Kapitel 3: Frühlingswind - Seite 4

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 25, 2011 6:58 pm

Selena beobachtete die Wölfe um sie herum. Force machte sich selbstsicher in die Richtung auf, aus der ein Welpe - wahrscheinlich Maya Tooke - gerufen hatte. Midi und Black Rose lieferten sich ein Blickgefecht und letztere sagte, dass sie allein hier wäre.

"Ich glaube dir."

, sagte die Leitwölfin langsam und ruhig.
Dann kehrte Force mit dem kleinen Maya zurück, der wohl den Anschluss verpasst haben musste.

"Hallo Maya Tooke ! Du musst besser aufpassen, Kleiner, denn den Aufbruch zu verpassen kann gefährlich sein - vor allem für einen Welpen wie dich.
Aber heute ist ja nichts passiert, also keine Sorge."


, meinte sie mit einer Stimme, die für Welpen wie geschaffen schien. Allerdings hätte sie sich beim letzten Satz am Liebsten auf die Zunge gebissen. Es ist etwas passiert, zwar nicht ihm , aber seiner Mutter und zwei seiner Schwestern !
Und nun schien es an ihr zu liegen, den Welpen darüber aufzuklären. Sel begann über Worte, die sie sagen sollte, nachzudenken und dabei bewölkte sich ihr Gesichtsausdruck, was dem Welpen sicher nicht verborgen blieb.


[beobachtet|sagt, dass sie Black Rose glaubt|begrüßt Maya|denkt nach|leicht trauriges Gesicht]

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 25, 2011 8:55 pm

Midi hätte nicht damit gerechnet,dass die andere Fähe ihrem Blick stand hält,bei deren Unsicherheit...
Aber es geschehen nun mal immer wieder ungewohnte Dinge mit denen man nicht rechnet.
Black meinte sie wäre allein und Midi wollte ihr glauben,sie sah nichts was in ihr Misstrauen gegenüber der Antwort wecken könnte.
Auch Sel glaubte ihr.
Während dessen war Force weggerannt,warscheinlich folgte er dem rufen eines der Welpen.
Entweder er will einfach nur etwas gutes für das rudel tun oder es liegt an etwas anderem,dass er sofort los geeilt ist.ich werde ihn am besten Fragen sobald er wieder hier sitzt oder so.
So versunken in ihre Gedanken bemerkte Midi erst gar nciht,dass Force wieder auf tauchte.
Er setzte Maya vor Sel ab mit den Worten das sie etwas vergessen ahbe,wobei er Maya meinte,und das der kleine wohl verschlafen habe.
Es wunderte Midi schon,dass der aufgeweckte Maya Tooke zurück geblieben war,andererseits auch er ist ja nur ein Welpe und diese schlafen nun mal lange.
Nun setzte Force sich ganz dicht neben sie,ihre Fellspitzen berührten sich.
War das Absicht?
Sie fing an zu lächeln,bis sie Sels Worte und deren Mine sah.
Sofort wusste Midi was jetzt kommen wird,es kontne nichts anderes sein.Sel fiel es jedoch schwer die richtigen Worte zu finden,also beschloss Midi diese Sache Sel abzunehemen.

Maya,hör gut zu.Ich will nicht lange drum herum reden,dass hilft auch nicht.Deine Mutter ist tot sowie Yuna und Aleu.Doch du lebst und das ist was jetzt zählt.Mach deine Mutter stolz in dem du weiter lebst und ein großer,kräftiger Wolf wirst.
Midi schaute ihn traurig an,doch es hätte nichts gebracht ihn länger warten zu lassen.
Er schrie in fiepsigen Ton,weinte und rollte sich dann zusammen und wimmerte vor sich hin.
Behruhigend leckte Midi ihm über den Kopf und er beruhigte sich wieder,zumindest etwas.
Wenn du dich beruhigt hast,dann erzähle uns warum du alleine und nicht bei Mizuki und Méra geblieben bist,sagte Midi sanft zu ihm.
Kurz sah sie zu Kumo um zu sehen ob er sich wieder regt,oder nicht.dann ging sie wieder zu Force und setzte sich neben ihn,auch ziemlich dicht.

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Zuletzt von Midi am Sa Feb 26, 2011 10:32 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Maya Tooke

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 25, 2011 8:56 pm

NEIN!,schrie Maya immer wieder aus voller Kehle in einem fiepsigen Ton,wie ein Welpe eben.
Er konnte nciht mehr kalr denken,er sah nur noch seine Mutter und Geschwister vor Augen.Unendliche traurigkeit erfüllte ihn.Tränen ohen Halt.Bis er nciht mehr konnte,dann rollte er sich zu sammen und wimmerte vor sich hin.
Als er sich etwas beruhigt hatte,machte er sich Midis letzte Worte zum Ziel,doch jetzt war er noch nicht bereit dazu.
Er wollte die wärme eines anderen Wolfkörpers spüren und da fiel ihm eine Fremde Wölfin auf.
Irgentetwas weckte in ihm Vertrauen zu ihm.Sah er auch in ihr Verlorenheit,wie in ihm slebst?
Es war ihm egal,er wollte nur zu ihr.
Also tapste und kroch er müde und traurig auf sie zu und kuschelte sich an sie.
Und schon schlief er ein - all diese Dinge die er erfahren hatte musste er erst einmal verarbeiten und dazu benötigte er schlaf.

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Kumori

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 26, 2011 7:30 pm

Kumori wollte aufstehen, doch seine Mutter hielt ihn zurück. Er solle liegen bleiben und sich ausruhen, hatte sie gesagt. Und das sein Vater sicher stolz wäre.
Nach einer Weile ruhigen Liegens - durch das der Schmerz nur noch ein dumpfes Pochen wurde - kam schließlich der Schlaf. Doch während er schlief, schwirrten ihm die verschiedensten Dinge durch den Kopf.
Ich Dummkopf! Was ist wenn diese Fremden, "Fenris' Erben", schon ausschwärmen und morden ? Ich hätte nicht rumstottern dürfen...
Und ob Vater wirklich stolz auf mich wäre ? Ich habe versagt, auf ganzer Linie. VERSAGT. Nein, mein Vater wäre bestimmt nicht stolz auf mich...
Aber was ist jetzt eigentlich mit den restlichen Welpen ? Und sind wohl noch mehr Menschen im Revier ?

Nebenbei fiel ihm auch noch der Geruch fremder Wölfe auf. Zuerst war da nur ein Rüde, der - so wie er redete - sehr selbstbewusst war, dann kam da noch eine unsichere Fähe dazu, die etwa in seinem Alter sein musste. Was ist, wenn sie zu denen gehören ?
Dann kam seine Mutter zurück und er hörte sie verkünden, dass Yuna ertrunken sei.
Kurz darauf fragte sie den Rüden nach seinem Namen, der ihr frech antwortete, woraufhin sie eine kleine Rede über Mut hielt. Danach sprach sie über seinen Vater und entfernte sich von Kumo. Dann verschwand der Rüde - Force - um den Welpen Maya Tooke zu holen, der gleich darauf von Sel begrüßt wurde. Dann eröffnete Midi ihm die schreckliche Wahrheit.
Kumo wartete noch eine Weile, bevor er aufstand, was nun schon wieder schmerzfreier möglich war. Er humpelte auf seine Mutter zu.

"Mutter, da war ein Fremder, der wohl irgendetwas mit dem Menschen vorhatte... Jedenfalls hat er... nun ja... mich geradezu mit seinem Verhalten herausgefordert, ihn anzugreifen.
Ich weiß, das war dumm und er hätte mich töten können. Das hat er aber nicht getan, denn ich soll etwas ausrichten. Nämlich, dass "Fenris' Erben" - was wohl sein Rudel ist, aber ich konnte das nicht riechen, weil er seinen Geruch überdeckt hatte - ... also, dass sie hier sind und das Revier einnehmen werden, ohne das wir es verhindern können.
Das waren seine Worte..."



[schläft ein|denkt|hört den anderen zu|redet mit Sel]

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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Black Rose

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 26, 2011 11:26 pm

Black Rose sah zu der weiß-grauen Wölfin.Sie war froh das sie ihr glaubten.
Doch sie sah wie der weiße Rüde fort ging. Sie war neugierig wohin er wohl gehen mochte. Sie sah ihm kurz nach und beobachtete wieder die anderen sie fühlte sich immer noch unwohl.
Er kam mit einem Welpen wieder. Er war braun. Dann bekam sie mit wie die Miene sich irgendwie verfinsterte bei den Wölfen. Es war etwas passiert. Dann verkündete es die schwarze Fähe. Seine Mutter war gestorben und seine Geschwister. Es traf sie aus irgend einem Grund wie ein Schlag auch wenn sie den Welpen nicht kannte. In ihr kam Mitgefühl auf. Sie hatte etwas ähnliches erlebt.
Dann sah sie zu dem Rüde der aufwachte. Er verkündete ebenfalls schlechte Nachrichten.
Das ist wirklich der falsche Tag um neugierig zu sein...Zumindest bei dem Rudel...
Sie wandte sich langsam ab.
Ich sollte wohl nicht hier sein. Tut mir leid euch an so einem Tag gestört zu haben...
sie sah mitfühlend zu dem kleinem Welpen. Sie seufzte leise.
Du hast es hier gut. Sei froh, hier jemanden zu haben, kleiner...
,sie sagte es so leise das es wahrscheinlich niemand verstand.
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Maya Tooke

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 26, 2011 11:46 pm

Unruhig schlief Maya gekuschelt an der neuen.Aber welcher Welpe schlief nach solchen erlebnisen schon ruhig und friedlich?Immer wieder tauchten seine Mutter und Geschwister in seinen träumen auf und immer wieder geschah ihnen etwas ohne das Maya helfen konnte.
Dennoch zuckte er kaum im schlaf,er fühlt sich der schwarzen Fähe wohl und das verhalf dazu nur zu träumen,aber außen wenig davon sehen zu lassen.
Mit halben Ohr bekam er Kumos Worte mit,doch regestrierte er sie nicht.Nur ein paar Fetzen blieben hängen.
Doch als er die ihm Fremde sagen hörte,dass sie nicht hier sein sollte und das Rudel stören würde,begann er wach zu werden und durch ihre Worte,ihm ginge es gut und er kannf froh sein jemanden zu haben war er entgültig wach.
Maya setzte sich auf und schaute Black aus großen Augen an.
Willst du gehen?Du darfst nich gehen,du musst hier bleiben.Ich will nicht das du gehst.Wie heißt du?
Lächelnd fügte er noch hinzu:
Mich störst du nicht.
Es wunderte ihn,wie er auf ein mal so fröhlich sein konnte.Hatte das wirklich diese Fähe vollbracht?So jedenfalls ist es Mayas Meinung nach.
Ich mag dich und ich weiß nicht was das ist,aber ich will nicht das du weg von mir bist.
Er konnte nichts mit diesem Gefühl anfangen,er wusste nur,das er die schwarze brauch.Sie hat etwas an sich,was ihn stärkt.
Doch alle dem konnte er mit Worten keinen Ausdruck verleiehn,also schmiegte er sich ganz eng an die Schwarze und schaute sie bittend an,ja bald flehentlich.

[schläft,redet mit pausen mit Black Rose,schmiegt sich an sie und schaut zu ihr auf]

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-zweit Chara von Midi-
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 27, 2011 12:17 am

Black Rose sah dem Welpen in die Augen.
Ich bin Black Rose.
Sie war erstaunt. So etwas hatte noch nie jemand zu ihr gesagt.
Irgendetwas machte sie glücklich.
Sie legte sich hin und sah den kleinen immer noch an. Er hatte etwas was sie an ihm mochte.
Du bist Maya, nicht wahr?
,fragte sie. Der Name war vorhin schon einmal bei seiner Ankunft gefallen.
Sie mochte ihn auch. Irgendetwas verband sie. Sie lächelte.
Danke. Ich würde ja gerne bleiben...Aber ich weiß nicht ob ich darf.
Sie schaute ihn mit einem etwas traurigem Gesichtsausdruck an und dann zu den anderen Wölfen.
Sie wusste wirklich nicht ob sie bleiben konnte. Aber erst recht nicht ob sie akzeptiert werden würde und sie sich eingliedern könnte.
Ich kann das doch schließlich nicht entscheiden.
Aber sie wollte ihn unterstützen. Sie wusste genau wie er sich fühlen musste.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 27, 2011 9:55 am

Endpost von Ai und Jenna

Jenna der Kleine Welpe von Kische fülte sich gan einsamden ihre Mutter war weg und auch eine Schwester von ihr. Der einzige Wol der ihr trost spendete war Ai die rote Wölfin.
Den sie war die gane Zeit bei ihr und töstete sie.
Doch es half nichts sie fühlte sich sehr, sehr traurig
Nach langem überlegen, stand Jenna auf und lef in Richtung Berge davon.
Sie wolte einach weg von hierund an nichts mehr erinnert zu werden.

Ai saß neben der kleinen Welpin und spendete ihr trost als sie pltzlich aufstand und davon lief.
Somit sprang Jenna auf und lef ihr nach. Als Ai sie eingeholt hatte bachte sie Jenna zum stehn und fragte sie was los sei. " Ach weist du Ai ich bin hir nicht mehr glücklich. Meine Mama ist weg und meine Schwester auch. Ich möchte wo anders hin vielleicht komme ich irgendwan wieder zurück."
Fr einen kleinen welpen war das eine große entscheidung. Also ging Ai mit Jenna mit den sie suchte nach ihrem Bruder. Als ihr plötlich ein vertrauter geruch in die Nase stieg.
Ai lief mit Jenna darauf los und endlich nach so langer eit stand sie vor ihm . Doch Tenshi sagte nichts er sah sie nur unendlch traurig an und weinte abei.
Ai ging auf Tenshi zu und tröstete ihm. Als er sich beruhigt hatte, erklärte sie Tenshi was bis jett vorgeallen war, und das sie das Tal verließen. Somit gingen alle drei davon. Und wer weiß vieleicht kommen sie eines Tages wieder.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 27, 2011 4:21 pm

War war denn das jetzt? Warum rennt Lima davon, ich hab doch nichts schlimmes gemacht.
Verwundert sah er ihr nach. Seine Wut war der Verwirrung gewichen. sie hatten noch nie einen richtigen Streit gehabt. Und er hoffte dasss sich das nicht wiederholen würde.
Jetzt rennt sie ziellos durch die Gegedn ich glaube ich solte mich bei ihr entschuldigen.
Chayton stand auf und begann in die Richtung zu laufen , in die Lima davon gestürmt war. Er brauchte sich nicht sonderlich anstrengen, denn sie hatte ihren Duft überall an den Zweigen hinterlassen, die si auf ihrer Flucht berührt hatte.

[verwirrt/folgt Limas Spur]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 27, 2011 6:43 pm

Sel wandte sich überascht zu ihrem Sohn um. Sie wartete ab, bis er fertig gesprochen hatte und sah ihn mit gerunzelter Stirn an.

"Ein Fremder, sagst du ? Ein Angehöriger eines fremden Rudels, dass sich hier niederlassen will ?
Nun, wir werden ihnen unser Revier jedenfalls nicht kampflos überlassen!"


Ihre Stimme klang entschieden und überhaupt; welche Leitwölfin hätte in ihrer Situation klein beigegeben ? Keine, ganz sicher. Und wahrscheinlich war dieser Wolf nur ausgeschickt worden, um Angst und Zweifel zu verbreiten. Vielleicht war dieses andere Rudel eine wirkliche Gefahr. Vielleicht waren sie aber auch nur ein kleiner Haufen, der darauf setzte, dass sie kuschen würden. Was auch immer geschehen würde, für Sel kam Fliehen nicht infrage.
Selena wandte sich an die anderen Wölfe:

" Hat jemand von euch etwas Verdächtiges beobachtet ? Heimlichtuerische Fremde, meine ich. Oder vielleicht ein Anzeichen für ein fremdes Rudel ?"


[hört Kumo zu|redet|überlegt|fragt nach verdächtigen Dingen]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 27, 2011 7:49 pm

Aufmerksam hörte sie Kumo,der sich wieder etwas erholt zu haben scheint,zu was dieser zu sagen hatte.
Allerdings war es keine freuden Naricht,wäre auch sinnfrei gewesen eine gute Naricht zu erwarten bei Kumos zustand.Ein fremdes und wohl feindliches Rudel will und anscheinden aus unserem Revir vertreiben.Na ja,sollen die mal kommen,ich bin gespannt wie dieses Rudel sien wird.
Noch nie war Midi beim aufeinander treffen zweier Rudel die sich feindlich sind dabei gewesen.Auch bei ihrem alten Rudel lehrte man sie nicht mit so etwas umzugehen,jedenfalls nicht direkt.
Bis auf den fremden Geruch an Kumori ist mir nichts aufgefallen,nein.Sollte es wirklich war sein,was Kumos Gegner ihn verkünden lies,dann bin ich bereit zu kämpfen.Ich will kein weiteres Rudel und Revir verlieren in dem ich mich wohlfühle.
Entschlossen schaute Midi Sel an.

Da meldete sich die Neue,Black zu Wort,das sie wohl stören würde.Zwar mochte Midi sie nicht,aberwusste,dass sie das Rudel selbst nicht stört.
Maya wachte auf,als Black noch etwas murmelte,Midi konnte nicht verstehen was es war.Maya hingegen schien es verstanden zu haben und sprach aufgeregt,dass Black Rose bleiben solle und fragte wie sie hieß.Er wiederholte das die neue bleiben solle und meinte auch,dass er sie brauche.
Dies überraschte Midi schon,anscheinen hat der Kleine eine Bindung zu ihr gefunden,was nur gut für ihn kommt.
Midi wollte nicht das der kleine wieder verstört wird und traurig,wenn Black gehen sollte.
Sie ging zu Sel und raunte ihr einige Worte zu:
Sel,was ist mit Black?Maya scheint sie zu mögen und ich denke es wäre das beste,wenn sie bleibt und sich um Maya kümmert,um seinet willen.
Sie lief wieder zurück an ihren Platz und legte sich hin.Verstohlen schaute sie zu Force.
Was er gerade denken mag?Hat er etwas mitbekommen?

[hört Kumo zu,redet,denkt nach,spricht zu Sel,schaut Force an und denkt über ihn nach]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi März 02, 2011 4:25 pm

Selena nickte knapp und zustimmend. Midi sprach genau das aus, was auch sie dachte.
Die Silbergraue schaute erwartungsvoll in die Runde und hoffte, das noch jemand etwas gesehen hätte.
Da meinte Black Rose, dass sie störte und wollte gehen, doch Maya Tooke hielt sie zurück. Midi meinte, dass es für den Welpen besser wäre, wenn sie bliebe.

"Ich weiß..."

, meinte Sel nachdenklich und beobachtete die beiden. Nach einer Weile wandte sie sich an die junge Wölfin.

"Black Rose, wie ich bereits sagte, störst du nicht. Und was heute passiert ist, ist nicht deine Schuld. Außerdem sieht es momentan so aus, als ob dieses feindliche Rudel Späher ausgeschickt hätte. Mein Sohn mag leben, doch hätte ein anderer Fremder ihn vielleicht getötet ? Und wer kann wissen, ob sie einen Unterschied zwischen einem der hier ansässigen Wölfe und einem Durchzügler machen würden ? Letztendlich kann ich mir gut vorstellen, dass sie zu Beginn die Angst schüren wollen, in der Hoffnung, dass wir mit ein wenig Druck freiwillig gehen...."

Sie pausierte kurz, um Black Rose eindringlich aber freundlich anzusehen.

"Davon abgesehen scheint dich Maya sehr zu mögen.
Ich schlage dir vor, dich uns anzuschließen. Doch letztendlich ist es deine Entscheidung, ob du bleibst oder gehst. Denn zwingen kann ich dich. Eine auf Zwang aufgebaute Gemeinschaft besteht nur aus Abneigung und Furcht und wird deshalb niemals stark genug sein, sich eines Feindes zu erwehren.
Wie auch immer du dich letztendlich entscheidest - ich werde es akzeptieren."


Selena schwieg nun und erwartete Black Roses Reaktion sowie weitere Hinweise auf das andere Rudel.


[nickt|stimmt Midi zu|redet mit Black Rose|erwartet Reaktion & Hinweise auf Feinde]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi März 02, 2011 11:12 pm

Black Rose sah Selena an. So ein Angebot wurde ihr noch nie gemacht.
Das war ihre Chance sich endlich irgendwo eingliedern zu können.
Sie sah zu Maya. Bei ihm könnte sie dann auch bleiben. Und sie könnte ihn beschützen.
Ich werde bleiben
,sagte sie und sah dabei wieder zu Selena.
Aber nach den fremden Wölfen werde ich noch nicht suchen können. Ich kenne das Rudel nicht ganz.
,sagte sie nun entschuldigend. Aber sie war sich sicher das sie sobald sie sich auskannte so gut es ging mithelfen würde.
Sie sah die anderen anwesenden Wölfe an und dann wieder Selena und wartete auf eine Antwort von ihr.
Es ist wirklich ungewohnt zu wissen das ich jetzt einem Rudel angehöre... Ich frage mich wie das hier wird. Aber es freut mich das ich bei dem kleinem Maya bleiben kann. Auch wenn ich der Meinung bleibe, dass es ein schlechter Tag war...
Black Rose versank etwas in Gedanken. Teils freudige Gedanken, teils neugierige Gedanken auf die Zukunft.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa März 05, 2011 10:22 pm

Force wurde hellhörig. Es würde villicht Zoff geben, das fand er neben dem vielel Dösen, mal abwechselnd. Midi meinte, dass sie kämpfen würde.
"Selena... du weißt hoffentlich auch, das ich ebenfalls mit kompletten Körpereinsatz da sein werde und das Rudel verteidigen werde."
Sein Blick schweifte von Selena zu Maya Tooke, ab Black Rose hoch,m rüber zu Midi. Auf seiner Bambina blieb sein Blick ruhen. Er schaute sie eine Weile an, bevor er umdrehte und sie wieder dahin legte, wo er vonhin mit Midi lag.
Er vorderte Midi mit einer leichten Kopfbewegung auf, zu ihm zu kommen. Dann schaute er sich ncovh ein wenig in dem kleinen Chaos um, welches sich so langsam aber sicher wieder beruhigte. Einige Wölfe gingen, andere stritten und gingen dann. Und wieder andere hatten sich inzwischen etwas beruhigt.
Force fand das ganze, nach wie vor, belustigend. Er blieb ruhig und ernsthaft. Skeptisch schaute er zu Midi.
"Ist der bunte Haufen immer so quirlig oder kommt das nur wegen der verstorbenen Fähe?"
Immernoch etwas skeptisch linzte er in die Rictung, in der er die tote Fähe vermutete. Er drehte sein Kopf aber wieder zu Midi.
"Wie viele Welpen hatte die Fähe? Und wo sind sie alle?"

[Bei Selena, Midi, Black Rose und Maya Tooke| legt sich hin| möchte das Midi zu ihm komm| spricht zu Midi]

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picy by Kathi on dawnthieves
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So März 06, 2011 9:24 pm

Auch Force meinte,dass er kämpfen würde mit vollem Einsatz.Es freute Midi,dass er von anfang an für das Rudel da war.
Sel erlaubte Black zu bleiben und Black Rose nahm an und will,sobald sie sich eingelebt hat,mit nach den Fremden suchen.Midi war sich jedoch nicht so sicher ob ihr Zeit zum richtigen einleben blieb,dennoch Maya schien sie Halt zu geben.Wer weis was die beiden verband...
Sie bermekte den Blick von Force,der auf ihr ruhte nicht.Aber dafür wie er wegging zu dem Platz auf dem er zuvor schon lag.Als er sich hingelegt hatte gab Force Midi zuverstehen,dass sie zu ihm kommen soll.
Und sie drehte sich ganz zu ihm um.Etwas verwirrt darüber,dass sie es ihm sozusagen so leicht fällt Midi in dieser Situation zu ihm zu bewegen und dass sie nicht sitzen blieb bei Rüden,außer manchmal wenn sie einen Rüden schon besser kennt.Aber Force war ein neuer und Fremder,auch für sie.Doch schnell änderte sie ihren Blick von Verwirrtheit zu Nachdenklichkeit.Trotzdem wird Force ihr verwirrter Blick nicht entgangen sein...
Warum fällt es ihm so leicht?Wieso verhalte ich mich bei ihm so?Weshalb...ja,was eigentlich?Das er meinen verwirrten Blick bemerkt hat?Oder das ich überhaupt verwirrt und so bin?Wie wird das weiter gehen?
All diese Fragen schossen Midi durch den Kopf.Sobald sie neben ihm lag entspannte sie sich und legte den Kopf auf ihre Vorderpfoten.
Bis Force sie etwas Fragte.
Nein,außer am Tag meiner Ankunft geht es hier ruhig zu.Ich weiß nicht ob es nur an Kische,die tot Fähe,liegt oder an etwas anderen.
Sie bemerkte wie er in die Richtung linzte in der Kische und die ebenfalls tote Aleu liegen.
Und schon kam die nächste Frage.
Du schaust richtig,in dieser Richtung liegen Kische und ein toter Welpe.
Dies flüsterte sie ihm zu bevor sie die eigentlich Frage beantwortete.
Es waren 5 Welpen.Eins der Welpen starb bevor Kische getöt wurde,war wohl zu schwach für den Winter.Zwei weitere starben kurz nach Kische.Nun sins noch Maya Tooke,der Welpe der bei der neuen Fähe sitzt,und Jenna,die beim restlichen Rudel ist,da.Zumindest wüsste ich nicht das Jenna weg wäre.
Aber auf einen Vater brauchen die beiden nicht hoffen,denn dieser ist tot und selbst wenn nicht,er war abgehauen.

Den letzten Satz flüsterte sie wieder.

[denkt nach,ist verwirrt,legt sich zu Force,denkt nach,redet mit Force]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo März 07, 2011 4:14 pm

Als Midi zu Sel ging und ihr etwas zu raunte,spitzte Maya Tooke die Ohren.Vielleicht konnte er ja etwas verstehen?Etwas nützliches?
Doch Midi sprach zu leise,als dass er etwas hören konnte...
Sel schien kurz nach zu denken und verkündete dann das Black Rosenicht störe,mehr verstand Maya nicht mehr.In ihm wiederholte sich immer wieder der Satz,das Black nicht störe.
Und sie Antwortete Selena,dass sie bleiben wolle.
Nun viel es ihm richtig schwer seine Freude zu unterdrücken,er platzte ja schon fast vor freude!
Und dann hielt er es nicht länger aus.
Er begann um Black herum zu springen,ohne pause.
Dabei rief er freudig.
Willkommen Black Rose,willkommen!Ich freu mich so,dass du da bleibst und nicht gehst!Juhu!
Quietschvergnügt nahm er eine spieleriche Position ein und sprang von hinten auf Black.
Und er blieb auf ihren Schultern und Rücken,den Kopf auf einer Seite runterhängend.
Wasw eiter geschah,bermekte er erst gar nicht,erst wieder die fragen und Antworten im Gespräch von dem großen weißen Wolf und Midi.
Aber dies interessierte ihn im Moment eher nicht.

[ist sehr vergnügt,interessiert sich für nichts außer Black Rose]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo März 07, 2011 10:27 pm

Kaum hatte Black gesagt, dass sie bleiben würde wurde sie von dem kleinem Maya überfallen.
Er war richtig außer sich vor freude. Sie musste grinsen.
Nicht so stürmisch Kleiner
sie lachte. Denn er war nun auf sie herrauf gesprungen.
Sie bekam nun genau wie er genauso wenig vom restlichem Umfeld mit.
Sie lies ihn eine weile noch auf ihr draufsitzen und schüttelte ihn dan vorsichtig ab.
Du kannst mir ja die Gegend zeigen.
,sagte sie nun ebenfalls fröhlich. Der kleine war ansteckend.
Dann würde ich mich hier auch besser auskennen
Sie sah ihn fragend an. Außerdem hatte sie auch Lust auf einen Spaziergang.
Und sie wollte mehr über ihren (für sie nun zumindest) Schützling erfahren.
Einen Teil der Gegend kenne ich ja schon. Aber es hat bestimmt noch mehr. Und wir könnten ja die anderen Rudelmitglieder treffen.
Sie sah Maya an.
Und was hälst du davon?
,fragte sie ihn. Sie war im Moment voller Engerie.
Ob die wohl auch von dem kleinek abfärbte. Sie wusste es nicht.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di März 08, 2011 4:15 pm

Black lachte,anscheinend war Mayas freude ansteckend.
Sanft wurde er von ihr nach einer Weile abgeschüttelt.Es etzte sich etwas Schräg neben sie und blickte auf.
Black schlug vor,dass er ihr die Gegend zeigen könnte.
Ich kenn mich nicht aus.Ich kenne nur einen Teil vom Tal.Den Platz vom Rudel und die Höhlen.
Wir sollten geführt werden,aber dann geschah alles...alles so schnell
,meinte er entschuldiget zu Black Rose.
Aber vieleicht kann uns ein anderer Wolf helfen?
Er freute sich schon auf einen Rundgang mit Blak Rose und hoffte deswegen,das ein anderer Wolf helfen könnte.

[redet mit Black Rose,freut sich]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do März 10, 2011 10:13 pm

Force sah noch, wie Midi, Black Rose anschaute. Er wollte sie aber nicht unbedingt darauf ansprechen. Aber auch der Verwirrte Blick, welcher er vermutlich selbst verursacht hatte, war ihm nicht entgangen und er schaute sie nur fragend an, wollte sie aber auch wegen dieser Angelegenheit in Ruhe lassen.
Als Midi neben ihm lag, schaute er auf die angespannte Fähe hinab. Er merkte wie sich ihre Anspannung löste und sie ruhig wurde. Dazu musste Force eigentlich nicht mal hinschauen.
Sie erzählte ihm, das es am Tag ihrer Ankunft auch unruhig gewesen war. Aber auch sie wusste nicht woran es lag.
Force dachte viel nach. Nicht über die Unruhe, oder besser nicht ´nur´.
"Was macht sie immer so unsicher? Warum entspannt sie neben mir dann doch? Ist es meine Schuld, das sie sich wegen anderen aufregt, oder ist sie gar nicht so Angespannt? Vielleicht kann sie Black Rose einfach nicht trauen, aber warum mir dann so schnell?"
Er konnte es sich nicht erklären... also atmete er tief ein und aus und er merkte wie gleichgültig ihm das doch sein konnte. Denn er wusste, das er Midi mochte, und der Rest war ihm egal. Das einzige was ihn interessierte war fressen, Fähen, insbesondere Midi und Selena und dem Rudel zu helfen. Wenn er sich all dem gewidmet hatte...
"... dann geh ich pennen!"

Der Rüde gähnte auf. Auch wenn er ausdauernd war, schlief er gerne. Er schaute nochmals in die Richtung wo die Fähe und ihr Welpe lag. Das wusste er jetzt, da Midi ihm das sagte. Ice legte seinen Kopf auf die Pfoten.
"Was ist das für ein Vater, der abhaut und dann nicht mal stark genug ist um zu überleben. So was würde mir im Traum nicht einfallen... eine Fähe, mit unseren Welpen alleine zu lassen, gerade dann, wenn sie am Meisten Unterstützung von mir braucht!"
Force entwickelte während dem sprechen ein bösen und wütenden Klang in seiner Stimme. Denn so was konnte er nicht leiden. Mochte er oft noch so draufgängerisch gewesen sein, hätte er Welpen gehabt, hätte er diese samt der Fähe nie im Stich gelassen.
Dann sah er Midi freundlich an und seine Stimme neutralisierte sich wieder.
"Ich denke, wenn man eine solche Verantwortung übernimmt, kann man diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen und sollte dazu stehen. Einen `Rückzieher´ zu machen ist nur schwach ..."
Fragend schaute er Midi an, denn er wollte wissen, ob diese der selben Meinung war, oder ob sie den Vater etwa auch noch verstehen konnte. So wie sie sich ausgedrückt hatte, vermutete er zwar schon, das sie der gleichen oder ähnlichen Meinung war wie er, aber er wollte es aus ihrem Mund hören, also wartete er auf ihre Antwort.
Sein Blick sagte schon alles, also musste er seinen Mund nicht mehr öffnen, denn er hatte schon viel zu viel geredet, nach seinem Empfinden zumindest.
"Was macht mich diese Fähe doch zum Geschichtenerzähler..."
Ganz leise seufzte der große auf und legte seinen Kopf auf die Pfoten und Schloss ein Auge. Mit dem anderen, welches ein Spalt offen war, beobachtete er Midi.
"Ihr Fell ist schon Hübsch..... ach, ich bekomm schon wieder Gedanken."
Force spürte etwas was er noch nie wirklich gespürt hatte. Er mochte Midi und dass nicht nur als Kumpel. Er kannte sie erst ein paar Stunden, doch er hatte schon viel Zeit mit ihr verbracht. Noch nie war ihm ein Wolf in so kurzer Zeit wichtig geworden.
Aber er wusste nicht ob er in sie verliebt war... dafür kannten sie sich zu kurz. Er wollte auch noch warten, was er zum ersten mal wollte.
Er war etwas unschlüssig mit sich selbst,. aber auch mit seiner Bambina.

[Bei Midi| redet mit ihr| macht sich über sich selbst Gedanken]

[off= mir lieg viel an dem Post, also bitte lesen Wink ]

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do März 10, 2011 11:23 pm

Bevor Force antwortete,dachte er nach,wie es schien.Es gefiel Midi,dass er erst nachdachte und dann redete.Dann gähnte er einmal kräftig,vieleicht weil er im liegen einfach entspannte.Er regte sich mit immer wütender werdender Stimme über Einauge auf,denn was Einauge getan hat,duldete er gar nicht.
Und er meinte,dass er nicht so währe,sondern immer für die Fähe und die Welpen,da sei,egal was los ist.Midi verstand seine Wut.
Innerlich musste Midi lächeln und sie bewunderte ihn für diese Worte,denn sie glaubte ihm,ohne den geringsten Zweifel zu verspühren.
Midi wusste nur zu gut wie Kische sich gefühlt hat.
Dann sah er sie freundlich an und fuhr mit neutraler Stimme fort,man solle zu einer solchen Verantwortung die man übernimmt stehen und man kann diese nicht rückgängig machen.Den Rückzug antreten sei einfach nur schwach.
Er schaute sie an.
Woher der plötzliche Stimmungswechsel?Moment mal!Ich glaube ich verstehe nun...
Nun verstand Midi und das nicht langsam,was für eine Bedeutung der Spitzname Ice von Force hat.
Er kann wohl gut seine Gefühle verbergen,allerdings mit einigen ausbrüchen,wie kurz zuvor.
Er hat recht,es ist feige und schwach...aber nicht nur das...auch verletzend...Ich muss immer wieder an Kische denken.
An seinem Blick erkenne ich,dass er eine Antwort erwartet und zwar eine Bestimmte.Diese kann ich ihm ohne zu lügen geben.

Während sie so nachdachte seufzte er,legte den Kopf auf seine Pfoten und schaute sie aus einem Auge an.
Ich kann dir vollkommen zu stimmen und mehr.Ich finde es nicht nur schwach,sondern auch feige und verletztend,mehr als das,denke ich.Ich kann es nicht leiden,wenn jemand sein Rudel in stich lässt,aber noch weniger,wenn jemand seine eigene Familie im Stich lässt.
So leise,dass nur Force sie verstand und mit etwas traurig angeschlagener Stimme fügte sie hinzu:
Der Vater war gerade weg gerannt,ohne ein Wort,da kam Kische aus der Höhle und rannte ihm nach.Als sie wieder kam,war sie völlig fertig und aufgelöst.Und dann noch der eine tote Welpe,ich glaube es war zu viel für sie...
Sie wusste nicht warum,aber sie hatte das gefühl,als könnte sie ihm alles anvertrauen.Egal um was es ging.
Midi fragte sich,wann sie auch ihre Vergangenheit erzählen würde.
Doch so wirklich erkannte sie nicht warum das so war,oder vieleicht wollte sie es auch nicht war haben?
Sie schaute ihn an.Irgentetwas,ja irgentetwas scheint mich zu bewegen.Etwas was von ihm ausgeht.
Ob er wohl auch über mich nach denkt?Wieso erscheint mir so etwas auf einmal wichtig?

Aufeinmal merkte sie,wie sich ihr ein sehr wohl bekanntes Gefühl bemerkbar machte.Hunger.
Hatte sie heute überhaupt schon etwas zu sich genommen?
Sanft stupste sie Force an.
Was hältst du von etwas Abwechslung?Von einer Jagd?Ich glaube ich habe heute noch nichts gegessen.Wie siehts mit dir aus?
Mit blitzenden Augen vor Lust auf eine gute Jagd,auch um auf andere Gedanken zu kommen,schaute sie Force an.

[überlegt und redet mit Force,denkt nach,redet wieder mit ihm,denkt über ihn nach,fragt ihn ob er lust aufs jagen hat]

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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di März 15, 2011 12:56 pm

Force sah die Schwarze an... bei genauen Betrachten fiel ihm einiges auf, worüber er sich bisher noch keine Gedanken gemacht hatte. Sie hatte einen weißen Fellmond auf ihrer Brust, welcher sehr schön anzuschauen war.
Sie war mit ihn einer Meinung und fügte hinzu, dass sie es nicht nur feige, sondern auch schwach und verletzend finden würde. Das es schwach ist, wusste Force und das es verletzend ist auch, aber darüber machte er sich keine Gedanken.
Midi erzählte, das der Vater weggerannt sei, die Mutter hinterher um dann wieder aufgelöst zurück zu kommen. Das ein Welpe tot war, wusste Force nicht.
"Ich kann mir vorstellen wie belastend es für sie war. Glaub es oder nicht, aber meine Mutter musste sich wohl so ähnlich gefühlt haben, als..."
Ice hörte auf zu sprechen. Er war den Tränen nah, doch er unterdrückte sie erfolgreich. Wenn er weiter reden würde, würde Midi die Trauer in seiner Stimme hören, also beschloss er zu schweigen. Nach seinem Empfinden hatte er eh schon genug geredet.
Er richtete sich auf, schaute aber nach unten, er hatte Angst, Angst davor, das Midi seine Trauer sehen würde. Er atmete tief ein und sehr lange aus. Das machte er zwei mal um sich zu beruhigen. Er drehte seinem Kopf zu ihr, dann stellte er sich hin, machte eine kleine Wendung und legte sich wieder. So lag er jetzt diagonal vor Midi und konnte sie sehr gut anschauen.
"Sie wirkt so beruhigend auf mich... ich möchte nicht das sie meine Vergangenheit erfährt! Ich möchte nicht das jemand Mitleid mit mir hat, vor allem sie nicht. Ich möchte es ihr nie erzählen, auch wenn ich jetzt schon weiß wie es am Ende herauslaufen wird. Und das wird alles andere als schön für mich sein..."
Sein Kopf senkte sich ein wenig, so das seine Augen auf gleicher Höhe wie ihre Augen waren. ER wollte nicht das sie sich erschrecken würde, doch er sprang sehr hastig auf, als sie fragte ob er jagen gehen möchte, und sie erzählte das sie Hunger hätte.
"Das fragst du noch?! Von so ein paar Kaninchen in letzter Zeit bleibe ich nicht lange satt und mein letztes Kaninchen aß ich vor drei oder vier Tagen..."
Ganz aufgeregt, wedelte er wie wild mit seiner Rute.
"...gehen wir zu zweit, oder nehmen wir noch ein paar Wölfe mit? Dann könnten wir einen Hirsch jagen um so dem Rudel was mit zu bringen."
Force schaute zu Selena, dann zu Black Rose und Maya Tooke.
"Die anderen, welche nicht jagen können oder wollen, müssen ja auch versorgt werden."
Er zweinkerte seiner Bambina kurz zu.

[bei Midi| ist traurig| verbirgt es| will jagen und hat Hunger| Redet]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di März 15, 2011 4:33 pm

Force sagte er könne verstehen wie es Kische ergangen war und fing an von seine Mutter zu reden,das es ihr so ähnlich ergangen sein musste,als er zu dem Grund zu kommen schien,brach er abrupt ab.
Midi schaute ihn an,doch er stand nun auf und schaute nach unten.
Was ist damals geschehen?Ob ich ihm jemals von meiner Vergangenheit erzählen werde?
Für Midi war es okay,dass er nicht weiter redete.Er wollte vieleicht nicht von seiner Vergangenheit reden und sie konte es verstehen,ihr erging es ja nicht anders.
Nach mehrmaligen tiefen ein- und ausatmen schaute er sie an und legte sich schräg von ihr wieder hin.
Um mit ihr auf gleicher Augenhöhe zu sein,senkte Force seinen Kopf.Eine weile schauten sie sich so an,bis sie ihn gefargt hatte ob er lust auf jagen hätte und er wie aufgescheucht aufsprang.
Nun musste Midi grinsen,mit so einer Reagtion hat sie nicht gerechnet.
Er antwortete,das auch Hunger hatte und nur dürftige Kaninchenmahlzeiten zu sich nahm,was auch schon wieder her war.
Angesteckt von ihm sprang auch Midi auf und wedelte mit hin und her,hin und her... mit ihrer Rute.
Von mir aus können wir noch andere mitnehmen,wird vielleicht das beste werden.
Damit Antwortete Midi auf seine Frage.
Sie lief um ihn herum und sagte:Aber versprich mir,dass wir bei Gelegenheit alleine auf Jagd gehen.,sie hoffte das nur er sie verstanden hat.
Wer will noch mit auf Jagd kommen?
Dies fragte sie laut,so das alle es hören konnten.

[denkt nach über Force und sich selbst,beobachtet ihn,redet mit ihm und fragt dann alle wegen der Jagd]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di März 15, 2011 4:46 pm

Kumo fühlte sich irgendwie einsam, gewissermaßen unsichtbar - und das, obwohl er neben seiner Mutter bei einer Gruppe Rudelangehöriger saß. Er konnte es sich selbst nicht erklären. Ein dumpfes Pochen seiner Wunden hielt ihn zudem von tieferen Gedanken ab.
Also hörte er den anderen Wölfen zu. Da waren einmal Midi und ein neuer Rüde, sie unterhielten sich über Kische, die Welpen und Kisches verschwundenen Gefährten. Nicht unbedingt ein Thema, von dem Kumo im Moment etwas hören wollte...
Maya Tooke spielte und quasselte mit Black Rose. Als es um die Revierexkursion ging, wurde der schwarze Rüde hellhörig.

"Wenn ihr wollt, kann ich euch ein wenig führen."

, bot Kumori an. An seine Mutter gewandt meinte er :

"Wenn du erlaubst, Mutter. ... Keine Sorge, es geht mir gut."

Eine glatte Lüge, aber er wollte weg von dieser Stelle, wo Kisches Überreste so nah waren.

"Wir könnten zum See gehen. Der liegt ja ziemlich zentral im Revier, also denke ich kaum, dass sich einer von diesen... Fremden schon dorthin gewagt hätte. Nicht mal mit der besten Tarnung."

Er sah seine Mutter abwartend an und bezweifelte, dass sie nein sagen würde.

[neben Sel|fühlt sich einsam|hört den anderen zu|bietet Black Rose & Maya eine Exkursion zum See an|versucht, Sel zu überzeugen]

[Sels Post folgt später ^^]

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Ich bin der Zweitchara von Rhys/Agni ! ^^

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di März 15, 2011 10:32 pm

Maya fing an von seiner Führung zu erzählen. Wurde er heute geführt als es passierte?
Sie wusste es nicht. Aber Black wollte auch nicht nachfragen.
Sie wusste das es unangenehm werden konnte für ihn.
Der Kleine meinte nun, dass jemand anders sie ja führen könnte.
Und da wurde der schwarze Rüde sofort hellhörig und bot an sie zu führen.
Dann wandte er sich an seine Mutter. Die Leitfähe.
Sie musste noch eine Menge lernen, was das Rudel betraf.
Sie sah zu ihr. Er sagte, dass es ihm gut ginge.
"Ist er verletz? Irgendwas macht mich stutzig an dem was er gerade eben sagte. Es klang nicht ehrlich..."
Sie sah ihn nun genau an.
"Aber vielleicht irre ich mich auch, ich kenn sie hier ja schließlich nicht..."
Dann sprach er von einem See im Zentrum des Reviers.
Das würde bestimmt Spaß machen, vielleicht konnte man sogar im Wasser spielen.
"Das wäre wirklich toll."
,sagte sie und freute sich. Und vor dem Fremden Rudel hatte sie kaum Angst.
Wenn es sein musste würde sie kämpfen. Sie musste den kleinen Maya schließlich beschützen.
Black hoffte, dass Kumori sie führen durfte und schaute Selena erwartend an.

[Bei Maya|Denkt nach|spricht zu Kumori & freut sich über sein Angebot|Hofft das er darf]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi März 16, 2011 8:22 pm

Midi schien sich doch etwas erschrocken ztu haben, zumindest schaute sie so. Doch dann freute sie sich auch. Als sie sprach klang sie etwas enttäuscht, sie meinte es wäre okey für sie, aber er solle ihr versprechen auch mnal alleine mit ihr zu jagen.
"Na klar versprochen. Wenn sich jetzt nicht schnell jemand findet gehen wir alleine..."
Ice wollte erstens nicht, das seine Bambina traurig war und zwten wollte er nicht lange warten, denn er hatte großen Hunger.
Laut frage Midi, wer noch mitkommen wollte. Nebenbei sah Force das Selena zu ihnen herüber schaute bevor sie sich abwendete.
"Wenn die sich nicht schnell entscheiden gehen Midi und ich alleine jagen. Sie scheint rcht gelenk, flink und zügig zu sein. Ich denke wir werden ein gutes Team bilden und so auch etwas größeres jagen können."
Er schaute zu ihr rüber. Sie freute sich wie er, allerdings loies seine Reaktion schon wieder nach und er stand still da. Er setzte mal wieder sien übliche Mne auf und legte beim betrachten Midi´s den Kopf leich schräg.
"Doch, doch... das wird gut gehen!"
"Sag mal Bambina, bist du eine gute Jägerin? Denkst du wir würden nur zu zweit auch etwas größeres reißen?"
Force schaute sie fragend an. Der weiße sah zu Black Rose er starrte sie förmlich an hörte aber schnell wieder auf.
"Sie sieht nicht schlecht aus..."
Er sah zu Midi rüber, dachte dann erst weiter.
"... villeicht komme ich ja auch mit ihr mal ins Gespräch. Midi kann es mir ja nicht verbieten, falls sie das überhaupt vorhätte."
Ice ging ein paar Schritte und schaute sie den "Buten Haufen" mal von einer anderen Perspektive an.
"Midi, ich glaube die meisten haben keine Lust oder können nicht unbedngt gut jagen. Wir können ja losgehen und wer mitkommen will, wird schon kommen!"
So stiefelte der Muskelprotz los. Als er dabei war, das Tal zu verlassen drehte er sich nochmal zu Midi um um auf ndie um einiges kleinere Fähe zu warten.
"Sie ist im Gegensatz zu ir schon klein.. ob sie da eine gute Ausdauer hat...?"
Force versuchte nicht darüber nach zu denken, denn er wollte sich eigentlich einfach nur überraschen lassen, wie sie jagen würde.

[Bei Midi| redet mit ihr]
(Wird bei Zeit noch etwas ausgebaut)

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