Kapitel 3: Frühlingswind - Seite 3

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Hallo an einfach Alle! ;D

Leider finde ich nicht, wie man hier die Anmeldung stoppen kann - falls das überhaupt irgendwie geht...

Jedenfalls: Dieses Forum ist inaktiv, sollte wieder aufgebaut werden, aber daraus wurde leider nichts.

Trotzdem bleibt es bestehen, so kann jeder, der will, die Geschichte der Death Roses nachlesen - auch schön für alte Mitglieder,

falls diese sich mal erinnern wollen. ^^

LG Admin

PS: Noch eine kleine Nachricht an alle, die sich hier her verirren.

Schaut doch einmal bei den Sweet Nightmare vorbei. Dort sind zur Zeit einige Gesuche offen,

vielleicht findet sich ja etwas passendes für euch dabei? (:


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 Kapitel 3: Frühlingswind

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Midi

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 15, 2011 5:34 pm

Kurz dachte Midi über Force Worte nach.
Auch wieder war...
War das ein grinsen auf Force gesicht,oder hatte Midi es sich nur eingebildet?Es war so schnell geschehen!
Als er meinte das Midi besser klänge,als Midnight,nickte sie zustimmend.
Ja,sehe ich auch so.
Force fragte nach,ob Sel denn die Namen der neuen nie wissen will,während sie döste.
Selena,bei ihrer Erwähnung wurde sie wieder hellwach!Die hatte Midi ja beinahe vergessen!Aber jetzt wo Force sie erwähnte fiel ihr auf,dass sie nun schon eine Weile fort war und auch dass kein weiterer Wolf hier her kam.
Wo bleibt Sel nur?Und wieso kommt kein weiterer Wolf vom Rudel?
Normalerweise will sie die Namen der neuen Mitglieder schon wissen,doch vorhin war ein Welpe der toten Wölfin hier. Aber kurz darauf verschwand er wieder.
Ich vermute,dass Sel diesen Welpen sucht und des wegen so schnell weg ist und noch nicht wieder zurück gekommen ist.
Bist du eigentlich schon den anderen vom Rudel begegnet?

Midi dachte dabei an seinen Satz in dem er das Wort "Fähenrudel" verwendete,wo durch sie die Vermutung hat,dass er den anderen bereits begegnet war.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 16, 2011 10:42 am

Er spitzte die Ohren, als er die Stimme von Lima hörte. Sie hatte sich wieder an ihn gekuschelt und wollte nun jagen gehen. Er konnte sie gut verstehen, denn er wusste auch nicht so recht, wie er den anderen helfen konnte. Also stand Chayton auf und lief Lima hinterher, bevor sie wieder irgendwas anstellte. Sie zog Unfälle und Unglücke magisch an.

[redet mit Lima/ läuft ihr hinterher]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 16, 2011 4:09 pm

Lima lächelte leicht, als sie merkte, dass Chay ihr folgte. Sie hatte geahnt, dass er das tun würde, aber trotzdem freute sie sich darüber. Als er sie eingeholt hatte, beschleunigte sie ihre Schritte ein wenig. Da sie nicht wollte, dass Chay und sie sich nur anschwiegen, überlegte sie, was sie sagen konnte. Schließlich sagte sie das Erstbeste, war ihr einfiel:

"Chay, was hältst du eigentlich von dem Neuen? Hast du mitbekommen, wie er heißt?"

Es war keine besonders intelligenter Gesprächsbeginn, aber Chay würde verstehen, dass sie mit ihm reden wollte - zumindest hoffte sie das - und das war das Wichtigste. Während sie ihre Sinne darauf gerichtet hatte, Beute aufzuspüren, wartete sie gleichzeitig auf eine Antwort von Chayton. Seine Meinung über den Neuen interessierte sie gar nicht mal so sehr, sie wollte sich einfach nur mit ihm unterhalten.

[bei Chay | redet mit ihm]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 16, 2011 7:17 pm

Naja wass wilst du von mir hören?? Ich kenne ihn nicht, daher kann ich auch noch nicht über ihn urteilen.
Er blickte zu Lima hinüber. Sie wirkte glücklich. Na mal sehen wie glücklich sie noch ist, wenn es ans Jagen ging.
Was interessierst du dich so für den Neuen?
Er wurde langsamer und wartete auf eine antwort.

[läuft mit Lima/ unterhält sich mit ihr]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 16, 2011 8:29 pm

Überrascht schaute Lima Chay an und blieb stehen.

"Warum ich mich für den Neuen interessiere? Willst du denn nicht wissen, wer er ist? Ich bin nun mal neugierig..."


So viel zum Thema "ein einfaches Gespräch beginnen". Lima schüttelte leicht den Kopf. Man konnte ihr anmerken, dass sie genervt war. Vielleicht hatte Chayton einfach nur so gefragt und sie tat ihm Unrecht, aber es schien, als wäre er eifersüchtig.

"Ich kann mich außerdem interessieren, für wen ich will, du musst mich nicht immer bevormunden. Ich habe auch noch einen eigenen Willen, weißt du?"


Limas Stimme klang dabei kälter, als sie es eigentlich beabsichtigt hatte. Sie bereute ihre Worte gleich wieder, nahm sie aber nicht zurück. Schließlich war Chay wirklich übervorsichtig und manchmal schien es ihr, als würde er ihr nicht zutrauen, eigene Entscheidungen zu treffen.

[Chay | redet mit ihm]
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Agni

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 17, 2011 11:17 am

Ace sah seinem Angreifer mit höhnischem Lächeln zu, als er sich aufrappelte und dann knurrend den Hang erklomm. Der rötliche Rüde leckte sich beinahe genüsslich das Blut von den Lefzen. Gutes, reines Blut... gut für ihn. Hätte er ihn getötet, wäre er ein Halbblut gewesen ? Vielleicht. Doch solche Fragen zählten jetzt nichts. Es galt, dieses Revier noch ein wenig mehr zu erforschen, um Rumo Meldung geben zu können.
Nachdem er seine Wunden geleckt hatte, lief er weiter, ließ den blutbefleckten Platz hinter sich.

Ace überdeckte seinen Geruch neu - schließlich war Blutgeruch ja nicht gerade das, was man unauffällig nannte. Der Rüde schlich aufmerksam witternd immer weiter, bis er an eine steil abfallende Böschung an einem rauschenden Fluss gelangte. Plötzlich hörte er, das ein Wolf sich näherte. Schnell duckte er sch tief in ein Gebüsch und beobachtete still. Schließlich erschien eine völlig aufgelöste Welpin, die vor lauter Tränen nicht bemerkte, dass sie zu nah am bröckligen Rand der Böschung stehengeblieben war. Mitsamt einigen Erdklumpen fiel sie in das reißende Wasser.
Ace sah völlig ungerührt zu, wie der kleine Körper in der Strömung verschwand. Sie gehörte weder seinem Rudel an noch war sie reinblütig, soweit er das beurteilen konnte. Agni dagegen hätte ihr gern geholfen, doch er hatte keine Chance.
Er hockte noch eine Weile in dem Gebüsch und wollte gerade gehen, als eine Wölfin auftauchte. Sofort duckte er sich wieder. Die Fähe hatte schönes, silbergraues Fell und sie erinnerte Ace an jemanden... Mit dem Unterschied, dass diese Wölfin reinblütig war.
Ace hörte sie etwas sagen : "Manche sagen, ertrunkene Seelen finden niemals einen Ruheplatz. Doch ich hoffe für dich, kleine Yuna und all die anderen, dass diese Vorstellung falsch ist. Mögest du deine Mutter wiederfinden"
Der Rüde konnte nicht anders, als sie von seinem Versteck aus anzustarren - solche Dinge hatte man ihm auch einst gelehrt und noch dazu schloss er daraus, dass es nicht ihr Welpe gewesen war, sie also wahrscheinlich keine Leitwölfin war. Oder zumindest nicht mehr.
Sie stand noch eine Weile da und als sie ging, wandte auch er sich ab.


[sieht zu wie Kumo geht|schleicht weiter|sieht Yuna abstürzen|will gehen, als Sel auftaucht|wird an jemanden erinnert|glaubt nicht, dass Sel Alpha ist|geht]

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~Chara von Rhys/Kumo~

No angels here to save my soul
It is on me to fill this hole
that you left inside of me

I swallowed just to spit it back
There is light behind all black
I can change my destiny...


*klick*


Zuletzt von Agni am Fr Feb 25, 2011 5:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 17, 2011 11:42 am

Sel stand noch eine Weile an der Böschung - unwissend, dass der Rüde, mit dem ihr Sohn gekämpft hatte, nur einen Steinwurf entfernt in seinem Versteck hockte und sie beobachtete. Schließlich wandte sie sich zum Gehen. Langsam trottete sie dorthin zurück, wo sie Midi, Kumo und den Neuling zurückgelassen hatte.
Plötzlich fiel ihr die Rede ein, mit denen sie die Welpen vor gar nicht langer Zeit begrüßt hatte. "Und vor allem euch, Jenna, Aleu, Yuna und Maya Tooke. Ihr seid unsere Zukunft. Möget ihr in diesem Revier in Frieden aufwachsen und alles lernen, was ein Wolf zu wissen hat. ..."
Und nun gab es nur noch zwei Welpen. Gut, es war normal, dass nich alle durchkamen aber so...
Traurig trottete sie auf die anderen zu.

"Yuna ist ertrunken."

, sagte sie knapp, bevor sie sich Force zuwandte.

"Dein Name ?"

Das war zwar eigentlich mehr Befehl als Frage, aber sie war nicht in der Stimmung, eine Frage daraus zu machen.
Heute war ein mit zu viel Leid gestopfter Tag.
Selena legte sich neben ihren Sohn und leckte ihm sanft die Wunden.


[läuft zurück|denkt|informiert & will Forces Namen wissen|legt sich zu Kumo]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 17, 2011 8:03 pm

Midi meinte das er recht hatte in der Angelegenheit mit den anderen Wölfen aber auch darin, das Midi besser zu ihr passt.
"Bambina, ich habe so gut wie immer recht."
Frech schaute Ice die schwarze an. Er gab Mädchen gerne Spitznamen und es machte ihm Spaß. Die meisten von den Namen waren Zuckerpuppe oder ein Wort das sich mit Fähe verbinden lies. Aber Bambina, nannte er bisher nur Midi.
"Okay, sie wird schon danach fragen! ... Nein gesehen nicht, aber gerochen habe ich sie."
Foce machte noch eine Rolle zu Midi, so das er sehr nah neben ihr lag.. Etwas böse schaute er seine Bambina an. Denn stupste er sie in die Seite und sprang auf. Er lief zwei Schritte um dann Selena zu begegnen welche ihn gleich aufforderte ihr seinen Namen zu verraten.
"Wenn man vom Teufel spricht..."
Force bäumte sich etwas auf. Und noch bevor er seinen Namen verriet, rechtfertigte er sich.
"Besser als so freundlich."
Force spürte das sie traurig und verunsichert war, doch das interessierte ihn ein bisschen. In solcher Hinsicht konnte er ein richtiger Egoist sein, darum stellte er lieber sarkastische Gegenfragen zu ihrer Befehls-Frage.
"Jetzt rate mal!"
Herrausfordernt schaute er sie nun liegende Fähe an, welche die Wunde eines Jungen Rüden leckte, welcher vermutungsweiße ihr Sohn war.

[Bei Midi| Redet| neckt sie im guten Sinne| stellt Sel Gegenfragen, anstatt zu antworten]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 17, 2011 10:27 pm

Midi lachte kurz.
Gut dass du nicht immer recht hast...
Sie lies den Satz unvollendet in der Luft hängen.
Er meinte,dass Sel schon noch nach seinem Namen fragen wird,Midi hingegen war sich dessen sicher,denn wieso sollte Sel nicht fragen?
Dann hat er die anderen vom Rudel also noch nicht gesehen,auch gut.
Du wirst die anderen wohl kennen lernen,wenn dies alles vorbei ist.Mal schauen was Mizuki von dir hält,sie ist eine Freundin von mir.
Plötzlich machte er eine Rolle neben sie,sehr nah sogar.Midi wusste nicht wie sie reagieren sollte,aber lies sich nach außen hin nichts anmerken.Wieso war sie auf einmal so verunsichert?
Sicher lag es daran,dass so etwas noch kein Wolf,geschweige denn ein Rüde,so was je bei ihr getan hat.Außer ihre Eltern und ihre Schwester,aber dies war etwas anderes.Was sollte es sonst sein?
Er blickte sie böse an und sie gewann ihre innere Ruhe zurück.
Gleich darauf stupste er sie an und lief los.Sie wollte gerade aufstehen um ihm nach zu laufen und etwas zu zu rufen.Doch er blieb stehen und Sel tauchte vor ihm auf.
Midi beließ es nun dabei sich aufzusetzen und abzuwarten,etwas enttäuscht.
Und da kam auch schon die nächste schlechte Nachricht,denn Sel verkündete,dass Yuna tot sei.
Kurz angebunden und eher wie ein Befehl klingend fragte sie nach Force' Namen.
Dann legte sie sich hin und leckte Kumos Wunden.
Force antwortete nur,dass Sel raten solle und schaute sie herausfordernd an.
Irgendwie konnte Midi Force verstehen,irgendwie aber auch nicht.Sie war sich nicht sicher.
Nun stand auch sie auf,lief zu Force und setzte sich neben ihn.
Abwartend,was nun geschieht,blickte sie Sel an.

[redet mit Force und denkt nach,wird unsicher und wieder sicher,will Force nachlaufen,hört Sel zu,denkt nach,setzt sich zu Force,wartet ab]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Sa Feb 19, 2011 10:12 pm

Black Rose hatte Angst. Wieso hatte sie auch die dumme Idee gehabt das Rudel zu beobachten.
Wie lang war es aber noch einmal her das ich andere Wölfe gesehen habe? Ich weiß es nicht mehr...Ich sollte sie einmal ansprechen. Ich kann zur Not auch wieder abhauen. Aber das ist eine Chance die ich wahrscheinlich nicht mehr haben werde...

Sie fasste sich ein Herz und ging langsam auf die vier Wölfe zu.
Doch immer bereit abzuhauen falls sie angegriffen werden sollte. Sie war irgendwo aufgeregt.
Seit ihre Familie starb war sie schon immer alleine gewesen. Sie sah alle an. Ein Wolf schien ihn Ohnmacht zu sein.
"Tut mir leid das ich euch gestört habe..."
sagte sie leise. Wenn sie es nicht hörten. Ihr war es irgendwie auch egal.
"Ich kann auch verschwinden falls ihr es so wollt"
ergänzte sie noch leiser.
Sie hatte immer noch Angst, aber sie wollte auch nicht das man ihr die Aufregung ansah.
Ihr Blick wanderte vorsichtig und langsam zu einem Wolf zum anderem. Sie sah jeden ein wenig abwartend an.
Vielleicht hätte ich doch nicht etwas sagen sollen. Ich sollte einfach verschwinden, so dass es so wäre als sei ich nie da gewesen... Nein. Es war wohl richtig von mir.
Sie wartete auf eine Antwort. Ohne wollte sie doch nicht gehen.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   So Feb 20, 2011 4:42 pm

Alada saß stumm da, sah wie die meisten kamen und gingen und es interessierte ihn nicht. Seneca war bei ihm und nach einem kurzen Hallo war der Dunkle wieder stumm. Méra war offenbar ebenfalls weg und das stimmte ihn etwas traurig. Er hatte nachgedacht, und sienen Entschluss gefällt. Es war besser, wenn er die Death Roses verließ. Er wusste nicht mehr, was er hier tun sollte. Alle kümmerten sich um die anderen und Alada war nunmal nicht der Wolf, der andere betitelte. Langsam standt er auf, schüttelte sein dichtes, dunkles Fell und sah auf Seneca hinab.

"ich werde das Rudel verlassen. Sag Selena, alles Gute von mir und viel Glück. Aber ich muss weiterziehen.",

er lächelte leicht, drehte sich herum und trabte davon, ohne ein weiteres Wort, ohne jemanden anzublicken. Das macjhte den Abschied leicht. ganz liecht.

[Bei Seneca, entschließt sich zu gehen || letzter Post, aus dem play genommen]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Feb 21, 2011 2:28 pm

Noch immer saß sie bei den verbliebenen Welpen. Ohne Mutter. Ohne Vater. Sie hatten nur noch sich selbst und das Rudel. Aber das war kein Ersatz für die eigene Familie. Sie würden hier zwat gut aufwachsen, aber ihnen würde immer etwas fehlen. Méra dachte an ihre eigene Kindheit. Sie wurde schon von Anfang an verstoßen. Sie sah anders aus, also war sie schlecht. So zumindest war es ihr immer vorgekommen. Niemand hatte sie gewollt. Man hätte mit ihr tun können, was man wollte. Und sie hätte es zugelassen. Noch vor wenigen Monaten war sie hilflos gewesen. Doch nun war sie es nicht mehr. In diesem Rudel, bei den Death Roses hatte sie gelernt, dass man selbst als bunter Wolf etwas Wert war. Genauso viel wie rein schwarze, braune oder weiße. Jeder hatte eine Persönlichkeit, die niemand einem nehmen konnte.

Plötzlich fasste sie einen Entschluss. Ihre Familie hatte sie nie gewollt. Aber was, wenn sie einfach wiederkäme? Wenn sie ihnen allen zeigte, dem gesamten Rudel, dass sie etwas Wert war. Dass Nicht-schwarz-sein nicht gleich bedeutete, dass man nichts ist. Sie war sehr wohl etwas. Eine Fähe, die keine richtige Kindheit hatte. Die herausfinden wollte, was genau Familie bedeutete. Aber dazu musste sie das Rudel ihrer Eltern aufsuchen. Und das würde sie tun. Sie stand auf und sah sich um. Es waren alle weg. Selbst Alada war nicht mehr dort, wo er eigentlich war. Nur Seneca saß noch in der Nähe. Sie lief zu ihr hinüber.

"Seneca! Wärest du so lieb und achtest darauf, dass den Welpen nichts geschieht? Ich muss gehen."


Sie achtete nicht darauf, was die schwarze Jungwölfin zu erwidern hatte. Sie lief in die Richtung, aus der Kisches letztes Heulen gedrungen war. Wo auch die meisten anderen hin verschwunden waren. Sie musste sich von Sel verabschieden. Sie hatte ihr eine tolle Zeit in ihrem Rudel geschenkt. Und damit ihre Persönlichkeit gefestigt.
Doch auf halber Strecke zu ihrer Alpha stockte Méra. Sie dachte an das, was sie in den letzten Monaten hier erlebt hatte. Sie hatte Freunde gefunden und einfach Spaß gehabt, auch wenn es in manchen Situationen wirklich brenzlig war. Wenn sie jetzt Selena in die Augen schauen würde, und womöglich auch noch vielen anderen, dann wäre ihr Wille durchbrochen. Dann könnte sie nicht mehr von hier verschwinden und ihre Familie dazu bewegen, von ihrer bisherigen Lebensweise, nämlich nicht-schwarze Wölfe verachtend, abzulassen.
Sie entschied sich schnell anders und lief sofort auf die Grenze des Reviers zu. Sie holte Luft und heulte in die noch frühe Frühlingsluft einen Abschiedgruß.

"Liebe Death Roses-Wölfe! Ich habe beschlossen, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich danke euch, dass ihr mir gezeigt habt, was Leben wirklich bedeutet. Ich werde euch nie vergessen und ich hoffe, dass ihr das mit mir auch nicht tut! Auf Wiedersehen!"


Nach diesen Worten blieb sie noch kurz stehen. Sie sog den Duft des Reviers in sich auf. Prägte ihn sich in jeder Zelle ihres Körpers ein und warf einen letzten Blick auf ihr ehemaliges Zuhause. Dann wandte sie sich ab und verschwand aus dem Revier der Death Roses. Und machte sich hoffnungsvoll auf den Weg zu ihrem Geburtsrudel. Sie hatte sich etwas vorgenommen. Und sie würde erst ruhen, wenn dieses Vorhaben erfolgreich abgeschlossen sein würde. Sie würde ihre Eltern und deren Rudel dazu bringen, ihr Vorurteil, nur schwarze Wölfe seien etwas Wert, wegzuwerfen und selbst dem Rudel wieder beizutreten.

[bei den Welpen | fasst einen Entschluss | schickt ein Abschiedsheulen | ghet ihren eigenen Weg || letzter Post]
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Feb 21, 2011 6:36 pm

Selena zuckte leicht mit den Ohren, als sie Forces Antwort hörte. Schnippisch, sarkastisch, gewissermaßen egoistisch... um nur einige Worte zur Beschreibung dessen zu nennen. Nun gut.
Sel hob den Kopf und sah dem Rüden direkt in die Augen.

"Du erinnerst mich an meinen Gefährten."

, sagte sie, pausierte, jedoch ohne ihre Blickfixierung zu lösen.

"Ich sehe, du hast Mut, Wolf. Mut mag eine lobenswerte Eigenschaft sein, ja, doch sollte man stets wissen, wo Mut endet und die Gratwanderung zwischen Leben und Tod beginnt. Denn was nützt dir all dein Mut, all deine Stärke, wenn du, nur weil du glaubst dein Leben aufs Spiel setzen zu müssen um dich erneut zu beweisen, umkommst ? Wahrer Mut liegt vielmehr darin, zu wissen, wann es Zeit ist, aufzuhören. "

Plötzlich erschien eine junge, schwarze Wölfin, an der die Unsicherheit klebte wie ein unangenehmer Geruch.

"Sei unbesorgt. Du störst nicht im Geringsten."

Selena sprach mit ruhiger, versöhnlicher Stimme.

"Wie heißt du ?"

In der Ferne hörte sie ein Heulen. Es war Méra, die ihren Fortgang verkündete. Danke für alles, Ellesméra. Danke, dass du so eine gute Freundin warst...


[fixiert Force|redet über Mut|bemerkt Black Rose und redet mit ihr|verabschiedet sich in Gedanken von Méra]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mo Feb 21, 2011 9:27 pm

Black Rose war erstaunt. Sie hatte nicht so eine Antwort erwartet. Sie war immer abgestoßen worden.
Dadurch wurde sie auch zu einem Einzelgänger und konnte sich nie richtig entfalten.
Doch sie gewann etwas Mut. Die weiß-graue Wölfin die mit ihr sprach schien ihr nichts böses zu wollen. Eher das Gegenteil. Sie sah sah sie an.
"Black Rose."
,sagte sie etwas lauter und sicherer.
Aber sie wollte nicht viel sprechen. Das tat sie seit langen nicht mehr.
Sie musterte die anderen Wölfe die anwesend waren, nun genauer und mit einer gewissen Neugier.
Ihr stach eine Fähe in die Augen sie war fast vollkommen schwarz. Sie war auch diejenige die sie ganz am Anfang bedroht hatte. Irgendwas an ihr mochte sie nicht. Aber das wollte sie hier nicht zeigen.
Sie sah die weiß-graue Fähe wieder neugierig an und wartete ab.
Wenn nichts mehr kam würde sie gehen. Sie fühlte sich nicht so, als würde sie hier hin gehören würde. Sie gehörte nirgendwo hin.


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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 22, 2011 7:22 pm

Selena, antwortete ihm, so wie er es schon vermutet hatte, hielt sie ihm eine Alpha- Rede. Sie erzählte ihm über Mut und wann es Schluss sei, weil es sonst auch gefährlich werden könne. Force musste dabei nur schmunzeln. Er würde lieber sterben bevor er still wäre und sich womöglich unterwerfen würde.
Aber was ihn wunderte: Er erinnerte sie an ihren Partner. Was hatte sie dann gegen seine Charakter? Er wurde wieder ganz emotionslos.
"Ich bin Force und kenne meine Grenzen nur zu gut. Ich habe auch schon gelernt, wie weh es tut, sie zu überschreiten. Doch meine Grenzen sind nicht so tief unten wie die anderer Wölfe. Und mein Mut wird mich weder ins Verderben noch in den Tod stürzen, da ich genau weiß, was zu tun ist, wenn es wirklich darauf ankommt."
Er legte eine kleine Denkpause ein, denn er sagte nie etwas, ohne darüber nach zu denken. Er hatte überlegt was er sagen wollte, als sie erzählte. Aber weiter kam er nicht, da er sie mit seiner Antwort nicht zu lange warten lassen wollte. Da er schnell überlegte, redete er nach nur wenigen Sekunden weiter.
"Und wenn ich dich an deinen Partner erinnere... warum hast du dann etwas gegen mich?"
Force war sich bei dieser Aussage nicht ganz sicher, was die Antwort sein würde. Denn es konnte sein, das ihr Partner glücklich mit ihr lebt... es konnte sein, das er tot oder fort gegangen war.
Aber er hatte keine Lust lange darüber nach zu denken. Er sag lieber seine Midi an, welche sich neben ihn gesetzt hatte. Er machte es nicht bewusst, aber er war immer etwas Besitz ergreifend. Doch wenn ihm was wichtig war, beschütze er es auch. In einem gewissen Maß würde er Midi jetzt schon beschützen, weil er, was ihm noch nie zuvor passiert war, einfach schnell Zuneigung zu ihr entwickelte. Zwar kannten sie sich erst kurz, aber sie war ihm einfach total sympathisch und ergänzte ihn sehr gut. Er saß wieder ziemlich nah bei ihr, doch schon wieder wurde er aus seinen Gedanken gerissen, denn ein neuer Wolf wie Midi kluger weiße schon vermutet hatte stand nun bei ihnen. Es war Wiedermahl eine Fähe und ebenfalls war sie schwarz, wie Midi... nur er fand Midi schöner, auch wenn die neue, welche Black Rose hieß, ebenfalls nicht schlecht aussah.
"Ach was, ich leib bei meiner Bambina!"

Zum ersten mal in seinem kompletten Leben, interesierte er sich nicht für jede herumlaufende Fähe, aber auchnicht nur für Midi. Eine braune, gefiel ihm auch gut, allerdings was Midis Charakter sehr einzigartig und wie geschaffen für ihn.

[Bei Selena, Midi und Black Rose| Antwortet| denkt nach]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 22, 2011 7:48 pm

Nach Force Antwort auf Selenas Befehlsfrage,wie denn sein Name sei,bekam er ein Rede über Mut von ihr zu hören.Auch erwähnte sie kurz ihren Partner,von dem midi jedoch keine Ahnung hatte,eigentlich wusste sie nicht viel über sel,wie sie nun feststellte.
Midi lächte in sich hinein,Sel klang halt,wie Alphas nun mal klingen sollten,oder? Zumindest war es das,was Midi gelernt hatte,doch wie sie selbst sich verhalten würde als Alpha wusste sie nicht zu sagen.
Force sagte nun seinen Namen und auch das er seine Grenzen kennt.
Er war kurz still und dann fragte er Sel,weshalb sie etwas gegen ihn habe,weil er sie an ihren Partner erinnert.
Das verwunderte Midi etwas,ihr war nicht aufgefallen,dass Sel etwas gegen Force hatte,vll. hat er sich in etwa sgetäuscht oder war nur über Sels Worte verwundert.
Es passt nicht zu ihm,sonst ist er auch so überlegt.Ich kenne ihn zwar noch nicht lange,aber so viel hab ich schon festgestellt...
Sie hatte das Gefühl,dass Force sie anschaute,doch hatte sie keine Zeit darüber nach zu denken,oder zurück zu schauen,da ein fremder Wolf zu ihnen trat.
Eine Fähe.
Nein.Nicht irgenteine Fähe,sondern die die Midi bereits gerochen,gehört und gesehen sowie angeknurrt hatte.
Misstrauisch beäugte sie die Fremde,die sich als Black Rose vorstellte.
Sie spricht recht leise...
Force blieb während dessen wo er war und rührte sich nicht vom Fleck,sagte auch nichts zu der neuen.Irgentwie war Midi froh,dass er das tat.Aber sie selbst hat zumindest eine Frage an die Neue.
Sag,Black Rose,bist du alleine oder sind noch mehr Wölfe bei dir?
Kruz vor,bei und auch nach der Frage lies Midi den Blick nich von Black.Fixierend mit ihren mit ihren gold-gelben Augen,schaute sie tief in Blacks Augen und sah unsicherheit,sehr starke unsicherheit.Sie bracuh gar nicht erst sich die restliche Körpersprache anschauen,die Augen genügen in diesem Fall vollkommen.
Midi wartete gespannt auf die Antwort.
Ich weiß nciht ob es mir lieber ist,wenn sie alleine ist oder doch nicht alleine...

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 22, 2011 8:03 pm

Maya Tooke träumte,von was,das weiß er nicht,denn plötzlich wachte er auf.Er konnte sich an nichts mehr aus dem Traum erinnern,wusste nur noch,das es ein Traum mit schönen und unschönen Dingen war.Es mahcte ihn glücklich,aber auch traurig.
Vollkommen verschlafen lag er auf dem Boden.Er fragte sich warum,bis eben war es noch weich und kuschelig.
So langsam verschwand der dämmerzustand udn er konnte wieder nach und nach klar sehen.
Wo ist der Wolf hin?,verwundert schaute er sich um.
Das verstand er nun nicht.
Ziellos fing er an herum zu laufen,weiter weg sah er die junge Wölfin,wie hieß sie doch gleich?...Seneca,genau so war der name,da war er sich sicher!
Doch zu ihr wollte er nicht.
Also lief er in entgegen gesetze Richtung,dann einen Bogen,doch weit und breit kein weiterer Wolf.
Wo soll ich hin?
Er sah einen Bushc und lief zu ihm,setzte sich hin und reif.
Wo seit ihr?Ich bin hier!ich will nicht mehr alleine sein!Bitte kommt,lasst mich nicht allein!
Wen er genau mit "ihr" meinte,wusste er slebst nciht.Er hatte einfach keine Lust mehr darauf alleine zu sein und hoffte das ihn andere vom Rudel finden würden.

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Di Feb 22, 2011 9:09 pm

Selena sah den Rüden, der sich nun als Force vorstellte, lächelnd - vielleicht auch ein wenig amüsiert - an.

"Was lässt dich glauben, ich hätte etwas gegen dich ? Nur weil du mir gegenüber recht respektlos auftrittst ? Nein. Manche mögen sich daran stören, aber so selbstverliebt bin ich nicht. "

Sie schwieg kurz, ihre Augen schienen einen unsichtbaren Punkt in der Ferne zu fixieren.

"Was mich bei dir an meinen Gefährten erinnert... Stärke, Entschlossenheit... gewissermaßen auch dein Auftreten und der Mut. Und seine Reaktion, auf das, was ich vorhin sagte, war eine Ähnliche. Diese Worte stammen nicht von mir, sondern von einem altem Einzelgänger, dem wir einst begegneten, ich und er. Ich wünschte, er hätte diesen Worten mehr Beachtung geschenkt..."

Die Silbergraue schloss kurz die Augen und atmete durch.
Midi fragte gerade Black Rose, ob sie allein sei. Die schwarze Wölfin mit dem Mond auf der Brust hatte die ganze Zeit neben Force gesessen. Ob sich da etwas anbahnte ?
Unmöglich war das nicht.
Und wie sie so dasaß und Black Rose' Antwort erwartete, dachte sie noch über einige andere Dinge nach.

[bei Kumo, Force, Midi & Black Rose|lächelt| redet|Pause|redet weiter, denkt]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 23, 2011 6:16 pm

Du magst vielleicht einen eigenen Willen haben, Lima, aber seien wir ehrlich du ziehst Unfälle und Unglück magisch an. Du würdest doch alleine nie zurechtkommen.

Das klang hart, aber Chayton schoss die Wut schon durch die Adern. Er mochte es gar nicht, dass sie sich so für den Neuen interessierte. Der bringt nur Ärger. Und das können wir gerade im Moment gar nicht gebrauchen, bei dem was alles passiert. Er sah Ancalima na und spürte ihre Wut, aber das war ihm egal. Es war schließlich seine Aufgabe sieh zu beschützen, wenn es sein muss auch vor ihr selbst. Chayton würde sein Leben für sie geben.Außerdem konnte er nichts dafür, dass er keine Kontrolle über seine Wut hatte.Er sah sie mit blitzenden augen an und wartete auf ihre Antwort.

[ist wütend/redet mit Lima]
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Black Rose

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Mi Feb 23, 2011 10:49 pm

Black Rose war gebannt von den gold-gelben Augen der fast schwarzen Wölfin.
Ihr Blick fixierte sie förmlich. Aber dem konnte sie standhalten auch wenn sie immer noch unsicher war. Es kam ihr auch nicht in den Sinn abzulassen, sie sah es eher als Herausforderung der Wölfin.
"Ich bin alleine hier..."
,sagte sie nun schon sicherer.
"Und es wäre mir sehr neu wenn ich Gesellschaft hätte..."
,fügte sie in Gedanken hinzu.
Sie schaute der Wölfin immer noch in ihre Augen. Sie sah das Misstrauen gegenüber ihr.
Aber das störte Black Rose kaum. Sie war es gewohnt missachtet zu werden. Deswegen blieb sie nie länger als sie für nötig hielt an einem Ort. Auf diese Weise störte sie niemanden oder zumindest selten und sie wurde auch nicht gestört.
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 24, 2011 9:08 am

Lima knurrte. Sie konnte sich nicht erinnern, Chay jemals angeknurrt zu haben, aber das war im Moment ihre einzige Möglichkeit, um zu zeigen, wie sehr er sie mit seinen Worten verletzt hatte. "Du würdest doch alleine nie zurechtkommen." Sie war sich ziemlich sicher dass das nicht stimmte - nicht mehr, auch wenn sie nicht vorhatte es auszuprobieren. Sie hatte es vor allem Chayton zu verdanken, dass das jetzt so war, und genau deswegen müsste er wissen, wie sehr es sie gestört hatte, nicht allein klarzukommen und wie sehr er sie mit seinen Worten verletzte.

"Natürlich würde ich alleine zurechtkommen. Doch du lässt mich ja nie alleine, ich habe nicht einmal die Chance, das zu versuchen. Chay, du bist vielleicht älter als ich, aber ich bin keine Welpe mehr. Ich..."


Sie hatte leise gesprochen, ihre Stimme war fast nur ein Zischen gewesen. Da sie merkte, dass sie beide sich nur Worte an den Kopf werfen würden, die sie nachher bereuen würden, brach Lima ab und sagte nichts mehr. Stattdessen drehte sie sich um und lief davon. Sie wollte einfach ihre Ruhe haben und alleine sein. Normalerweise würde Chay ihr sofort hinterherlaufen, doch das war das, was sie im Moment am wenigsten gebrauchen konnte, und sie hoffte, dass er das verstand - auch wenn es sich für sie gerade so anfühlte, als würde Chayton gar nichts an ihr verstehen.

[streitet mit Chay | läuft weg | ist alleine]
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Force

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 24, 2011 4:34 pm

"..."Wahrer Mut liegt vielmehr darin, zu wissen, wann es Zeit ist, aufzuhören. "... naja, klingt ja nicht so als ob sie einen auf Freundschaft machen will.
Force schaute seine gegenüber gespannt an. Seine Muskeln verhärteten sich etwas. Hätte er nicht so eine Dünne Fettschicht und so dicke Muskeln, wie ein normaler Wolf, wäre es auch nicht aufgefallen. Sie stellte weiter fragen... das ging in Ice´s Kopf nicht rein. "Wie kann man nur soviel über andere wissen wollen... und das durch fragen?!"
Force starrte sie etwas verwirrt an. Er war von Grund auf anders und trotzdem passten sie nicht zusammen. Er und Midi waren auch ganz anders, aber sie ergänzten sich. Sie und er... sie harmonierten einfach nicht. Und sie hatte einen Partner, der so war wie er? Er wollte ihr erklären, wie er darauf kam, das sie ihn nicht mochte. Mit leicht gesenktem Blick begann er.
"Weißt du..."
Force schaute auf, direkt in ihre Augen.
".... ach vergiss es. "
Force richtete sich stark auf. Er erhob sich und seine Muskeln wurden hart. Es war nicht sein Ziel, aber er hatte seltsame Geräusche gehört, deshalb wollte er bereit sein.
"Ich trete jedem gegenüber gleich auf."
Fast unscheinbar schweifte sein Blick kurz zu Midi hinüber. "Fast jedem...", murmelte er undeutlich vor sich hin.
"Tja Selena... wenigstens einen Selbstbewussten mehr im Rudel."
Sein Augen Funkelten sie seltsam an, bevor er sich umdrehte und lossprintete. Er hatte einen Welpen gehört, diese lieblichen Stimmen, der kleinen Dinger würde er unter 100 anderen Wölfen heraushören. Er hatte um Hilfe gerufen, als half ihm Force natürlich.
Als er dort angekommen war, von wo seine guten Ohren die kleine Stimme gehört haben wollten, sah er sich um. Schnell erblickte er ein kleines braunes Fellbüschel.
"Na kleiner? Was ist denn los?"
Mit einem dumpfen Geräusch lies er sich auf den Boden sinken. Er wollte den kleinen Rüden ja keine Angst machen, denn so war er fast kleiner als der Welpe. Kleines machte den Jungen meist keine Angst.
"Soll ich dich zurück zum Rudel bringen?"
Force war sich ziemlich sicher, das es ein Welpe der verstorbenen Fähe war. Er roch nach ihr.


[Bei Selene, Midi und Black Rose| Antwortet| schaut unscheinbar zu Midi| nuschelt| rennt los| findet Maya Tooke| redet mit Maya]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 24, 2011 6:58 pm

Maya Tooke rief noch immer,nichts ahnend das bereits ein Wolf unterwegs zu ihm war.
Er hörte auf zu rufen,vielleicht konnte er etwas hören oder sehen oder riechen,dass ihm half.
Da nichts geschah,legte er sich hin und schaute,ohne wirklich einen direkten Punkt anzusehen,in die ferne.
Nach kurzer Zeit des wartens erkannte er in der ferne etwas weißes was sich auf ihn zu bewegte.
War es Selena,die Alpha vom Rudel?
Maya kennt nur einen weißen wolf und das war eben Sel.
Doch,es war nicht Sel,wie er erkannte,als der Wolf nahe genug bei ihm stand.
Der Fremde legte sich auf den Bauch,zwar hatte Maya gelernt was diese geste bedeutet,doch traute er ihm nicht.Er fragte was los sei und ob Maya zurück zum Rudel wolle.
Konnt es sein,dass er ein ihm unbekanntest Rudelmitglied war?
Maya wollte fragen wer er sei,doch ohne es zu wollen fragte er etwas ganz anderes mit zittriger Stimme und Unsicherheit.
Warum...ha-hat meine Mutter...so komisch...ge-ge-jault?Wa-as geschieht hier?Wo...bin ich?
Mit großen Augen schaute er den Fremden an und machte sich klein.

[ruft weiter nach Hilfe,hört auf,wartet,bemerkt Force,denkt nach,redet etwas ungewolltest,schaut Force an und macht sich klein]

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-zweit Chara von Midi-
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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Do Feb 24, 2011 7:17 pm

Der kleine Welpe schien sichtlich verusichert. Er wusste nicht was genau mit seiner Mama geschehen war. Force wusste das auch nicht, aber selbst wenn er es wüsste, er wüde es dem keinen Welpen nicht sagen. Der sonst so kaltherzige und emotionallose Ice, sprach mit einer ganz warmherzigen und sanften, beruhigenden Stimme zu dem kleinen Welpen.
"Ich weiß nicht genau was mit deiner Mama war. Aber ich bin mir ganz sicher, das es ihr gut geht und das sie an dichund deine Geschwister denkt."
Force schaute den kleinen aufmuternt und gleichzeitig beschützend in die Augen. Der große Erhob sich und schnappte den kleinen am Genick. Er hatte etwas Probleme beim sprechen, da er erstens dem Welpen im Maul hatte und zweitens schon losgelaufen war und er beim laufen, den kleinen nicht wehtun wolte.
"Ok, ich bring dich zu Selena, die kennst du doch, oder?"
Hätte er den Welpen nicht i Maul hätte er vermutlich seinen Kopf gegenirgent etwas hartes gehauen.
"Ja natürlich Force... ein Welpe, der mindestens einen Monat aus der Höle ist, kenn die Alpha Wölfin nicht... wie logisch."
Aber Er hatte keine Zeit um über seine unüberlegten Worte nach zu denken, denn er sah die anderen schon, also viel er auf den langsamen trab, in ein normales laufen herrab.
Angekommen, setzte er den Welpen vor Selenas Füßen ab.
"Da, ihr habt da was vergessen... Ich glaub der hatte etwas verschlafen!"
Er lächelte das kleine Fellbüschel an.

Dann setzte ersich wieder neben Midi, aber etwas näher als vohin, ihre Fellspitzen konnten sich nun berühten... aber natürlich tat er so als wäre das keine Absicht gewesen.
Force tat es gut, etwas gutes zu tun. Es machte immer ein schönes Gefühl im Magen des Eisblocks. Aber wen er dises gefühl zu oft haben würde... "Dann würde mir schlecht werden!"

[Bringt Maya Tooke zu Selena| Setzt sich nah neben Midi]

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BeitragThema: Re: Kapitel 3: Frühlingswind   Fr Feb 25, 2011 6:13 pm

Ace lief wieder in die Richtung, aus der er gekommen war und dachte nach, wohin er nun gehen sollte. Also lief er einfach so dahin, ohne der Stelle, an der unterschiedlichstes Blut in den staubigen Boden gesickert war, auch nur einen kurzen Augenblick Aufmerksamkeit zu schenken. Er ging einfach daran vorbei, vollkommen emotionslos - weder mit Schuld, noch mit der Arroganz des Siegers - als ihm der Wind Gerüche zutrug. Er blieb stehen, um sie genauer zu analysieren.
Da war einmal der Geruch von Tod und Blut - unreinem Blut. Und in der Nähe dieser Stelle, das Blut eines Lebendigen - seines tollkühnen Angreifers. Ob er die Nachricht schon überbracht hat ?
In dessen Nähe gab es noch einige Wölfe, von deren Gerüchen ein Geruch für ihn besonders hervorstach: Der sanfte Geruch der Fähe, die er am Fluss gesehen hatte. Nach kurzer Zeit erkannte er auch noch den Geruch eines Welpen, der wohl ebenso unreines Blut haben musste, wie jener, den er hatte abstürzen sehen.

Ace fand, dass er nun genug herumspioniert hatte - fürs Erste. Darum machte er sich nun ins Gebirge auf, wo er hoffte, Rumo zu finden.
Der rote Spion war sehr zufrieden, doch das sollte sich ändern.

Er hatte schon fast den Fuß des Gebirges erreicht, als ein Geruch ihn dazu trieb, seinen Schritt zu beschleunigen. Ace rannte nun und es war ihm egal, ob man ihn sah oder nicht.
Und als er anhielt war er fassungslos : Dort lag Rumo, sein ehrwürdiger Anführer, bewusstlos oder auch tot, - er vermochte es nicht zu sagen - und nicht weit entfernt eine weiße Fähe, die unter Rumos Zähnen ihren Tod gefunden hatte.
Zorn stieg in Ace hoch, ein Zorn, der ununterdrückbar war und es ihm egal werden ließ, ob man ihn hörte.
Er schrie aus voller Kehle :

"IHR IDIOTEN ! IHR UNFÄHIGEN, KLEINEN ...
IHR SEID EINE SCHANDE !"


Und dann rannte er. Tränen rannen über seinen Pelz, doch ob es Tränen von Wut oder Trauer waren, vermochte er nicht zu sagen. Wohin er rannte, war ihm egal. Selbst wenn es ihn umbringen würde...


von: Tal
nach: Gebirge

[macht sich auf den Rückweg|analysiert Gerüche|sucht Rumo & findet ihn|Wutausbruch|rennt]

________________________________

~Chara von Rhys/Kumo~

No angels here to save my soul
It is on me to fill this hole
that you left inside of me

I swallowed just to spit it back
There is light behind all black
I can change my destiny...


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