Kapitel 3: Frühlingswind - Seite 2

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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Celphe

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Mai 30, 2011 1:26 pm

Celphe schaute ihn nicht sehr erfreut an, als er sie anschie. Sie war nicht erschrocken, weder hatte sie Angst vorihm. Sie hatte nun eher angst um ihn, da er zusammen sackte. Sie überlgte noch ein paarmal was sie sagen wollte, denn das würde sie nicht auf sich beruhen lassen und trotzdem wollte sie erstmal nicht angreifen, da er verletz war und sie tötete keine verletzen oder schwächeren Wölfe. Bei Beutetieren war das etwas anderes, aber bei Wölfen, ihres Gleichen, war das anders. Sie räusperte leise, als sie dachte, nicht all zu verletzende und direkte Worte gefunden zu haben.

"Was ich hier mache hat dich nicht zu interesieren, aber war machst du hier? Du ist verle..."


Weiter kam sie nicht, denn er schlug seinen Kopf gegen die Wand. Schokiert schaute sie ihn an.
"Was sollte das? warum tut er soetwas?"
Sie betrachtete ihn, schnapte ihn dann aber am Nackenfell und zog ihn kurzerhand am Nackenfell zum eingang der Höle, dort war es etwas wärmer, er musste nicht frieren und trotzdem blieb er ungesehen. Ihr war es egal, wie er das fand oder wie er reagieren würde. Aber einenWolf sterben zu lassen, das fand Celphe nicht in Ordnung. Vorallem keinen, der sich gegen das Talrudel gestellt hatte.
Etwas wütend aber auch besorgt schaute sie ihn an, leckte ihm über die Wunde und setze sich ein oder ein ein halb Meter von ihm entfernt hin.

"Bist du noch ganz beisammen?"

Relativ wütend und mit leicht erhöter Lautstärke schimpfte sie ihn. Sie wusste nicht, wie mann so dumm sein konnte um seinen Kopf gegen eine Wand zu hauen.

"Du bist doch verrückt?! Wie kannst du sowas machen..."

Wütend und perplex starrte sie ihn an. Sie hatte die kleine wunde am Kopf abgeleckt und sie blutete nun nichtmehr all zu stark. Um sich hin zu legen, rückte sie nochmals ein Stück zurück, denn sie wusste ja nicht, wie er reagieren würde.


[Bei Agi| Kümmet sich ein wenig um ihn| ist sauer auf ihn]

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-zweitchara von Force-
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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Aug 29, 2011 7:40 pm

Aus Gründen, die er nicht verstand, schnappte sie ihn beim Nackenfell und zerrte ihn aus der Höhle. Letztendlich tat es aber gut, wieder von etwas mehr Wärme umgeben zu sein.
Was habe ich eigentlich gerade getan ? , fragte er sich. Warum ..?
Wut. Trauer. Das Gefühl der Wertlosigkeit. Das Gefühl, irgendwie an allem Schuld zu sein - oder zumindest, dafür schuldig gemacht zu werden. Das Gefühl. auch kurz vor dem Zusammenbruch stark wirken zu müssen, um jeden Preis. Dieser Gefühlscocktail, gemischt mit lange weggeschobenen Erinnerungen musste diesen Wahnsinn ausgelöst haben. Zumindest hatte er dafür keine bessere Erklärung parat.
Die Fähe hatte ihn inzwischen wieder angesprochen, aber die Bedeutung der Worte schien erst jetzt durchzusickern. Ace schüttelte den Kopf und räusperte sich.

"Ich bitte um Verzeihung... da ist wohl etwas mit mir...durchgegangen. Nun ja, und im ersten Moment glaubte ich in dir einen Angehörigen dieses Rudels aus dem Tal zu sehen.
Ein fataler Fehler, wie ich eingestehen muss."


,sagte er mit dem charmantesten Lächeln, das er gerade aufbringen konnte.

"Wie dem auch sei - man nennt mich Ace. Und mit wem habe ich das außerordentliche Vergnügen ?"


[wird von Celphe aus der Höhle geschleppt|denkt nach|redet mit Celphe & entschuldigt sich (schleim, schleim, schleim xD)]

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~Chara von Rhys/Kumo~

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Celphe

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Jan 12, 2013 12:34 pm

    Celphe musste grinsen. Er schien jetzt dann doch ganz sympatisch. Aber er sah bei etwas mehr Licht auch besser aus. Sein Lächeln war freundlich und so sah er ganz nett aus. Zwar legte sie darauf bei Fremden keinen Wert, sie mochte diese lieber wenn sie etwas abweißender waren, wie sie selbst, aber wenn es jemand war mit dem sie eventuell etwas mehr Zeit verbringen würde, als mit einem Fremden, dann war das doch ganz okay. Sie wollte irgendwie nicht liegen bleiben und setze sich auf. Immerhin konnte sie so flüchten, falls es von Nöten war. Sie sah wieder zu ihm, nachdem sie sich etwas umgesehen hatte.

    "Nein ich bin kein Rudelmitglied, bis jetzt bin ich ganz allein und das ist auch um Welten besser."

    Wie konnte er nur so von ihr denken? Naja er kannte sie ja nicht, was ihr vorerst auch lieber war, aber er hatte Recht, wissen konnte man ja nie mit wem man es zu tun hat. Ob man vor sich einen Spion hatte und sich dem falschen anvertraute, oder ob man aus lauter Vorsicht einen verscheute, der einen sehr treuen Freund abgegeben hätte. Das Leben war eben kein Ponyhof, aber geritten wird eben trotzdem. Man muss sich zusammenreißen und versuchen die wahren Seelen hinter den ach so freundlichen Gesichtern zu sehen. Man wird die richtigen erkennen. Als er sich dann doch ziemlich galant vorstellte begann sie wieder zu lächeln. Er hatte etwas, das sie ein wenig interesant fand.

    "Ace... klingt doch gut." Meinte sie grinsend. "Ich bin Celphe."

    Sie lächelte ihn an. Seine Worte klangen charmant und so liess sie diese auf sich wirken, allerdings kannte sie das Handeln der Rüden und somit liess sie sich nach Aussen hin vollkommen unberührt, innerlich aber überlegte sie. Wie sie wusste musste man alles mit Vorsicht betrachten und angehen. Aber sie versuchte ihre überaus große Scheu etwas zur Seite zu legen, da Ace ja wirklich in Ordnung zu sein schien, auch wenn er vermutlich einen kleinen Splien hatte, aber wer hatte das nicht?


[bei Ace | denkt viel nach | redet mit ihm& stellt sich vor ]
(sorry das ich ewig nicht gepostet habe)

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-zweitchara von Force-
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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa März 16, 2013 12:39 pm

"Celphe..."

,sagte er langsam, als ob er allein aus dem Klang ihres Namens etwas über sie erfahren könnte.

"...ein ungewöhnlicher Name."

Er musterte sie eingehend. Sie war zierlich, ja, aber durchaus hübsch, wenn auch auf eine andere Weise als... Nein.
Ace wandte den Blick der Umgebung zu. Wie die Sonnenstrahlen durch die Baumwipfel fielen und den - zumindest hier - felsigen Boden küssten... ja, dies war ein schöner Ort. Ace hätte es nicht leugnen können. Diese Gegend erinnerte ihn an... Nein.
Reiß dich zusammen! , befahl er sich selbst und wandte sich wieder Celphe zu.

"Erlaube mir die Frage: Was führt dich in diese Gegend, Celphe ?
Und hast du vielleicht andere Wölfe gesehen ? Wölfe, die nicht zum Talrudel gehören, meine ich."


, fragte er, ein Lächeln auf den Lefzen. Wie leicht es doch war, sich zu verstellen.
Wie leicht es doch war, zu verbergen, was in ihm vorging. Wie leicht es ihm doch fiel, die Abgründe seiner Seele unter den Blumen schöner, galanter Worte zu verbergen.
Aber gelang es ihm wirklich so gut? Konnte er ihr überhaupt in die Augen sehen?
Nein, jetzt, in diesem Moment, nicht mehr. Er ging an ihr vorbei und setzte sich auf einen Felsen, den die Sonne wärmte und schloss die Augen.
Was tue ich eigentlich noch hier? , fragte er sich, Rumo ist wahrscheinlich tot, das Rudel wohl in alle Windrichtungen zerstreut. Ich hätte bei ihm bleiben sollen... ich hätte an seiner statt sterben sollen...
Er ahnte, was Celphe sagen würde, nämlich, dass sie keine Wölfe gesehen hatte. Wie immer zerfiel alles um ihn herum, und er war der Einzige, der am Ende übrig blieb. Allein mit all seinen Wunden...
Nein!
Dieses Mal war es anders. Alles war anders. Der Schwächling, der auf den Namen Agni gehört hatte, existierte nicht mehr. Er war tot, so wie alles in seiner Vergangenheit. So tot wie der Wald, in der aufgewachsen war. Der Wald, der lichterloh gebrannt hatte.
Dieses Mal war er stärker. Und wenn er ganz allein von vorn anfangen würde - so sei es eben! Er, Ace, würde diesem schwarzen Rüden und all den anderen Wölfen aus dem Tal schon noch zeigen, wer das Sagen hatte.
Und außerdem war er ja nicht allein.
Ace drehte sich zu Celphe um und lächelte ihr zu.

[bei Celphe, redet mit ihr| kämpft gegen Erinnerungen an|setzt sich auf Felsen, denkt nach| entscheidet sich für einen Neuanfang]

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Celphe

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr März 29, 2013 12:25 am

...shame on me now....


    In Celphe's Kopf gingen diverse Gedanken hin und her. Von der Aussage wie selten und ungewöhnlich, aussergwöhnlich oder wie sie es alle sonst nennen wolten hatte sie die Nase gestrichen voll. Das war das einzigste was sie zu hören bekam. Kein 'freut mich Celphe' nein, natürlich kam darüber gleich wieder ein Kommentar. War das denn so schwer? Man sollte meinen sie hätte sich damit abgefunden, aber nein, das hat sie nicht. Aber nungut, sie wollte ihn ja nicht gleich so zusammenscheißen dass er weglief, also blieb sie einfach still... Dann sah sie seine Blicke. Ohja ihr Körer war wundervoll. "Nicht wahr Ace?" Dachte sie sich still und gab ein leises abwertendes Geräusch von sich, aber das hatte er sehr wahrscheinlich nicht mitbekommen. Hachja wie schön der reagierte, wie die anderen. Erst über den Namen wundern und dann wurde sie angegafft. Sie war ganz bestimmt keine kleine schwache Fähe die beschützt werden musste, seit Jahren jagte sie für sich alleine und sie war zwar schlank aber nicht unterernährt.

    "Ich habe garnichts gesehen. Nichtmal einen von den Vollpfosten."

    Brummte sie etwas gereizt. Sie zeigte sich ja mal wieder von ihrer allerbesten Seite ihn so anzuzicken. Sie hat ihn zwar nicht richtig angemeckert, aber sie hielt ihre Sätze kurz und knapp, nicht sehr freundlich und etwas abweißend. Auf seine Frage was sie herführte ging sie einfach garnicht erst ein. Sie sah in die Ferne einfach hoffend dass er sie nicht anglotze, aber seltsamer Weiße schätze sie ihn garnicht so ein also entspannte sie sich wieder und sah zu ihm. Er verstellte sich vermutlich auch. Aber bei ihr war es schon mehr als verstellen. Es war ein verstecken. Das Wahre versteckte sich ganz tief in ihrer harten Schaale und kam nie zum Vorschein, da dem niemand würdig war. Sie konnte niemanden vertrauen, denn er zeigte sich niemand als vertrauenswürig. Doch sie lernte schnell zu lernen zwischen denen die sich verstellten und denen die die Kraft hatten sich zu geben wie sie waren. Diese Kraft konnte sie nicht aufbringen. Sie brauchte ihre Kraft bisher für andere Dinge. Und Ace hatte diese Kraft auch nicht, doch das konnte sie verstehen und da stoppte ihr Einfühlungsvermögen auch schon. Sie wollte garnicht mehr von ihm wissen. Dann war er eben etwas verstellt na und? Sie doch auch. Also beliess sie es erstmal dabei. Sie sah ihn an. Sie zitterte kurz obwohl die Sonne wohlige Wärme spendete. "Shit..." Sie sagte nichtsmehr, sie war nicht so die der Worte.


[ Bei Agni | spricht | denkt nach ]

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