Kapitel 3: Frühlingswind - Seite 2

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Jan 01, 2011 2:50 pm

Seneca lag im Gras und schlief noch bis sie jemand anstupste, sie richtete den Kopf nach oben und sah das es Kumo war. Selena hatte gerufen ... Seneca hiefte sich auf die Beine und streckte sich ehe sie auch zu Selena ging, um ihre rede mit anzuhören. Auf dem Weg zu den anderen Wölfen dachte sie darüber nach wie knapp sie dem tot entronnen ist ... Sie war Alada, Ellesméra und den anderen Wölfen die ihr geholfen haben sehr dankbar, hätten sie sich nicht um Seneca gekümmert wäre sie jetzt ... tot?
Sie war schon immer eine Kämpferin gewesen, aber bei der Krankheit die sie hatte, hatte sie langsam das Kampfgefühl verloren ... schließlich hatte sie diese Krankheit sehr lange ... Aber sie hatte es geschafft das war das mindeste.

Als Seneca angegommen war bei den versammelten Wölfen fing Selena schon das reden an, sie begrüste die Welpen von Kische. Als Selena fertig mit ihrer rede war, sagte Midi das er Kumori helfen würde die Welpen rumzuführen ... oder Jagen gehe könnte. Seneca wusste nicht wo sie hi9er helfen sollte, daher blieb sie einfach sitzen und beobachtete das geschehen.

[beim Rudel | denkt nach | setzt sich | wartet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 03, 2011 1:31 pm

Kische sah Gedankenversunken auf den Boden, irgendwann musste sie es ihren Kindern erzählen was mit ihrem Vater passiert war. Nur wie? - sie wusste es nicht. Sie brauchte nun Zeit für sich um über diese Sache nachzudenken. Sie schaute sich um, nach ihren Welpen nur Jenna und Yuna waren bei ihr „Ich komme gleich wieder“ kam es leise aus ihrer Kehle, sie stand auf dabei achtete sie darauf dass keines der beiden umfiel als sich ihr Körper hob.

Sie lief vom Rudelplatz weg, durch das Tal, an riesigen Bäumen vorbei, an Erdhügeln, über Wurzeln, weiter in die Ferne. Nun stand Kische im tiefsten Teil des Tales, wieso wollte sie gerade so weit weg? War es besser zum nachdenken? Kische hob langsam ihren Kopf, einen Ausdruck von Angst war in ihren Augen zusehen. Ein Jäger.

Kische machte kehrt und versuchte weg zu rennen, doch dann. Ein lauter Knall Kische sank zu Boden, ihr Körper wurde schlaff, ihr Fell um die verwundete Stelle färbte sich Dunkelrot. Blut – warmes Blut um genau zu sein sammelte sich um das Einschussloch in ihrer Schulter. Ihr Fell verklebte durch die rote Flüssigkeit. Kische hob jaulend den Kopf und sah wie der Jäger weg rannte.

Sie schmeckte das Blut das ihr aus den Mundwinkeln floss, sie zuckte mit den Ohren. Sie vernahm einen Schrei der immer leiser wurde, der Jäger musste einen Abhang hinunter gestürtzt sein. Langsam versuchte sie ihre letzte Kraft zu sammeln, sie musste zu ihren Welpen, zu Mizuki und Midi die sie als Freunde gewonnen hatte, die sie im Rudel außer ihren Welpen richtig kannte alle anderen waren für sie fremd. Langsam versuchte sie auf ihre Beine zu kommen was ihr schließlich auch gelang, doch ihr Körper gab gleich wieder nach und sie stürzte. Ihre Schulter schmerzte so sehr, Sie durfte aber nicht hier liegen bleiben. Sie stemmte sich trotz der schmerzenden Schulter hoch und lief in Richtung Rudelplatz. Immer mehr verlor sie an Kraft, stürzte, stand wieder auf und lief weiter.

Sie hatte den Platz des Rudels fast erreicht nur noch eine kleine Böschung die aufwärts ging trennte sie vom Rudel. Ihre Beine gaben wieder nach, erneut stürzte dieses mal stand sie nicht wieder auf, ihre Kraft war aufgebraucht, sie legte sich seitlich mit der Verletzung nach oben so dass, die Maden und Aßfresser über sie herfallen konnten. Ihr Ohren zuckten erneut, noch ein Knall der Jäger musste sich selbst gerichtet haben, etwas anderes konnte man nicht ahnen da ihm kein anderes Tier über den weggelaufen wäre. Er hatte erst Kische so sehr verletzt dass es für sie den Tod bedeuten würde. Hatte er ein schlechtes Gewissen und hatte er sich deshalb erschossen? Oder nur weil er selbst verletzt war und wie Kische keinen Sinn mehr im Leben sah?

Ihr Atem wurde leise, noch einmal versuchte sie Kraft zu sammeln um wenigstens ein Heulen zustande zu bringen, dass an alle aber besonders an die Welpen und die Fähen Mizuki und Midi galt. Das Heulen erstickte sie sofort wieder in qualvolles Jaulen, doch sie hoffte die anderen würden es dennoch hören. Ihren letzten Abschiedsgruß an das Rudel.

[läuft durchs Tal | stirbt]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 03, 2011 5:49 pm

Aleu hatte immer noch nicht die Absicht, aus dem Gebüsch hervor zu treten. Sie wartete und sah, dass ihre Mutter sich vom Rudel absonderte und sich weit entfernte.

“Mama?“

flüsterte die Kleine leise. Ohne es zu merken rannte Aleu Kische hinterher. Immer schneller, doch die Braune fing irgendwann an zu stolperte, konnte sich noch fangen und rannte weiter.

“Mama?“

schrie sie

”Mama, wo bist du? Geh nicht weg!“

Nach langer Zeit verlor Aleu ihre Mutter aus den Augen, dennoch lief sie weiter. Plötzlich ertönte ein lautes, fremdes Geräusch. Die junge Fähe hielt abrupt an. Was war das? Ein lautes Jaulen vernahm Aleu und schon rannte sie weiter.

“Mama?`“

schrie sie noch einmal, bevor sie ihre verletzte Mutter erblicken konnte. Unsicher trat Aleu ein paar Schritte näher, stoppte und blieb stehen. Was war geschehen?

Sie blieb ungefähr 2 Meter vor ihrer Mutter stehen. Einen Blick wollte sie noch auf sie erhaschen, bevor sie rannte, so schnell sie ihre kleinen Beinchen trugen. Hinauf, auf den grauen Berg, auch wenn sie nicht besonders schnell war. Ein Schrei. Aleu blickte sich um. Da war ein Mensch in der Nähe. Er war den Berg hinab gestürzt. Unwissend, welcher großen Gefahr Aleu sich aussetzte sprang der Wolfswelpe hinab zu dem Menschen. Sie leckte ihm das Gesicht und betrachtete das Gewehr. Was war hier los? Plötzlich wurde der Lauf auf ihren Kopf gerichtet. Sie spürte die Kälte und roch Blut.

“Mama?“

ein leises Flüstern.

“Wenn ich sterbe, so nimm ich dich mit in den Tod“

lachte der Zweibeiner grimmig, bevor sich den Welpen schnappte, ihn neben seine Stirn hielt und genau zwischen seiner Haut und dem Fell Aleus schoss. Ein Jaulen, ein leiser Schrei und dann war alles vorbei. Ob der Mensch noch lebte oder die Verletzung ihm den Atem genommen hatte? Der braune Wolf wusste es nicht. Er fühlte nichts mehr. Keinen Schmerz. Kein Blut. Nichts. Langsam schloss Aleu die Augen. Nur, dass dort ein großen Loch in ihrem Kopf war, dass merkte sie. Der Wind pfiff und dann war alles vorbei. Die weiße Kälte holte sie ein und trug ihre Seele hinauf im Reich des Himmels, wo sie wieder – Angesicht in Angesicht – ihre Mutter Kische erblicken durfte.

[läuft Kische hinter her | rennt weg und geht Berg hinauf | erblickt Mensch | stirbt mit ihm]
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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 03, 2011 6:29 pm

Kumo hörte aufmerksam zu, was seine Mutter zu verkünden hatte. Die Welpen hüten ? Uh, na toll... Nach dem, was er bislang von ihnen mitbekommen hatte, wäre wohl selbst ein Rudel Flöhe einfacher zu hüten als Kisches Welpen. Und er wäre wirklich gern auf Patrouille gegangen. Aber er würde sich dieser Herausforderung stellen - schließlich würde es später wieder Welpen geben und es war besser, jetzt zu lernen, als später zu verzweifeln.
Glücklicherweise bot sich Midi freiwillig als Helferin an. Ein erleichtertes Seufzen war bei ihm kaum zu unterdrücken.

"Du kannst gerne mitkommen, Midi."

, sagte er und neigte dankbar den Kopf. Yaya Kumori erkannte aus dem Augenwinkel, dass Kische sich mit den Worten "Ich komme gleich wieder" entfernte. Irgendwie habe ich ein merkwürdiges Gefühl... Ach was. Kische kann auf sich selbst aufpassen. Außerdem, was sollte hier schon Schreckliches passieren ?
Nachdenklich ließ der junge Rüde den Blick schweifen. Plötzlich fiel ihm etwas auf.

"Wo ist Aleu ?"

, fragte er und sah die Welpen forschend an. Kurz darauf hörte er ein Heulen, das in einem qualvollen Jaulen unterging.

"Das klingt doch wie..."

Ohne abzuwarten preschte der Jungrüde los. Wie ein Schatten glitt er hinfort und näherte sich schnell dem Ort des Geschehens.

Unterhalb einer kleinen Böschung lag Kische. Aus der Wunde in ihrer Schulter kam nur noch ein dünnes Blutgerinsel.

"Kische, nein, um Wulfs Willen, nein..."

Sie atmete nicht mehr. Yaya Kumori war sich so sicher, wie er es noch nie gewesen war - diese Fähe war tot. Kische hatte diesen Ort verlassen.
Er hob den Kopf zu einem langgezogenen, klagenden Trauergeheul. Er hatte noch nie einen toten oder gar sterbenden Wolf gesehen. Höchstens in seinen Träumen, in denen er manchmal seinen ihm unbekannten Vater sterben sehen hatte.
Kumo verstummte. Da war noch etwas. Ein Geruch. Mensch und ...

"ALEU !"

Er rannte los und wäre beinahe einen Abhang hinabgestürzt. Und dort unten sah er sie, im Tode vereint.
Der Mensch, der wohl durch den Sturz gestorben war, hatte die neugierge Welpin mit sich in den Tod genommen.
Vorsichtig wagte der Schwarze den Abstieg, Tränen aus Zorn und Trauer in den Augen. Er sah den Menschen wütend an.

"Monster !"

, knurrte er, bevor er zaghaft Aleus Nackenfell ergriff und sie zu ihrer toten Mutter trug. Selbst wenn sie nicht mehr in diesem toten Körper war - kein Wolf sollte neben einem Menschen verrotten - zumindest sah Kumo das in jenem Moment so.


[beim Rudel| sorgt sich um Kische|fragt nach Aleu|rennt zu Kische|Trauergeheul|findet Aleu bei dem Menschen und bringt sie zu ihrer Mutter]

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Jan 05, 2011 5:46 pm

Selena beobachtete ihr Rudel. Ein Teil schlief, der andere überlegte sich die Aufteilung.
Ihr Sohn hatte nun entschieden, dass Midi ihm helfen sollte. Kurz zuvor war Kische verschwunden.
Obwohl die Leitwölfin aufmerksam beobachtete, war ihr eines entgangen. Aleu. Sie bemerkte ihr Fehlen erst, als Kumo nach ihr fragte. Gerade wollte sie sagen, dass sie nicht weit weg sein könnte, als ein immer mehr in Jaulen untergehendes Heulen erklang. Kische, mit größter Wahrscheinlichkeit. Sie hatte solches Geheul schon einmal gehört und wusste, was geschehen sein musste. Die silberne Fähe wollte etwas sagen, da schoss ihr Sohn auch schon an ihr vorbei.

"Yaya Kumori !"

, bellte sie, doch es war zu spät, er war schon ein gutes Stück entfernt. Vor sich hin grummelnd wandte sie sich an die Anderen.

"Da ist was passiert. Was auch immer es ist, wir sollten vorsichtig sein. Am Besten, wir schwärmen aus. Wer einen oder mehrere Menschen sieht, zieht sich unauffällig zurück und erstattet Meldung. Keine unüberlegten Angriffe ! Man kann nie wissen...
Solange wir nicht sicher sind, was vorgefallen ist, müsst ihr Welpen zusammen bleiben. Midi, pass bitte auf sie auf."


In diesem Moment erklang Kumos Trauergeheul, ein Heulen, das für Menschen gespenstisch klingen musste.

"Ich habe es geahnt... Also los, wir dürfen keine Zeit verlieren. Ich muss zu meinem Sohn..."

Mit diesen Worten wirbelte sie herum und begann, Yaya Kumoris Geruch zu folgen.
Wenn ein Mensch in der Nähe ist, schwebt er jetzt in großer Gefahr. So wie wir alle...
Sel schüttelte den Kopf um den Gedanken zu vertreiben.
Kurz darauf fand sie den Grund für das Heulen. Kische lag tot auf ihrer Seite, mit einer Schusswunde an der Schulter. Doch Kumo war nicht da - aber er schien in der Nähe zu sein, was sie beruhigte.

"Ach, Kische..."

, seufzte Selena und leckte ihr Gesicht.

Plötzlich bemerkte sie eine Bewegung - und stellte erleichtert fest, dass es ihr Sohn war, der etwas trug. Erst, als er näher kam, erkannte sie, dass es Aleu war, die verschwundene Welpin. Bestürzt stellte sie fest, dass auch sie tot war.
Kumori legte sie wortlos an den Bauch ihrer Mutter und sah Sel traurig an.

"Yaya Kumori - wenn da nun ein Mensch wäre..."

versuchte sie ihn zu belehren, doch sie konnte nicht mehr sprechen.

"Ich weiß, ich weiß... Ähm, übrigends, da ist ein Mensch. Hat sich aber selbst zu Krähenfraß verarbeitet."

, antwortete er mit tonloser Stimme.
Sie tauschten traurige Blicke und standen in stummer Trauer nebeneinander.


[beim Rudel, beobachtet|gibt Anweisungen|folgt Kumo|trauert um Kische|versucht Kumo zu belehren|]

________________________________

.:Zweitchara : Kumori:.
*~.Drittchara : Agni.~*



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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Jan 13, 2011 7:44 pm

Erschrocken riss Mizuki den Kopf hoch. Dieses Jaulen... war das nicht...?

“Kische!“

voller Entsetzten sprang die Polarwölfin auf und drehte sich in die Richtung des Geräusches. Yaya Kumori war bereits wie ein verrückter Wolf losgeprescht. Mizuki wollte ihm nachsetzen, doch Selena hielt sie zurück. Sie begann mit dem ganzen Rudel zu reden. Ihre Stimme klang panisch und doch so sanft, oder interpretierte Zuki das nur? Sie wusste es nicht. Ihr Gehirn hatte auf den Modus „Instinkt“ gestellt. Die Weiße lief zu Midi, welche sich um die Welpen kümmern sollte. Voller Schmerz und Angst in ihren Augen blickte Mizuki die schwarze Freundin an. Innig hoffte sie, dass wenigstens Midi noch einen klaren Kopf behalten hatte und konnte.

“Midi, was sollen wir tun?“

fragte Mizuki und es war beruhigend die Last der Fragen, welche auf ihr lagen jemanden anderem zu zuschieben. Die Polarwölfin hörte auf zu zittern - wobei sie das erst später bemerkt hatte - und atmete einmal tief durch.

“Es ist, als hätte man mir einen Strick ums Bein gebunden, der mich zu Kische hinzieht, doch ich will dich nicht verlassen.“

Sagte Mizuki verzweifelt und vermutlich viel zu philosophisch, was ihr herzlich egal war.

“Sollen wir zusammen bei den Welpen bleiben? Wir können sie nicht hier allein lassen, egal, was auch sein mag... und noch dem Geheul zu urteilen befürchte ich...“

Die Weiße blickte kurz zu den Wölfen im Miniformat und trat dann näher an Midi heran. Sie legte ihre Schnauze an das schwarze Ohr der Artgenossin und flüstere leise und voller Angst:

“Ich befürchte, dass Kische nicht in der Verfassung ist jegliche Glieder zu bewegen, wenn du verstehst, was ich meine. Ich weis, es ist mir nicht mal erlaubt überhaupt an so was zu denken, doch ihr Heulen...“

Tränen standen in den Augen von Mizuki. Sie ging einen Schritt zurück und legte sich hin, um in der Höhe der Welpen zu sein. Sie lächelte, so gut es ihr möglich war, doch ihre Augen waren zu glasig, als das man ihr ihre Freude abnehmen konnte. Sanft, freundlich und warm, doch mit einem Hauch von Schmerz sagte Zuki zu den Welpen:

“Na ihr? Wie geht es euch? Hört ihr das? Eure Mutter singt schön, nicht? Nur für euch gibt sie ein kleines Konzert und ihr werdet ihre Stimme auf ewig in euren kleinen Herzen tragen, habt ihr das verstanden? Versprecht ihr mir, eure Mutter immer zu lieben, egal was auch passieren mag? Versprecht ihr mir das?“

[bei den Death Roses | hört Kische | hat Angst und ist entsetzt | wird von Selenas Rede beruhigt | geht zu Midi | fragt sie um Rat | redet | flüstert Midi etwas zu | legt sich hin und redet mit den Welpen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Jan 16, 2011 9:44 am

Méra konnte sich nicht entscheiden, was sie tun sollte. Die weiß-graue Alpha hatte drei Möglichkeiten angesprochen, den Tag zu beginnen. Sie könnte Jagen gehen, Selena auf einen Kontrollgang begleiten doer Yaya Kumori mit den Welpen helfen. Sie wog die Vor- und Nachteile aller drei Möglichkeiten gegeneinander ab. Sie hatte keinen sonderlich großen Hunger, weshalb sie das Jagen auch auf später verschieben könnte. Patrouille gehen schien ihr im Moment etwas zu langweilig. Sie war schon so oft auf einen Rundgang durch das Revier gegangen und es schien hier immer ruhig zu sein. Menschen hatten sie wohl damals, als sie Geister gespielt hatte, ein für allemal vertrieben. Und andere Wölfe schienen sich nicht für das Revier der Todesrosen zu interessieren. Und sie mochte zwar Welpen, aber Midi hatte Kumo schon ihre Hilfe angeboten, da erschien es Méra unsinnig, sich ihnen auch noch anzuschließen. Obwohl man nie wusste, wie viele Augen nötig waren, um die Kleinen zusammenzuhalten.

Die graue Fähe wollte sich eben an Alada wenden, um zu sehen, für was er sich entscheiden wollte, als ein schreckliches Jaulen ertönte. Sie riss den Kopf hoch und lauschte, ehe sie sagen konnte, dass es tatsächlich Kische war. Und es klang nicht besonders schön. Kumori sprang auf und lief sofort in die Richtung des Jaulens. Wenig später erklang ein trauriges Klagelied und Méra wusste, dass Kische tot war. Sie sah zu den Welpen und sie taten ihr Leid. "Wenigstens habt ihr ein Rudel, das euch liebevoll großziehen wird. Euch wird es nicht so ergehen wie mir damals. Ich hatte gar niemanden." Kurz schwelgte sie in bitteren Gedanken an ihr 'schwarzes Teufelsrudel', wie sie es gerne nannte. Sie hatte zwar eine Mutter, einen Vater und Geschwister. Aber sie hatten die graue und den Schwarzen nie akzeptiert. Sie immer eine Außenseiterin, bis sie schließlich fortgelaufen war und bei den Death Roses ein Zuhause, das sie nie gehabt hatte, fand.

Selena wollte aufbrechen, um nachzusehen, was genau vorgefallen war. Die Gefahr könnte dort immer noch auf sie lauern, könnte sie alle töten. Wenn sie allein dorthin gingen. Zusammen im Rudel könnten sie selbst gefährlich werden für die Gefahr. Méra sah zu Midi und Mizuki, die zusammen bei den Welpen waren. Sie waren sehr gut mit Kische befreundet gewesen, das wusste Méra. Sie selbst hatte nicht besonders viel mit der Fähe zu tun gehabt, aber deren Verlust war ihr dennoch Bewusst. Vor allem für ihre Freunde und Welpen wog er wohl schwer. Sie merkte, dass Zuki und Midi sich um ihre Freundin sorgten und selbst nachsehen wollten. Sie selbst zumindest wäre gerne bei Alada oder Lima gewesen. Die beiden waren ihr sehr ans Herz gewachsen und sie war glücklich, dass sie sie ihre Freunde nennen konnte.

Sie stand auf und ging zu Midi und Mizuki hinüber. Die Welpen schienen nicht genau zu wissen, was los war. Es war auch gut so. Es war nicht gut, sie anzulügen. Aber sofort mit der schrecklichen Wahrheit herausrücken war schmerzhafter und weitaus gravierender.

"Hey", sie versuchte ein Lächeln, aber das war nicht leicht, wenn man wusste, dass ein Tod einer wichtigen Person für diese Gruppe passiert war. "Wollt ihr vielleicht mit Selena gehen und nachsehen ... was passiert ist? Ich werde solange auf die Welpen aufpassen ... wenn es euch recht ist."

Sie wusste nicht genau, wie sie sich vor den Welpen ausdrücken sollte, also packte sie es in Worte, die alles mögliche bedeuten könnten. Sie betrachtete die kleinen Wölfe und wollte, dass es ihnen gut ging. Sie sollten eine glückliche Kindheit erleben, auch wenn sie schon große Verluste gemacht haben.
Méra wusste nicht, ob Mizuki und Midi ihr Angebot annehmen würden, aber sie selbst würde nicht zu Kische gehen und nachsehen, was passiert war. Sie wollte nicht sehen, was das Unglück heraufbeschworen hatte. Sie hatte schon genug schlimmes erlebt, sie musste nicht noch mehr sehen. Wenn sie könnte, würde sie am liebsten die Augen vor allem verschließen, was mit Pech und Unglück zu tun hatte. Sie wollte nur das Gute der Welt sehen. Das wäre so viel schöner. Aber sie glaube nicht daran, dass es je eine Zeit geben würde, in der alles gut war. Das war eine Wunschvorstellung, die nichts anderes als ein Traum bleiben würde.


[beim Rudel | denkt nach, bietet Mizuki und Midi an, bei den Welpen zu bleiben]
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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Jan 16, 2011 5:33 pm

Midi nickte in Richtung Kumori,da er er meinte sie könne ihm ruhig helfen bei den Welpen.
Allerdings hatte Midi keine Ahnung wo Aleu steckte.

Sie bemerkte wie Kische mit einem Flüstern,das Midi nicht verstand,sich vom Rudel entfernt.
Wer weiß was sie hat...,dachte Midi,wobei sie schon nicht mehr wirklich bei Kische war.

Nicht lange darauf hörte sie einen Knall und spitze die ohren und promt kam auch noch ein Heulen,nein,es war eher ein schmerz verzehres Jaulen,aber nicht irgenteins...
Da fragte Mizuki was sie denn tun sollen,ob sie bei den Welpen bleiben sollen und ob Kischt ob ist und Kumori rannte in die Richtung aus der das Jaulen kam.
Midi meinte leise,aber gefasst:Dieses Jaulen...es heißt...tod...Aber vll. hat sie doch noch Glück,wir sollten nach sehen.Außerdem,könnte Aleu in Gefahr sein,wir wissen nicht wo sie ist.So wenig ich auch gegen Menschen hab,ist mir durchaus bewusst das es genügend Menschen gibt dei einfach nur Monster sind,also will ich ihren Mörder wissen,wenn du verstehst...

Ja und als hätte Midi es geahnt hörte sie Alau nach Kische rufen und nicht viel später einen kaum hörbaren Menschenschrei und wieder kurz darauf ein weiterer Schuss plus einem...quietschen?

Sel sagte einige Anweisungen,aber Midi hörte ihr nicht zu.
Auf einmal tauchte Méra bei Zuki und ihr auf.
Wann war sie kommen?Midi hatte sie nicht bemerkt.
Méra wollte wissen ob sie auf die Welpen aufpassne solle,damit Zuki und Midi mit Sel gehen konnten.

Ja,das wäre super.Ich danke dir.Zuki,ich renne vorraus zu kumo.Sel wird sicher schon da sein.

Mit diesen Worten machte sich Midi auf den weg,raste an Sel vorbei auf direkten Weg zu Kumori.
Sie sah Kumori schon von wieterweg und auch den leblosen - sie wusste es einfach,schon alleine das jaulen - Körper Kisches.Sie fing an eine art aus trauerjaulen und kummer vollen wimmern aus zu stoßen.
Bei kumo und Sel angelangt - sie sah nun Aleu- setzte sie sich dicht neben ihn,schleckte Kumo einmal übers gesicht,denn es konnte für ihn nicht leicht sein ein todes Mitglied von seinem Rudel zu sehen und fing auch an ein richtiges Trauerheulen aus zu stoßen.
Dann - als sie fertig war - blieb sie sitzen und wartete einfach ab was nun geschehen würde.

[ist bei Zuki,redet mit ihr,redet kurz mit mera,rennt zu Kumo,jault,wartet ab]

________________________________

*Guckt mal! Very Happy*
Nu isses der richtige Link,also dann viel spaß beim gucken. Smile


Zuletzt von Midi am Di Jan 18, 2011 5:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Black Rose

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Jan 16, 2011 7:38 pm

Black Rose hörte einen Schuss.
Menschen.!Sie sind hier in der nähe...
In ihr stieg auf einmal Wut auf. Die Menschen hatten ihr ihre Familie weggenommen. Gleichzeitig verspürte sie mitleid mit dem Rudel. Sie waren nun fast alle Losgeeilt. Vielleicht war das gar nicht schlecht. Sie könnte sie verfolgen um zum Menschen zu kommen. Dann konnte sie sich vielleicht für ihre Familie rächen. Für das was ihr angetan wurde. Gedankenverloren rannte sie nun leise hinterher. Sie merkte nicht das vor ihr ein Busch stand und lief hinein. Sie jaulte kurz auf und versuchte sich aus dem Gestrüpp zu befreien.
Verdammt!
Sie hielt kurz inne. Wahrscheinlich hatten sie sie gehört.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Jan 16, 2011 10:41 pm

Alada nickte freundlich, als Méra kam und pendelte leicht mit der Rute. Sie war viel kleiner als er und trotzdem fühlte er sich wie eine Art Schatten. Kurz darauf ertzönte Selenas Stimme, die Anweiseungen gab. Sie sagte, dass Kumo die Wlepen rumführen sollten und Aladas prüfender blick landete kurz auf dem jungen, schwarzen üden, welcher ziemlich rasch gewachsen war. Sofort darauf ertönten von überall her Stimmen, die sich anboten, Kumo zu helfen. Alada wagte es nicht, sein Maul zu öffnen, seine Stimme würde vermutlich untergehen oder gar nicht wahrgenommen werden. Zwei Fähen (Alada wusste, dass die weiße Mizuki hieß) boten sich an und auch Ancalima teilte Selena etwas mit. Alada selbst musste kurz überlegen. Sollte er hier bleiben? Oder lieber jagen gehen? Er wusste, dass er nicht mit den Welpen mitgehen würde, da er erstens keine Lust hatte auf fünf Plüschbälle aufzupassen und zweitens sich ohnehin genug anboten. Und soweit er es mitbekommen hatte, wollten bereits Ancalima und Chayton jagen gehen.

Er entschied sich, beim Rudel zu bleiben, schwieg jedoch weiterhin. Die Welpen erhoben jetzt ebenfalls ihre Stimmen. Kurz darauf passierten mehrere Sachen auf einmal, Kische lief davon. Einige Minuten später, hörte man ihr durchdringendes Heulen und Kumo lief ebenfalls weg. Aleu folgte ihr, Selena. Aladas Augen vernegten sich. Er wusste, das sie tot war. Aber es war keine Trauer in seinen Augen zu erkennen. Wieso auch? er kannte die Fähe nicht. Und es klang zwar ungerecht, aber es kümmerte ihn nicht großartig. Schnelll schüttelte der Rüde den Kopf und blickte mit eisiger Miene, wie seltnen zuvor, in die Ferne. Er merkte kaum, wie Méra sich entfernte und zu den Welpen ging. Jetzt war er alleine.

Alada war unschlüssig darüber, was er tun sollte. Die meisten Wölfe hatten sich um die Wlepen gescharrt. Ihm fiel auf, dass ein Welpe fehlte. Nun spürte er doch so etwa,s wie Trauer in sich nagen. Es tat ihm leid, für die verbliebenen, dass ihre Bezugsperson tot war. Aber so war es eben. Die welt war hart und ungerecht. Er musste es wissen.

[Beim Rudel, unschlüssig, bliebt wo er ist]
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Seneca

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Jan 19, 2011 3:36 pm

Seneca saß teilnahmelos auf ihrem Platz und sah sich auf der Lichtung um. Sie war noch immer alleine, und sie wusste auch nicht zu wem sie gehen sollte, Alada war bei Ellesméra und Kumo war bei seiner Mutter in der nähe. Seit sie krank war hatte sie nicht mehr mit Kumori gesprochen, wieso? Das wusste sie selber nicht. Sie war einfach zu lange Krank gewesen, vielleicht mochte er sie auch gar nicht mehr. Aber das konnte sie nich wissen, sie wusste das sie ihn noch mochte er war irh einzigster Freund gewesen ... Aber dachte er das selbe von ihr?

Dann passierten plötzlich viele Sachen aufeinander, die Fähe dessen Namen Seneca nicht kannte die ihre Welpen bekommen hatte als sie krank war rannte weg, plötzlich hörte man ein Jaulen, und alles war still. Kumo rannte los wie auch Selena und ein paar andere Wölfe, viele versammelten sich um die Welpen. Denn ihre Mutter war tot. Sie war durch Menschen getötet wurden, man konnte nicht mit allen rechnen.
Es tat Seneca lied für die Welpen, sie mussten nun ohne ihre Mutter aufwachsen.

Sie wollte niht zu Kishe gehen und auch nicht zu den Welpen, sie genoss zwar wenn sie bei anderen war, aber die hälfte des Rudels ist bei der Mutter, oder bei den Welpen, und sie wollte nicht stören. Daher blieb sie einfach da und macht nichts. Was sollte sie auch machen?
Sie war kurz am überlegen ob sie Jagen gehen sollte, verschob den Gedanken aber schnell wieder. Sie wollte mit irgendjemanden reden, aber sie kannte kaum jemanden ... der sie überhaupt mochte ...
Sie sah sich noch mal auf der Lichtung um ehe sie Alada entdeckte, er war nun alleine Ellesméra war fort, bei den Welpen.

Die Junge Fähe erhob sich und ging zu dem Rüden, sie setzte sich neben ihn. Sie wusste nicht ob der Rüde sie mochte, oder nicht. Er hatte nicht viel mit ihr geredet. Aber sie war ihm sehr dankbar das er in der Zeit in der sie Krank war bei ihr war, sie mochte den Rüden, aber Seneca mochte viele Wölfer ... das allerdings nicht oft auf Gegenseitigkeit beruhte.

"Hallo Alada"

Sagte sie schließlich und sah den Rüden aufmerksam an.

[denkt über Kumo nach | alleine | geht zu Alada | wartet]

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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 24, 2011 4:47 pm

von: Gebirgskette
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Heute war ein großer Tag. Ein großer Triumph für Fenris' Erben, in deren Reihen sich jener rötliche Spion zählte. Gut, es gleich einen 'großen Triumph' zu nennen, mochte reine Übertreibung sein. Doch gewissermaßen war es wahr - denn nach langer Zeit des Wanderns waren sie nun schon sehr nahe am Ziel.
Gut, vielleicht würde das hiesige Rudel - auf dass er nun immer mehr Hinweise fand - Probleme machen; sie würden es durchstehen. Rumo hatte sicher schon die Konturen eines Plans in seinem Kopf.
Ace schlich vorsichtig und immer wieder witternd umher. In solchen Augenblicken war die Ace-Fassade beinahe von Agni getilgt, doch er selbst ließ nicht zu, dass sie ganz verschwand. Denn war die steinerne Maske einmal fort, würden die Erinnerungen kommen. Es ist wohl nebensächlich zu erwähnen, dass er sich nicht erinnern wollte.
Ace wollte gerade zu dem Fluss gehen, den er in der Nähe riechen und leise rauschen hören konnte, als ihm ein wohlbekannter Geruch in die Nase stieg.

"Mensch..."

,knurrte der rote Spion kaum hörbar und schlug diese Richtung ein.
Nach kurzer Zeit fand er sich vor dem Toten wieder und rang mit sich selbst. Ein Teil von ihm - sicher die Ace-Hälfte - wollte gerne seine Wut an ihm auslassen, der andere - der letzte Rest Agni in ihm - wollte einfach unauffällig weitergehen.
All die Gedanken, die er gehabt hatte, wurden jedoch jäh von einer schwarzen Gestalt durchkreuzt.

[jetzt allein im Tal (bitte nicht bemerken !)|sinniert über Triumphe,Fassaden & Erinnerungen|findet den Menschen |innerer Konflikt|sieht einen Fremden]

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~Chara von Rhys/Kumo~

No angels here to save my soul
It is on me to fill this hole
that you left inside of me

I swallowed just to spit it back
There is light behind all black
I can change my destiny...


*klick*
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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 24, 2011 5:40 pm

Nun war also auch Midi da und in tiefer Trauer. Schließlich war sie Kisches Freundin gewesen.
Das und einige andere Dinge brachten Yaya Kumori dazu, sich ganz und gar deplatziert zu fühlen. Der Jungrüde wandte sich zum Gehen.

"Dann werde ich mal Schwimmunterricht geben gehen..."

, sagte er tonlos und entfernte sich nach Sels abwesenden Nicken.
Der Weg war definitiv zu kurz, um sich in Gedanken zu vertiefen, aber zu lang, um es nicht zu versuchen. Letztendlich kam jedoch nichts dabei heraus.
Kurz bevor er den Hang erreichte, hatte er das Gefühl, das etwas falsch war. Und dieses Gefühl bestätigte sich. Unterhalb des Hangs stand ein rötlicher Rüde über dem Menschen, der sofort die Drohhaltung einnahm als er ihn sah. Kumo wusste, dass er ganz sicher nicht Mitglied der Death Roses werden wollte.
Ebenfalls drohend schritt er den Hang hinunter.

"Was willst du hier ?!"

"Das geht dich nichts an. Verschwinde!"

,knurrte der Fremde.

"Das geht mich sehr wohl etwas an! Und du hast kein Recht, mich aus meinem Revier zu schicken!"

Mit gesträubtem Fell näherte er sich dem Roten.

"Ein kleiner Pimpf wie du sollte sich nicht in Erwachsenen-Angelegenheiten einmischen - das könnte schmerzhaft werden. Also, zieh Leine !"

Das war zu viel. Wütend knurrend griff Yaya Kumori an. Der junge Rüde sah seine Ehre beschmutzt, aber zugleich auch eine Chance, sich zu beweisen.
Der Fremde taumelte durch Kumos Gewicht einige Schritte zurück. Doch das war erst der Anfang eines erbitterten Kampfes...

Obwohl sie noch nicht lange kämpften, sah Kumo sein Ende nahen. Er hoffte, den Fremden wenigstens so zu verwunden, dass er später daran sterben würde. Das würde seinen Tod ehrenhafter machen. Er bedachte alle die er liebte und mochte. Plötzlich erschien Senecas Gesicht in seinen Gedanken.
Seneca... Ich muss es schaffen...
Durch den Gedanken angespornt, kämpfte er wieder etwas kraftvoller. Der Platz war inzwischen blutbefleckt. Auf einmal lag Kumo am Boden.

"Ich hatte dich gewarnt..."

Kumori war nun zu schwach, um noch aufzubegehren. Er erwartete den tödlichen Streich.
Doch er kam nicht. Der rötliche Rüde stieß ihn von sich.

"Überbringe deinen Anführern folgende Nachricht... Fenris' Erben sind hier und werden dieses Tal zu ihrem machen und ihr werdet uns nicht aufhalten können."

Mit einem boshaften Lächeln sah er zu, wie der Schwarze sich wieder aufrappelte und knurrend den Hang erkletterte. Kumo wusste, dass ein weiterer Kampf ihn töten würde, also ging er, so sehr es ihm auch widerstrebte.
Also humpelte der Jungrüde zu seiner Mutter zurück.

"Mutter, da... da ist...war..."

Bevor er mehr sagen konnte, wurde es schwarz um den jungen Rüden.


[im Tal|geht zu dem Menschen|sieht Ace;redet|Kampf|humpelt zurück|wird ohnmächtig]

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Jan 25, 2011 7:31 pm

YUNA

Yuna hatte das laute Jaulen ihrer Mutter gehört. Sie wusste was es bedeutete... doch sie konnte nichts machen. Sie konnte sich weder bewegen noch atmen sie sah wie viele Wölfe in Richtung Kirsche liefen. Ihr wurde ganz schwindelig, doch sie berappelte sich und lief auch dorthin. Was sie sah würde sie nie vergessen, aber sie wollte auch nicht wegsehen... dort lag sie ihre Mama. Tot, regungslos und langsam wurde sie auch kälter. Yuna legte sich neben ihre Muter um noch mal in ihrer nähe zu sein, doch es war nicht das gleiche. Ihr Atem wurde schwerer und ruckartig. Noch nie zuvor hatte sie so viel Trauer verspürt.
Yuna sprang auf und rannte weg. Weg vor allem. Sie rannte und rannte soweit sie ihre kleinen Beinchen trugen, immer weiter. Sie wusste nicht so sie hinrannte, da sie durch ihre Tränen alles verschwommen sah und schwindelig war ihr auch... also rannte sie.
Nach einem langem rennen, musste sie anhalten. sie machte eine ganz kleine Pause, beim aufstehen, als sie weitergehen musste rutschten ihre Vorderpfoten ab, sie wusste nicht wo, aber mit ganzem Willen riss sie ihre Augen auf. Dann sah sie wohin sie fiel, ... ins Wasser. Die reisenden Ströme drückten den kleinen Welpen nach unten.
"Mami... ich komme!"

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 02, 2011 6:25 pm

Sie konnte die Tränen nicht mehr verbergen. Midi war bereits los gerannt, um zu Kische zu gehen, doch sie blieb da wo sie war. Ihr Fell um die Augen wurde nass und ihr Blick verschwommen. Sie konnte es nicht glauben. Sie konnte es einfach nicht glauben. Sie hatte ihre Freundin Kische verloren. Kische mit ihren fünf kleinen Welpen. Entsetzt fiel ihr erst jetzt auf, dass nur noch drei kleine Fellknäule vorhanden waren. Wo waren Aleu und Yuna? Sie konnte sich nicht darauf konzentrieren. Ellesméra hatte mir ihr und Midi gesprochen und so hob die sie ihren Kopf um der anderen Fähe in die Augen zu blicken.

“Nein, danke...“

hauchte sie tonlos und ohne es zu merken hatten ihre Pfoten schon begonnen zu laufen. Weiße Tatzen hinterließen ihre Spuren auf dem jungen Gras. Sie ließ den Kopf und die Rute hängen. Ihre Ohren waren traurig angelegt. Mit nassem Blick starrte sie auf die Erde. So schlenderte sie einfach weiter. Weg vom Rudel. Weg von Kische. Weg von allem. Sie hatte sich so wohl gefühlt in ihrem Leben, doch es ging nicht mehr. Mizuki - die weiße Fähe - wusste, dass Aleu und Yuna auch etwas schreckliches zugestoßen sein musste. Sie wusste, wie egoistisch und feige sie gerade handelte. Midi einfach so im Stich zu lassen und Méras Hilfe traurig abzulehnen: So verhielt sich kein gutes Rudelmitglied. Nun, es ging nicht anders. Es war ihr einfach nicht möglich. Sollten die Menschen sie doch kriegen.

Zuki hatte bereits den Weg ins Gebirge eingeschlagen, ohne es zu merken. Bekümmert musste die Weiße feststellen, dass sie den gleichen Weg nutze, den sie bereits gekommen war. Die Pfote bestiegen den kalten Stein und so bahnte sich ein weißer Körper den Weg hinauf und weg von seiner Heimat.


Von: Tal
Nach: Gebirge

[ist unendlich traurig | bemerkt Aleus und Yunas Abwesenheit | redet mit Méra | geht | besteigt Gebirge]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 04, 2011 8:14 pm

Maya Took hört seine Mutter aufjaulen,wobei er einen großen Schreck bekam!
Er beobachtete wie Kumo los rennt und hat einfach nur Angst,er weiß nicht was er machen soll.
Wieso jault Mutter so seltstsam?Was macht sie?Ich will zu ihr!,denkt er verwirrt.
Da er nichts mit der Situation anzufangen weiß,schaut er sich um,um zu sehen was die anderen amchen.
Selena,die Chefin,wie Kische ihm einst erklärt hat,rennt nun ebenfalls los,kurz darauf Midi,eine Freundin seiner Mutter.
Zuki scheint nicht zu wissen was sie machen soll,oder täuscht sich Maya?Immerhin schaut sie mit sorgenvoller Mine umher.
Soll er sie fragen was ist?
Da merkt er,dass Méra zu ihm und seinen geschwistern gekommen ist...
Und war da nicht noch ein jauln von Aleu?
Alada,Seneca und auch andere Wölfe waren nun bei ihm und seinen geschwistern,doch nun fehlte auch noch Yuna...und auch Mizuki ging weg,aber nicht zu den anderen Wölfen...
Alles ist so...kompliziert,zu viel auf einmal,verwirrend...er will nur noch fort!
Langsam kriecht er auf Méra zu und kuschelt sich an sie,schließt fest die Augen und denkt sich weg in eine Welt,voller träume...

[schaut sich alles an,ist verwirrt,verkriecht sich (zu Méra),schläft]

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-zweit Chara von Midi-
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 05, 2011 9:17 pm

von: Gebirgsketten
nach:Tal_________________________________________________________________________________
Force wollte hinunter ins Tal gehen, aber er beschloss erstmal alles zu beobachten. Es war eine schreckliche Stimmung., eine Braune Fähre lag mit einer Schulterverletzung tot am Wegrand, viele Wölfe trauerten. Welpen liefen umher, vermutlich war die Braune die Mutter. Ein toter Mensch mit einem toten Wolfswelpen in der Hand lang etwas weiter entfernt davon. Force sah auch die besagten Rüden, die hier anscheinend nicht her gehörten. Knurrend lief er ins Tal hinab, er war etwas unsicher, wer hier hingehört und wer nicht. Der große stellte seine Nachenhaare drohend auf. Natürlich wurden dazu passend die Leftzen bis zum Anschlag hinaufgezogen. Mit drohend eingeklammter Rude lief er auf den Trupp zu, er begann laut zu knurren, was er mit seiner tiefen Stimme grut konnte. Er hatte keine List den lieben zu spiele, er wollte sich auchnicht unterwerfen. Denn das musste er nicht, ein Rudel braucht einen Starken und erfahrenen führer, was er ja war. Bisher hatte er keinen Rüden gesehen, der nur annähernd mit ihm mithalten konnte, so seine Meninung.. Insgesamt, waren es sehr viele Fähen, was er überaus begrüßte. Seine Nackenhaare standen immernoch senkrecht zuberge, wärend er seine Leftzen wieder sinken lies. Als er auf eine Braune Fähe zulief blieb seine Rute angezogen. Bei ihr schlief ein Welpe. Mit seiner stimme sagte der aufgebrachte Rüde so ruhig wie er nur konnte:
"Wer ist euer Leitwolf?"
Er wusste das es unhöflich war soetwas ohne Hallo und Vorstellung zu fragen, aber er wollte dem Rudel, welchem es ganz offensichtlich schlecht ging helfen. Naürlich wollte er das auch machen um einen hohen Rang zu bekommen, aber sein ziel war ja von Anfang an, das Rudel geewesen.
Zudem mochte er die Rüden nicht die hier rumstänkerten. Der große drehte sich wieder zu der Fähe und lächelte leicht und ganz kurz bei den Anblick des schlafenden Welpen.
"Ich will euch helfen."
mehr sagte er nicht, denn er hatte es eilig zu dem Rudelführer zu kommen.

[geht ins Tal | wird total sauer | geht zu Ellesméra | fragt sie nach Selenea | Sagt das er helfen will]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 06, 2011 2:19 pm

Méra wartete geduldig auf eine Antwort Midis und Zukis. Midi äußerte sich als Erste und nahm ihre Hilfe dankend an, ehe sie in die Richtung von Kisches Heulen lief. Kurz nach Midi lief auch die kleine Yuna fort. Méra überlegte, ob sie ihr hinterherlaufen sollte, aber dann lehnte Mizuki ihre Hilfe ab, lief allerdings gleich darauf weg. Die Braun-Graue wurde nicht ganz schlau aus ihren Worten, blieb aber bei den verbliebenen Welpen. Yuna war höchstwahrscheinlich auf dem Weg zu ihrer Mutter und somit zu Selena und den anderen, die auf sie aufpassen würden. Maya Tooke kroch auf sie zu und kuschelte sich in ihr Fell. Méra musste leicht lächeln, dass der kleine Rüde Trost und Schutz bei ihr suchte. Sie spendete ihm beides gern.

Ellesméra nahm einen fremden Geruch auf. Sie sah sich misstrauisch um, konnte allerdings noch niemanden erkennen, bis ein weißer Rüde auftauchte und sie nach ihrer Alpha fragte. Méra war verwirrt. Dieser Rüde tauchte einfach so hier auf und fragte nach Selena, ohne sich vorzustellen oder seine Absichten zu klären. Er könnte alles mögliche vorhaben. Er fügte hinzu, dass er ihnen helfen wollte, aber konnte man ihm vertrauen? Er sah nicht gerade wie die Ruhe in Person aus und schien sich dazu zu zwingen, so ruhig wie möglich zu sprechen.

"Ähm.. Selena",

sagte sie vorsichtig. Sie wusste nicht, wie sie auf den Weißen reagieren sollte. Hilfe suchend blickte sie zu Alada, Chayton und Ancalima. Chay und Lima wollten zwar jagen gehen, waren aber immer noch am Versammlungsplatz waren. Alada lag immer noch da, wo sie ihn zurückgelassen hatte, als sie zu den Welpen ging. Aber Seneca hatte sich zu ihm gesellt. Méra war sich unsicher, ob sie dem Fremden verraten sollte, wo sich Sel aufhielt.

"Sie ist die Silbergraue bei der Braunen, die vor Kurzem gejault hat."

Sie gab sich den Ruck und verriet es ihm. Wenn er wirklich helfen wollte, dann sollte er es tun. Wenn nicht… dann mussten Sel und Midi sich zu verteidigen wissen.

[bei den Welpen | antwortet Force | weiß nicht, was sie von ihm halten soll]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 06, 2011 7:24 pm

Die Braune antwortete ihm etwas zögernd, aber sie tat es, was Force zufrieden stellte. Er verlagerte sein Gewicht auf deine Hinterläufe und wirbelte auf ihnen herum. Als er lossprinten wollte, drehte er seinen Kopf nochmal blitzschnell um und wand sich an die Braun-graue.
"Danke Zuckerpuppe."
Sagte er sehr schnell und undeutlich wären dem losstürmen. In ein paar wenigen großen Sätzen errreichte er die Silberne Fähe und legte eine etwas staubige, dreck aufwirbelde Vollbremsug hin. In wenigen Millisekunden Musterte er sie und hatte schon seinn ersten Eindruck welcher nicht unbedingt schlecht war.
"Hey kleine Alphera."
Sagte Der Macho teils herrausfordernd, teils freundlich. Er wollte sie ja nicht von Anfang an ärgern.
"Braucht euer Fähenrudel noch einen kräftigen Rüden?"
Natürlich wusste er selbst das auch Rüden hier lebten, aber er machte gerne zweideutige anspielungen, zudem hielt er die Rüden ja auch für etwas schwächer, auch wenn er, das wusste er auch, total falsch liegen konnte. Aber soeinen wie ihn, zumindest vom Körper her, konnte man immer brauchen.
Allerdings wusste er nicht, wie sie reagieren würde, da er keinerlei unterwerfung de4r Alphawölfin gegenüber zeigte. Der große konnte leicht auf sie herruter schauen, was sich im normalfall vor der Alphera nicht gehörte. Er wollte sie aber auchnichtverunsichern und er wollte auchbleiben, aber er weigerte sich demonstrativ sich zu unterwerfen. Aber weil sie ihn nicht wegschicken sollte, lete er noch ein freundlichereres Wort ein, als seine zweideutigen Anspielungen.
"Ich werde euch helfen, ich seh schon, das ihr gerade mit Verlüsten getroffen wurdet."
Sein blick schweifte zu einem am Boden liegenden Jungrüden. "Naja... ich glaube sie können mich gebrauchen."
Der junge Rüde schien gekämpf zu haben, das lies Force zu denken übrig, denn als Jungrüde sollte man sich auf keinenfall mit Sträkeren anlegen, was er für eine gute grundlage hielt. Er fand insgesamt, das stäökere schwächere nicht unmittelbar ohne dürftigen Grund angreifen sollten. Soetwas konnte er nicht verstehen.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 11, 2011 7:13 pm

Dies war eindeutig einer jener Tage, an denen zu viel auf ein Mal passierte. Gerade erst hatte ihr Tag begonnen und schon hatte das Rudel zwei Tote zu beklagen.
Nach einem geistesabwesenden Nicken ihrerseits schob sich ihr Sohn aus ihrem Blickfeld. Es war, als hätte man ihren Blick festgekettet, so dass sie ihn nicht von Kische und Aleu lösen konnte.
Plötzlich erschien Yuna und legte sich kurz zu ihrer Mutter, nur um im nächsten Moment wegzurennen. Das brach Selenas Trance, doch genau in diesem Augenblick erschien ihr Sohn. Vom Kampf geschwächt brach er zusammen, noch bevor er seine Erklärung vollständig aussprechen konnte. Sie stürzte auf ihn zu und begann, seine Wunden zu lecken.
Wer auch immer das war; es war weder Mensch noch Hund. Dieser Angreifer war erfahren... er hätte ihn töten können... er hat ihn sicher nicht ohne Grund am Leben gelassen...
Plötzlich erschien ein fremder Rüde, weiß und von ungewöhnlicher Größe. Sie nahm die Haltung ein, die unmissverständlich zeigte, wer sie war.
Na... Ein Welpe von Traurigkeit - oder Anstand - ist der ja wohl eher nicht...
Sel dachte gründlich nach. Dieser Rüde war groß und wohl auch dementsprechend stark. Ihr Rudel hatte es offenbar mit einer ernstzunehmenden Bedrohung zu tun. Egal wie er sich benahm - es wäre definitiv besser ihn auf ihrer Seite zu sehen als auf der feindlichen.
Die Leitwölfin nahm eine entspannte Haltung an.

"Nun gut. Ich nehme dich auf. "

Sie wollte noch etwas hinzufügen, als ihr siedend heiß Yuna einfiel.

"Nicht doch..."

,murmelte sie und wandte sich zum Gehen, jedoch nicht ohne sich noch einmal Kumo zuzuwenden. Der Jungrüde machte Anstalten aufzustehen, doch seine Mutter hielt ihn sanft zurück.

"Nein. Ruh dich jetzt aus.... Dein Vater wäre stolz auf dich."

, sagte Sel leise. Nun, da er ruhig dalag, rannte Sel los, immer Yunas Spur folgend.

Gerade eben hatte Sel noch das seltsame Gefühl gehabt, das etwas nicht stimmte.
Und nun nahe an der Stelle, an der die Böschung besonders steil und brüchig war, hörten Yunas Spuren auf. Langsam trat Sel näher.
Sie...sie ist... abgerutscht... vielleicht konnte sie sich noch retten.
Fieberhaft suchte Sel das tiefer gelegene andere Ufer mit den Augen ab. Ihr war klar, dass ein Welpe einen solchen Sturz kaum überlebt haben könnte. Trotzdem hoffte sie.
Doch all ihre Hoffnung zerstreute sich, denn es war nicht einmal ein Fellfetzchen zu erkennen.

"Manche sagen, ertrunkene Seelen finden niemals einen Ruheplatz. Doch ich hoffe für dich, kleine Yuna und all die anderen, dass diese Vorstellung falsch ist. Möget du deine Mutter wiederfinden"

, sagte sie traurig.

[ist wie in Trance|nimmt erst Yunas Weglaufen richtig wahr|kümmert sich um Kumo|schätzt Force ein & nimmt ihn auf| hält Kumo zurück|folgt Yunas Fährte|redet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 11, 2011 8:45 pm

Yuna kam und ging kurz darauf wieder.
So langsam wird das etwas viel auf einmal...wo steht eig. einem der Kopf wenn dauernt etwas neues passiert?,denkt sich Midi als Kumo langsam auf Sel und sie zu kam.Er war sehr erschöpft und auch verwundet.
Midi hoffte das er nicht allzu viel Blut verloren hat,ansonsten stand es schlecht um ihn.
Kumo fing an Sel etwas mitzuteilen,aber brach dabei zusammen.
Und im sleben Moment nahm Midi fremde gerüche auf,wie viele es waren konnte sie nciht sagen,nur das es mindestens zwei waren. Einer ging von Kumo aus und der oder die anderen...?
Aufeinmal sah Midi wie ein Fremder Wolf an kam,ein Rüde wie ihr der Geruch mitteilte und er gehört wohl zu den fremden gerüchen...
Er sprach mit Sel,bat darum dem Rudel helfen zu dürfen,aber unterwarf sich in keinster Weise.
Sel nahm ihn nach kurzen zögern auf . Es wird schließlich jeder Wolf gebraucht.Und dieser Rüde scheint stark zu sein,sowhl von der kraft,als auch vom willen her,wie Midi fand.
Nun rannte Sel ford.Wo wollte sie hin?Yuna suchen?Oder etwas anderes?
Midi wusste es nicht und es war im Moment auch nicht wichtig für si dies zu wissen.
Sie ging zu Kumo und stellte erleichtert fest das er nur erschöpft ist und dadurch onmächtig.Die Wunden scheinen nicht lebensbedrohlich zu sein.
Nun betrachtete Midi den fremden Rüden.
Hatte er seinen Namen genant?Nein,stellte sie fest.

Wie heißt du?

Wenn sie ihn genauer betrachtete stellte sie fest das sie sich,was kraft und willen betrifft,nicht geirrt hat.Auch der Körperbau passt.Er scheint wirklich zu wissen was er will.
Sie hofft das er ein gutes Rudelmitglied sein wird.

Was war das?War da nicht eben ein geräuch?Ja,sie hörte es nicht nur,sie roch es auch.Und es war nicht irgent was,sondern ein Wolf!
Was will dieser Wolf hier?
Der geruch sagte ihr das dieser Wolf eine fähe ist und nicht mit dme fremden Rüden unterwegs war,es waren keine Spuren von ihm im geruch zu entdecken.
Das diese Fähe sich so versteckte,mahcte sier nicht gerade vertraunsvoll.
Ihr Nackenfell sträubte sich und sie wusste,egal was sein wird,diese Fähe wird sie nicht mögen.
Langsam,aber deutlich kam ein tiefes knurren aus Midis kehle und ihr Leftzen zogen sich zurück.
Dann ließ sie die Leftzen wieder runter um ein warnendes heulen von sich zu geben um den anderen Mitzuteilen das da jemand war.
Als sie fertig geheult hat,zog sie ihre leftzen wieder zurück und begann von neuem zu knurren.
In dieser Position wartete sie ab.

[denkt nach - über Kumo,stellt fremde gerüche fest,beobahctet das geschehen zwischen Sel und Force,redet kurz mit Force,entdeckt Black Rose,macht sich bereit für den fall das es zum kampf kommt,wartet ab]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 13, 2011 5:52 pm

Force, würde es zwar nicht herrumschreien, doch er war froh darüber, das Selena ihn bleiben lies. Hätte sie ihn weggeschickt hätte er sich zwar geeigert, aber er ar trotzdem froh. selena lief weg... Das verwirrte Force etwas, aber er konnte sich nicht darauf konzentrieren, da er schon von einer anderen Fähe angesprochen wurde, welche sich als Midi vorstellte. Sie wollte gleich seinen Namen wissen. Force wollte der schwartzen natürlich antworten, denn er fand, das sie nicht schlecht aussah.
"Hey black Midi."
Lachte er die freundliche Fähe an.
"Ich bin Force ... ... ... und übrigens, hübsche Fellfarbe."
Er betrachtete die Schwarze genauer, als er auf ihre Antwort wartete. Aus einem seltsamen Grund dauerte die Zeit für ihn ewig, doch der normal so hektischem, bei dem alles schnell gehen musste, fand das zur Ausnahme nicht schlimm.
Schnell fügte er aber noch dazu:
"Man nennt mich auch Ice... warum wirst du nooch früh genug bemerken!"
Ihm ging plötzlich viel im Kopf herum, so etwas kannte er gar nicht...
"Wir sind wie Yin und Yang... schwarz und weiß... schwach und stark... männlich und weiblich, nett und barsch... seltsam."
Er versank in seinen Gedanken, achtete aber stark und ständig darauf, sie nicht anzustarren oder sich zu vergessen. Er lies sich nichts anmerken, gefühllos, weshalb er auch Ice hieß.
Er wurde allerdings zügig aus seinen kleinen Traumland gerissen, als Midi anfiegn zu Knurren. Force drehte sich in die Richtung in die Midi starrte. Als er anfangen wollte ein Warnjaulen auszustoßen, tat Midi das schon. Verschmitz lächelte er sie auf dem Inneren an, aussen sah er sie einfach nur an.

Wenn etwas wäre würde Force sein neues Rudel verteidigen. Er drehte sich um und lief los.
"Midi, da passiert schon nichts, wir sind zu viele! Ein einzelner Wolf würde nicht angreifen."
Er legte sich kurzer Hand unter einen Baum und legte sein Kopf auf seine Pfoten wärend er Midi erwartungsvoll anschaute.


[Bei Sel| Dannach bei Midi| Redet| reagiert gelassen auf den fremden Wolf| legt siuch hin]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 13, 2011 6:15 pm

Lima schaute sich hilflos um, verwirrt darüber, wie viel jetzt plötzlich geschehen war. Das einzige, worüber sie sich sicher war, war die Tatsache, dass Kische tot war, auch konnte sie nicht alle Welpen entdecken. Dann kam auch noch ein unbekannter Wolf. Unsicher drückte Lima sich an Chayton. Sie wollte den anderen helfen, schließlich war das hier ihr Rudel, aber sie konnte nicht, da sie sich nicht sicher war, was alles geschehen war. Sel war zudem wieder verschwunden, diese konnte sie also auch nicht fragen. Leicht stupste sie Chayton an.

"Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich glaube, wir können hier im Moment nicht viel helfen. Gehst du mit zum Jagen?"

Vielleicht würde es auf manch einen herzlos wirken, dass Ancalima in genau so einer Situation ans Jagen dachte, aber sie spürte, dass sie sich irgendwie beruhigen musste, und das konnte sie nicht, während so viele Wölfe in der Nähe waren. Außerdem wollte sie das Gefühl haben, sich zumindest ein wenig nützlich machen zu können, und das konnte sie, indem sie Jagen ging.

Sie war sich ziemlich sicher, dass Chay ihr folgen würde, übervorsichtig wie er, wenn es um sie ging, manchmal war. Deshalb stupste sie Chay noch einmal kurz an und stand dann auf. Dann fiel ihr ein, dass Sel sich vielleicht Sorgen machen würde, wenn sie zurück kam und Chay und Lima einfach verschwunden waren. Sie schaute sich kurz um, wer gerade in der Nähe war, und ging dann zu Méra.

"Ich gehe Jagen und ich vermute mal, dass Chay mitkommt. Kannst du Sel Bescheid geben, falls sie fragt, wo wir sind?"

Ohne auf eine Antwort zu warten drehte sie sich um und verschwand im Wald, im Vertrauen darauf, dass Chay ihr folgen würde.

[verwirrt | redet mit Chay | redet mit Méra | geht Jagen (mit Chay)]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 13, 2011 9:18 pm

Midi hörte auf mit knurren.
Force meinte es würde schon keine Gefahr drohen während er zu einem nahegelegenem Baum lief und sich hinlegte.
Er wartungsvoll sah er sie an und sie antwortete:
Ein einzelner Wolf stellt keine Gefahr da,ja.
Ich bin mir jedoch sicher, dass der Geruch an Kumo,dem zusammen Gebrochenen Rüden,nicht von dieser Wölfin stammt. Deswegen gehe ich von mindestens zwei Wölfen aus,oder mehr.

Sie grinste ihn an.
Ach übrigens,schöner Name und danke,auch deine Fellfarbe ist nicht schlecht.Mal sehen ob die Bedeutung des Namens auch zu dir passt.
Ice...wenn man von deiner Felfarbe ausgeht würde der Name passen,aber er kommt nicht von deinem Fell. Das würde nicht zu deinem gesagten passen,naja ich werds ja mit bekommen.
Mein richtiger Name ist eig. Midnight,doch man nannte mich schon immer kurz Midi.

Dieser Wolf kann einen echt zum reden bringen!,überlegte Midi.
Ihr fiel ein das Mizuki gar nicht da war,aber im selben moment dachte sie,dass Zuki vll. doch bei den Welpen geblieben ist.
Nicht mehr ganz so anespannt wie zu vor,da die Wirkung der Geschehnisse schon nach lies,legte sie sich in der nähe von Force nieder.
Aus den Augenwinkeln beobachtete sie ihn weiterhin.
Allmälich merkte sie,dass sie müde war,also fing sie an zu dösen.Lies aber die Ohren weiterhin gespitz um genug hören zu können und auch ihren Geruchsinn lässt sie nicht weg.
Midi atmet zufriden tief ein und wieder aus. Dabei nahm sie verschiedenste Gerüche auf,den toten Geruch Kische und ihrem Welpen,Spuren von Sels und Yunas geruch,Kumori und dessen Gegner,die Fremde fähe...Doch all dieser Gerüche liesen sie nicht entspannen und runter kommen. Somit nahm sie Force' Geruch besonders stark auf um die anderen zu überdecken und behielt seinen Geruch in der Nase,denn er war nicht von trauer oder ähnlichem getrübt.
So entspannt döst sie vor sich hin.

[redet mit Force,denkt nach,legt sich in Force' Nähe und beobachtet ihn,döst und nimmt Gerüche auf - besonders den von Force,döst zu frieden]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 15, 2011 4:54 pm

Midi hörte auf zu knurren, was Force sehr gut fand. "Auf mich hören, fällt ihr ja nicht schwer:"
Sie schilderte ihm kurz, warum sie so aufgeregt war. Un das sie von mindestens 2 Wölfen ausgieng.
"Sehr klug, Bambina..."
Fore machte eine Rolle in Midis richtung, wodurch sein Fell etwas schmutzg wurde.
"...schon möglich das es mehr als zwei sind, aber von mehr als fünf würde ich nicht ausgehen. Und so wenig Wölfe, schaden so einem relativ großen Rudel kaum."
Force grinste kurz, was bei ihm sehr selten vorkam. Er lies sein kleines Lächeln aber ziemlich zügig wieder verblassen, den Midi redete weiterund er fand, das lachen oder lächeln, wärend der andere redet, sehr unhöflich war. Sie fand seien Namen gut, verstand aber gleich was Force, mit seinem Spitznamen, gemeint hatte. Es hatte tatsächlich nichts mit seinem Fell sondern eher mit seinem Charakter zu tun.
Midi erzählte zudem noch, das sie eigentlich Midnight hieß, was Forde nicht so schön fand. Er wollte das natürlich nicht sagen also sagte er es lieber anders foruliert.
"Ich finde Midi besser."
Das klang zwar etwas ins Fell genuschelt, war für sein Aufassungsermögen völlig ausreichend.
"Das Mädel redet echt viel... wenigstns muss ich nicht so viel sagen!"
Force rollte sich etwas im Graß. Nich unbedingt zum Markieren, aber um zu zeigen, das er hier nun auch lebt und dass er sich nicht unterordnen wird. Aber das rollen sollte Selena auch sagen, das er sich nicht gegen sie wenden wird und es keine Schwierichkeiten geben wird.
"Apropos Selena...."
"Midi, möchte Selena eigentliuch nie die Namen der neuen wissen? Meinen Namen kennst bisher nur du!"
Und eigentlich wollte er auch, das es so bleibt, nur er konnte schlecht der Rudelführerin, auf diese Frage keinen Antwort geben.
Er schaute zu der dösenden Fähe hinüber, wärend er einen Kopf wieder auf die Pfoten sinken lies.

[bei Midi| redet mit ihr| markiert| redet weiter]

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