Kapitel 3: Frühlingswind - Seite 5

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Textder Zelle,
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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do März 17, 2011 4:33 pm

Midi lächelte,als er ihr das versprechen gab auch mal mit ihr allein auf Jagd zu gehen.
Nach Midis lauten Frage wartenden die beiden,ob noch ein andere Wolf mitkommen will.
Jedoch war Black mit Maya beschäftigt und umgekehrt,die beiden wollen eher das Revier erkunden,wobei Midi froh war,denn somit konnte Black Rose wohl eher nicht mitkommen.Sie hätte keine Lust gehabt,das Gefühl der Jagd mit ihr zu teilen,nicht heute,nicht zu dieser Jagd.
Maya jedoch müsste bald mit auf Jagd kommen um zu lerne,sonst wird es ihm später schwer fallen,aber das konnte noch etwas warten.Kumo bot den beiden an sie zu führen,entlang des Sees im Zentrum des Reviers und bat sein Mutter um Erlaubnis.Diese sah kurz zu Midi und Force und wandte sich dann ab in Richtung von Kumo,Black und Maya.
Force schien das warten satt zu haben und fragte sie deswegen wie gut sie jagen könne und ob sie denkt,das er und sie zusammen größere Beute erlegen könnten.
Ich bin eine gute Jägerin,wobei ich bisher mehr alleine jagte,wie mit anderen Wölfen zusammen.
Ich denke es ist gut möglich.Bei größerer Beute kann ich gut von untern angreifen,verletzliche oder schmerzhafte Stellen.

Nach ihrer Antwort schaute er zu Black Rose rüber und dann wieder zu ihr.Wo rüber er wohl nachdenken mag?
Dann ging er ein paar Schritte und beobachtete die andern ein wenig und meinte dann,an Midi gewant,das die anderen wohl keine Lust haben oder nicht unbedingt gut jagen könnenAußerdem könne jeder der Lust hat hinterher kommen.
Er lief los und drehte sich zu ihr um,um zu warten.Sie lief ohne weiter drüber nachzudenken los.Midi wollte einfach nur jagen,mit Force und,so hoffte sie,mit ihm allein.
Sie spürte wie Energie sie durchströmte und genoss diese,dabei gab sie ein zufriedenes Knurren von sich,sie konnte nicht anders,es war zu lange her,das sie so ein Gefühl auch nur ansatzweise gespürt hat.
Ich bin bereit.
Mit diesen Worten trabte sie an Force vorbei in den Wald und begann nach Beute ausschau zu halten mit Nase,Ohren und Augen.Alle drei Sinne warne voll und ganz auf die Jagd eingestellt und ihre Schritte waren gezielt und leise - sie brauchte sich nicht nach Force umdrehen,sie wusste auch so,dass er ihr folgte.
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Von:Tal
Nach:Wald
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[denkt nach,redet mit Force,denkt nach,redet wieder mit Force,ist jagd bereit,geht in den Wald und beginnt die Jagd]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do März 17, 2011 5:16 pm

Sel lächelte Midi und Force zu, bevor sie sich ein wenig entfernten. Maya tobte überglücklich auf Black Rose herum. Na, da scheinen sich ja zwei gefunden zu haben. ...
Als das Thema schließlich auf Erkundung schwenkte, schaltete sich ihr Sohn, der zuvor nur still und nachdenklich dagesessen hatte. Er bot an, die junge Fähe und den Welpen zum See zu führen. Und beteuerte, dass es ihm gut ginge.
Selena sah ihn mit skeptisch gerunzelter Stirn an. Die Verletzungen waren nun tatsächlich nicht mehr so deutlich unter dem dunklen Fell zu erkennen. Doch dass es ihm wirklich gut ging, glaubte sie nicht.
Midi und Force machten sich mittlerweile für eine Jagd bereit.
Die Leitwölfin entspannte sich, nachdem sie nachgedacht hatte, ein wenig und sagte :

"Ich stimme dir zu; der See müsste momentan zu einem der sichersten Plätze gehören. Es ist wirklich unwahrscheinlich, dass einer von denen schon so weit gekommen ist..."

Sie pausierte; sah zu Maya und Black hinüber.

"Trotzdem, ich werde mit euch kommen. Nicht, weil ich befürchte, ihr könntet auf eurem Weg gefährdet sein. Sondern viel mehr, weil ich mir eine kurze Ruhepause gönnen möchte, bevor ich mit einigen anderen auf Patrouille gehe. "

Dass es ihr aber auch um Kumos Gesundheit ging, erwähnte sie nicht. Er würde sich wohl fühlen wie ein Welpe, der noch nicht für sich selbst sorgen konnte und somit gewißermaßen in seinem Stolz gekränkt. Ganz der Vater.
Trotz allem, war das, was sie sagte auch keine Lüge. Sie brauchte ein wenig Ruhe und außerdem war es lange her, seit sie einen Welpen hatte im Wassser spielen sehen.

"Also, lasst uns gehen, ihr drei."

, sagte sie lächelnd und wandte sich zum Gehen.

[beobachtet Maya & Black|denkt nach|redet|möchte ein wenig Ruhe|denkt an Kumos Vater|gibt das Zeichen zum Aufbruch]
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Von: Tal
Nach: See

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.:Zweitchara : Kumori:.
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Maya Tooke

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr März 25, 2011 8:32 pm

Maya freute sich das Kumo ihm und Black hilfe an bot.Und noch mehr freute er sich,als Sel es ihm auch erlaubte.Nun war ja alles kla rund es konnte losgehen.
Voraufregung gab er ein aufgeregtes fieben von sich.
Das Midi und Force sich unterhielten und dann gingen bekam er gar nicht richtig mit.
Er lief zu Black Rose.
Los!Los,komm schon,es kann losgehen,Kumo führt uns!Aufgehts!
Maya rannte los in Richtung See und drehte sich noch mal zu den anderen um.Seine Rute wedelte die ganze Zeit hin und her mit seinem ganzen Körper.
Wo bleibt ihr denn?
Er wurde schon ganz ungeduldig und lief weiter zum See.

[freut sich und ist aufgeregt,rennt los zum See,redet]

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Von:Tal
Nach:See
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-zweit Chara von Midi-
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Black Rose

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr März 25, 2011 8:47 pm

Black Rose tapste dem fröhlichem Maya hinterher.
Aber sie war etwas langsamer, denn sie schaute sich dabei die Gegend an.
Es war toll hier. Sie genoss es, wie der Frühling langsam zuschlug.
"Nicht so wild"
,sagte sie grinsend.
Aber da Maya solch einen Spaß hatte beschloss sie sich ihm anzuschließen und holte ihn schnell ein.
Sie tobte sich nun auch aus, aber sie vergaß trotzdem nicht sich umzuschauen.
"Es ist toll hier"
,meinte sie glücklich. Sie sah kurz nach hinten zu Selena und Kumori.
Von Führen kann ja wirklich nicht die rede sein
Sie konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.
Denn schließlich tobte Maya ganz vorne an der Spitze.

[Holt Maya auf|Schaut die Gegend an]

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Von:Tal
Nach:See
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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Apr 01, 2011 3:29 pm

Während Midi und Force sich entfernten, stimmte Sel Kumos Vorschlag zu; auch sie war der Meinung, dass der See wohl am sichersten wäre. Trotzdem wollte sie mitkommen, weil sie sich ein wenig ausruhen wollte, wie sie sagte. Doch Kumo konnte das nicht glauben. Vielleicht war es keine Lüge, aber die reine Wahrheit war es auch nicht. Wahrscheinlich denkt sie, ich würde zusammenklappen. Er deutete ein Augenrollen an, als Sel sich wegdrehte und zum Gehen wandte.
Maya sprang erfreut um Black Rose herum und rannte los. Die Fähe hinterher. Obwohl er zuerst nicht sicher war, ob es gut sein würde, rannte auch Kumo los. Es schmerzte zwar, aber es war kein weiter Weg und somit gut zu schaffen. Sogar für ihn.
Er sah noch einmal zu Sel, bevor er mit voller Geschwindigkeit - und mit leichtem Humpeln - losspurtete.

[überlegt|genervt|rennt Maya & Black hinterher]

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Von: Tal
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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Jun 16, 2011 12:39 pm

von: gebirgsketten
nach: Tal
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Force schleppte das schwere Tier noch den letzen rest des Weges ins Tal, lies von ihm b und lies sich unter einem Baumin den Schatten fallen. Es war ein anstrengender Weg und sein Kopftat immenroch weh. Vermutlich wäre der Weg für ihn nur halb so anstrengend geworden, wenn er nicht getroffen wurden wäre. Er seuftze leise auf udn lies seinen Kopf auf seine Vorderpfoten sinken.

"Midi, rufen wir sie her. Wir können das Wild nicht hier rumliegen lassen, sonst komen noch die Gaier oder andere Wölfe. Und um es für einen Teil des Rudels runter zum See zu schleppen, was wir es nahcer wieer hochtragen dürfen... das lohnt sich nicht. Ruf sie her. Sie werden dein Heulen hören."

Er atmete etwas schwer auf udn machte Midi vorerst eine Kopfgeste, sichzu ihm zu legen. Sie musste von dem langen Weg auch sehr erschöpft sein. Zudem waren sie ja nur zu zweit jagen, da ist solch ein großes Tier recht schwer zu niederstrecken. Schlisslich hatten diese Tiere auch Kaft, was Ice am eigenen Leibe erfahren durfte.
Zum ersten mal zeigte er Midi eine Schäche: Erschöpftheit.
Auch wenn dies nur von kurzer Dauer sein würde, war es doch ein bedeutender Schritt für ihn, das seiner Geliebten zu zeigen.

"Ach und gehört so eine weiße Fähe, nach der es etwas gerochen hat zu euch?"


Er fragte vorsichtig, nicht das es am Ende noch eine von Midis Freundinnen war und sie würde mit den Nerven zusammen brechen. Aber er konnte sich eine Antwort eigentlich schon denken, denn sie wäre sonst nicht in der Region getötet worden sein. Zudem erkannte Force den Geruch des Rudels, welcher im Tal hing.
Er wollte Midi nicht kränken, oder mit dem Tod der Fähe überrumpeln, doch sie sollte nicht im ungewissen bleiben, das hielt er nicht für fair und gerehct. Er wollte schliesslich auch, das man ihm die Wahrheit erzählte und nchts verschieg, was man villlecht doch wusste Allerdings mochte er es nicht, wenn man ihm nur mi Vermutungen und Verdächten ankam. Er hatte die Fähe gesehen, also war es keine Vermutung, das sie tod war. Aber er wusste nicht zu 100% ob sie zum Rudel gehörte obwohl es schon sehr eindeutig war. Aber er fragte nahc, bevor er etwas falsches sagte.

[Bei Midi| redet mit ihr| ruht sich aus| spricht sie auf Mizuki an]

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Jun 16, 2011 2:17 pm

Von:Gebirgsketten
Nach:Tal
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Angekommen im Tal legte Midi,wie auch Force,den Teil vom Reh,den sie anhob nieder.
Force hatte sich derweil in den Schatten eines Baumes gelegt un seufzte kaum hörbar mit dem Kopf auf den Pfoten.
Sein Vorschlag,die anderen zu rufen gefiel Midi sehr,es war wirklich anstrengend zu zweit erst rein Reh zu erlegen und dann auch noch einen Berg hoch und runter zu schleppen.Auch das runter war schwer,da man das Reh durch sein Gewicht nach unten gezogen wurde und man es halten musste.
Mit einem Blick an Force,gab sie zu verstehen,das sie ihn verstanden hatte.
Midi lief ein kleines Stück,legte den Kopf fast in den Nacken und stieß ein Heulen aus,wie sie es schon lange nicht mehr getan hatte.Seit dem sie das letzte mal in einem Rudel war,hatte sie keine Wölfe mehr zu fressen zusammen gerufen.Sie genoss es in vollen Zügen,mit jeder Sekunde wurde es tiefer,fordernder,kräftiger,lauter und stolzer.
Für diesen Moment verflog all ihre Erschöpftheit durch die Jagd.
Als sie fertig war,drehte Midi sich zu Force um und sah seine Geste mit dem Kopf,mit der er sie einlud sich zu ihm zu legen.
Gerne nahm sie diese Einladung an und lief zu ihm.Bei ihm angekommen legte sie sich zu ihm,leckte ihm einmal über die Schnauze und spürte wie alle Müdigkeit zurück kehrte.
Auch Force seine Erschöpftheit war nicht nur zu sehen,sondern auch zu spühren.Doch dies störte Midi nicht,selbst der kräftigste Wolf wäre nach so einem Erlebnis fertig.
Zufrieden mit sich und der Welt und einfach nur glücklich einen Gefährten wie Force zu haben kuschelte sie sich eng an Force und fing an zu dösen,während ihre Ohren bereit waren alles zu hören und ihre Nase alles zu riechen.

Nach einer weile fragte Force Midi,ob denn eine weiße Fähe,nach der es Gerochen hatte zum Rudel gehöre.
Ja,zu uns gehört eine weiße Fähe,Mizuki,eine Freundin von mir.Doch woher weist du,das sie weiß ist?
Ich habe sie auch gerochen.Es roch nach ihr,nach tot und ich glaube auch noch nach einem anderen Wolf...

Sie konnte sich nicht erklären woher Force die Farbe von Mizukis Fell kannte.War er ihr begegnet?Dies konnte nicht sein,Mizuki war doch bei Ellesmerà und den Welpen geblieben oder nun nur noch bei Jenna.Andererseits war diese frage eher...vorsichtig.Midi ahnte nichts gutes.
Fragend schaute sie ihn mit ihren gold-gelben Augen an.

[ruft die anderen,legt sich zu force und döst,redet mit force]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Jul 23, 2011 4:38 pm

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von:See
nach:Tal
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Maya kam vom See,vom spielen mit Black Rose und Yaya Kumori,ohne es zu merken wurde er dadurch recht hungrig.
Von weitem sah er bereits das weisse Fell des neuen Wolfes,den Namen das grossen Wolfes wusste er nicht mehr.Auch kam ein wenig Rot in sicht.Maya wusste nur das es wahrscheinlich Blut war,mehr nicht.
Langsam stieg ihm der Geruch des toten Tieres,des Fressen weswegen Midi wohl gerufen hatte,ihm in die Nase.Einem Tier konnte er diesen noch nicht zu ordnen,aber präkte sich bei dem kleinen Wolf ein,zu welchem Tier dieser Geruch gehört,wird er bald herausfinden.
Nun er kannte er auch Midi die den anderen Wolf anschaute.
Er war sich so sicher das Black und Kumo ihm folgten,das er nicht weiter an die beiden dachte.

Angekommen bei den beiden blieb er heschelnd stehen,er konnte ja kaum noch atnem!
Nun war auch das tote Tier zu erkennen,es war eine grosse eute die Midi und Force erlegt hatten, aber noch nie in seinem Leben traf Maya Tooke bisher auf ein solches Wesen...
Was ist das fuer ein Tier?Ist es das warum ihr gerufen habt?
Fragend schaute er die beiden an und das Wasser lief ihm im Munde zusammen.

[rennt zu Midi und Force,fragt die beiden nach dem Reh]

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-zweit Chara von Midi-
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Black Rose

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Aug 05, 2011 8:40 pm

Black rannte Maya hinterher.
Der Kleine schien versessen darauf, etwas zu fressen, aber das nahm sie ihm nicht übel.
Auch sie hatte Hunger bekommen und der Geruch des Blutes roch gut.
Wobei sie sich unsicher war, ob sie davon überhaupt noch etwas abbekam.
Als sie näher kam, waren schon zwei Wölfe anwesend.
Die beiden waren hatte sie schon bei ihrer Ankunft hier im Wald getroffen.
Nun konnte sie erkennen, dass das tote Tier, dass die beiden erbeutet hatten ein Reh war.
Früher hatte sie mit ihrer Familie ab und zu eins Gegessen.
Doch seit sie alleine war, hatte sie eher kleinere Beute gefangen und das reichte ihr auch.
Black verlangsamte ihren Gang und kam schließlich bei ihnen an und stellte sich hinter Maya.
Sie hatte ihn schnell eingeholt, dass musste sie sich lassen.
Sie war sich jedoch nicht wirklich sicher, ob Kumo ebenfalls so schnell hinterherkam oder ob er hinterher kam. Aber das war ihr gerade egal. Irgendwie fühlte sie sich verantwortlich für den Kleinen.
Also war es besser, wenn sie auch auf ihn aufpasste und mitkam.
Anscheinend kannte Maya noch keine Rehe. Aber er war auch noch Jung.
Sie hätte ihm eine Antwort geben können, doch war die Frage nicht an sie gerichtet.
Dann sah Black wieder zu den beiden großen Wölfen und setze sich schließlich hin, da sie nicht recht wusste, was sie nun tun sollte. Sie kannte sich noch nicht gut aus.

[kommt zu Force, Maya und Midi| setzt sich hin]
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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Aug 05, 2011 10:15 pm

Zufrieden hörte Midi einen Wolf angerannt kommen,denn dieser Wolf hechelte,so laut...man konnte ihn nicht überhören.
Dann sah sie ihn,es war Maya Tooke,der letzte Welpe von Kische.Nicht weit hinter ihm kam Black Rose und holte immer mehr auf.Kurze vor ankunft holte sie ihn ein.
Maya schnaufte als wäre er um sein leben gerannt und hätte es gerade noch geschafft,Midi wusste,dieser Wolf würde gut heran wachsen und einmal groß und kräftig sein.
Der Kleine wollte nun wissen was dies für ein Tier sei,vor dem er nun saß.
Es ist ein Reh.
Es gab noch so viel für ihn zu entdecken und zu lernen,wobei das nächste,das fressen würde ihm niemand zeigen müssen.Amüsiert lächelte Midi in sich hienein,bei seiner nächsten Frage,nur Force wird diese Veränderung bemerkt haben.
Ja,das ist es weswegen wir riefen und du darfst davon fressen,friss dich satt!
Nun wandte Midi sich an die andere Fähe.Etwas kühl sagte sie:Du auch.
Sie konnte die andere einfach nicht leiden,warum wollte sich ihr kein bisschen auftun,sie fühlte es nur.Doch allein das Gefühl genügte für Midi um zu entscheiden.
Sie wandte sich Force zu und schmiegte sich an ihn.Ohne aufzuhören,mit geschlossenen Augen,flüsterte sie:Ich muss nach jemanden schauen,warte hier auf mich.Ich hoffe ich brauche nicht lange!
Ich liebe dich!

Mit diesen Worten schaute sie ihm sehnsüchtig in die Augen,drehte sich um und verschwand in die Richtung in der der Platz lag,bei dem sich das Rudel erst am Morgen versammelt hatte.
Seit dem ist so viel passiert,müde dachte Midi an die Ereignisse des Tages.
Sie lief und schaute.
Wo waren sie alle hin?Ellesméra,Seneca,Alada,Mizuki,Ancalima,Chay...
Ist da nicht wer?Midi rannte hin und tatsächlich,da war Seneca.Freudig die jüngere Fähe zu sehen kam sie bei ihr an.
Hey Seneca!
Was machst du noch hier?Und wo sind die anderen?
Komm doch mit mir mit.Force,der neue Wolf,und ich haben ein Reh erlegt,es ist genug für alle da.
Sel und Kumo werden noch dazu kommen.

Im sitzen wartend,auf die Antwort von Seneca und das sie möglichst bald zurück laufen können,sie wollte nicht lange von Force getrennt sein,bei ihm fühlte sie sich wohl und in Sicherheit.

[redet mit Maya und Black,geht zu Seneca,redet mit ihr und wartet auf antwort und darauf das sie los laufen]

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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Aug 08, 2011 11:23 pm

    Seneca saß verlassen auf der Lichtung. Alada war gegangen … er schien sie anfangs nicht besonders zu mögen aber als sie Krank war … da hatte er sich um sie gekümmert und sie mochte ihn noch mehr wie zuvor. Und sie hatte geglaubt, nein sie hatte gehofft das auch er sie mögen würde sie hatte nicht viel mit den Rudelmitgliedern zu tun... Eigentlich nur mit Alada, Ellesméra und … Kumo … sie mochte den Rüden sehr, wie sehr wusste sie selber nicht so genau. Seneca neigte ihren Kopf in den Nacken und sah hinauf zum Himmel es Dämmerte bereits und es würde nicht mehr lange dauern bis es ganz dunkel war und ihr Fell sich der Dunkelheit anpasste. Ihr Margen zog sich zusammen und man hörte das er sich beschwerte da sie schon lange nichts mehr gefressen hatte.

    In der ferne sah sie einen Wolf kommen, er war schwarz genau wie sie selbst und kam auf sie zu. Er schien was von ihr zu wollen aber sie rührte sich nicht vom Fleck ehe der Wolf oder eher die Fähe vor ihr stand. Sie Frage wo Alada und die anderen waren. Und das sie Beute gefangen hatten und das sie gerne teilen würde. Das Geschicht der schwarzen Fähe hellte sich auf als sie das Wort 'Beute' hörte.

    Alada ist fort … wohin weiß ich leider nicht … und die anderen das weiß ich nicht … Entschuldigung

    Sagte Seneca und sah der Fähe in die Augen. Als sie hörte das Kumo auch kommen würde freute sie sich noch ein weiteres mal und sprang sofort auf ihre Pfoten. Sie sah ein weiteres mal zu der Fähe dann in den Himmel, dichte Wolken sammelten sich über den Kopf von Seneca.

    Es würde bald anfangen zu Regnen

    Murmelte sie halb bei der Sache … sie mochte keinen Regen davon wurde ihr Fell immer so nass aber solange sie Nahrung bekommen würde wäre ihr das egal.


[Alleine auf der Lichtung || Entdeckt Middi || denkt nach || redet || bemerkt das es bald regnet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Aug 13, 2011 7:34 pm

Forde war gerade etwas am dösen. Er genoss Midis Anwesenheit in vollen zügen. Er schlug die Augen auf als er spührte das sie sich bewegte. Er schmiegte seinen Kopf sanft an sie. Wie hatte sie es geschafft ihm in kürzester Zeit den Kopf zu verdrehen? Der stattliche Rüde lächelte sie an und leckte ihr sanft über die schnautze.

"Alles klar Bambina."

Er wollte nicht das sie ging, egal für war, aber er wollte sie ja shcliesslich auch nicht einschränken oder zu etwas zwingen, was sie nicht wollte. Er wollte sie ja nicht so shcnell wieder verkraulen. Err wollte sie noch lange lange bei sich haben, ganz lange. Er wollte noch ewig in diese warmen, ruhigen, liebenden Augen sehen und nur so zurückschauen. Er wollte keine andere, er wollte sie.

"Ich dich auch!"

Fügte er noch hinzu, bevor sie aufstand und loesging. Er sah ihr nach und lächelte. Natürlich würde er so keiner anderen merh hinterherlächeln. Sie war nun SEINE Bambina, sien Liebling, siene Gefährtin, sien ein und alles. Er würde nun um sie kämpfen, egal was für schlimmen Streit sie noch bekommen würden und er wird für sie Kämpfen, egal welcher Gegner vor ihm stehen wird. "Was für ein Hüftschwung..." Dachte er sich noch, wärend er ihr so nachsah.

[antwortet Midi| sieht ihr nahc| ist glücklich]

out: sry das es so kurz geworden ist, mir viel nicht mehr ein.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Aug 17, 2011 12:23 pm

Force Versicherte ihr,das es okay sei und

Seneca schien sich zu sehr zu freuen,als Midi das die Beute erwähnte,denn ihr Gesicht hellte sich auf.
Über die Antwort,das Alada weg sei und die andere Fähe nicht wusste wo die anderen hin gegangen sind,sann Midi etwas nach.
Schade das Alada weg ist...ich kannte ihn noch gar nicht richtig,aber hätte dies gerne getan...Warum er wohl gegangen ist?Das wird wohl keiner außer er selbst beantworten können,wenn nicht mal Seneca es weis...und Merá ist ja auch weg...und ihn kann man ja nicht mehr Fragen...
Beunruhigender finde ich jedoch,das sie keine Ahnung hat wo die anderen hin sind,keine Ahnung wo Mizuki blieb...

Du musst dich nicht entschuldigen...
Das sagte Midi mit einem besorgten Gesichtsausdruck,doch ihr Stimme war beherscht.
Ihr Gedanken waren immer noch bei Mizuki.Sie wurde immer unsicherer,als sie nun weiter über die weiße Fähe nach dachte...

Midi wollte nicht weiter über Mizuki nachdenken,nicht jetzt!Während sie damit beschäftigt war ihre Gedanken zu verdrängen meinte Seneca,dass es bald zu Regnen anfangen würde.
Um selbst zu sehen,wie stark es nach Regen aussah,schaute Midi gen Himmel.Sie stellte fest,dass es nicht nur dunkler wurde,wegen der langsam anbrechenden Nacht,sondern auch wegen den dunklen,dicken Regenwolken.Witternd hob Midi ihre Nase in die Luft und konnte glücklicherweise weder gewitter noch Sturm feststellen.Nur Regen wird fallen.
Diese tatsache freute Midi,sie mochte Wasser und im Regen sein...das war auch schön,manchmal schöner als schwimmen gehen,so wie heute.
Du hast recht,Seneca...und wir sollten aufbrechen.Zur Zeit ist es nicht ungefährlich,es tauchten bereits fremde Wölfe auf die anscheinend Ärger verursachen wollen.
Mit diesen Worten brachen die beiden Fähen auf zu den anderen,zu dem Reh.

Angekommen bei Force,Black Rose und Maya Tooke fing es an leicht zu regnen.Sicher kam noch stärkerer Regen.
Liebe voll sah Midi Force in die Augen.
Doch bevor sie zu ihm ging,wollte sie ihn und Black Rose erstmal Seneca vorstellen,denn diese kannte weder noch.
Force,dass ist Seneca,eine von den Wölfen zu denen ich wollte.
Seneca,das ist Force,mein Gefährte und die schwarze Fähe da ist Black Rose,ebenfalls vor kurzem zu uns gestoßen.
Und was du bei Maya und Black siehst ist usnere Beute.Nimm dir ruhig so viel du brauchst,es ist genug da.
Wo Kumo und Sel bleiben...dass weis ich nicht...

Force sprach sie immer mit freude aus,aber den Namen Black Rose eher wie neben bei gesagt.
Allerdings konnte sie nicht sagen,was halb ihre Alphera und deren Sohn fehlten,darauf wusste sie keine Antwort.

Sie ging zu Force zurück,aber zuvor lief sie zu dem Reh und riss ein Stück Fleisch von der schulter des Tieres heraus und trug es zu Force. Das Fleisch legte sie vor ihm ab und anschliesend legte sie sich eng neben ihn und fraß ein bisschen von dem Rehfleisch.

[redet mit Seneca,denkt nach,geht mit ihr zurück,stellt Seneca Blac Rose und force vor,nimmt Fleisch und legt sich zu Force,frisst ein wenig]

(an Force:kein Problem)

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Maya Tooke

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Sep 06, 2011 4:46 pm

Die Frage,was das Tier sei,wurde dem kleinen Maya Tooke von Midi gsagt.
Es ist ein Reh und auch die Beute weswegen Midi alle zusamen rief.
Ein Reh also...ein wirklich großes Tier...
Wie es wohl schmecken mag?Mal schauen...

Maya Tooke begann,das Reh langsam zu umschleichen.Dabei schaute er es sich ganz genau an.Prägte sich den Geruch ein.
Dann schleckte er einmal über das Fell und einmal über das offene Fleisch.Der Geschmack begeisterte ihn und er begann gierig zufressen.So etwas feines hatte er noch nie zuvor gefressen!
Doch ein kleiner Wolf wie er schaffte noch nicht viel,also hörte er auf.
Satt und sehr zufrieden ging er zu dem großen,weißen Wolf,den Namen wusste er nicht mehr,und legte sich neben ihn.Er wusste,dass Black Rose noch nicht gefressen hat und wollte diese nicht stören.
Nun sah er,das Midi weg war.Das hatte er gar nicht mitbekommen beim fressen.
Du?Du...wie war dein Name?Wo ist Midi?Wo bleibt Kumo?
Schüchtern stellte er dem großen Wolf die drei Fragen.
Dann legte er seinen Kopf auf seine Pfoten - er war müde und vollgefressen und brauchte erstmal eine Pause.

[betrachtet das Reh | frisst | legt sich zu Force | fragt Force etwas | macht eine Pause]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Sep 19, 2011 6:21 pm

Von: See
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Mit sich selbst und dem Schicksal hadernd, zog er die Pfote aus dem Loch und schlug die Richtung ein, die auch die anderen genommen hatten.
Als er so weiterlief akm ihm ein Gedanke: Warum hat mir Mutter eigentlich nie erzählt, was genau mit meinem Vater passiert ist ? Sie hatte erzählt, dass er sich für ihr und sein Überleben geopfert hatte. Und als er jung gewesen war, hatte ihm das gereicht. Er hatte sich die heroischen Taten seines Vaters immer wieder anders ausgemalt, immer neue Abenteuer dazuerfunden. Aber nun, da er älter geworden war, wollte - musste - er die Wahrheit wissen. Die ganze Wahrheit.
Kumo nahm sich vor, Sel später danach zu fragen. Doch nun galt seine ganze Aufmerksamkeit den Wölfen, die in seinem Blickfeld auftauchten. Auch Seneca kam gerade dazu. Seneca ! Es geht ihr gut. Er beschleunigte seinen Schritt.
Plötzlich nahm er aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Selena. War sie schon die ganze Zeit so dicht bei ihm gelaufen ? Egal, für Kumori spielte das nun keine Rolle mehr. Er wollte jetzt zu Seneca.

[macht sich auf den Weg zur Gruppe|denkt über seinen Vater nach|sieht die anderen|freut sich, als er Seneca dazukommen sieht|bemerkt Sel neben sich| läuft zu den anderen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Sep 19, 2011 7:08 pm

Seneca lief neben Midi her sie schien in Gedanken zu sein daher sah ließ sie die Fähre in ruhe Nachdenken. Nach einiger Zeit sagte sie das sie dort nicht zu lange bleiben sollten da Fremde Wölfe herumstreundten und Unruhe verbreiteten. Sie nickte nachdenklich zum Zeichen das sie zugehört hatte. Als sie bei ein paar anderen Wölfen waren stellte die Fähe Seneca Force vor ihr Gefährte. Sie sagte auch das sie gerne etwas von der Beute haben dürfte.

Hallo Force. Ich geh mal zu der Beute, danke

Sagte sie nickte den beiden zu und lief hinüber zur Beute. Sie beachtete die beiden anderen Wölfe gare nicht, sie kauerte sich vor die Beute und riss einige Stücke heraus, sie kaute diese kaum sie schlang die Beute beinah schon hinunter. Es fühlte sich gut an das der Magen sich wieder füllte.
Als sie sich satt gefressen hatte stand sie auf und legte sich etwas abseits der Beute hin. Sie sah noch einmal in den Himmel und sah das der Regen immer näher rückte. Sie schauderte bei den Gedanken das sie wieder nass werden würde. Sie überlegte wann Kumo kommen würde, sie wusste nicht wie es ihm ging schließlich liefen hier Streitsuchende Wölfe herum. Als hätte er ihre Gedanken gehört kam er in ihr Sichtfeld, sie lächelte den Jungen Rüden zu vielleicht würde er ha zu ihr kommen.

[Bei Midi || geht zur Beute, frisst etwas || legt sich etwas abseits hin]

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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Sep 30, 2011 7:40 pm

Kumo näherte sich der Gruppe. Obwohl er die ganze Umgebung aufmerksam im Auge behielt, galt sein Hauptaugenmerk Seneca. Die schwarze Wölfin lächelte ihm zu, er lächelte zurück. Alle Strapazen dieses Tages schienen zu Unwahrheiten zu verschwimmen.
Eher geistesabwesend grüßte er Force und Midi mit einem Nicken, bevor er seinen Weg zu Seneca fortsetzte.
Als er schließlich bei Seneca ankam, stupste er sanft ihre Nase an.

"Schön, dich gesund und munter wiederzusehen, Seneca."

, sagte er lächelnd, fügte jedoch schnell hinzu:

"Entschuldige mich einen Moment..."

Damit wandte er sich der Beute zu, einem kräftigen Reh. Der betörende Geruch erinnerte seinen Magen daran, dass er Hunger hatte. Doch das war nicht der einzige Grund für sein Verhalten: Ihm fielen schlicht und einfach keine sinnvollen Sätze mehr ein, er musste Ordnung in seine kreiselnden Gedanken bringen. Hastig schlang er einige Bissen herunter.
Dann ließ er sich neben Seneca nieder. Seine Gedanken waren noch immer nicht sonderlich geordnet, also versuchte er es mit einer einfachen Frage:

"...Und, was ist in der Zwischenzeit so passiert? Als ich weg war, meine ich."

Er konnte selbst gerade nicht sagen, was da in seinen Worten mitschwang, kurz er wandte den Blick nachdenklich einem unbestimmten Punkt inder Ferne und dachte unbestimmte, kreisende Gedanken. Dann sah er wieder Seneca an, lächelnd.


[nähert sich der Gruppe| begrüßt Midi & Force mit Nicken| stupst Seneca an| wendet sich der Beute zu| versucht, seine Gedanken zu ordnen| wendet sich wieder Seneca zu]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Okt 03, 2011 6:21 pm

Selena lief Kumo nach. Er beeilte sich, Abstand zwischen sie zu bringen, also hielt sie sich zurück - behielt ihn aber trotzdem im Auge. Sie war drauf und dran, ihm in irgendeiner Weise helfen zu wollen, als er mit einer Pfote stecken blieb. Doch sie hielt sich weiterhin zurück.
Sie musste gänzlich aufhören, ihn bemuttern zu wollen. Schließlich hatte er ganz deutlich gezeigt, dass ihm dieses Gehabe nicht passte.
Sie folgte ihm weiter in einigem Abstand, schloss jedoch schließlich zu ihm auf, als sie sich der Gruppe näherten. Kumori grüßte die anderen mit einem Nicken und strebte dann auf Seneca zu, verweilte jedoch nur kurz und ging zur Beute.
Selena legte das Kaninchen neben dem Riss ab. Die Leitwölfin verspürte keinen Hunger. Stattdessen wandte sie sich nach einem Gruß an alle an Force und Midi:

"Ein guter Fang, ihr Beiden. Aber wo ist das restliche Rudel ? War Seneca nicht vorhin noch bei ihnen ?"

[läuft Kumo nach| überlegt & beobachtet| grüßt| wendet sich an Force & Midi]

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Okt 03, 2011 7:54 pm

Midi kehrte gerade mit Seneca urück,stellte sie Force vor und im nächsten Moment sah sie Kumo kommen.Seneca gesellte sich zu dem kleinen maya Tooke.Dieser hat wohl angefangen zu fressen,als sie weggegangen ist um Seneca und eigentlich auch die anderen zurück zu holen.
Es schien ihm gut zu schmecken,denn er schlang gierig kleine Stücke der Beute die er mit seinen Zähnen rausriss hinunter.
Ein lächeln umspielte die Leftzen der Fähe,während sie den kleinen Wolf beobachtete wie er sattgefressen zu Force ging.Allerdings schien er Midi nicht gesehen zu habe.
Seneca wurde ebenfalls fertig und legte sich etwas abseits von dem Reh hin und lächelte Kumo zu,der zu ihr lief.
Er bedachte Midi und die anderen nur mit einem kurzen nicken.

Ob die beiden wohl ein Paar werden?Es schaut bald so aus...
Oh,da kommt ja Sel und sie hat auch zwei Hasen erlegt.


Selena legte sie zwei Hasen ab und wendete sich an Midi und Force.Sie lobte den Fang der beiden und fragte nach dem Rest des Rudels.
Anscheinend wusste auch sie nicht wo die anderen steckten.Wo sie wohl waren?

Danke Sel...
Das wissen wir alle nicht.Ich lief zurück zu unserem Platz von heute Morgen...aber nur noch Seneca war da.Auch sie hat keine Ahnung wohin die anderen gegangen sind...
Ich weiß nicht ob sie noch am leben sind oder ob sie einem der feindlichen Wölfe über den Weg liefen.
Weißt du etwas neues wegen dem fremden Rudel?


Die junge Fähe wollte nicht wieder an Mizuki denken und fragte somit nach dem fremden Rudel. Innerlich befürchtete sie dennoch,dass Mizuki an einen der fremden Wölfe geraten ist...
Langsam drehte sie sich zu Force,die Fähe war erschöpft und brauchte eine Pause.

Auch der stärkste Wolf muss sich mal ausruhen und ich bin nicht mal die stärkste Wölfin...

Bei ihrem Gefährten angekommen legte sie sich nieder.Streckte die Vorderpfoten nach vorne und die Hinterpfoten nach hinten.Legte ihren Kopf nieder und reckte den Hals und zuletzt schmiegte sie sich eng an Force und begann zu schlafen.Nur ihre Ohren und Nase blieben wach.

[bei den anderen | denkt nach | redet mit Selena | legt sich zu Force]

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Nu isses der richtige Link,also dann viel spaß beim gucken. Smile
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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Okt 03, 2011 8:01 pm

    Force sah zufriden zu Midi, wie sie fraß. Er selbst war satt und ihm tat immernoch der Kopf weh. Kurz machte sien Magen den Anschein, als wolle er seinen kompletten Inhalt wieder hergeben und Force´s Muskeln zocken sich ruckartig udn krampfend zusammen. Sein Atem stockte kurz, aber er fing sich wieder und er versuchte sich zu beruhigen. Doch sien Kopf tat weh. genau aus diesem grund rieb er sienen Kopf an Midi. Jeoch sanft und nicht stark. Als sich Maya Tooke zu ihm legte lächelte er ganz kurz und sah zu ihm herunter. Gezwungen wirkte er neutral, als ob er keinen Schmerz verspührte.

    "Mein Name ist Force kleiner. Aber du kannst auch Ice sagen, das ist kürzer."

    Er schloss die Augen und drehte den Kopf gerade, welchen er darauf folgend auch etwas nach hinten ins Genick legte, was natürlich recht gefährlich war, da er so leicht angreif und tötbar war, doch der größere teil des Rudels war da und so mahcte er sich darüber keine Gedanken, zumal er unter Schmerzen litt. Force began etwas mit denOhren zu wackeln, als der Knrips Midi erwähnte, er richtete sich wieder normal. Er sah wieder zu ihm runter und machte ein fragliches Gesicht.

    "Sie wird leich kommen, aber.. warum fragst du?"

    Als hätte Midi es mitbekommen, kam sie shcon angelaufen. Force shcleckte ihr übers Gesicht und rieb seine Schnautze an ihrem Kopf. Als Liebkostung so zu sagen. Er machte sowas nicht oft udn eigtnlich nicht so gerne, aber bei ihr war eh alles ganz anders. Er sah sie zufrieden an und brummte etwas unverständliches 'mit dem kleinen' was Midi daraus deuten würde, wusste er nicht.





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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Okt 25, 2011 10:59 pm

Seneca lag auf der Lichtung der Geruch von Reh wehte zu ihr herüber aber ihr Magen war nun voll und sie zufrieden. Kumo kam auf Seneca zu und stupste sie kurz an und sagte das er siech freute das er sie gesund sah. Sie überlegte was er damit meinte und errinnerte sich das sie krank war und das sie ihn seit dem nicht mehr gesehen hatte, und Alada … den hatte sie auch nicht mehr gesehen. Dabei hatte sie das Gefühl das er sie nun langsam mochte. Aber dann ist er gegangen, sie kannte ihn zwar nicht sehr gut aber sie hatte ihn als Freund angesehen. Aber das beruhte wohl nicht auf Gegenseitigkeit. Sie verscheuchte die Gedanken und lächelte Kumori an bevor er zur Beute geht und etwas frisst. Seneca legte ihren Kopf auf die Pfoten und sah Kumo zu während er fraß bis er zu ihr zurück kam und sich neben sie legte. Die Fähe sah wie auch Selena angekommen war sie legte zwei Hasen hin und redete mit den anderen Wölfen die etwas weiter weg lagen.
Seneca hob ihren Kopf als Kumo neben ih etwas sagte und sah ihn an. Er fragte was in der Zeit als er weg war was passiert ist. Sie dachte eine ganze Zeit lang nach aber konnte sich nicht wirklich an was erinnern.

Ich weiß es nicht mehr wirklich ich weiß nur noch das ich Krank geworden bin das ich lange geschlafen bin das du … Jagen gegangen bist oder so und das … Alada gegangen ist mehr weiß ich nicht mehr …

Sagte die Fähe und sah Kumo mit einer Spur Trauer an. Wieso konnte sie sich an nichts mehr erinnern? Was war in der Zeit noch geschehen? Hatte Alada doch gesagt warum er gegangen ist?
Sie dachte angestrengt nach aber nichts. Sie konnte sich an nichts mehr erinnern ...

[liegt rum || sieht Kumo || denkt nach || spricht]

Entschuldigung das das mit dem Post so lange gebraucht hat werde jetzt auch wieder aktiver ... Smile

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Nov 18, 2011 9:58 pm

Während sie Midis Worten lauschte, ließ Selena den Blick schweifen. Force unterhielt sich mit Maya Tooke. Black Rose machte sich an dem Reh zu schaffen. Seneca und Kumo lagen ein wenig abseits von den anderen und waren in ein Gespräch vertieft.
Dann wandte sie den Blick wieder Midi zu. Was sie erzählte, rief schlimmste Befürchtungen in der Leitwölfin wach. Niemand wusste, wo sich der Rest des Rudels aufhielt. Oder, ob sie überhaupt noch am Leben waren. Vor ihrem inneren Auge sah sie die toten Körper von Wölfen, mit denen sie noch vor einigen Stunden gesprochen. Wölfe, die in einen heimtückischen Hinterhalt gelockt worden waren...
Nein. So darf ich nicht denken. Und doch kam ihr wieder eine andere Theorie in den Sinn, eine, die nicht weniger schlimm war, wenn auch auf eine andere Weise. Sie sah die vermissten Wölfe, wie sie sich mehr oder weniger freiwillig den Fremden anschlossen und wie sie später Aufstellung nahmen, um ihre einstigen Freunde anzugreifen. Nein. Das wird nicht geschehen.
Sel schüttelte den Kopf. Sie dachte kurz nach, was sie eigentlich über die Fremden wusste. So gut wie nichts. Die Silbergraue schüttelte erneut den Kopf und beantwortete dann Midis Frage.

"Leider so gut wie gar nichts - den Namen des Rudels und dass sie dieses Revier übernehmen wollen. Kumo hat sich erinnert, dass sein Gegner, ein rötlicher Rüde, zwar kein Riese aber trotzdem nicht zu unterschätzen war.
...Nun das ist leider bislang alles. Ich habe ein ungutes Gefühl. Wir sollten in nächster Zeit besser in der Gruppe zusammen bleiben. Schließlich wissen wir noch nicht einmal, wie viele es sind."


, sagte sie besorgt.
Selena blickte in die Ferne und fragte sich, welche Überraschungen dieser Tag ihnen noch bereiten würde. Eines war jedoch sicher - dass sie darum kämpfen würde, keinen weiteren dieser wunderbaren Wölfen zu verlieren.

[hört Midi zu|beobachtet die Gruppe|hat schlimme Befürchtungen|schüttelt den Kopf|antwortet Midi| will kein weiteres Rudelmitglied verlieren]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Nov 18, 2011 10:34 pm

Das Lächeln verschwand aus Yaya Kumoris Gesicht, als er hörte, was Seneca ihm nach einer Weile erzählte. Er berührte ihre Schnauze sanft mit der seinen.

"Das tut mir leid ..."

Kumo wusste nicht, was er sagen sollte. Alle Worte schienen bedeutungslos und leer. Oder zu aufgesetzt.
Er schüttelte leicht den Kopf. So hatte er sich ihr Gespräch nicht vorgestellt.
Der junge Rüde holte tief Luft und begann dann zu erzählen:

"Also... Nun ja, nachdem wir Kische und Aleu tot aufgefunden haben, bin ich einem ... Fremden begegnet. Er hat mich mit seinem Verhalten geradezu herausgefordert. - Ich glaube, er wollte mich töten."

Stellte er tonlos fest, in die Ferne starrend.

"... jedenfalls hat er seine Meinung geändert, wie du siehst. Er wollte, dass ich seine Drohungen weiterleite. Dieser Typ sprach von seinem Rudel "Fenris' Erben" und dass sie dieses Revier einnehmen würden. Aber glaub mir, der wollte uns damit garantiert nur einschüchtern. Er war schließlich nur ein Spion, denn ich glaube nicht, dass ein Leitwolf sich schutzlos in einem fremden Revier umsehen würde.
Das Ergebnis des Ganzen war jedenfalls, dass ich schließlich vor Selena zusammenbrach. Keine Sorge, es geht mir gut."


, fügte er schnell hinzu.

"Ansonsten ist nichts Dramatisches geschehen. Doch wir müssen die Augen offen halten. Wer weiß, was diese Fremden planen..."

Er sah Seneca in die Augen und plötzlich konnte er sich nicht zurückhalten, auszusprechen, was er dachte:

"Ich werde nicht zulassen, dass dir etwas passiert."

[hört Seneca zu|weiß nicht, was er sagen soll|erzählt Seneca, was zwischenzeitlich geschah|warnt sie| will nicht zulassen, dass ihr etwas passiert]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 19, 2011 9:25 pm

Seneca beobachtete den Rüden sich gegenüber während sie ihm erzählte was sie noch wusste. Das lächeln des Rüdens verschwand und er drückte seine Schnauze an die ihre. Ein kribbeln huschte durch den Bauch der Fähe während sich ihre Schnauzen berührten. Versuchte sich allerdings nichts anmerken zu lassen. Sie wühlte noch immer in ihrem Kopf herum was sonst noch passiert war. Allerdings hatte ihre Krankheit sie ganz schön zu schaffen gemacht und schien ihr Gedächtnis beeinflusst zu haben. Kumori erzählt ihr das sie Kische und Aleu tot aufgefunden hatten. Kische kannte Seneca flüchtig aber Aleu? Sie Fragte allerdings nicht nach. Und von einem Fremden Wolf der ihn … töten wollte. Seneca schluckte bei dem Gedanken das er Kumo umbringen hätte können … Kumo schien das wohl nicht wirklich ernst zu nehmen.
Was machte er den nur für Sachen wenn sie nicht dabei war? Und dann hatte er auch noch das bewusst sein verloren … Sie hatte wohl sehr viel verpasst. Wie sie fand, zu viel.

''Ich wäre auch echt sauer auf dich wenn du dich einfach so hättest töten lassen. Mit wem soll ich den sonst reden?''

Sagte sie und stupste ihn glücklich das er noch da war an die Schulter. Sie war wirklich froh darüber das er noch lebte, was sollte sie sonst noch bei den Death Roses? Sie hatte hier schließlich keine Freunde außer Kumori. Außerdem waren sie befreundet seit sie … ja seit sie ein Welpe ist, seit sie bei diesem Rudel ist. Er schwieg lange Zeit bis er sie schließlich ansah und sagte das er nicht zulassen würde das ihr etwas passierte. Eine Andeutung eines lächeln konnte man auf den Lefzen der Fähe sehen.

''Mir wird nichts passieren, und dir auch nicht ich werde dich wie du mich beschützen. Hast du dir das auch gut überlegt? Sonst wirst du mich gar nicht mehr los.''

Sagte sie und nun konnte man das lächeln richtig sehen.

{Bei Kumo || redet || denkt nach }

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Jan 13, 2012 9:28 pm

Kumo lächelte selig, als er Senecas Antwort hörte.

"Oh, mach dir um mich keine Gedanken. Wie du siehst haut mich so schnell nichts um !"

Er knuffte sie scherzhaft in die Seite. In diesem Moment kam ihm der Gedanke, ob das alles irgendwie vorherbestimmt gewesen sein könnte. Er erinnerte sich noch genau an Tag, an dem er sie kennengelernt hatte. Er hatte sie in seiner ungestümen Neugier beinahe umgerannt. Dann hatten sie Alada überlistet und waren seiner Mutter heimlich gefolgt. Bis heute waren sie immer mehr oder weniger zusammen gewesen. Als Freunde. Doch mit diesem Moment hatte sich alles verändert - es war irgendwie so, als ob dieser Moment viel langsamer als gewöhnlich ablief. Aber das gefiel ihm. Er wollte nicht, dass der Augenblick sofort verstrich und nur eine leere Erinnerung blieb.
Kumori sah Seneca tief in die Augen. Er sah sie einfach nur an und lächelte.
Plötzlich viel ihm auf, wie wenig sie über die Vergangenheit des jeweils anderen wussten. Irgendwie hatten sie nie über etwas derartiges geredet. Kumo sah sich um. Es machte nicht den Anschein, als ob sie im nächsten Moment zur Tat schreiten müssten. Zu welcher auch immer. Sie hatten nun also zumindest eine kleine Verschnaufpause.
Er lächelte.

"Weißt du, ich habe gerade daran gedacht, wie wir uns das erste Mal getroffen haben... und daran, wie wir Sel und den anderen nachgeschlichen sind. Aber, ich habe mich gefragt... wie bist du eigentlich damals ins Tal gekommen ? Also... du musst natürlich nicht darüber reden, wenn du nicht willst."

, fügte er noch hinzu, ein sanftes Lächeln auf den Lefzen.


[Bei Seneca | scherzt | denkt an ihr erstes Treffen | freut sich an dem besonderen Moment | sieht sich um | fragt Seneca nach ihrer Vergangenheit | lächelt]

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