Kapitel 3: Frühlingswind - Seite 6

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Textder Zelle,
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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Jan 14, 2012 3:36 pm

Seneca lag neben dem Rüden und wartete geduldig auf eine Antwort, die sie auch bekam. Er meinte das nichts ihn so schnell fertig machen könnte. Das musste er von Selena haben, schließlich hatte sie die ganzen Lasten des Rudels auf ihren Schultern, diese Aufgabe wollte Seneca nicht übernehmen. Sie blieb lieber ein kleines unauffälliges Rudelsmitglied, das war ihr momentan am liebsten. Dann konnte sie hier liegen – mit Kumori und mit ihm reden, so wie sie es früher schon immer gemacht hatten. Sie hing einige Zeit ihren Gedanken an früher nach bevor sie Kumori wieder ansah. Er sah ihr in die Augen und lächelte sie an. Sie erwiederte sein lächeln. Nach einiger Zeit sagte er schließlich das er über die Zeiten nachgedacht hatte als sie noch Welpen waren und wie sie heimlich Sel nachgelaufen waren. Ein weiteres lächeln huschte über die Leftzen der Fähe als es schließlich aus ihrem Gesicht verschwand als er sie auf ihre Vergangenheit ansprach.

''Ich bin in dem Rudel meiner Eltern geboren, es hieß Dark cloud wolves, bis nach einigen Monaten meiner Geburt Jäger in den Wald kamen und mein Rudel bis auf über die hälfte tötete. Nur ich meine Mutter und ein paar andere Wölfe konnten fliehen. Die anderen sind alle aus dem Wald geflohen nicht, ausser wir beide meine Mutter und ich blieben noch viele weitere Monate im Wald, und trauerten um meinen Vater. Aber die Jäger kamen zurück, meiner Mutter wollte mich beschützen und schickte mich weg – und ich lief, lief um mein Leben, und dann kam ich unter einem Baum an und nur ein knall war in der ferne zu hören. Sie hatten meine Mutter getötet. Ich lief also weiter ich war nun auf mich alleine Gestellt und dann kam ich zu deinem Rudel. Meine Geschichte ist nicht besonders lang. Und wie ist es mit dir ist irgendwas passiert? Und wo ist eigentlich dein Vater …?''

Fragte sie und wandte ihren Blick wieder zu seinen Augen.

{Bei Kumori || redet über ihre Vergangenheit}]

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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 14, 2012 9:33 pm

Kumori hörte aufmerksam zu, als Seneca ihm erzählte, warum sie in das Tal gelangt war. Sie fasste sich dabei zwar kurz, dennoch konnte er das ganze vor seinem inneren Auge ablaufen sehen.
Obwohl er keine Ahnung hatte, was er sagen sollte, hatte er doch das Gefühl etwas sagen zu müssen.

"Das... das tut mir leid"

, sagte er, etwas näher an sie heranrückend.
Plötzlich fragte Seneca nach seiner Vergangenheit - und nach seinem Vater. Kumo seufzte.

"Vor meiner Geburt wurde das Rudel meiner Eltern angegriffen. Von Menschen. Vielleicht wäre meine Mutter an diesem Tag gestorben, wie so viele andere Wölfe des Rudels auch, doch mein Vater schickte sie zu einer entlegeneren Höhle. Er wollte sie später dort abholen. Aber meine Mutter sah ihn nie wieder. Es gab nichts mehr, was sie in dem alten Revier noch hätte halten können, also ist sie fortgegangen. Nun ja, und dann bin ich geboren worden, in diesem Tal. Selena hat mich nach meinem Vater benannt, weil ich ... wie er bin. Sagt sie zumindest.
Aber... ach, egal...


Er legte den Kopf zwischen die Pfoten und starrte in die Ferne, als altbekannte Fragen wieder einmal Kreise zu ziehen begannen.


[Bei Seneca|hört zu|redet über seine Familie|will noch etwas erzählen, stockt aber| starrt in die Ferne, denkt]

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa März 10, 2012 8:11 pm

Seneca lag noch immer neben dem Rüden und er sagte schließlich das es ihm leid täte was passiert war mit ihr und ihrer Mutter. Sie wusste nicht was sie darauf erwiedern sollte also wartete sie einen Augenblick bis Kumo schließlich auch erzählte was in seiner Vergangenheit so passiert war.
Das Rudel seiner Eltern wurde angegriffen und sein Vater wie auch der größte Teil des Rudels wurde umgebracht.

Dein Vater war bestimmt genauso tapfer und mutig wie du es jetzt bist.

Sagte sie und ein lächeln huschte über die leftzen der Fähe. Es tat ihr leid was seinem Rudel zugestoßen ist aber Kumori hatte davon zum Glück nichts mitbekommen. Er sah nach dem gespräch allerdings ziemlich nachdenklich aus ...

Worüber denkst du nach?

Fragte sie ihn und sah ihn an und wartete was er sagen würde.

[Bei Kumori || redet mit ihm]

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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jun 04, 2012 3:22 pm

War er wirklich wie sein Vater? Genauso wie er? Was wäre, wenn sein Vater nicht der strahlende Held gewesen wäre, von dem ihm seine Mutter immmer erzählt hatte? Vielleicht war er das genaue Gegenteil von dem Wolf gewesen, über den er immer Geschichten gehört hatte? Denn schließlich, da er tot war, waren es nur Geschichten. Seine Mutter konnte ihm erzählen, was sie wollte; er würde die ganze Wahrheit doch nie herausfinden. Und war es nicht so, dass Geschichten oft geschönt wurden, damit Welpen stolz auf die Taten ihrer Familienangehörigen waren?
Seneca hatte schon zuvor mit ihm gesprochen, hatte ihm gesagt, dass sein Vater bestimmt genauso gewesen war wie er und er hatte es mit einem angedeuteten Nicken quittiert; als sie ihn jetzt jedoch fragte, worüber er nachdachte, sah er sie zuerst leicht verwirrt an, als hätte er durch seine Grübelei ihre Anwesenheit vergessen. Kumori schüttelte den Kopf.

"Nichts... nichts..."

, sagte er leise. Aber so, wie sie ihn ansah, überlegte er es sich nach einer kurzen Pause anders.

"Das heißt, es ist nicht nichts. Ich habe über meinen Vater nachgedacht... Was ist, wenn er gar nicht so war, wie Selena immer erzählt hat? Ich meine, eine Mutter würde doch kaum den Vater in einem schlechten Licht erscheinen lassen, selbst wenn es die Wahrheit wäre, ihren Welpen zuliebe. Ich kenne meinen Vater nur aus Geschichten - denn mehr sind sie nicht, nur Märchen für Welpen.
Ich werde nie wissen, was für ein Wolf er wirklich war.
Aber..."


, er stockte, sah kurz hinüber zu Sel und den anderen, um schließlich fortzufahren.

"...eigentlich ist es auch egal. Er ist tot. Und ich bin, was ich bin.
Es ist nur... als ich im Winter diesen Felshang runtergerutscht bin, da habe ich geglaubt, ihn zu sehen. Ich habe nicht viel erkennen können, aber ich habe gespürt, dass er es war. Und..."


Plötzlich fehlten ihm die Worte; er hatte zuvor noch mit niemandem - nicht einmal mit seiner Mutter - darüber gesprochen. Und mit den fehlenden Worten kamen die Tränen. Er hätte nicht genau sagen können, warum das so war, doch er ließ ihnen freien Lauf.


[bei Seneca|grübelt über seinen Vater|will Seneca erst nichts davon sagen, aber ändert seine Meinung|redet|weint]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Jul 24, 2012 10:52 pm

Seneca lag neben Kumori und vergas alles was um sie herrum, erst als ein kurzes schweigen über ihnen beiden lag sah sie wieder zu Selena herrüber die sich noch immer unterhielt. Sie sah wieder zum Rüden an ihrer Seite der nun wieder das Wort ergriff und auf ihre Frage Antwortete.
Er stritt als erstes ab das was sei, dann allerdings erzählte er der Fähe was los war.

hmm ... Ja das ist natürlich schwer, ich könnte jetzt sagen du solltest auf das Wort deiner Mutter vertrauen, aber du könntest vielleicht recht haben ... Und wenn du einfach nochmal mit deiner Mutter redest du bist schließlich kein Welpe mehr, wenn es wirklich eine andere Geschichte gibt dann könnte sie dir schließlich auch die richtige Geschichte erzählen ...

Sagte sie schließlich etwas nachdenklich. Sie wusste selber nicht recht was sie davon denken sollte ... Er lönnte wirklich recht haben. Sie sah ihn eine weile nachdenklich an und immer wieder schoss ihr der Gedanke durch den Kopf ''wenn es wirklich eine andere Geschichte gibt, will er sie dann wirklich wissen?'' Es könnte wirklich sein das Selena das nur so gesagt hatte weil er ein Welpe war aber wenn sein Vater ein ganz anderes Gesicht hatte...?

Sie wurde schließlich aus ihren Gedanken gerissen als Kumori weiter erzählte. Sie wollte eigentlich Antworten aber als sie merkte wie sehr diese ganze Sache den Rüden belastet sagte sie einfach gar nicht und leckte ihm einige male tröstend die Schulter und kuschelte sich näher an ihn - das er merkte das sie für ihn da war ...

{Bei Kumori | redet mit ihm | tröstet ihn}

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Sep 25, 2012 5:22 pm

Selenas Worte waren nicht gerade beruhigend,auch ihre Körpersprache verhieß nichts gutes.Sie musste sich große Sorgen um die anderen machen.Ob die anderen je wieder zurück kehren würden?
Das wird wohl niemand beantworten können,sicher war nur,dass sie nicht da waren.
Doch im moment kümmerte Midi dies weniger,sie lag neben Force,ihrem geliebten Force.
Mit leicht geöffneten Auge sah sie zu ihm auf.

Force...was denkst du wie es weiter geht?
Ich habe die Befürchtung,dass es früher oder später zu ernsthaften Kämpfen zwischen uns und dem fremden Rudel geben wird.


Dann sah sie Maya an,der kleine schlief an Force gelehnt und hatte noch nicht mal bemerkt,dass sie da war.Ob er bis dahin ein fast erwachsener Wolf ist mit etwas Kampferfahrung um überhaupt bestehen zu können?
Er ist als einzigster von Kishas Welpen übrig,alle anderen sind nicht mehr und eine Welpin ist fort gegangen.
Es bedrückte Midi,alles wirkte so trostlos...nur Force wirkte für sie wie ein Licht.
Aber aufgeben würde sie niemals!

[liegt neben Force,macht sich Gedanken,spricht mit Force]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Jan 12, 2013 1:19 pm

Force blieb die ganze Zeit aufrecht liegen. Da er erstens keineswegs müde war und zudem wachte er die ganze Zeit über Midi und inzwischen auch über den kleinen Kollegen der sich an ihn gekuschelt hatte. Er war zwar jetzt nicht wirklich der männliche Wolf der sich liebend gerne um die kleinsten kümmerte, aber was solls, der kleine war nett und Force duldete ihn durchaus. Er blickte zu Midi und lächelte. Er wusste das sie Sorgen hatte, welche sie sich nicht machen brauchte, er würde schon auf die aufpassen. Er hörte ihr zu und sein Blick schweifte etwas in die Ferne ab, auch wenn es nicht beabtsichtigt war, doch er tat es. Sein Kopf nach vorne gerichtet begann er dann zu sprechen.

"Ich weiß nicht wie es weiter geht, ich kann nur hoffen und ich hoffe das es keine zu großen Streitichkeiten geben wird. Auch wenn es gerade danach aussieht, aber ich denke wir werden mehr Zeit haben als wir gerade annehmen."

Meinte er und sah dann wieder zu ihr. Er lächelte zuversichtlich und aufmunternt und leckte seiner Dame sanft über den Kopf. Er genoss es Midi bei sich zu haben. Er hatte selten eine Sympatie für andere Wölfe empfunden und niemals so eine große. Er würde sie nichtmehr allein lassen und das hätte er für niemand anderen davor getan. er war froh denn irgendwie gab sie ihm Kraft, auch wenn er immer dachte er wäre sehr stark. Aber was er durch Midi erlebte war mehr als das. Er war froh.


[ bei Midi | hört zu | antwortet ihr | denkt nach ]

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Feb 11, 2013 10:52 pm

Nachdenklich sah Midi ihren Force an. Sie hoffte sehr, dass er recht behalten würde, dass sie noch genug Zeit hätten, wenn es schon nicht unausweichlich sein sollte.

Hmmm...

Etwas müde schmiegte sie ihren Kopf an die Brust von Force und rieb ihren Kopf entlang seines Halses und bis zu seiner Schnauze. Sie genoss es, als er ihr über den Kopf schleckte.
Noch eine Weile lehnte sie sich einfach an ihn und vergaß alles um sich herum, ließ Ruhe in sich einkehren.

Dann stand sie auf, reckte und streckt sich und gähnte etwas.
Sie ging ein Stück, wendete und kehrte zu Force zurück. Normalerweise währe sie jetzt lieber alleine, abseits von jeglichen anderen Wölfen oder überhaupt Lebewesen. Eigentlich wollte sie genau dies tun, als sie aufstand, doch sie konnte nicht, es zog sie einfach wieder zurück zu Force.
Liebevoll sah sie ihn an, ehe sie sich wieder neben ihn legte. Dieses Mal ganz auf ihre Seit eund mit ihrem Rücken an ihm.

Es freut mich, dich an meiner Seite zu wissen!,

murmelte sie, ehe sie einschlief.

[bei Force | steht auf | legt sich wieder hin | spricht | schläft]

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