Kapitel 3: Frühlingswind

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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BeitragThema: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Nov 09, 2010 3:32 pm

Der Winter ist vorüber. Der wenige Schnee, der noch im Gebirge liegt, wird auch bald tauen.
Doch das Tauwetter wird noch unerfreuliche Überraschungen mit sich bringen. Aber nicht nur die Natur hat ihre Tücken. Ein fremdes Rudel, dazu getrieben in ein neues Revier zu wechseln, wird diesen Frühling kaum zu vergessen machen.
Noch ahnt das Death Roses-Rudel jedoch noch nicht das Geringste davon ...

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Rumo

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 5:57 pm

Langsam schaffte der Rüde seinen massigen Körper hoch. Es waren nur noch wenige Meter, bevor das Tier den Gipfel erreichte. Die Luft war dünn und kühl. Der Wolf atmete mit geschlossenen Augen tief ein und aus. Er öffnete seine Lider wieder und betrachtete von oben das Tal. Der Nebel wabberte über das Gebirge und versperrte einem hier und da die Sicht auf das Land über welches sie herrschten. Ja, wie Könige sahen diese riesigen Felsbrocken aus, doch es gab jemanden, welcher sogar über ihnen stand. Rumo war sein Name. Ein roter Wolf, der schöner nicht sein konnte. Muskulös, stark, prachtvoll. Der Rüde ließ seinen Blick nochmals über das Tal und den Nebel schweifen, bevor er seinen Weg fortsetze. Rumo stellte sich auf einen größeren Stein. Langsam drehte der dem Yuurin-Tal seinen Rücken zu. Der Rote setze sich hin und wartete auf sein Rudel.

So lange suchen wir nun eine Heimat. Wollen wir hoffen, dass wir hier eine finden.

[bei dem Feindesrudel auf dem Gebirge | sitzt auf einen Stein und denkt nach | wartet]

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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 6:28 pm

Kurz nach Rumo kam ein Wolf, erst auf das Tal herabblickend und dann den erwartungsvollen Blick auf seinen Leitwolf wendend. Ein prachtvoller Rüde, doch etwas kleiner als Rumo aber mit einem schönen Pelz - eine Mischung aus rot (einem anderen als Rumos), grau und schwarz. Seine flammenfarbenen Augen verrieten seine Gedanken nicht im Geringsten - im Moment sah man in ihnen keine Gefühlsregung.
Und dieser Wolf hieß Agni. Wobei "hieß" wörtlich zu nehmen ist, denn er hasst seinen eigenen Namen. Warum ? Das hat mit seiner Vergangenheit zu tun, von der er keinem aus seinem jetzigen Rudel je viel erzählt hatte.
In diesem Rudel nannte man ihn Ace oder auch Stray. Warum kann ich diesen Namen überhaupt noch hören ? Stray ?...
Ace war weit gelaufen, unter Rumos Führung, in der Hoffnung, nicht nur ein neues Heim sondern auch ein besseres Leben zu finden.
Und jetzt lag ein vom morgendlichen Nebel verhülltes Tal vor ihnen. Stray war sich sicher, dass Rumo hier bleiben würde. Schließlich waren sie schon so lange umhergewandert.


[bei Rumo|blickt auf das Tal und dann zu Rumo|überlegt]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Nov 20, 2010 8:52 pm

Kyrano erklomm hinter Agni und Rumo den Gipfel. Eine leichte Brise wehte um seine Nase. Die Luft roch frisch und das Tal lag unberührt vor ihnen. Noch beherrschte der Schnee das Tal, doch es war schon merklich wärmer geworden. Ihm machte die Kälte nichts aus, ja er liebte sie regelrecht, denn sie konnte ihm nichts anhaben.
Er blickte zu den beiden anderen Wölfen. Sie saßen reglos da und blickten nach unten. Rumo und Agni schienen in Gedanken versunken zu sein. Auch er hing seinen Gedanken nach. Kyrano dachte darüber nach, wie er in dieses Rudel gekommen war. Es hatte einigeMeinungsvershieden gegeben, da er nicht ganz einfach war. Ihn trieb sein Groll auf seinen Bruder. Doch die anderen hatten das irgendwann akzeptiert und nun war er ein festes Mitglied in Rumos Rudel.
So setzte auch er sich hin und wartete ab, was Rumo entscheiden würde. Er mischte sich in die Entscheidungen von Rumo nicht ein. Er agierte lieber im Hintergrund.Kyrano seufzte leicht und ließ den Blick nochmal über das Tal schweifen.

[ kommt auf den Gipfel/hängt seinen Gedanken nach/ wartet auf Rumos Anweisungen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 12:56 am

Tenshi kamm nach Rumo, Agni und Kyrano am Gipfel an er sah wie die drei ihren Gedanken nachhangen. Und so schaute er sich das Tal an. Es war ein schöner Ausblick über das gesamte Tal. Es geviel ihm. Er überlegte was er hier machte. Den er war dem Rudel beigetretten da er seine Schwester Ai verloren hatte nach dem starken Schneesturm und nun auf der suche nach ihr war. Als er eines Tages Rumo traf und sich dem Rudel anschloss. Er hoffte noch immer Ai zu finden. aber er wusste nicht wie er reagieren sollte wennn er sie wieder sah.
Also legte er sich hin, hang seinen Gedanken nach und dachte über seine Schwester nach.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Nov 21, 2010 5:56 pm

Die Weiße kam keuchend am Gipfel an, Gott! Wieso muss man mir das an tun? stöhnte sie innerlich. Sie lief weiter – ihr Blick schweifte umher, dann stieg ihr der Geruch von anderen Wölfen in die Nase, das Rudel von Rumo.

Sie trabte los, dann bleib sie noch einmal stehen und betrachtete die Landschaft – es war ein herrlicher Ausblick. Nur sie hatte keine Lust auf sowas, sie war in schlechter Stimmung. Sie lief weiter und kam beim Alpha an sie blieb vor ihm stehen und sah ihn skeptisch an,

„Und, Chef?“

[kommt zum Rudel/fragt etwas]

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Rumo

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Dez 29, 2010 3:38 pm

Rumo blickte auf sein kleines Rudel. Nicht alle waren da. Die Mördermaschine Iye fehlte noch, doch der Rote ignorierte das vorerst. Stattdessen ließ er seinen Blick über die anderen schweifen. Aniu fragte etwas, doch auch das ignorierte Rumo. Die Augen des Rüden hatten einen ernsten, harten Ton angenommen und er wollte auf jeden seiner Rudelmitglied diesen Blick herab regnen lassen, wie kaltes Wasser. Da war Tenshi, welcher sofort durch seine Narben im Gesicht auffiel, Agni, welcher durch seine Gabe beeindruckte Andere sogleich dazu zu bringen ihm zu vertrauen, Kyrano, der ähnliche Fähigkeiten wir Agni besaß und dazu immer einen kühlen Kopf behielt und Aniu, dass einzige weibliche Wesen im Rudel, welche ebenso eine Mörder- und Quälmaschine war, wie Iye. Alle liebte Rumo sie. Sie waren die Organe, die seinem Körper Leben einhauchten. Sie waren sein Rudel.

Der Rote räusperte sich und reckte den Kopf stolz empor. Jeder sollte sehen, dass er hier das sagen hatte und so schenkte Rumo auch nochmals jedem seiner Rudelmitglieder diesen ersten, harten Blick. Nur Agni lächelte er zu. Die Beiden verband nicht nur das Band der Freundschaft. Der Rüde war der Erste gewesen, welcher zu Rumo kam, als sein Wald abgebrannt war und seitdem hatten die Zwei immer zueinander gehalten. Agni war der wichtigste Berater Rumo und auch der beste Freund.

“Wölfe , die ihr hier seid, Wölfe, die den langen und beschwerlichen Aufstieg geschafft haben, ich grüße euch und darf euch ebenso beglückwünschen.“

Rumos Stimme klang voller stolz. Er machte eine Kunstpause. Er wollte sein Rudel mit seinen Worten verwirren. Einen Moment lang war die Mine des Roten noch hart und böse, als sie sich plötzlich zu etwas fröhlichem verwandelte.

“Die Suche ist vorüber. Für einige hat sie lange gedauert, für Andere nicht. Wir – nein – vielmehr ich habe Verluste gemacht. Ein roter Faden, des Pechs wand sich durch mein Leben. Ich habe meinen Wald, mein Rudel, meinen Stolz und sogar meine Würde verloren. Doch dank euch – geliebte Wölfe – dank euch fand ich all das wieder. Seht hinab in das Tal! Dort ist unsere neue Heimat. Unser neuer Wald. Seht um euch! Dort ist unser – und auch mein – neues Rudel. Seht mich an! Der Stolz glänzt wieder in meinen Augen und die Würde habe ich wieder erlangt und das alles nur dank euch.“

Rumo hielt inne. Er strahlte richtig.

“Mit dem Frühling riss auch das rote Band und es wuchsen die Blumen des Glückes auf meinem so lange unfruchtbarem Feld. Jeder von euch darf diese Blumen mit mir teilen, denn es bricht eine Zeit an, in der wir keine Wanderer mehr sind! Wir werden sesshaft und glaubt mir – mein Rudel – glaubt mir, es wird besser.“

So schloss Rumo seine glorreiche Rede und obwohl er von außen so glücklich und zufrieden war, so durchströmte in ihm, in seinem Blut die Angst seinen Körper. Rumo wusste, dass in diesem Tal andere Wölfe lebten und die würden nicht so schnell den Platz für Fenris Erbe frei machen. Sie würden kämpfen, doch auch Rumo würde das tun. Bis zum bitteren Ende.

[bei Fenris Erbe | Iye ist noch nicht da | guckt jeden böse und ernst an | hält eine Rede und verspricht Glück | wirkt von außen fröhlich, hat aber Angst]

Iye, kannst du während der Rede kommen und auch alles hören?

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 03, 2011 5:06 pm

Die Wölfin hörte dem einen Wolf zu der so wie es schien der Leitwolf war, nachdem Inhalt zufolge war es ihr nicht mehr ganz so geheuer, diese 'Mission' auszuführen. Andere Emotionen kamen in ihr hoch, was war nur los? Die Gefühle von Mord und Blut auf die sie aus war, waren wie weggeblasen. Ihre Augen verloren diese Finsternis, das Geheimnisvolle verflog ebenfalls.

Sie wollte das alles nicht mehr, sie wollte nicht mehr töten. Urplötzlich kam ihre gute Seite zum Vorschein. Sie verwandelte sich innerlich in eine lebensfrohe Wölfin die keiner Fliege etwas zuleide tun konnte. Sie wollte hier weg.

Sie machte kehrt, ohne auf die anderen Wölfe zu achten und rannte davon. In die weite Ferne. Über das Gebirge in eine neue Welt. Immer weiter rannte sie, immer schneller. Sie fing an zu straucheln, nach Luft zuschnappen. Der Erboden rutschte unter ihr weg. Sie stürzte eine steile Böschung hinunter. Unten angekommen richtete sie sich auf, egal ob sie sich ein Bein verletzt hatte, sie rannte weiter, immer weiter. Sie wollte die alte Zeit hinter sich lassen neu anfangen. Ein neues Leben starten.

Sie schnappte nach Luft sah sich um, sie war in einem neuen Gelände, weit weg von dem Revier dieser Wölfe und ihrem beinahe Rudel. Sie lief weiter, noch eine Böschung noch steiler. Sollte dies ihr Tod bedeuten? Nein. Aniu hielt auch dieser stand und lief weiter. Bis die letzte kam unter dieser verbarg sich etwas ungewöhnliches, doch was? Das wusste sie nicht, der Lauf der Zeit wird es ihr zeigen.

[rennt weg| findet eine neue Gegend| letzte Info: Sie befindet sich nicht im Revier der Death Roses oder in deren Nähe, das gleiche gilt für Rumo und die anderen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Jan 04, 2011 9:31 pm

Na, das war eine Rede. Ich hoffe bloß, dass er nicht öfters solche Reden hält. Das dachte er natürlich. Laut würde er sowas nie sagen. Dazu war er ein viel zu stiller Typ.
Laut sagte er daher:

Nette Rede,Rumo. Was machen wir jetzt? Sehen wir uns das Tal mal näher an? Aber auf Aniu brauchen wir nicht mehr zählen. Die ist gerade gerannt, als wäre der Teufel persönlich hinter ihr her.

Das klang vll etwas gefühllos, aber zu gefühlen war Kyrano nicht wirklich fähig.Erwartungsvoll sah er Rumo an.

[Denkt/Redet mit Rumo]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Jan 06, 2011 3:43 pm

Ace hörte sich Rumos Rede an, mit einem Lächeln, das man als zufrieden oder auch hinterlistig deuten konnte. Oder schmierig.
Diese Rede war sehr wortgewandt erdacht und auch wenn sie etwas seltsam anmutete - die Botschaft klang deutlich aus den Worten heraus. Die jedoch Aniu, die einzige Fähe, ganz und gar falsch zu deuten schien. Denn ebendiese weiße Wölfin machte sich kurz vor Ende der Rede einfach aus dem Staub. Sie rannte, wie von tausend Hunden gehetzt. Doch dem rot-grauen Rüden war das relativ egal.
Als Kyrano diesbezüglich eine Bemerkung machte, entfuhr Agni ein kurzes, entnervt klingendes Schnauben, als er von "auf sie zählen" sprach. Für ihn hatte sie - schon vom ersten Augenblick an - nicht in die Kategorie jener Fähen gezählt, auf die man sich uneingeschränkt verlassen konnte. Überhaupt hatte es bislang Wenige gegeben, die für ihn in diese Kategorie passten, zwei um genau zu sein - seine Mutter und seine Welpensitterin, die ja mittlerweile beide tot waren.
Doch etwas hatte Kyrano gesagt, dass auch Ace nicht missfiel - er hatte die Frage gestellt, was sie nun tun würden.
Der rötliche Rüde hatte schon eine Vorstellung.

"Wenn du erlaubst, Rumo, werde ich mich unauffällig in diesem Tal umsehen gehen. Du weißt ja, was Unauffälligkeit angeht, bin ich wohl einer der Besten."

, sagte er mit einem breitem Grinsen, dessen Bedeutung man nicht genau deuten konnte, und einer Stimme, in der auch etwas Selbstgefälligkeit mitschwang.


[bei Rumo & Co|denkt über Anui nach|fragt, ob er spionieren gehen darf|grinst]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Jan 08, 2011 1:41 am

Iye wusste sehr genau, dass er einer der Letzten war und das ging ihm ziemlich an der Rute vorbei. Der Schwarze zockelte vor sich hin, während Rumo sehr weit vor ihm bereits den Berg erklamm. Iye unterdrückte ein leichtes Gähnen. Es war ein leichtes gewesen, die Death Roses zu verlassen und dann mal schnell in ein anderes Rudel zu stapfen. Oh, sie hatten ihn freudig aufgenommen. Dies hier war das böse Rudel. Trotzdem fühlte sich Iye weder heimisch noch willkommen, denn er hasste die Geselschafft anderer quakender Wölfe. Er lebte gerne alleine, auch wenn er wusste, dass es jedes mal ein Kampf ums überleben war. Und nun hatte dieses neue Rudel, gegründet von einem Rotpelz, wie er es so schön nannte, seine festen Platz. Die Death Roses vernichten? Na okay. Iye war dabei. Vernichtung war seine Spezialität. Nicht sein Leben, aber es nützte ohnehin nichts mehr. Seine Seele war zerissen genug und unter seinen großen Pfoten klebte genug Blut. Reue würde da auch nicht mehr helfen.

Iye kam gerade dann an, als Rumo seine Rede anfing. Mit einem desinteressierten Blick ließ der Schwarze sich dort nieder, wo die wenigsten saßen und blickte mit gekräuselten Lefzen hinauf zu dem Roten. Wie konnte der Rüde nur so glücklich sein? Iye war es ein Rätsel. Er bemerkte, wie eine Fähe an ihm vorbeizischte, die offenbar nicht mehr genug Mumm für das Rudle hatte, aber er ignorierte sie und starrte mit etwas skeptischen Blick hinauf zu Rumo. Na dann. Iye war es ziemlich gleichgültig, was sie nun taten und machten, solange er jagen und fressen durfte. Auch bei Kämpfen würde er nicht nein sagen. Sein Blick wanderte nachdneklich zu Agni, als dieser das Wort ergriff. Iye überkam das Gefühl, dass er Agni bereits nicht ausstehen konnte. Dieses selbstgefällige Grinsen gefiel ihm nicht. Aber wenn er sich unsichtbar machen konnte - bitte schön. Iye gähnte nun doch und musste an das arme, arme Rudel unten im Tal denken. Wies denen wohl später gehen würde?

[Geht extra langsam, kommt gerade rechtzeitig | Desinteressiert und gelangweilt | Denkt über die death Roses nach]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Jan 13, 2011 7:23 pm

Er war empört – nein – sogar mehr als empört. Entsetzt. Anmerken ließ er sich das nicht, doch im inneren hätte er am Liebsten jeden einzelnen aus seinem Rudel zerfleischt. Wie konnten sie nur? Aniu schien seine Rede scheinbar so schlimm zu finden, dass sie das Weite suchte und in den nächsten 3 bis 4 Tagen sich voraussichtlich nicht mehr blicken lassen würde. Der rote Rüde schaute ihr stumm nach. Er liebte sie wir sein eigenes Kind. Alle diese Wölfe unter ihm waren seine Kinder und jedes einzelne musste behütet, geschützt und geliebt werden. Rumo versuchte ihm Wärme und Sicherheit zu geben, doch scheinbar waren die Kinder schneller groß geworden, als erwartet hatte. Schon jetzt begannen sie ihre eigenen Wege zu gehen und zeigten ihrem „Vater“ die kalte Schulter.

“Scheinbar habe ich meine Autorität ebenfalls verloren ohne es bemerkt zu haben.“

schmunzelte Rumo, obwohl im klar war, dass dieser kleine Witz keineswegs witzig war. Alles, was der Rüde in seiner Rede eingebaut hatte war die Wahrheit gewesen. Er hatte sich elend gefühlt und dank seinem neuen Rudel ging es ihm besser, doch die schienen nun auch zu merken, dass der Rüde nicht der super tolle Hecht war. Oder war ihm nur die aufgefallen, dass sie alle eher abgeneigt waren lange zuzuhören? Er wusste es nicht.

Stumm blickte er zu Kyrano, dessen Worte er zwar wahrgenommen, jedoch keine Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Der Blick Rumos glitt zu Agni, dem treuen Freund und Helfer. Er sagte nichts zur Rede des Roten. Stattdessen schlug er vor, das Tal auszukundschaften. Der Alphawolf nickte einfach. Wenn Agni seine Rede ignorierte, so musste er auch nichts sagen.

Iye trat in das Blickfeld Rumos. Er kam als Letzter und schien gerade so noch mitbekommen zu haben, was der Rote gesagt hatte. Iye war ein Kämpfer. Gnadenlos. Nie zuvor hatte Rumo ein solches Verlangen nach Blut gesehen. Er selbst reagierte nur wütend auf Fremde, wenn diese nicht sofort mit der Kampfstellung anfingen. Nur dann war er ihnen gleich freundlich gesinnt. So nette Typen, die keine Ahnung vom Leben haben und denen man das auch noch ansehen konnte wollte Rumo nicht kennen und schon gar nicht bei sich aufnehmen. Er brauchte Leute wie Iye. Nun, vielleicht nicht ganz so hart, aber wenn es in die Richtung „Böse“ ging war das gut.

“Böse...“

schnaubte der Rote leise, so dass ihn niemand hören konnte. Er hatte den Blick aufs Tal gerichtet und drehte dadurch seinem Rudel den Rücken zu.

“Für die Lebewesen da unten sind wir böse, dabei sind wir die Guten. Schließlich leben wir, wie Wölfe leben sollten und wir haben eine Rangordnung, die geordnet ist. Bis auf Aniu schien sich dem auch jeder klar zu sein...“

Rumo wusste nicht, ob Agni bereits los gezogen war. Ihm war es egal. Er blickte über seine Schulter hinweg zu seinen „Kindern“ ein kaltes Lächeln umspielte seine Lefzen und man merkte, dass er schlechte Laune hatte.

“Kommt, Kinderchen, es geht los!“

sagte der Rüde und sprang von seinem kleinen Felsen hinunter, um den Abstieg ins Tal zu wagen.

[bei Fenris’ Erbe | ist entsetzt | regt sich über sein Rudel auf | sieht Aniu stumm zu, wie sie verschwindet | nickt Agni zu | blickt zu Iye | denkt nach | flüstert etwas (sehr leise!) | dreht sich um | sagt dem Rudel, das es los geht| flüstert etwas (sehr leise!) | dreht sich um | sagt dem Rudel, das es los geht]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Jan 24, 2011 4:21 pm

Auf Rumos Zeichen hin setzte sich Ace in Bewegung. Doch er blieb nicht lange bei der Gruppe, sondern scherte schon bald in ein dichtes Gebüsch aus. Suchend und schnüffelnd sah er sich um. Seine Gedanken wandten sich unauffällig dem Rudel zu, dem er seit einiger Zeit angehörte. Er war wohl so ziemlich der engste Freund und Berater Rumos. Es sah auch nicht so aus, als ob jemand etwas gegen ihn hätte. Iye jedoch... er schien eine Abneigung gegen ihn zu hegen. Vielleicht ahnte er ja, dass "Ace" nur eine Fassade war. Eine Fassade, die langsam, von Tag zu Tag, mehr Risse bekam.
Unsinn.
Schließlich hatte er gefunden, was er suchte - ungeheuerlich stinkendes Aas und Losung. Der alte Überdeck'-deinen-Geruch-mit-Gestank-Trick. Ace wälzte sich ein wenig darin, bevor er seinen Weg ins Tal fortsetzte.

[läuft los|verschwindet|sucht&denkt|wälzt sich|läuft ins Tal]
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von: Gebirgskette
nach: Tal

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 02, 2011 6:41 pm

So schnell wie möglich setzte der Rote eine Pfote vor die Andere. Ihm gelang der Abstieg recht schnell und so wusste er, dass sein Ziel immer näher rückte. Ob die Anderen ihm folgten wusste er nicht. Rumo starrte wie gebannt auf die Bäume im Tal, als ihm plötzlich ein fremder Geruch entgegen wehte. Nun, hier war alles fremd, doch dieser Duft kam eindeutig von einem Wolf. Einer Fähe, um genau zu sein. Schlagartig blieb Rumo stehen und blickte sich um. Weiter unten bestieg eine junge, weiße Fähe gerade das Gebirge. Sie sah todtraurig aus und der rote Alpha war sich sicher: Gleich würde sie nicht mehr nur todtraurig aussehen, sondern auch tot sein.

Dieses Tal würde bald Fenris Erbe gehören und es galt jeden feindlichen Wolf auszuschalten. Rumo – der Wolf mit der Maske – veränderte sich. Ein böser Ausdruck trat in sein Gesicht und seine Augen blitzten finster. So schnell wie möglich rutschte der Rote den Berg zur Fähe hinunter und sprang mit einem Satz auf ihren Rücken. Er biss sich in ihren Nacken fest und fiel mit ihr zusammen den Berg ins Tal hinunter. Es waren nur wenige Meter und Rumo war stark genug, so dass er wenige Verletzungen davon trug. Die Fähe jedoch jaulte laut auf und schrie um Erbarmen. Nein, dass würde der Rote nicht haben. Er wurde beim Sturz von der Weißen herunter geschleudert und musste sich erst noch orientieren. Mit einem vom Blut rot getränkten Rücken stand die Fremde da und atmete schwer. Rumo rannte auf sie zu und versetzte ihr einen Stoß gegen dir Rippen, wodurch sie erst ins Schleudern kam und dann zu Boden fiel. Sofort nutzte der Alpha seine Chance und stellte sich über die Fähe, den Fang am Hals und jederzeit bereit zu zubeißen. Doch die Weiße schien den Willen zum Leben zu haben und biss Rumo ins Bein. Der Rüde zog sich instinktiv etwas zurück. Es war ein Fehler. Die Fähe hechtete auf ihn zu, erwischte seine Schulter und zog so fest daran, das der Rote nicht nur sein Fell, sondern auch ein kleines Stück Fleisch verlor. Das war zu viel!

Mit blutender und schmerzender Schulter stürzte sich Rumo in das Gefecht und obwohl die Weise schnell und wendig war schaffte er es sie zu packen und ihr mit einem einzigen Biss das Ende zu bereiten. Schlaff hing der weiße Körper aus seinem Maul. Rumo ließ ihn fallen und betrachtete jetzt erst sein Opfer. Sie war hübscher, als er dachte und sie sah so jung und voller Energie aus. Einen kurzen Moment lang empfand der Rote Reue, doch dann wurde ihm klar, dass es seinem Rudel schlechter ging und er nun das Sagen in diesem Tal haben musste. Rumo legte den Kopf in den Nacken und stieß ein freudiges Heulen aus, bevor er zusammen brach.


Von: Gebirge
Nach: Tal (habe das jetzt im Gebirge gepostet, da sie ja während des Kampfes ins Tal gelangten


[geht los | sieht Mizuki | greift sie an | fällt mir ihr den Berg herunter | greift sie nochmal an | stellt sich über sie | wird ins Bein und in die Schulter gebissen (schwere Verletzung) | tötet Zuki | bereut seinen Sieg kurz | heult | bricht zusammen]

Nun ist es eure Entscheidung, ob er erhalten bleiben soll oder nicht

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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 05, 2011 8:39 pm

Force war lange gewandert, mal schnell mal langsam. Dieses Gebirge machte ihm jetzt nichts mehr aus. Er hörte ein seltsam sicheres Jaulen, aber er empfand es nicht als wichtig. Er trabte die schmalen, leicht abgelaufenen Wege hoch, welche man nicht wirklich Wege nennen konnte. Er hatte erst gefressen, also war der gestärkte Rüde volkommn zufrieden. Plötzlich blieb er stehen als er einen weißen Wolfskadaver sah. er ging etwas näher, um festzustellen, das diese Fähe noch nicht lange tot sein konnte. Nicht weit von ihr lag ein Rüde, welcher allerdings noch lebte. Er war vermutlich ihr Mörder und nach seiner Tat zusammengebrochen. Was Force schwach und jämmerlich fand. Leise murmelte er vor sich hin.
"Erst eine schwächere Fähe töten und dann zusammenbrechen... so ein schwächling... und nicht sehr gescheit. Er sollte sich mit gleichstarken anlegen... "
Er hatte im Blutgeruch der sich überall ausbreitete auch schon längst gerochen, das er nicht alleine war, er roch genau das es sich um andere Rüden handelte, was ihm aber total egal war. Wenn es solche waren, wieder rote, dann würden sie sich eh nicht mit dem riesigen Muskelprotz anlegen.
Aber als er weiter hoch kam, sah er sie nicht ... noch nicht. Er kam oben an. Als er stehen blieb blickte er auf den Weg, der in ein Tal führte. Als er aufschaute, konnte er auch erkennen was sich am besagten Ort abspiele, überall waren Wölfe, welche verzweifelt ausschauten. Es roch nach tot, der weiße wurde aufmerksam, langsam und leise schlich er weiter. Er waren auch die gerochenen Rüden dort, aber es schien als ob sie hier nicht hingehörten.

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von: Gebirgsketten
nach: Tal

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 23, 2011 6:35 pm

Kyrano war so in seinen gedanken versunken, dass er erst gar nicht merkte, dass sich alles aud em Staub gemacht hatten. Er hörte mehrere Male ein Jaulen, doch er konnte nicht zuordenen, wem es gehörte. Ihm war das aber ziemlich egal. Kyrano stand auf und streckte sich, genoss den Wind der um seine Nase strich und begab sich bergab. Nach einigen Metern roch er Blut.Wem das wohl gehören mag?? Dann fiel ihm noch ein anderer Blutgeruch auf. Das ist ja Rumo. Naja,wenn er meint er muss sofort kämpfen, sobald wir hier sind, soll mir das recht sein. Er machte einen Bogen um den Geruch, denn er wollte sich das Gemetzel-welches er sich sicher war dort vorzufinden- nicht ansehen. Kyrano lief eine Weile etwas planlos durch die Gegedn,als er wie angewurzelt stehen blie. Da!! Dieser Geruch!! Mit 100%iger Sicherheit wusste er, dass er diesen Geruch kannte.
Dann kam ihm die Erkenntnis und er stieß ein so hasserfülltes Heulen aus, dass alles Tieres, ob groß oder klein vor ihm flohen.
Kyrano roch seinen Bruder!!!

[schreckt aus seinen Gedanken/läuft den Berg hinunter/riecht Blut/ bemerkt Chays Geruch]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 25, 2011 6:29 pm

von: Tal
nach: Gebirge
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Ace rannte und rannte. Er hörte zwar Kyranos Heulen, doch der war ihm im Moment mehr als nur egal.
Er rannte immer weiter, ohne eine Pause einzulegen, ohne sich umzusehen. Noch immer rannen Tränen über sein Gesicht, doch es war ihm egal und über ihren Grund wollte er nicht nachdenken - Rumo war nur der Auslöser gewesen.
Der Rüde wurde langsam erschöpft. Bald würde er rasten müssen - doch vorher fraß er noch an einem Kadaver. Dann rannte er weiter, bis er sich vollkomen erschöpft in eine unbewohnte Höhle schleppte.
In diesem Moment war ihm alles egal.
Auch die Tatsache, dass er, als er die Arroganz des Siegers verspürt hatte, vor einem Rudel gewarnt hatte, dass nun nur noch ein führungsloses Häufchen war.
Sie alle waren ihm egal. Niedergeschlagen schlief er nach einer Weile ein.


[rennt|hört Kyrano, will aber nichts von ihm wissen|rennt immer weiter|frißt|legt sich in Höhle|alles egal|schläft ein]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 26, 2011 1:48 pm

Nach langem nachdenken wusste Tenshi was er wollte. Er wollte seine Schwester finden.
Und somit sprang er auf und machte sich auf dem um sie zu suchen.
Tenshi lief eine weile durch die Gegend als er schwach ihren Geruch wahrnahm, doch nahm er auch den Geruch eines Fremden Wolfes wahr genauergesagt den eines Welpens.
Ohne darüber nachzudenken lief Tenshi in richtung Tal den dort war Ai.
Nach einer ganzen weile traf er Ai und blieb genau vor ihr stehen.
Er sah sie langean und fing dan an zu weinen, weil er so froh war sie wieder gefunden zu haben.
Als Ai plötzlich herkam und ihn abscleckte um ihn zu trösten, war Tenshi überglücklich.
Und somit liefen sie zusammen aus dem Tal raus auch Jenna der kleine Welpe war dabei.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 27, 2011 12:54 pm

Das kann nicht sein! Er lebt und er ist hier??
Kyrano brüllte seine Wut hinaus und fing wieder an zu laufen, tiefer in den Wald hinein. Er musste ihn finden und endlich erfahren, was passiert ust. Kyrano wollte Rache.
BLind vor Wut lief er ziellos durch die gegend.

Von: Gebirgskette
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Celphe

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi März 02, 2011 9:50 pm

Celphe trotte gemütlich den berg hoch. Es gab keinen wirklichen Weg, aber sie brauchte auch nicht unbedinng einen. Sie schaukelte wegen der großen und kleinen Steinen bei jedem Schritt, etwas hin und etwas her, aber sie fand das ganz beruhigend.
Eine leichte briese blies ihr durchs Fell und sie atmete tief ein. Was sie da roch, gefiel ihr. Es roch leicht nach Blut und umso weiter sie lief umso stärker wurde der Geruch. sie lachte kurz hysterisch auf um dann eine Emotion in den gerüchen zu spüren. Es war ein wildes durcheinander und viele Wölfe waren verwirrt. Das mochte Celphe. Unsicherheit von anderen zu spühren gab ihr einen Kick. Die grinsende Fähe lief immer weiter und der geruch wurde stärker. Er sah einen weißen Fähenkardaver. Ein wolf hatte schon dran gefressen. Das wiederum wiederte Celphe an.
"Bäh, wie kann man einen anderen Wolf fressen.... ein bisschen Respeckt sollte man haben."
Das ganze war eher ein vor-sich-hinmurmeln, als reden, aber das musste raus, fand sie.
Dann sah sie sie. Die anderen Wölfe. Es waren keine Wölfe vom Rudel, sie rochen anders, aber sie waren auch etwas aufgebracht. Sie wollte sie nicht reizen und sie wollte sie nicht ansprechen. Also setzte sich die rote auf eine Steinfreie Fläche und wartete einfach ab, bis man sie bemerken würde. Nebenbei schaute sie noch ein paat Vögeln zu.


[Beim Feindesrudel| wartet]

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-zweitchara von Force-


Zuletzt von Celphe am Mo Mai 30, 2011 1:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do März 17, 2011 6:24 pm

Es war kalt. Eiskalt. Lag das nur an der Felshöhle oder auch an seinem kalten Herzen ? Ihm war es egal. Alles. Sogar die Möglichkeit, dass sein Anführer noch Leben könnte, gab ihm keinen Handlungsanstoß.
Überhaupt war er im Moment äußerst handlungsunfähig. Ace war in seinem Schlaf gefangen, gequält von einem unbarmherzigen Stimmengewirr - jenen Stimmen, die er so lange verdrängt hatte.
"Agni, was machst du nur für Sachen..." "Nichtsnutziger, kleiner..." "Fang mich, fang mich !" "Es ist alles deine Schuld. Nur deinetwegen sind sie tot !" "Stray...versteh doch..." "Was hast du nur wieder angerichtet !" "Vater, er hat doch gar nichts getan !"
Schließlich vermischten sich die vielen Stimmen zu nur einer in einem anklagenden Ruf, der sich immer wieder wiederholte:
"Du bist schuld ! Du bist schuld ! Du bist schuld ! Du bist..."
In diesem Moment riss Agni die Augen mit einem unnatürlich verzerrt klingenden Schrei auf. Einem Schrei, der unheimlich in der Höhle wiederhallte und dröhnte und sicher auch außerhalb zu gut hören war.
Mit vor Steife zitternden Beinen erhob er sich und schleppte sich aus der Höhle hinaus, auf einen sonnenbeschienenen Fleck Waldboden. Wieder war er hungrig, doch er würde es nie zurück bis zu dem Rehkadaver schaffen. Mit leicht verschleiertem Blick fielen ihm einzelne Blutspritzer auf dem Boden auf, doch es war ihm egal.
Sollten sie doch kommen. Sollten sie ihn doch töten. Er hatte sowieso nichts mehr zu verlieren...


[ist in seinem Albtraum gefangen|hört Stimmen aus seiner Vergangenheit|wird beschuldigt|schreit|schleppt sich aus der Höhle|hungrig, schafft es aber nicht zum Reh|bemerkt Blutspritzer|ist bereit für sein Ende]

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~Chara von Rhys/Kumo~

No angels here to save my soul
It is on me to fill this hole
that you left inside of me

I swallowed just to spit it back
There is light behind all black
I can change my destiny...


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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Apr 17, 2011 8:31 pm

Force zog mit Midi schon ein ganzes Stück das große Jungreh. Er wusste, das wenn sie jetzt, fast vor dem Ziel schlapp machen würden, das die Fremden wölfe sich das Fleisch krallen würden. Deshalb zog er stetig kräftig wieter,was ihn zwar belastete aber im Inneren machte er sich Mut.
"Na los. schlafen kann man später..."
Er setzte kurz ab und biss an einer etwas näher an der Shculter liegenden Stelle wieder ein. Kräftig lehte er sich mit seinem Gewicht Berg auf. Er schielte etwas nach hinten um zu schauen, ob mit Midi alles klar war. Aber er wollte lieber nochml sicher gehen.
"Midi, ist alles in O-ordnung bei dir?"
Es war für ihn schwer 'mit vollem Mund' zu sprechen. Zudem war die ganze Geschichte sehr Haarig, was ihn zusätzlich aufregte.
"Von mir auch brächten diese dummen Vicher kein Fell. Sollen sie doch im Witer erfrieren, haben wir schon mehr zu fressen."
Für Ice war jeder Schritt anstrengen und schwer,doch er war nicht der 'Verlierer Typ' und schon garnicht der 'Aufgeber Typ'. Jedes mah wenn er eine Pfote aufsetze, spührte er seinen Kopf schmerzen. Wütend zog er noch stärker. Er war stinkig, das das Reh ihn getroffen hatte und das der Weg so weit war und ihn regte eigentlich alles auf, ausser Midi. Die störte ihn eines Wegs.
"Mensch Midi, du hättest ruhig mehr fressen können, dan müssten wir nu nicht so viel schleppen."
Er sah schon so langsam Das Tal udn wurde freudiger.
"Endlich da."


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von: Gebirgsketten
nach: Tal

[zieht mit Midi das erlegte Reh]

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picy by Kathi on dawnthieves
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Celphe

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Apr 18, 2011 9:08 pm

Celphe schreckte auf. Sie hatte nicht gemerkt, das sie eingedöst war. Doch durch einen hallenden Schrei, wurde sie geweckt. Sie war sich icht schlüssig ob sie dem Folgen sollte, doch sie htte nichts zu verlieren und langweilig war ihr auch. Also rapppelte sie sich etwas mühsam un verschlafen auf und streckte sich erstmal sehr ausgiebig und lang. Nach vornen nach hinten und jedes Bein einzeln.
Gut gelaunt trabte sie los und fand die Höle, worraus der vermeindliche 'schrei' kam.

"HALOO-HOO?

Laut rief sie ihn die Höhle. Sie musste kichern, als sie laut ihre Stimme hallen hörte. Als sie ihre Augen ans das lichtverhältnis gewöhn hatten spach sie den Wolf an,d en sie nun sah.

"Heii, ich bin Celphe und wer bist du?"

Gut Gelaunt tapste die Fähe auf den Rüden zu und wartete gespannt seine Antwort ab.





[Bei Agni| redet ihn an]

(ja ich wieß, ist kurz geraten -.-)

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-zweitchara von Force-


Zuletzt von Celphe am Mo Mai 30, 2011 1:27 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Apr 23, 2011 9:04 pm

Wenn auch nicht sehr schnell kamen sie gut voran.Zwar ging es stetig bergauf,was das hinterher ziehen des Rehs nicht leichter machte,doch keiner von beiden wollte nun aufgeben,dafür haben sie bereits zuviel durch gemacht und geschafft,bei der Jagd des Rehs.
Kurz legte Force eine Pause ein um an einer anderen Stelle des Rehs wieder rein zu beißen,siche rum es besser bergauf zu bekommen.
Er fragte,etwas nuschlig durch das Reh in seinem Maul,ob bei Midi alles in Ordnung sei.
Keine Probleme,antwortete diese knapp.Sie wollte keine Zeit verlieren.Eigentlich antwortete sie eher nebenbei,denn mehr beschäftigte sie sich damit,die schwere Beute bergauf zu schleppen.
Etwas genervt dachte sie daran wie ihr nach diese Aktion die Kiefer weh tun würden,doch dieser Umweg war nötig.
Force begann immer stärker vorran zu schreiten,er schien auch nicht bester Laune.Sicherlich frustrierte ihn die ganze Sache,dass das Reh ihn beim jagen traf mit einem Vorderhuf und der Umweg über die Gebirgsketten.
Er meinte zu ihr,das sie ruhig etwas mehr hätte fressen können und sie hatte gleich eine Antwort für ihn,sie hoffte damit seine Stimmung bessern zu können,auch wenn es nichts so tolles ist.
Hätte ich mehr gefressen,denn hätte ich erstmal ein Schläfchen gebraucht,bevor...
Weiter kam sie nicht,denn plötzlich stieg ihr ein Geruch in die Nase.Der Geruch der Verwesung.Eigentlich störte sie sich nicht an diesem,denn er gehörte in ihr leben wie ihr atnem.Doch in dieserm steckte ein vertrauter Geruch,der Geruch eines anderen Wolfes und Gerüche andere Wölfe konnte sie sehr gut wieder erkennen.Sie legte das Reh ab und schnüffelte in die Luft.
Moment mal...das ist doch nicht etwa...nein,das kann nicht sein...
Diese Worte dachte sie laut,denn dieser Geruch überraschte sie sehr.Es roch zum Teil nach Mizuki.
Entschieden schüttelte sie ihren Kopf,es konnte einfach nicht sein.Mizuki wartete bei den anderen auf sie.
Midi schnappte sich wieder das Reh und setzte ihren Weg mit force fort.

Oben auf dem Berg angelangt legten sie eine kurze Pause ein.Midi überblickte das Tal und stellte fest,das kein Wolf,weder bekannt noch unbekannt,in ihr Blickfeld kam.
Sie sah zum Fluss und dann zum See.Beim See konnte sie Wölfe ausmachen,oder besser gesagt im See.
Sie zählte drei Stück,dabei zwei schwaze und ein kleinerer,eher brauner Wolf.Sicher spielten Black Rose,Yaya Kumori und Maja Tooke im See.
Von hier oben hat man eine wirklich tolle Aussicht!
Tief atmete sie ein und genoss es einen Augenblick,spärter würde sie wieder hier her kommen um alles vollends zu genießen.
Vom Tal aus sollten wir zum See,denn dort sind zu mindest Black,Maya und Kumo.
Force und sie zogen das Reh weiter - nun ging es um einiges leichter,denn sie liefen bergab.

[redet mit Force,denkt nachm,redet wieder und unterbricht sich,da sie eine geruch aufnimmt,will diesen nicht wahrhaben,geht weiter mit Force,denkt nach und redet,läuft mit Force zum Tal]
__________________________
von:Gebirgsketten
nach:Tal
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________________________________

*Guckt mal! Very Happy*
Nu isses der richtige Link,also dann viel spaß beim gucken. Smile
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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Apr 30, 2011 8:44 pm

Irgendwann hatte Ace sich doch wieder in die Höhle geschleppt. Wenn ich schon sterben muss, dann mit Würde. Er starrte einfach auf eine Stelle im Fels vor sich. Kälte kroch seinen Rücken empor.
Plötzlich erschien vonn irgendwoher eine Fähe. Fremd. Auch nicht aus dem Talrudel.
Albernes Fähenstück. , dachte er, als sie über das Hallen ihrer eigenen Stimme lachte. Als sie ihn schließlich ansprach, ließ der Rüde zuerst nur ein dunkles Knurren hören. Als sie näherkam sprang er auf, noch immer knurrend, mit einem irren Flackern in den Augen. Es ähnelte jenem Ausdruck, das manche Beutetiere vor ihrem Tod hatten, dann, wenn ihre Lebensgeister noch einmal aufflackerten und sie sich ein letztes Mal gegen ihre Angreifer wandten.

"Was willst DU ?!"

, grollte er mit leicht verzerrt klingender Stimme und aufgestellen Nackenhaaren. Das hätte sicher sehr bedrohlich gewirkt, wären nicht seine Beine plötzlich eingeknickt, wodurch er buchstäblich in sich selbst zusammenfiel.
"Du bist ein Idiot. Nicht einmal eine Fähe kannst du verjagen. Du Idiot. Idiot, Idiot, Idiot...!"
Die gehässige Stimme in seinem Kopf verfiel in einen Singsang. Seine Augen waren zusammengekniffen, er hatte beinahe Kopfschmerzen von dieser Stimme. Jetzt reichte es ihm endgültig. Er stand auf und warf seinen Kopf gegen die Felswand. Die Stimme verstummte langsam. Schmerzte es ? Er konnte es in diesem Moment nicht beurteilen. In diesem Moment war er schmerzlos. Körperlos. So, als existierte nur dieser Moment, als hätte es nichts vorher gegeben und als würde nachher nichts mehr kommen.
Nun entspannte er sich, er schien beinahe freundlich und glücklich zu sein. Ace sah die Fähe abwartend an, ohne noch zu wissen, was er gesagt hatte. Und ohne zu wissen, wie er wirken musste, nun mit dem kleinen Blutgerinsel am Kopf.


[denkt, dass er stirbt|bemerkt Celphe|schreit sie an|knickt ein|Stimme im Kopf piesackt ihn|kneift Augen zusammen/steht auf/schmettert Kopf gegen Wand|fühlt nichts mehr|entspannt sich, scheint freundlich|sieht Celphe an/kleines Blutgerinsel am Kopf]

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~Chara von Rhys/Kumo~

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Kapitel 3: Frühlingswind
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