Rhys - Der Barde aus dem Schattenwald

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Rhys - Der Barde aus dem Schattenwald

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Rhys

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Anzahl der Beiträge : 9
Anmeldedatum : 03.03.13

BeitragThema: Rhys - Der Barde aus dem Schattenwald   So März 03, 2013 6:23 pm

~Allgemeines~

„They laughed and shouted questions to the fool out in the storm
They thought that I would envy them, all safe and dry and warm
But I think I'm done with staying right where I've been pigeonholed
The sun is shining somewhere
And fortune loves the bold...”


Name: Rhys (Aussprache: Reece)
Bedeutung : Begeisterung, Eifer

Alter: 2 Jahre
Geschlecht: Rüde
Geburtsrudel : Schattenwaldrudel
Herkunft : Ein tiefer, dunkler Wald, weit, weit weg.

Familie:

„Daddy was a mean old mister,
Mama was an angel in the ground…“


- Eltern: Kasan (?), Marya (tot)
- Geschwister: Nesta, Gwen, ein totgeborener Rüde
- Mentor: Gerno (tot)


~Aussehen~

„My eyes are open wide
And by the way, I made it through the day…”


Aussehen:
Rhys ist – sehr zum Ärger seines Vaters – nicht das, was man sich unter einem kräftigen Rüden vorstellen würde. Er ist schlaksig, hochbeinig und große Muskeln sucht man vergeblich.
Wenn er sich zum Kämpfen gezwungen sieht, setzt er dementsprechend eher auf seine Schnelligkeit und seinen Verstand.
Sein Fell ist dicht und von hellem Silbergrau, in das sich auch Schwarz- und Brauntöne gemischt haben. Seine stets aufmerksamen Augen erstrahlen honiggelb.

- Fellfarbe: hellgrau mit Braun- und Schwarztönen
- Augenfarbe: gelblich
-Besonderheiten : nichts


~Charakter~

„You call me insane, I know…“

Charakter:
Eine weitere Sache, in der Rhys den Vorstellungen seines Vaters nicht entsprach, sind Führungsqualitäten. Denn die hat er nicht.
Er ist weder ein großartiger Redner, noch jemand, der sich gern mit anderen herumstreitet.
Ganz im Gegenteil – Rhys ist die Personifikation von Friedlichkeit. Wobei er jedoch nie tatenlos zusehen würde, wenn jemand ungerecht behandelt werden würde.
Er glaubt an das Gute in jedem Lebewesen (was ihn manchmal sehr naiv wirken lässt).
Er ist ein Freidenker und eckte in seinem Geburtsrudel so manches Mal mit seinen Vorschlägen an – wobei „anecken“ noch eine milde Ausdrucksweise ist.
Sie hielten ihn für verrückt. Doch er lässt sich nicht beirren – egal, was andere sagen, er geht seinen Weg und tut, was er für richtig hält.
Rhys mag zwar körperlich nicht der Stärkste sein, in geistigen Belangen jedoch schon. Er lernt schnell und merkt sich Dinge gut. Auch die Ungerechtigkeiten, die ihm widerfuhren.
Doch er ist nicht nachtragend, für ihn ist die Vergangenheit, was sie ist – vergangen. Man müsste ihn schon ernsthaft verärgern, um keine zweite Chance zu bekommen.
Er ist sehr gutmütig und wurde deshalb in seinem Geburtsrudel oft mit der Betreuung der Welpen betraut.

Stärken:
+gutes Gedächtnis, schnelle Auffassungsgabe
+ ruhig, friedliebend
+ erkennt Parallelen zwischen Geschichten/Liedern und aktuellem Geschehen

Schwächen:
- körperlich „schwach“ (wenig Muskeln)
- wirkt in seinen Überzeugungen manchmal sehr naiv
- scheint manchmal in seiner eigenen Welt zu leben

Mag:
- Welpen
- Singen, Geschichten erzählen
- Wasser, und wie der Mond sich darauf spiegelt

Hasst:
- Angeber, Vorurteile
- nicht ernst genommen werden
- Einsamkeit


~Geschichte~

“I'm watching hopeful hearts breaking
I'm watching lovers turn to enemies
All the memories fading
We forget the ones we really need

I'm watching evil men break dreams
I'm watching good intentions turn to greed
Never satisfied taking
What all their power just couldn’t feed

I know I gotta be strong
But it’s hard to hold on and on and on and on…”


Vorgeschichte:
Das Unheil begann schon, bevor Rhys sehen oder hören konnte. Sein Vater, Kasan, ein hohes Tier im Schattenwaldrudel, erwartete einen kräftigen Sohn, der einmal seinen Platz einnehmen würde – oder vielleicht sogar eines Tages Anführer werden würde. Doch dieser Wunsch schien ihm verwehrt zu bleiben. Seine Gefährtin Marya brachte vier Welpen zur Welt, zwei Fähen und zwei Rüden. Einer der beiden Rüden, der Kräftigere, war jedoch tot geboren wurden, der andere war so schmächtig, dass Kasan nicht damit rechnete, dass er lange leben würde. Die beiden Fähen hingegen waren gesund; doch Kasan hielt Fähen für ungeeignet um eine Führungsposition einzunehmen und zu halten. Was wohl auch der Tatsache geschuldet war, dass die Leitwölfin des Rudels eigentlich nur schön anzusehen war und ansonsten nichts hatte, was sie in irgendeiner Weise qualifiziert hätte. Sie war lediglich eine Gebärerin, keine Diplomatin.

Kasan verbarg seine Unzufriedenheit über den Wurf. Schließlich hegte er die Hoffnung, der kleine Schwächling könnte doch noch zu einem starken Wolf heranwachsen.
Die Zeit verging. Rhys, Gwen und Nesta wuchsen heran und genossen es, auf Entdeckungsreisen zu gehen und mit den Welpen der Leitwölfe zu spielen. Wenn es um Abenteuerausflüge ging, war Rhys immer vorsichtig. Ganz im Gegensatz zu Gwen, die jedes Risiko mit größter Freude einging. Kasan war sich jetzt fast sicher, dass sein Sohn niemals stark genug sein würde, um in seine Pfotenstapfen zu treten. Und er machte keinen Hehl daraus, ihn das auch spüren zu lassen. Marya versuchte Kasan umzustimmen, doch sie hatte damit keinen Erfolg. Und bald auch keine Kraft mehr…

Marya hatte sich kurz nachdem die Welpen alt genug waren, um schon kleine Fleischstücken zu fressen, während einer Jagd verletzt. Zuerst schien es nichts Schlimmes zu sein; die Wunde heilte schnell wieder ab, hinterließ nicht einmal eine Narbe. Doch sie hatte ihr Blut mit einer Krankheit infiziert, die langsam aber sicher ihren Körper zu schwächen begann. Marya blieb stark und zeigte weder ihren Welpen noch ihrem Gefährten, wie schlecht es um sie stand. Bis sie eines Tages einfach zusammenbrach. Sie lebte noch, war aber sehr schwach und wurde zunehmend schwächer. Kein Kraut half ihr. Schließlich starb sie und Kasan sah sich wieder einmal in seiner Meinung bestätigt, dass Fähen schwach waren. Und dass sein Sohn es ebenfalls war. Rhys weinte tagelang um seine Mutter. Er aß nicht. Er schien kaum zu schlafen. Maryas plötzlicher Tod traf ihn schlimmer als seine Schwestern, weil er – wie Kasan es verächtlich ausdrückte – ein Muttersöhnchen war. Weder Nesta noch Gwen konnten ihn aufheitern. Niemand kümmerte sich um ihn.
Doch dann trat der alte Gerno in Aktion. Er war der Barde und Geschichtenerzähler des Rudels, den man zwar achtete, jedoch nicht auf dieselbe Art wie Kasan. Gerno kannte Rhys gut, obwohl sie zuvor nie großartig miteinander gesprochen hatte. Tatsächlich hatte Rhys sich eher durch Zuhören ausgezeichnet, manchmal auch durch kluge Fragen, die Gerno zeigten, dass er verstand und dass er die Zusammenhänge erkannte. Er nahm sich des Jungwolfs an und wurde sein Mentor. Und noch mehr: Er war wie ein Vater für Rhys. Er war alles, was Kasan nie gewesen war.

Die Zeit verging. Gwen und Nesta verließen das Rudel. Sie boten Rhys an, mit ihnen zu gehen, doch er lehnte höflich ab. Sein Platz war an der Seite des alten Barden, der ihn viele Dinge lehrte. Doch für jeden kommt einmal die Zeit, diese Welt zu verlassen. Und Gerno verließ sie mit einem Lied. Einem Lied, dass sich tief in Rhys‘ Herz einbrannte. Schweren Herzens nahm er Gernos Platz ein. Barden sind jedoch nicht nur Unterhalter – sie sind auch Ratgeber. Was das anging, nahm ihn jedoch niemand ernst. Daran war Kasan wohl nicht ganz unschuldig. Doch Rhys sah die schlechten Zeichen und versuchte wieder und wieder, die Ohren seiner Rudelmitglieder zu erreichen. Doch sie waren seinen Warnungen gegenüber taub.

Sie hielten sich für stark, zu stark, als dass das Nachbarrudel etwas gegen sie ausrichten könnte. Die Schattenwaldwölfe und ihre Nachbarn waren seit Ewigkeiten verfeindet, doch nachdem eine Krankheit viele Wölfe auf der gegnerischen Seite hinweggerafft hatte, schienen sie keine Bedrohung mehr zu sein. Darum plante der Leitwolf, seinen Nachbarn ein für alle Mal den Garaus zu machen und ihr Territorium zu besetzen. Rhys versuchte sie zur Vernunft zu bringen, doch er scheiterte. So zog er mit dem gesamten Rudel ins Nachbarrevier. Wie Rhys geahnt hatte, waren die Wölfe vom schwarzen Teich wieder erstarkt und schlugen den Angriff nieder. Links und rechts von ihm fielen Wölfe, mit denen er aufgewachsen war. Wölfe, die er gemocht hatte.

Und dann rannte er. Trotz einer schmerzhaften Schulterverletzung rannte er fort, nur fort von dem schrecklichen Ort. Er blieb nicht stehen, er sah sich nicht um. Er rannte nur. Weiter und weiter…


Was der Chara während des RPGs erlebte: noch nichts ^^

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~Sonstiges~

angestrebter Rang : Welpensitter ! Very Happy

Titelwunsch: ~Das Lied im Wind~

Gefährte gesucht : Erst mal nicht… aber wenn später jemand auftaucht, der zu ihm passt, wird er sicher nicht nein sagen ^^

verwendete Liedtitel (mit Links!):
Heather Dale - Fortune

Carrie Underwood - Blown Away

Shinedown - Second Chance

Blind Guardian - Carry the Blessed Home

Trapt - Living in the Eye of the Storm

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Force

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BeitragThema: Re: Rhys - Der Barde aus dem Schattenwald   Fr Apr 05, 2013 10:20 am

Huch hab garnichts geschrieben Very Happy

von mir aus gerne Smile alles ok

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picy by Kathi on dawnthieves
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