfen gehabt als er - und es geschafft.
Jetzt lief Kumo zu seiner Mutter und Mizuki, einer relativ Neuen im Rudel, und setzte sich mit erwartungsvollem Blick neben die Beiden.

[beim Rudel|steht auf|stupst Seneca|geht zu Sel und Zuki]

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 9:42 pm

Ganz langsam hob Chayton ein Augenlied. Er hatte Sels Heulen wahrgenommen und das hatte ihn aus seinem schönen Traum geholt. Er war mit Lima unterwegs gewesen und sie hatten einen großen und schönen Hirsch gefangen. Chay hatte gerade den Hirsch vertrspeisen wollen, als das Heulen ihn weckte.Brummend erhob sich Chayton und schupste dabei Lima von sich herunter.Sie schlief immer auf ihm. Eine Angewohnheit,die sie aufgrund des kalten Winters entwickelt hatte. Auch sie öffnee jetzt die Augen und cals sie ihn sah lächelte sie verschlafen. Doch Chayton hatte nur ein Brummen für sie. Was nicht böse gemeint war,aber Chayton war der größte Morgenmufel, den es gab. Doch daran hatte sich Lima schnell gewöhnt. Die anderen sahen ihn manchmal noch etwas verwundert an, wenn er die erste halbe stunde keinen Ton von sich gab. Aber sie nahmen es hin, denn Lima hatte ihnen erzählt, wie extrem wütend und aufbrausend er sein konnte am morgen.
Er brummte nochmal und machte sich auf den Wg zu Sel. Lima folgte ihm sofort..Seit sie sich im Winter ausgesprochen hatten waren sie ein Paar. Und was für eines. Chay wich ihr nicht mehr von der Seite, aus ANgst sie zu verlieren. Sie waren wirklich unzertrennlich.

Er setzte sich vor Sel und wartete leicht dösen dauf ihre Ansprache.

[Wacht auf/weckt Lima/ geht zu Sel]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 9:08 am

Die Braune gähnte, die Sonne schien ihr in die Augen darauf hin kniff sie, sie zusammen. Als sie sich langsam an die Helligkeit gewöhnt hatte streckte sie sich und ging vor die Höhle. Ihr blick streifte umher, Selena schien auf die Anderen zuwarten wahrscheinlich wollte sie etwas verkünden.

Schon komisch .. dies ist jetzt unser Zuhause. Ihr Blick schweifte zur Höhle dann wieder zurück, sie seufzte. Ich sollte nicht der Vergangenheit nach trauern, man kann die Zeit nicht zurückdrehen .. aber kann man 4 Monate wirklich 'Vergangenheit' nennen? - Nein. Sie schüttelte sich dann lief sie zur Höhle, dort angekommen kroch sie hinein und schlich zu ihren Welpen die noch schliefen. Sie leckte einen nachdem anderen über den kleinen Kopf und flüsterte ihnen zu:

„Aufstehen .. kommt vor die Höhle und genießt die ersten Sonnenstrahlen“. Sie lief nachdem sie den Fellbündeln einen liebevollen Blick schenkte wieder hinaus und legte sich in die Sonne, nahe Selena.

[wacht auf, geht vor die Höhle | weckt später ihre Welpen geht zurück/legt sich hin]


Zuletzt von Kische am So Nov 21, 2010 4:50 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 9:50 am

Lima lächelte zufrieden, als Chay sie aufweckte. Nur unwillig stand sie auf und ging damit von seinem warmen Körper weg. Dadurch, dass er sie nur anbrummelte, ließ sie sich nicht stören. Sie grinste ihn einfach nur an und folgte ihm zu Selena. Chayton war für sie das Wichtigste in ihrem Leben, und sie hatte das Gefühl, dass sie auch für ihn das Wichtigste war. Zwar war er manchmal sehr beschützerisch und teilweise auch eifersüchtig, aber Lima ignorierte das dann meistens.

Als sie bei Sel ankamen, lächelte Lima diese an.

"Guten Morgen, Sel. Was ist los?"

Dann wandte sie sich an Mizuki und Kumo und lächelte auch die beiden an. Chay würde sie erst einmal nicht ansprechen, er würde ja doch nicht antworten. Doch inzwischen war Lima das gewöhnt und ließ sich dadurch nicht stören. Nach dem Aufwachen konnte man mit ihm nun einmal keine hochintelligenten Gespräche führen - naja, eigentlich konnte man mit ihm nach dem Aufwachen überhaupt keine Gespräche führen. Lima dagegen wurde bei dem leisesten Geräusch wach und war dann sofort auf Höchstleistungen. Doch so unterschiedlich sie beide auch waren, so wenig konnte Lima sich doch ein Leben ohne Chayton vorstellen.

[wacht auf l geht mit Chay zu Sel und den anderen l begrüßt diese]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 1:08 pm

Die kleine Jenna schlief friedlich neben ihren Geschwistern und merkte nichts von dem herlichen Tagesanbruch. Als ihre Mutter Kische hereinkam und sie kurz ab schleckte damit sie aufwachten. als Jenna munter war hörte sie ihre Mutter sagen das sie vor die Höhle kommen sollten. Also stand Jenna vorsichtig auf und ging langsam auf den Höhlen ausgang zu.
Sie trat vorsichtig hinaus ins helle Tageslicht und war erstaunt über die schönheit des Tals.
Sie sah sich um als sie Kische sah. Sie ging auf sie zu und legte sich neben sie.
" Mama warum sind hier soviele Wölfe versammelt??? Und was machen wir hier???"
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 1:14 pm

Ai hatte etwas abseits vom Rudel geschlafen den sie kannte die Mitglieder erst kurz.
Als sie langsam munter wurde setzte sie sich auf und fing an ihr Fell zu putzen.
Als sie Sel heulen hörte da sie eine Rudelversammlung angekündigt hatte.
Also stand Ai auf und ging zu den anderen. Sie sah sich um und bemerkte das schon ein paar Wölfe da waren auch Kische war schon da und neben ihr lag eines ihrer Welpen.
Ai ging etwas näher hin und setzte sich gemütlich hin sie wartete darauf was Sel sagen würde.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 4:44 pm

Aleu war noch in ihrem Land der Träume. Dort beobachtete sie eine Maus die sich putzte. Der kleine Welpe lächelte. Es war schön die Natur zu beobachten und noch schöner war es, wenn die Lebewesen, welche Aleu betrachtete sie selber nicht sahen. Plötzlich spürte der braun-graue Welpe etwas nasses, längliches, welches über ihren Kopf strich. Die Kleine schüttelte kräftig den Kopf und erwachte aus dem süßen Land der Träume. Mit leicht zusammen gekniffenden Augen blickte Aleu um sich. Ihre Mutter hatte die Welpin sanft geweckt, aber genau das regte Aleu auf. Hätte sie noch ein bisschen länger schlafen dürfen, so hätte sie vielleicht noch gesehen, wie die Maus im Gebüsch verschwand. Beleidigt versuchte Aleu aufzustehen, aber - wie es bei Welpen nun mal so ist - sie lag in mitten ihrer Geschwister, welche wir ein wirres Knäuel übereinander lagen. Die Welpin würde es nicht schaffen sich von den Anderen zu befreien ohne sie aufzuwecken. Seufzend blickte Aleu um sich und bemerkte, dass Jenna nicht mehr da war.

Dann ist es auch egal, ob die Anderen aufwachen oder nicht.

Ohne Rücksicht auf ihre Geschwister zu nehmen rappelte Aleu sich auf und stolperte zum Höhleneingang. Dort angekommen sah sie kurz um sich und trabte schließlich zu Jenna und ihrer Mutter.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 5:59 pm

YUNA
Yuna lag im mitten des Welpenhaufens. Als jemand aufstand wurde sie geweckt. Jenna und Aleu waren schon weg. Sie stand auf und versuchte auf niemanden zu treten. Am Höhlen ausgang angekommen, ohne auf jemanden getreten zu sein, reckte und streckte sie sich. Sie sah dass sich viele Wölfe versammelt hatten, mitunter auch ihre Mama Kische. Fröhlich und etwas aufgeregt tapste sie zu dem Haufen und setzte sich neben ihre Mama.
"Mama, was machen wir hier? warum sind hier so viele Wölfe?"
Sie schaute sich einbisschen um. Oh ein Käfer... der ist ja witzig.

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Zuletzt von Yuna am Mi Feb 02, 2011 3:41 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Nov 23, 2010 6:43 pm

Midi träumte von einer anderen Wölfin,nicht von ihrer Schwester,es war ein anderer Wolf.Sie hatte schon öfter von ihr geträumt,aber kam ihr nie nähe.Immer wenn Midi versuchte zu der Wölfin zu laufen,lachte diese nur und drehte sich um und rannte davon.Midi rief nach ihr,aber bekam auch diesmal keine Antwort.Da hörte sie auf einmal eine Stimme,konnt es sein das es die andere Wölfin ist?Nein,sie merkte das diese Stimme von ganz wo anders her kam...
Midi zuckte,als sie Kisches stimme hörte und wahcte langsam auf.Verschlafen blinzelte sie und als sie dann endlich munter war sah sie nur noch wie zwei Welpen verschwanden.
Sie richttete sich auf und lief aus der höhle,ohne dem letzten Welpen beachtung zu schenken.
Als Midi draußen war sah sie Kische,Zuki und die drei Welpen bei Sel sitzen.Aber da waren doch noch die anderen!Was wohl los ist,dass alle versammelt sind?
Eilig lief sie zu den anderen und sagte,da sie nichts besseres wusste einfach nur mit einem leichten lächeln:"Guten Morgen allerseits."

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Zuletzt von Midi am Mi Nov 24, 2010 6:42 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Nov 23, 2010 7:02 pm

Maya Tooke schlief tief und fest.Doch auf einmal war die kuschelige Wärme der anderen nicht mehr da.Verwundert wahcte er auf und schaute sich um.
Er war ja ganz allein!
Wieso bin ich allein?Ich versteh das nicht...,dachte er mehr als verwirrt.
Langsam tapste er zum Höhlen aus gang.Roch es da nich nach allen anderen?
Er groch aus der Höhle,geblentet von der Helligkeit draußen kinff er erstmal die augen zu.
Was blendet mich da jetzt so sehr?
Nichts sehend lief er wieter,doch auf einmal wurde es nass unter seinen Pfoten nass und...kalt?!
Was war denn das jetzt shcon wieder?Er öffnete die Augen,nun blendete die Welt auserhalb der Höhle ihn nicht mehr.
Maya schuate sich um und endeckte das er auf dem Schnee stand,kein wunder das es kalt wurde.Außerdme sah er die ganzen anderen Wölfe versammelt.
Da endeckte er seine Mutter,Kische.
Er rannte zu ihr,mit vielen Fragen im kopf,aber als er ankam fragte er doch nicht.Er war sich unsicher wegen der Anwesenheit der ganzen anderen Wölfe.
Also kuschelt er sich nur in das fell seiner mutter und wartet was nun geschehen wird.

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-zweit Chara von Midi-
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Nov 24, 2010 6:43 pm

Kische blickte Jenna & Yuna an, dann antwortete sie, „Ihr zwei wiederholt euch! … Das ist unser neues Zuhause. Hier sind so viele Wölfe weil es ein Rudel ist.“ Ihr Blick wanderte zu Selena. „Die Grau/Weiße Wölfin da drüben ist die Anführerin, ihr müsst auf sie hören wenn etwas geschieht das mit dem Rudel zusammen hängt“.

Die Braune blickte auf als nun die restlichen 2 Welpen kamen, Maya kuschelte sich an sie. Aleu kam auch zu ihnen. Kische legte den Kopf auf die Vorderpfoten und seufzte, die Vergangenheit holt einen immer ein. Beim Anblick ihrer Welpen besonders Aleu die ihrem Vater zum Verwechseln ähnlich sah kam ihr dieses eine Grauen wieder in den Sinn...

Als er damals verschwand und sie ihm nach rannte, gab er ihr keine Antwort. Nicht einmal au ihr Liebesgeständnis – er rannte einfach fort. Nach einiger Zeit lief Kische noch einmal diesen Weg entlang und fand zwischen zwei Büschen ihren Gefährten – oder eher was von ihm übrig geblieben war. Ein einziges Grauen aus Haut & Fell-Fetzen, Blut, Knorpeln und Knochen. Es musste irgendein Kampf zwischen Einauge und einem anderen Tier gegeben haben – dass stärker als er gewesen war. Kische fing an diese Stelle aufs übelste zu hassen und zu meiden. Sie wollte diesen Ort nie wieder sehen. Halbwegs über den Schmerz hin weggekommen, starb einer ihrer Welpen dieser hatte den Winter nicht überlebt...

Kische seufzte erneut, bis jetzt hat noch niemand nach diesem Geschehen gefragt und sie hoffte dies werde auch nie passieren. Aber später oder früher werden ihre Welpen nach ihrem Vater fragen. Sie schloss ihre Augenlider, schluckte einen Kloß hinab und wartete auf das weitere Geschehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Dez 04, 2010 2:19 pm

Alada öffnete langsam die Augen und beobachtete die anderen Wölfe. Es missfiel ihm sehr, dass es nun soviele waren. Diese ganzen Welpen und überhaupt. Alada mochte es nicht, wenn so viele Wölfe auf einem Haufen hockten, jeder mal tat, was er wollte und sich dann noch vorlaut verhielt. Er grummelte leise, erhob sich langsam und streckte beide Hinterbeine aus. Dabei wanderte sein Blick abweisend und kühl über die anderen Wölf.e Die meisten kannte er nicht und wusste auch nicht ihre Namen. Egal. Es reichte ihm, wenn er den Namen von Méra wusste, von Selena und Ancalima. Mit anderen wollte er nicht in Kontakt treten.

Der dunkle Rüde trat langsam auf Ellesméra zu, drückte seine eine Vorderpfote gegen ihren grauweißen leib und stubste sie an. Die Kälte wich langsam aus seinen Augen. Oh ja, er mochte Méra. Sehr sogar. Zumindestens glaubte er das. Sie war anders, als die anderen Fähen.

"Aufwachen. Selena hat gerufen.",

sagte er mit leiser Stimme und warf abermals einen Blick zu dem bunten Haufen von Wölfen. Eine dunkelbraune Fähe war umgeben von felligen Plüschbällen, die sich Welpen nannten. Oh super. Noch mehr Senecas und Kumoris. Seine Honiggelben Augen verengten sich etwas, dann schritt er mit erhobener Rute und ebenso erhobenem Kopf an den anderen Wölfen vorbei und ließ sich etwas abseits nieder. Er hatte keine große Lust, mit anderen zu reden. Nunja. Außer vielleicht mit Méra. Alada war kein großer Redner und wenn ihn etwas nicht interessierte versperrte er seine Ohren und wurde vollkommen abweisend. Bei ihr jedoch genoss er es, zuzuhören. Merkwürdig.

[Wacht auf, begutachtet andere Wölfe | Pfotet Méra, geht etwas abseits, keine Lust auf die Geselschafft anderer - außer die von méra (schleimer xD)]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Dez 05, 2010 2:51 pm

Méra wollte sich wieder etwas enger zusammenrollen, als sie jemand mit einem Stups weckte. Doch als der Sinn der Wörter von Alada in ihr Gehirn drang, schlug sie die Augen auf. Sie war noch müde und blinzelte erstmal den Schlaf aus den Augen. Dann stemmte sie sich nach oben und sah sich um. Die anderen saßen ein Stück entfernt. Es fehlten anscheinend nicht mehr viele. Sie streckte ihre Glieder und trottete auf das Rudel zu. Sie begrüßte die anderen, ehe sie sich zu Alada gesellte, der sich, wie immer, etwas abseits von den anderen hingesetzt hatte.

"Morgen",

richtete sie die Worte noch einmal einzeln an ihn.
Sie betrachtete den dunklen Rüden. Er unterhielt sich nicht mit vielen; sie war froh, eine von denen zu sein, mit denen er sich unterhielt. Er war eigen, aber sie mochte ihn. Er war ihr ein guter Freund, er hörte ihr zu, wenn sie jemanden brauchte. Die anderen aus dm Rudel mochte sie auch mehr oder weniger. Sie konnte sich mit allen unterhalten, aber nicht jedem vertraute sie alles an. Lima und Sel waren gute Freunde. Und mit den beiden schwarzen Welpen spielte sie auch ganz gerne mal. Vor allem, da sie selbst keine schöne Kindheit hatte. Kumo und Seneca waren nicht die einzigen Welpen im Rudel. Auch Kische hatte vier Welpen. Außer ihnen gab es noch Chay. Midi, Ai, Mizuki, Ariana und Kiba.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Dez 17, 2010 7:43 pm

Selena sah ihre Rudelmitglieder lächelnd an, als sie sich - größtenteils - versammelten. Sie konnte sich kein besseres Rudel vorstellen - ließ man ihr Altes außer Acht. Wehmütige Gedanken stiegen in ihr auf. Ja, das würden sie wohl noch den Rest ihres Lebens tun. Sie würde niemals vergessen können, wie grausam die Menschen ihr Glück zerstört hatten. Nein. Sel wollte jetzt nicht daran denken und schob den Gedanken verdrossen weg. Was hatte es denn für einen Sinn, sich gleich am Morgen den Tag schlecht zu machen ? Außerdem war das vor Kisches Welpen mehr als unangebracht.
Die Welpen schienen aufgeregt zu sein, also beschloss Sel, jetzt nicht mehr auf die Anderen zu warten. Sollten sie sich doch noch ein wenig ausruhen - schlecht war das nicht.

"Einen guten Morgen euch allen."

, begann sie.

"Und vor allem euch, Jenna, Aleu, Yuna und Maya Tooke. Ihr seid unsere Zukunft. Möget ihr in diesem Revier in Frieden aufwachsen und alles lernen, was ein Wolf zu wissen hat. Deshalb..."


Die Leitwölfin pausierte, nachdem sie jeden der Welpen mit einem freundlichen Blick bedacht hatte. Sie wandte den Blick zu ihrem Sohn, Yaya Kumori, der nun beinahe schon so groß wie sie selbst war - und das exakte Ebenbild seines Vaters.

"Deshalb wirst du ihnen das Revier zeigen. Natürlich nicht alles sofort. Ein Teil reicht fürs Erste. Du kannst dir auch noch jemanden als Begleitung mitnehmen."

Nun wandte sie sich an die anderen Rudelmitglieder.

"Ich möchte in dieser Zeit einen Kontrollgang durchführen. Wer sich mir anschließen will, kann das tun. Die anderen können sich entweder in Jagdgruppen aufteilen oder hier die Stellung halten.
Das wäre fürs Erste alles. Teilt mir eure Entscheidung mit."



[redet zuerst mit den Welpen, dann mit Kumo und anschließend mit den Anderen|erwartet die Entscheidungen der Anderen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Dez 18, 2010 8:09 pm

So,dann sind wir also an dem Punkt wo wir überlegen müssen was wir machen wollen...Hm...Ich kann ja Kumo anbieten ihm zu helfen.Oder besser doch ajgen gehen?Mal fragen.
Sie nickte unmerkbar um sich slebst zu bestätigen.
"Ich könnte Kumo helfen die Welpen rum zu führen.Oder mit auf jagdt gehen,sit mir eig. egal.",meinte Midi,da sie sich nicht recht entscheiden konnte.
Fragend schaute sie zu Zuki,Kische und auch zu Kumo,dann noch in die restliche Runde.
Sie fragte sich,was die anderen machen wollen und werden.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Dez 18, 2010 8:24 pm

Als Black Rose nach einer Weile herumlief kam sie schließlich in ein Tal. Hier taute langsam der Schnee von den Bäumen und Felsen. Man konnte teilweise schon etwas Wiese sehen. Doch sie spürte das sie in einem fremden Revier war. Aber das kümmerte sie wenig da sie lieber alleine war. Sie war es gewöhnt alleine zu sein. Black Rose hörte ein paar leise Geräusche.Sie blieb kurz stehen und horchte auf. Etwas weiter entfernt von ihr schienen noch andere Wölfe zu sein. Langsam schlich sie in Richtung der Geräusche und senkte ihren Atem damit man sie nicht bemerkte. Sie versuchte sich hinter ein paar Sträuchern im Schatten zu verstecken da immer noch etwas Schnee da lag und ihr Fell schwarz war. Es hatte nun mal auch Nachteile schwarzes Fell zu haben. Sie war neugierig. Sie hatte noch nie wirklich ein Rudel gesehen. Sie begann sich zu fragen was sie wohl dort machten und beschloss sie weiter zu beobachten.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Dez 22, 2010 8:55 pm

Mizuki blickte um sich. Viele waren bereits aufgestanden und gesellten sich zu Selena. Bei Kische tummelten sich ihre vielen Welpen, die wie ein Schatten immer bei der Mutter waren. Zuki blickte zu Midi, die schwarze Fähe mit dem Mond auf der Brust. Die Zwei hatten im Winter zusammen eines von Kisches Welpen beerdigt.

“Wo dass jetzt wohl sein mag? Ich hoffe, man kann es nicht sehen, jetzt wo der Schnee schmilzt. Wenn Kische...“

weiter konnte Mizuki nicht denken, denn schon sah sie die Bilder vor sich. Kische am Spalt im Gebirge. Zu ihren Füßen ein lebloser, kalter Körper. Schon angenagt von Insekten. Die Augen weit aufgerissen, die Zunge hing aus dem Maul. Kische weinte. Midi stand völlig perplex neben ihr.

Mizuki schüttelte den Kopf, als wollte sie so die Bilder vertreiben, doch es klappte nicht. Selena hatte ihre Stimme erhoben und nur dadurch konnte die Polarwölfin sich auf etwas anders konzentrieren. Das Alphatier schlug vor, drei Gruppen zu bilden. Ihr eigener Sohn Yaya Kumori sollte mit den Welpen einen Ausflug machen und jemanden mitnehmen. Außerdem sollte eine Jagdgruppe gebildet werden und eine Truppe sollte da bleiben. Mizuki überlegte kurz, wurde jedoch von Midi unterbrochen, welche vorschlug, dass sie mit Kumori und jagen ging. Zuki blickte zu Kische.

“Vermutlich will sie mit Kumo und ihren Welpen gehen, vielleicht aber auch nicht. Schließlich müssen die kleinen lernen, wie man selbstständig ist...“[7i]

Die Polarwölfin sah zu Selena hinüber.

[i]“Fürs Jagen bin ich ungeeignet und ich möchte Yaya die Wahl seiner Begleiterin beziehungsweise seines Begleiters selbst überlassen. Ich denke, ich bleibe hier.“


Mizuki hatte entschieden, sagte aber noch nichts. Stattdessen ließ sie ihren Blick nochmals zu Kische und den Welpen gleiten. Sie sah so stolz und glücklich aus. Sie strahlte richtig. Ein seltsames Gefühl breitete sich in Zuki aus. Irgendwie wollte sie am Liebsten auch Nachwuchs haben, aber dafür fehlte ein Rüde und den würde sie wohl vorerst nicht treffen. Die Fähe sah zurück zu Selena und sagte schließlich:

“Ich denke, ich werde hier bleiben. Im Jagen bin ich... nun ich denke ich wäre nicht nützlich und Kumo...“

Mizuki blickte zu dem jungen Rüden.

“... darf sich gerne selbst seine Begleitung aussuchen. Ich stehe jedoch gerne zur Verfügung, nur um das mal anzumerken.“

[beim Rudel | denkt viel nach | redet]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Dez 22, 2010 9:08 pm

Aleu saß schweigend hinter ihrer Mutter. Sie hatte sich eng an das weiche Fell Kisches gekuschelt und die Augen geschlossen. Es war schön, die Wärme der älteren Fähe zu spüren. Aleu hörte, wie ihre Schwester Yuna mit ihrer Mutter sprach und letztere ihr antwortete. Danach ertönten verschiedene Stimmen aus vielen Richtungen. Vermutlich waren die Anderen aufgewacht. Nochmals erhob Selena ihre hübsche Stimme und bat darum, Gruppen zu bilden. Aleu ignorierte sie. Selbst, als von den Welpen die Rede war, hielt der kleine Wolf die Augen geschlossen. Sie war unsichtbar. Niemand konnte sie sehen. Niemand.

Langsam, ganz langsam öffnete Aleu die Lider, als Midi – die nette schwarze Fähe – sprach. Das Wölfchen stand auf, schlich um ihre Mutter und die Geschwister herum und gesellte sich lautlos zu der freundlichen Wölfin, mit dem weißen Halbmond auf der Brust. Doch bevor diese etwas sagen konnte hatte Aleu sich schon ganz klein gemacht und schlich in ein Gebüsch. Von dort aus beäugte der Welpe Mizuki, welche immer wieder zu Kische und Midi hinüber sah, bevor sie Selena antwortete. Aleu wurde jetzt erst klar, dass sie und ihre Geschwister einen Ausflug machen sollten. Zusammen mit Yaya Kumori - den Sohn von Selena – und einem anderen Wolf. Die Fähe hatte überhaupt keine Lust dazu. Gerade erst hatte man sie aus ihrem schönen Traum geweckt und jetzt sollte sie schon spazieren gehen? Das würde sie nicht mit sich machen lassen. Aleu lief noch weiter hinter das Gebüsch. Dort würde sie warten – sagte der Welpe sich – so lange, bis die Anderen weg waren und sie vergessen hatten.

[beim Rudel | schmiegt sich an Kische | geht lautlos zu Midi | setzt sich kurz neben sie | geht weiter hinter ein Gebüsch | hört zu | nimmt sich vor, nicht mit den Anderen zu gehen]

BITTE ALEU NICHT BEMERKEN!!! SIE IST EIN WOLF; DER SICH GERNE VERSTECKT UND SOMIT AUCH GUT DARAIN IST!!!
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Dez 23, 2010 9:56 am

Nachdem fast alle Wölfe anwesend waren und Selena ihre Rede hielt, überlegte Chay, was er machen sollte. Auf einen Kontrollgange hatte er nun wirklich keine Lust und zum Jagen war er noch zu müde. Am liebsten würde er sich mit Lima wieder hin kuscheln und weiterschlafen. Das konnten sie allerdings nicht machen. sie gehörten genauso mit Zum Rudel und hatten daher ihre Pflichten. Außerdem wollte er Limas Fähigkeit im Jagen erproben, da sie sich im Winter noch sehr ungeschickt angestellt hatte.

Hey Lima, na wie wärs gehen wir jagen?? Mal schauen, ob du dich jetzt klüger anstellst!
Dabei sah er sie liebevoll an.

Er wartete auf ihre Antwort und sah sich noch ein bisschen die neuesten Mitglieder ihres Rudels an.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Dez 23, 2010 1:34 pm

Als nach und nach die anderen kam, lächelte auch Lima diese an, sagte jedoch zunächst nichts. Als Méra kam, lächelte Lima auch diese an und sagte zu ihr:

"Guten Morgen!"

Ancalima mochte Méra, sie war eine sehr gute Freundin von ihr. Als diese sich sofort zu Alada setzte, musste Lima grinsen. Vermutlich hatte es bei Chayton und ihr für die anderen genau so ausgesehen, bevor sie sich ausgesprochen hatten. Lima fand, dass Méra und Alada gut zusammenpassen würden, aber sie hatte ihnen das noch nicht gesagt und würde das wohl auch nie tun. Wenn es so sein sollte, würden die beiden schon irgendwann zusammenkommen, und wenn nicht, dann würden ihre Worte auch nichts ändern.

Als Sel ihre Rede hielt, hörte Lima aufmerksam zu, und überlegte danach, was sie tun wollte. Am liebsten würde sie sich einfach nur hinlegen und dösen, und als sie zu Chayton schaute, war sie sich ziemlich sicher, dass er zumindest ähnliche Gedanken hatte. Ihr war jedoch, genau so wie ihm, klar, dass sie das nicht machen konnte. Als er ihr vorschlug, jagen zu gehen, nickte sie deshalb.

"Ja, lass uns jagen gehen. Aber was meinst du mit 'klüger anstellen'? Ich habe mich schon immer klug angestellt. Ich BIN ja schließlich klug."


Lima liebte es, sich mit Chay zu streiten - rein aus Spaß natürlich. Die beiden hatten noch keinen wirklich schlimmen Streit gehabt, und Lima hoffte, dass das auch erst einmal so bleiben würde. Dann wandte sie sich zu Sel und antwortete ihr:

"Chayton und ich würden zusammen jagen gehen. Ist das in Ordnung?"

[begrüßt Méra | redet mit Chay | antwortet Sel]
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Maya Tooke

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Dez 23, 2010 6:46 pm

Maya hörte Sel nur mit halben Ohr zu,denn er war in seinen Gedanken versunken wie es mal werden könnt ein Zukunft.Er stellte sich ales ganz tollen Wolf vor,der wirklich sehr gut springen kann udn auch sonst beliebt ist.Allerdings wusste er bereits das dies nur träume sind und die realität ganz anders aussehen kann,aber eben nur kann,ein klein wneig hoffte er,dass es vll. doch was wird.Aber man wird ja sehen...
In dem Moment hörte er wie die Rede auf die Welpen,also ihn und seine Geschwister,kam,oder war sie shcon länger bei ihnen?
Er wusste es nicht.
Maya schnappte auf,das er und die anderen von Kumori,Sels sohn,durch das Revir geführt werden sollen.
Midi,die erste Wölfin die er neben seiner Mutter und Sel kennen gelernt hat,bot an Kumori zu helfen.
Plötzlich aufgeregt,stürzte Maya stolpernd zu Midi,stuoste sie an und flüsterete:
"Ja,komm mit,das wird bestimmt lustig."
Dabei grinste er frech und hechelte kurz.
Dann rannte er zu Kumori und sprang um ihn rum udn stupste ihn immer wieder an.
Als er damit fertig war,setzte er sich hin und wedelte mit dem Schwanz.
Wo bleibt ihr Schlafmützen denn?
Fragend schaute er zu seinen geschwistern und wartete ab wann sie denn kommen.

[denkt nach,rennt zu Midi und redet,rennt zu Kumori und hopst rum,ruft etwas zu seinen Geschwistern,ist aufgeregt]

________________________________

-zweit Chara von Midi-
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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Dez 28, 2010 6:12 pm

YUNA
"Auf sie hören? Also wür müssen auf Se...Selena hören... und auf dich?"
"Eigentlich weiß ich das ja aber man kanns ja mal versuchen!"
Ein Breites grinden machte sich über Yuna´s Gesicht breit.
Langam lief sie dem Käfer her den sie gesehen hatte. Immer wieder schlug sie mit ihrer Pfote auf ihn. Es bereitete ihr große Freude mit dem Käfer zu spielen. Doch plötzlich hatte er wohl keine Lust mehr. Er blieb plattgedrückt auf dem Boden liegen. Yuna legte ihren Kopf nach rechts und guckte den Käfer sehr genau an. Dann stupste sie ihn abermals an.
"Na komm du dummes Ding, steh auf!"
Sie haute noch einmal drauf dann war er ganz platt. Yuna schaute zu ihrer Mama die doch relativ weit weg war.
"Ich soll doch nicht immer so weit weg gehen... "
Schnell rante sie zu ihr und setzte sich neben sie. Sie drükte ihre kleine schnaute in Kische´s weiches Fell.

________________________________

picy by Kathi on dawnthieves


Zuletzt von Yuna am Mi Feb 02, 2011 3:42 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kapitel 3: Frühlingswind
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